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Report: Plastik in Fisch und Meeresfrüchten

Schätzungen zufolge macht Plastik 60 bis 80 Prozent des Mülls im Meer aus. Die Gefahr: Mit Schadstoffen belastete Mikroplastikpartikel werden von Meeresbewohnern verschluckt und landet in der Nahrungskette.

Wissenschaftler haben Plastik in der Nahrungskette längst nachgewiesen: Es findet sich in kleinstem Zooplankton, aber auch in kommerziell genutzten Arten wie Thunfisch, Kabeljau, Makrele sowie Miesmuscheln und Nordseegarnelen. Über unser Abwasser gelangt Mikroplastik, das sich in fester, aber auch flüssiger Form in Kosmetikartikeln versteckt, in die Meere. Wie Verbraucher solche Produkte erkennen und vermeiden können, zeigt eine kleine Einkaufshilfe von Greenpeace. 

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