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		<title>Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 21:46:06 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/nachrichten/</link>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
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		<item>
			<title>Klimaschutz: Google führt Cool IT-Firmenranking an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/klimaschutz_google_fuehrt_cool_it_firmenranking_an/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace hat in Neu Delhi (Indien) das fünfte Cool IT-Ranking vorgestellt. Das Ranking bewertet die weltweit führenden IT- und Telekommunikations-Konzerne in Bezug auf Klimaschutz. An der Spitze steht dieses Mal Google, gefolgt von Cisco und Ericsson.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat in Neu Delhi (Indien) das fünfte Cool IT-Ranking vorgestellt. Das Ranking bewertet die weltweit führenden IT- und Telekommunikations-Konzerne in Bezug auf Klimaschutz. An der Spitze steht dieses Mal Google, gefolgt von Cisco und Ericsson.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:35:09 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen zu viel Holzeinschlag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</link>
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			<content:encoded>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content:encoded>
			<description>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:39:01 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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			<title>ISAAA-Zahlen: Anbau von Gen-Pflanzen floppt in Europa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/isaaa_zahlen_gen_pflanzenanbau_floppt_in_europa/</link>
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			<content:encoded>Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</content:encoded>
			<description>Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:19:48 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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		<item>
			<title>Regierung: Wind und Sonne sichern Stromversorgung bei Eiseskälte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Berlin (dpa) - Von winterlichen Stromausfällen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Montag in Berlin. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</content:encoded>
			<description>Berlin (dpa) - Von winterlichen Stromausfällen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Montag in Berlin. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:52:57 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
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			<title>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</content:encoded>
			<description>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:54:07 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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		<item>
			<title>Benzin aus Teersand - Bundesregierung unter Zugzwang?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/benzin_aus_teersand_bundesregierung_unter_zugzwang/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Dass an der Tankstelle kein Umweltpreis zu gewinnen ist, wissen wir. Doch kaum jemand weiß, dass es Treibstoffe gibt, die viel klimaschädlicher sind als andere. Und nicht nur das: Bei der Ölgewinnung aus Teersanden werden Wälder gerodet, Flüsse und Menschen vergiftet. Die EU arbeitet seit 2009 an einem Importverbot, die Bundesregierung hingegen nicht. Das könnte sich nun ändern. (Update 8. Februar: Blog zur Entscheidung des Bundestag-Umweltausschusses)</content:encoded>
			<description>Dass an der Tankstelle kein Umweltpreis zu gewinnen ist, wissen wir. Doch kaum jemand weiß, dass es Treibstoffe gibt, die viel klimaschädlicher sind als andere. Und nicht nur das: Bei der Ölgewinnung aus Teersanden werden Wälder gerodet, Flüsse und Menschen vergiftet. Die EU arbeitet seit 2009 an einem Importverbot, die Bundesregierung hingegen nicht. Das könnte sich nun ändern. (Update 8. Februar: Blog zur Entscheidung des Bundestag-Umweltausschusses)</description>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:35:01 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
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		<item>
			<title>Einspruch gegen Melonen-Patent von Monsanto</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/einspruch_gegen_melonen_patent_von_monsanto/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute gemeinsam mit der bekannten indischen Aktivistin Vandana Shiva und der europäische Koalition no patents on seeds Einspruch gegen das europäische Patent EP1962578 eingelegt. Patentiert wurde eine natürlicherweise vorkommende Resistenz bei Melonen gegen ein pflanzenschädliches Virus.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute gemeinsam mit der bekannten indischen Aktivistin Vandana Shiva und der europäische Koalition no patents on seeds Einspruch gegen das europäische Patent EP1962578 eingelegt. Patentiert wurde eine natürlicherweise vorkommende Resistenz bei Melonen gegen ein pflanzenschädliches Virus.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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		<item>
			<title>China stoppt Gen-Reis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Nach Fukushima: Laufzeitbegrenzungen und Stresstests für japanische AKW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/japan_nur_noch_3_von_54_atomkraftwerken_am_netz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Ruhestand statt Pause: Alle 13 Monate werden die AKW in Japan zwecks Wartung heruntergefahren. Erst wenn die lokal zuständigen Behörden zustimmen, dürfen die Meiler wieder angefahren werden. Nach der Fukushima-Katastrophe haben die Behörde diese Erlaubnis nicht mehr erteilt. Die Folge: Von 50 AKW in Japan produzieren derzeit nur drei Strom. Ab Mai 2012 - wenn auch diese drei AKW in die Wartung müssen - könnte dann gelten: Japan ist atomstromfrei.</content:encoded>
			<description>Ruhestand statt Pause: Alle 13 Monate werden die AKW in Japan zwecks Wartung heruntergefahren. Erst wenn die lokal zuständigen Behörden zustimmen, dürfen die Meiler wieder angefahren werden. Nach der Fukushima-Katastrophe haben die Behörde diese Erlaubnis nicht mehr erteilt. Die Folge: Von 50 AKW in Japan produzieren derzeit nur drei Strom. Ab Mai 2012 - wenn auch diese drei AKW in die Wartung müssen - könnte dann gelten: Japan ist atomstromfrei.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Wunschvorstellung Elektroautos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/wunschvorstellung_elektroautos/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Kanzlerin Angela Merkel (CDU) betont gerne, wie wichtig Elektroautos für den Klimaschutz sind. Doch Elektroautos tragen einer neuen Studie des Öko-Instituts zufolge lange nicht so viel zum Klimaschutz bei wie behauptet.</content:encoded>
			<description>Kanzlerin Angela Merkel (CDU) betont gerne, wie wichtig Elektroautos für den Klimaschutz sind. Doch Elektroautos tragen einer neuen Studie des Öko-Instituts zufolge lange nicht so viel zum Klimaschutz bei wie behauptet.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:43:46 +0100</pubDate>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace schützt alte Buchenwälder im Spessart</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</content:encoded>
			<description>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:26:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace demonstriert gegen Überfischung der Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_gegen_ueberfischung_der_meere/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In den Niederlanden haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen weitere Raubzüge des Fischtrawlers Maartje Theadora protestiert. Das Schiff ist eines der größten in der europäischen Fischereiflotte. Die Aktivisten aus den Niederlanden und Deutschland haben die Maartje Theadora mit einem Kabel am Anleger festgemacht. Das Schiff konnte nicht aus dem Hafen auslaufen.</content:encoded>
			<description>In den Niederlanden haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen weitere Raubzüge des Fischtrawlers Maartje Theadora protestiert. Das Schiff ist eines der größten in der europäischen Fischereiflotte. Die Aktivisten aus den Niederlanden und Deutschland haben die Maartje Theadora mit einem Kabel am Anleger festgemacht. Das Schiff konnte nicht aus dem Hafen auslaufen.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:54:56 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Zwischenfall in Byron: AKW wird heruntergefahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenfall_in_byron_akw_wird_heruntergefahren/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das hört sich gar nicht gut an: In Byron im US-Bundesstaat Illinois musste gestern ein Atomkraftwerk heruntergefahren werden. Nach einem Stromausfall wurde die Energieversorgung der Anlage mit Notstrom-Generatoren aufrecht erhalten. Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, wurde zudem Dampf mit radioaktivem Tritium abgelassen.</content:encoded>
			<description>Das hört sich gar nicht gut an: In Byron im US-Bundesstaat Illinois musste gestern ein Atomkraftwerk heruntergefahren werden. Nach einem Stromausfall wurde die Energieversorgung der Anlage mit Notstrom-Generatoren aufrecht erhalten. Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, wurde zudem Dampf mit radioaktivem Tritium abgelassen.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:47:13 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Pfälzerwald optimal als Buchen-Nationalpark geeignet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</content:encoded>
			<description>Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content:encoded>
			<description>Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Public Eye Awards: Barclays und Vale als übelste Unternehmen gewählt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_2012_barclays_und_vale_als_uebelste_unternehmen_gewaehlt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace Schweiz hat heute zusammen mit der Erklärung von Bern (BD) die übelsten Unternehmen des Jahres 2011 mit ihrem alljährlichen Schmähpreis ausgezeichnet. Die Jury entschied sich für die britische Bank Barclays. Der Publikumspreis ging an Vale, eine brasilianische Bergbaufirma.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Schweiz hat heute zusammen mit der Erklärung von Bern (BD) die übelsten Unternehmen des Jahres 2011 mit ihrem alljährlichen Schmähpreis ausgezeichnet. Die Jury entschied sich für die britische Bank Barclays. Der Publikumspreis ging an Vale, eine brasilianische Bergbaufirma.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:03:17 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_2012_barclays_und_vale_als_uebelste_unternehmen_gewaehlt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bergungsarbeiten an der Costa Concordia in vollem Gange</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bergungsarbeiten_an_der_costa_concordia_in_vollem_gange/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</content:encoded>
			<description>Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:34:31 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bergungsarbeiten_an_der_costa_concordia_in_vollem_gange/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Weniger Braunkohle für bessere Zukunftsperspektive</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</content:encoded>
			<description>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:56:20 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/</guid>
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			<title>Saubere Textilproduktion: Thema bei der Fashion Week</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saubere_textilproduktion_thema_bei_der_fashion_week/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</content:encoded>
			<description>Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:19:21 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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			<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/</link>
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			<content:encoded>Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content:encoded>
			<description>Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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			<title>Diskussion um Schädlinge in Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/</link>
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			<content:encoded>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content:encoded>
			<description>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:11:40 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Italienischer Greenpeace-Aktivist aus Rom verbannt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/italienischer_greenpeace_aktivist_aus_rom_verbannt/</link>
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			<content:encoded>In Italien ist fast nichts unmöglich. Salvatore Barbera, Klimaexperte bei Greenpeace, muss nach der Teilnahme an einer friedlichen Protestaktion für Klimaschutz zwei Jahre in die Verbannung. Jetzt bittet er in einer Online-Aktion um Unterstützung.</content:encoded>
			<description>In Italien ist fast nichts unmöglich. Salvatore Barbera, Klimaexperte bei Greenpeace, muss nach der Teilnahme an einer friedlichen Protestaktion für Klimaschutz zwei Jahre in die Verbannung. Jetzt bittet er in einer Online-Aktion um Unterstützung.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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			<title>Schiffsunglück vor der toskanischen Küste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schiffsunglueck_vor_der_toskanischen_kueste/</link>
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			<content:encoded>Noch immer werden zahlreiche Passagiere der Costa Concordia vermisst. Die Rettungsarbeiten sind schwierig, denn das Schiff droht zu sinken. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Öl aus den Tanks austritt und Umweltschäden anrichtet.</content:encoded>
			<description>Noch immer werden zahlreiche Passagiere der Costa Concordia vermisst. Die Rettungsarbeiten sind schwierig, denn das Schiff droht zu sinken. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Öl aus den Tanks austritt und Umweltschäden anrichtet.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:21:26 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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			<title>BASF gibt Europa auf - Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/</link>
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			<content:encoded>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content:encoded>
			<description>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:04:03 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
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			<title>Greenpeace auf der Fashion Week!</title>
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			<content:encoded>Die Energiewende ist in aller Munde. Und wann kommt die Modewende? Schöne, nachhaltig produzierte Kleidung, ohne riskante Chemie zu fairen Preisen? Zum ersten Mal zeigt die Ethical Fashion Show in Berlin vom 18. bis 20. Januar das ganze Spektrum Grüner Mode. Greenpeace ist mit der Kampagne DETOX dabei.</content:encoded>
			<description>Die Energiewende ist in aller Munde. Und wann kommt die Modewende? Schöne, nachhaltig produzierte Kleidung, ohne riskante Chemie zu fairen Preisen? Zum ersten Mal zeigt die Ethical Fashion Show in Berlin vom 18. bis 20. Januar das ganze Spektrum Grüner Mode. Greenpeace ist mit der Kampagne DETOX dabei.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Philipp Röslers Kampf gegen das EEG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</content:encoded>
			<description>Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		<item>
			<title>Eisbärbesuch beim Autosalon in Brüssel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eisbaerbesuch_beim_autosalon_in_bruessel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute Europas größtem Autosalon in Brüssel einen Besuch abgestattet. Die als Eisbären verkleideten Greenpeacer protestierten damit gegen die Klimazerstörung durch die Autos von Volkswagen. Besonders die Arktis leidet durch die CO2-Schleudern der großen Autokonzerne und die Eisbären verlieren ihren Lebensraum.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute Europas größtem Autosalon in Brüssel einen Besuch abgestattet. Die als Eisbären verkleideten Greenpeacer protestierten damit gegen die Klimazerstörung durch die Autos von Volkswagen. Besonders die Arktis leidet durch die CO2-Schleudern der großen Autokonzerne und die Eisbären verlieren ihren Lebensraum.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:27:47 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Mit den Cree-Indianern in den Wäldern Nordkanadas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mit_den_cree_indianern_in_den_waeldern_nordkanadas/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</content:encoded>
			<description>Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Mehr Schutz für Atommüll-Zwischenlager</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_atommuell_zwischenlager/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.</content:encoded>
			<description>Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:33:42 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Containerschiff Rena ist auseinandergebrochen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_rena_ist_auseinandergebrochen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das im Oktober vor Neuseeland auf Grund gelaufene Containerschiff Rena ist in der Nacht auf Montag auseinandergebrochen. Zahlreiche Container gingen über Bord, an der Küste wurden die ersten Trümmer angespült. Sturm und hohe Wellen verhindern derzeit Maßnahmen am Schiff und im Wasser.</content:encoded>
			<description>Das im Oktober vor Neuseeland auf Grund gelaufene Containerschiff Rena ist in der Nacht auf Montag auseinandergebrochen. Zahlreiche Container gingen über Bord, an der Küste wurden die ersten Trümmer angespült. Sturm und hohe Wellen verhindern derzeit Maßnahmen am Schiff und im Wasser.</description>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:19:36 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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			<title>Do it yourself</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/nachrichten_ueber_uns/artikel/do_it_yourself/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Umweltschutz selbst gemacht - das ist die Idee von GreenAction. Die Online-Community von Greenpeace bietet ihren Usern die Möglichkeit, eigene Kampagnen zu starten und andere User für ihr Anliegen zu gewinnen. Ganz nebenbei entstehen dabei ein Netz von Gleichgesinnten und eine bunte Mischung aus Themen und Ideen zum aktiven Umweltschutz.</content:encoded>
			<description>Umweltschutz selbst gemacht - das ist die Idee von GreenAction. Die Online-Community von Greenpeace bietet ihren Usern die Möglichkeit, eigene Kampagnen zu starten und andere User für ihr Anliegen zu gewinnen. Ganz nebenbei entstehen dabei ein Netz von Gleichgesinnten und eine bunte Mischung aus Themen und Ideen zum aktiven Umweltschutz.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:31:39 +0100</pubDate>
			<category>Über uns</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Public Eye Awards: Die skrupellosesten Unternehmen 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_die_skrupellosesten_unternehmen_2011/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am 27. Januar verleiht Greenpeace Schweiz zusammen mit der Erklärung von Bern wieder die Public Eye Awards. In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums in Davos werden damit die Unternehmen mit den schlimmsten Verstößen gegen Umwelt- und Menschenrechte 2011 ausgezeichnet. Seit heute kann unter www.publiceye.ch über den Gewinner des Publikumspreises abgestimmt werden.</content:encoded>
			<description>Am 27. Januar verleiht Greenpeace Schweiz zusammen mit der Erklärung von Bern wieder die Public Eye Awards. In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums in Davos werden damit die Unternehmen mit den schlimmsten Verstößen gegen Umwelt- und Menschenrechte 2011 ausgezeichnet. Seit heute kann unter www.publiceye.ch über den Gewinner des Publikumspreises abgestimmt werden.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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		<item>
			<title>Nuklearkonzern Areva unter Spionageverdacht gegen Greenpeace Frankreich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/nuklearkonzern_areva_unter_spionageverdacht_gegen_greenpeace_frankreich/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace Frankreich erstattet Anzeige gegen den französischen Nuklearkonzern Areva. Laut einem Bericht der französischen Wirtschaftszeitung Les Echos gibt es Verträge zwischen Areva und einem Schweizer Spionagedienst, die den Vorschlag beinhalten, NGO auszukundschaften. Greenpeace Frankreich ist offenbar eine von drei betroffenen Organisationen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Frankreich erstattet Anzeige gegen den französischen Nuklearkonzern Areva. Laut einem Bericht der französischen Wirtschaftszeitung Les Echos gibt es Verträge zwischen Areva und einem Schweizer Spionagedienst, die den Vorschlag beinhalten, NGO auszukundschaften. Greenpeace Frankreich ist offenbar eine von drei betroffenen Organisationen.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:23:16 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Fischtrawler Jan Maria auf Kurs in die Fanggründe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn  nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</content:encoded>
			<description>Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn  nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Fisch zu Silvester?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</content:encoded>
			<description>Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt endlich dürfen auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content:encoded>
			<description>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt endlich dürfen auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:15:27 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Sitzt, passt und schlägt Alarm: Riesenbanner an Fischtrawler</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content:encoded>
			<description>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:23:24 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Energiewende als faule Ausrede</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/energiewende_als_faule_ausrede/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die großen Energieversorger E.ON, RWE und Vattenfall kündigen einen massiven Stellenabbau an. Tausende Menschen sind vom Jobverlust bedroht. Aber ist wirklich die Energiewende schuld, wie über die Medien verbreitet wird? Energieexperte Andree Böhling erklärt im Interview, wo die Probleme der Konzerne liegen.</content:encoded>
			<description>Die großen Energieversorger E.ON, RWE und Vattenfall kündigen einen massiven Stellenabbau an. Tausende Menschen sind vom Jobverlust bedroht. Aber ist wirklich die Energiewende schuld, wie über die Medien verbreitet wird? Energieexperte Andree Böhling erklärt im Interview, wo die Probleme der Konzerne liegen.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:52:34 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Gen-Raps vom Zug gefallen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_vom_zug_gefallen/</link>
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			<content:encoded>Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</content:encoded>
			<description>Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:26:16 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
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			<title>Atomruine Fukushima: Probleme ohne Ende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/probleme_ohne_ende_in_der_atomruine_von_fukushima/</link>
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			<content:encoded>In der Atomruine Fukushima Daiichi soll der cold shutdown gelungen sein, die kontrollierte Abschaltung. Doch der Begriff trügt: Die Situation ist nicht unter Kontrolle. Eine Untersuchungskommission fordert, dem Betreiber TEPCO die Aufsicht über die Ruine zu entziehen.</content:encoded>
			<description>In der Atomruine Fukushima Daiichi soll der cold shutdown gelungen sein, die kontrollierte Abschaltung. Doch der Begriff trügt: Die Situation ist nicht unter Kontrolle. Eine Untersuchungskommission fordert, dem Betreiber TEPCO die Aufsicht über die Ruine zu entziehen.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:03:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Vom Suchen vor der Suche: McAllisters Kompromiss für Gorleben</title>
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			<content:encoded>Vor der Atommüll-Endlagersuche steht die Suche nach dem Verfahren für die Endlagersuche. Diese droht an der Frage zu scheitern, ob auch der umstrittene Salzstock Gorleben noch im Rennen ist. Auf der Suche nach einem Kompromiss ist Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister eine Idee gekommen.</content:encoded>
			<description>Vor der Atommüll-Endlagersuche steht die Suche nach dem Verfahren für die Endlagersuche. Diese droht an der Frage zu scheitern, ob auch der umstrittene Salzstock Gorleben noch im Rennen ist. Auf der Suche nach einem Kompromiss ist Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister eine Idee gekommen.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:26:43 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/</link>
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			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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			<title>Supermarktranking 2011: Fortschritte beim Fischeinkauf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
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			<content:encoded>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content:encoded>
			<description>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:28:34 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Kyoto: Kanada kneift</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kyoto_kanada_kneift/</link>
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			<content:encoded>Nachdem Europa sich endlich mal wieder bei einer Klimaschutzkonferenz für verbindliche Ziele eingesetzt hat, ließ Kanada kurz nach Abschluss der Gespräche eine Bombe platzen: Das Land gab am Montagabend seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll bekannt. Die USA hätten es schließlich auch nicht unterzeichnet.</content:encoded>
			<description>Nachdem Europa sich endlich mal wieder bei einer Klimaschutzkonferenz für verbindliche Ziele eingesetzt hat, ließ Kanada kurz nach Abschluss der Gespräche eine Bombe platzen: Das Land gab am Montagabend seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll bekannt. Die USA hätten es schließlich auch nicht unterzeichnet.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:34:10 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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			<title>Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_klimaverhandlungen_in_der_heissen_phase/</link>
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			<content:encoded>Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</content:encoded>
			<description>Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</description>
			<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:56:41 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Nicht rumfackeln Frau Merkel - handeln!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/</link>
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			<content:encoded>Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</content:encoded>
			<description>Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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			<title>Private Spenden ermöglichen unsere Arbeit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/nachrichten_ueber_uns/artikel/-02e668b0b9/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Es ist schon fast ein Ritual: In der Vorweihnachtszeit berichten die Medien über vermeintliche oder echte Spendenskandale. Éine gute Gelegenheit, einmal die Spendenwerbung von Greenpeace zu beleuchten. Die Redaktion sprach deshalb mit Gerhard Wallmeyer, der bei Greenpeace für das Fundraising zuständig ist.</content:encoded>
			<description>Es ist schon fast ein Ritual: In der Vorweihnachtszeit berichten die Medien über vermeintliche oder echte Spendenskandale. Éine gute Gelegenheit, einmal die Spendenwerbung von Greenpeace zu beleuchten. Die Redaktion sprach deshalb mit Gerhard Wallmeyer, der bei Greenpeace für das Fundraising zuständig ist.</description>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:30:59 +0100</pubDate>
			<category>Über uns</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</content:encoded>
			<description>Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:14:02 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Durban: Greenpeace-Aktivisten steigen mächtigen Konzernen aufs Dach</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</content:encoded>
			<description>Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:59:24 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
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			<title>Nichts einfacher als das: Besuch auf dem AKW-Dach</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/nichts_einfacher_als_das_besuch_auf_dem_akw_dach/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Nogent-sur-Seine, rund 95 Kilometer südöstlich von Paris. Benachbart zur kleinen Gemeinde: das AKW Nogent. Greenpeace-Aktivisten haben in der Morgendämmerung einen der zwei Reaktoren erklettert und auf dem Dach ein Banner entrollt: Sichere Atomkraft gibt es nicht.</content:encoded>
			<description>Nogent-sur-Seine, rund 95 Kilometer südöstlich von Paris. Benachbart zur kleinen Gemeinde: das AKW Nogent. Greenpeace-Aktivisten haben in der Morgendämmerung einen der zwei Reaktoren erklettert und auf dem Dach ein Banner entrollt: Sichere Atomkraft gibt es nicht.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:04:47 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Bildungsmaterial  zum internationalen Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</content:encoded>
			<description>Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:18:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		<item>
			<title>Verbraucherinformationsgesetz: Besser, aber noch nicht gut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/reform_des_verbraucherinformationsgesetzes_besser_aber_noch_nicht_gut/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Bundestag hat heute die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) beschlossen. Damit reagiert die Bundesregierung auf die jahrelange Kritik von Umwelt- und Verbraucherschützern und auf Mängel, die Anfang des Jahres im Zuge des Dioxinskandals deutlich geworden sind. Damals war Ministerin Aigner unter Druck geraten und hatte versprochen, den Zugang der Bürger zu Daten der Lebensmittelkontrolle erheblich zu verbessern.</content:encoded>
			<description>Der Bundestag hat heute die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) beschlossen. Damit reagiert die Bundesregierung auf die jahrelange Kritik von Umwelt- und Verbraucherschützern und auf Mängel, die Anfang des Jahres im Zuge des Dioxinskandals deutlich geworden sind. Damals war Ministerin Aigner unter Druck geraten und hatte versprochen, den Zugang der Bürger zu Daten der Lebensmittelkontrolle erheblich zu verbessern.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:30:56 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		<item>
			<title>ACEA: Klimaschutz jetzt!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content:encoded>
			<description>Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:10:42 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Verirrt: Ölfirmen geraten in Vortrag gegen Ölbohrungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirmen_geraten_in_vortrag_gegen_oelbohrungen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In Kopenhagen ist heute die High Society des Öls eingetroffen: führende Vertreter unter anderem von Shell, BP, Statoil. Greenpeace-Aktivisten begrüßten dieselben nicht nur mit einem ölverschmierten roten Teppich, symbolischen Ölfässern und Bohrtürmen ...</content:encoded>
			<description>In Kopenhagen ist heute die High Society des Öls eingetroffen: führende Vertreter unter anderem von Shell, BP, Statoil. Greenpeace-Aktivisten begrüßten dieselben nicht nur mit einem ölverschmierten roten Teppich, symbolischen Ölfässern und Bohrtürmen ...</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:30:38 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>RWE will bohren - das Wattenmeer ist bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rwe_will_bohren_das_wattenmeer_ist_bedroht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Selbst in Süddeutschland ist das Wattenmeer als Urlaubziel ein Begriff. Doch der Nationalpark an der Nordseeküste bietet viel mehr als Erholung: Das mitteleuropäische Wattenmeer ist weltweit die größte zusammenhängende Wattlandschaft. Als Ökosystem ist es von besonderer Bedeutung für Millionen Rast- und Brutvögel. Doch unter dem Wattenmeer wird Öl vermutet. Da will RWE Dea jetzt ran</content:encoded>
			<description>Selbst in Süddeutschland ist das Wattenmeer als Urlaubziel ein Begriff. Doch der Nationalpark an der Nordseeküste bietet viel mehr als Erholung: Das mitteleuropäische Wattenmeer ist weltweit die größte zusammenhängende Wattlandschaft. Als Ökosystem ist es von besonderer Bedeutung für Millionen Rast- und Brutvögel. Doch unter dem Wattenmeer wird Öl vermutet. Da will RWE Dea jetzt ran</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:42:54 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>DB: Grüne PR statt grünem Strom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Grün ist nur ihr Anstrich: Ein Kurswechsel der Deutschen Bahn hin zu Erneuerbaren Energien ist dringend nötig - und möglich. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre wirtschaftlich vertretbar. Das zeigt eine Studie, die das Arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content:encoded>
			<description>Grün ist nur ihr Anstrich: Ein Kurswechsel der Deutschen Bahn hin zu Erneuerbaren Energien ist dringend nötig - und möglich. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre wirtschaftlich vertretbar. Das zeigt eine Studie, die das Arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:57:42 +0100</pubDate>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Kanada: Dauerhafter Urwaldschutz ist Pflicht!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</content:encoded>
			<description>Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</description>
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:56:48 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/</guid>
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		<item>
			<title>Dem Castor auf den Fersen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dem_castor_auf_den_fersen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Castor ist an seinem Ziel angekommen. Unsere aktuelle Berichterstattung ist damit beendet. In zwei Online-Papers haben wir auch den letzten Tag festgehalten: Tag Sechs und Tag Sechs - Ende.</content:encoded>
			<description>Der Castor ist an seinem Ziel angekommen. Unsere aktuelle Berichterstattung ist damit beendet. In zwei Online-Papers haben wir auch den letzten Tag festgehalten: Tag Sechs und Tag Sechs - Ende.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 23:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Protest-Transporter von der Polizei geräumt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_transporter_von_der_polizei_geraeumt/</link>
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			<content:encoded>Sieben Stunden hat die Polizei gebraucht, um den Transporter mehrerer Greenpeace-Aktivisten von der Straße zu bringen. Greenpeace ist immer wieder für eine Überraschung gut, erklärte ein Polizeisprecher, als die Einsatzkräfte sich ans Werk machten.</content:encoded>
			<description>Sieben Stunden hat die Polizei gebraucht, um den Transporter mehrerer Greenpeace-Aktivisten von der Straße zu bringen. Greenpeace ist immer wieder für eine Überraschung gut, erklärte ein Polizeisprecher, als die Einsatzkräfte sich ans Werk machten.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 19:09:37 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Castorbehälter - die sind nicht ganz dicht!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/castorbehaelter_die_sind_nicht_ganz_dicht/</link>
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			<content:encoded>Der Castor hat Dannenberg erreicht. Grund für unsere Greenpeace-Experten, die Neutronenstrahlung am Castortransport zu messen. Das Ergebnis: 600-fach höhere Strahlung.</content:encoded>
			<description>Der Castor hat Dannenberg erreicht. Grund für unsere Greenpeace-Experten, die Neutronenstrahlung am Castortransport zu messen. Das Ergebnis: 600-fach höhere Strahlung.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:03:26 +0100</pubDate>
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			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
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			<title>Greenpeace besteht auf Strafanzeige gegen Umweltminister Sander</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_besteht_auf_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander-1/</link>
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			<content:encoded>Es bleibt dabei - der Castortransport ist illegal. Greenpeace hält an seiner Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister fest. Gegen den ablehnenden Bescheid der Staatsanwaltschaft Lüneburg haben wir Beschwerde eingelegt.</content:encoded>
			<description>Es bleibt dabei - der Castortransport ist illegal. Greenpeace hält an seiner Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister fest. Gegen den ablehnenden Bescheid der Staatsanwaltschaft Lüneburg haben wir Beschwerde eingelegt.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 17:54:41 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content:encoded>
			<description>Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten nach 6 Stunden vom Gleis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_bahngleise-1/</link>
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			<content:encoded>Die Protestaktion auf dem Bahngleis nahe Lüneburg ist beendet. Die Polizei holte die Greenpeace-Aktivisten von der Strecke, indem sie die Schienen löste und ein Gleisstück entfernen ließ. Die Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg war sechs Stunden lang unpassierbar. Weitere Bilder von der Aktion gibt es in unserem Castor-Onlinepaper Tag Vier - Die Nacht.</content:encoded>
			<description>Die Protestaktion auf dem Bahngleis nahe Lüneburg ist beendet. Die Polizei holte die Greenpeace-Aktivisten von der Strecke, indem sie die Schienen löste und ein Gleisstück entfernen ließ. Die Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg war sechs Stunden lang unpassierbar. Weitere Bilder von der Aktion gibt es in unserem Castor-Onlinepaper Tag Vier - Die Nacht.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 01:05:00 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Zuhause in Fukushima - zu Gast im Wendland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zuhause_in_fukushima_zu_gast_im_wendland/</link>
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			<content:encoded>Die Kinder können nicht mehr draußen spielen. Gras, Blumen, Insekten - alles ist verseucht. Kanako Nishikata ist um die halbe Welt geflogen, um uns das zu erzählen. Neuntausend Kilometer von Japan nach Deutschland, um gegen den Castor zu demonstrieren. Nishikata kommt aus Fukushima.</content:encoded>
			<description>Die Kinder können nicht mehr draußen spielen. Gras, Blumen, Insekten - alles ist verseucht. Kanako Nishikata ist um die halbe Welt geflogen, um uns das zu erzählen. Neuntausend Kilometer von Japan nach Deutschland, um gegen den Castor zu demonstrieren. Nishikata kommt aus Fukushima.</description>
			<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 14:22:21 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Aus Japan ins Wendland</title>
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			<content:encoded>Immer mehr Menschen strömen ins Wendland zur Großdemo gegen den Castor - ein paar kommen von ganz weit weg. Sie kommen aus Japan, die Auswirkungen der Atomkatastrophe sind Bestandteil ihres Alltags. Einer von ihnen - der in Japan sehr bekannte Schauspieler Taro Yamamoto - hat zum Beispiel deutlich weniger Rollenangebote seit er gegen Atomkraft aktiv ist. Im Interview erzählt er uns von seinen persönlichen Erfahrung und warum er ins Wendland fährt.</content:encoded>
			<description>Immer mehr Menschen strömen ins Wendland zur Großdemo gegen den Castor - ein paar kommen von ganz weit weg. Sie kommen aus Japan, die Auswirkungen der Atomkatastrophe sind Bestandteil ihres Alltags. Einer von ihnen - der in Japan sehr bekannte Schauspieler Taro Yamamoto - hat zum Beispiel deutlich weniger Rollenangebote seit er gegen Atomkraft aktiv ist. Im Interview erzählt er uns von seinen persönlichen Erfahrung und warum er ins Wendland fährt.</description>
			<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 12:10:12 +0100</pubDate>
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			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
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			<title>Zwischenlager Gorleben nicht sicher vor Terror</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_sicher_vor_terror/</link>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium hat einen Rückzieher gemacht. Greenpeace darf die Akten zu den Messwerten am Zwischenlager Gorleben nun doch nicht einsehen - auch nicht teilweise, wie zuvor genehmigt. Grund: Die sogenannte Kartoffelscheune ist nicht vor Terroranschlägen geschützt.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium hat einen Rückzieher gemacht. Greenpeace darf die Akten zu den Messwerten am Zwischenlager Gorleben nun doch nicht einsehen - auch nicht teilweise, wie zuvor genehmigt. Grund: Die sogenannte Kartoffelscheune ist nicht vor Terroranschlägen geschützt.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:09:19 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Castortransport rollt durch Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/castortransport_rollt_durch_deutschland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Castortransport aus dem französischen La Hague hat Freitagmorgen gegen zehn Uhr die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Entlang der deutschen Bahnstrecke nach Dannenberg in Niedersachsen protestieren Greenpeace-Aktivisten in acht Städten mit Mahnwachen gegen den Transport von hochradioaktivem Atommüll. Die Mahnwachen finden in Saarbrücken, Karlsruhe, Mannheim, Heilbronn, Würzburg, Darmstadt, Gelnhausen und Hannover statt.</content:encoded>
			<description>Der Castortransport aus dem französischen La Hague hat Freitagmorgen gegen zehn Uhr die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Entlang der deutschen Bahnstrecke nach Dannenberg in Niedersachsen protestieren Greenpeace-Aktivisten in acht Städten mit Mahnwachen gegen den Transport von hochradioaktivem Atommüll. Die Mahnwachen finden in Saarbrücken, Karlsruhe, Mannheim, Heilbronn, Würzburg, Darmstadt, Gelnhausen und Hannover statt.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:22:08 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Neues Pestizidgesetz und Pestizidaktionsplan stärkt weder Umwelt- noch Verbraucherschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_pestizidgesetz_und_pestizidaktionsplan_staerkt_weder_umwelt_noch_verbraucherschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am Freitag wird ein neues Pflanzenschutzgesetzt mit dem darin verankerten Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (Nationaler Pestizid-Aktionsplan NAP) im Bundesrat verabschiedet. Dabei zeigte sich Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) immun immun gegen Vorschläge, die Pestizidbelastungen ernsthaft zu senken. Es orientierte sich ausschließlich an den Interessen der Agrarindustrie. Grund genug für ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Imkern und der Wasserwirtschaft mit sofortiger Wirkung seine Mitarbeit im Forum des Pestizid-Aktionsplans des Bundesministeriums aufzukündigen.</content:encoded>
			<description>Am Freitag wird ein neues Pflanzenschutzgesetzt mit dem darin verankerten Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (Nationaler Pestizid-Aktionsplan NAP) im Bundesrat verabschiedet. Dabei zeigte sich Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) immun immun gegen Vorschläge, die Pestizidbelastungen ernsthaft zu senken. Es orientierte sich ausschließlich an den Interessen der Agrarindustrie. Grund genug für ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Imkern und der Wasserwirtschaft mit sofortiger Wirkung seine Mitarbeit im Forum des Pestizid-Aktionsplans des Bundesministeriums aufzukündigen.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:44:36 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Auch C&amp;A will entgiften</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_ca_will_entgiften/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Nun will auch C&amp;A gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Wir sprachen mit unserem Chemieexperten Manfred Santen über die Joint Roadmap: Toward Zero Discharge of Hazardous Chemicals der Konzerne.</content:encoded>
			<description>Nun will auch C&amp;A gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Wir sprachen mit unserem Chemieexperten Manfred Santen über die Joint Roadmap: Toward Zero Discharge of Hazardous Chemicals der Konzerne.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:39:02 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		</item>
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			<title>Strahlung am Zwischenlager Gorleben - eine Chronologie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/intransparenz_um_strahlenwerte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In Frankreich werden gerade die Castoren für den Transport von Valognes Richtung Gorleben verladen. In Deutschland sind die Ungereimtheiten um die Strahlenwerte am Zwischenlager nach wie vor ungeklärt. Eine Chronologie:</content:encoded>
			<description>In Frankreich werden gerade die Castoren für den Transport von Valognes Richtung Gorleben verladen. In Deutschland sind die Ungereimtheiten um die Strahlenwerte am Zwischenlager nach wie vor ungeklärt. Eine Chronologie:</description>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 23:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		<item>
			<title>Klimakapriolen: Sonderbericht zu Extremwetter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</content:encoded>
			<description>Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</description>
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:19:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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		<item>
			<title>Glück gehabt, Neuseeland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/glueck_gehabt_neuseeland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</content:encoded>
			<description>1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:32:26 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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		<item>
			<title>Der Preis einer Dose Thunfisch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_preis_einer_dose_thunfisch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Er hat es nicht mehr ausgehalten: Ein Informant aus der Fischereibranche hat Greenpeace Videoaufnahmen zugespielt, die das kalte, sinnlose Schlachten an Bord eines Thunfischtrawlers zeigen - und damit die wahren Kosten einer Dose Thunfisch.</content:encoded>
			<description>Er hat es nicht mehr ausgehalten: Ein Informant aus der Fischereibranche hat Greenpeace Videoaufnahmen zugespielt, die das kalte, sinnlose Schlachten an Bord eines Thunfischtrawlers zeigen - und damit die wahren Kosten einer Dose Thunfisch.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:25:15 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Yellowstone, Galapagos Inseln und jetzt die Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/yellowstone_galapagos_inseln_und_jetzt_die_buchenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Wunderschön und beeindruckend waren sie schon immer - darüber hinaus ist die weltweite Bedeutung der Buchenwälder jetzt auch offiziell anerkannt: Die UNESCO hat heute die Welterbe-Urkunde "Alte Buchenwälder Deutschlands" an Bundesminister Norbert Röttgen übergeben. Das freut uns, doch wie geht die Bundesregierung mit diesem Welterbe um?</content:encoded>
			<description>Wunderschön und beeindruckend waren sie schon immer - darüber hinaus ist die weltweite Bedeutung der Buchenwälder jetzt auch offiziell anerkannt: Die UNESCO hat heute die Welterbe-Urkunde "Alte Buchenwälder Deutschlands" an Bundesminister Norbert Röttgen übergeben. Das freut uns, doch wie geht die Bundesregierung mit diesem Welterbe um?</description>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:33:30 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Klimazeuginnen: Von weither nach Jänschwalde</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimazeuginnen_von_weither_nach_jaenschwalde/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea - am Freitag bekommt der Klimawandel mehr als ein Gesicht: Drei Klimazeuginnen protestieren  vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde. Sie fordern vom Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen, statt dem Klimawandel weiter einzuheizen.</content:encoded>
			<description>Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea - am Freitag bekommt der Klimawandel mehr als ein Gesicht: Drei Klimazeuginnen protestieren  vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde. Sie fordern vom Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen, statt dem Klimawandel weiter einzuheizen.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Stromkonzern EDF wegen Spionage verurteilt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stromkonzern_edf_wegen_spionage_verurteilt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Im Verfahren gegen den französischen Stromkonzern EDF (Electricité de France) ist heute das Urteil verkündet worden. Das Gericht sprach EDF schuldig, Greenpeace ausspioniert zu haben. Das Unternehmen muss 1,5 Millionen Euro Strafe zahlen und 500.000 Euro Schadenersatz an Greenpeace leisten.</content:encoded>
			<description>Im Verfahren gegen den französischen Stromkonzern EDF (Electricité de France) ist heute das Urteil verkündet worden. Das Gericht sprach EDF schuldig, Greenpeace ausspioniert zu haben. Das Unternehmen muss 1,5 Millionen Euro Strafe zahlen und 500.000 Euro Schadenersatz an Greenpeace leisten.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 16:17:58 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stromkonzern_edf_wegen_spionage_verurteilt/</guid>
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		<item>
			<title>Weltenergieausblick 2011 erschienen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Internationale Energie Agentur (World Energy Agency, IEA) hat ihre Prognose zu Energie und Klima veröffentlicht. Die Rolle der Atomkraft zur globalen Energiegewinnung bewertet sie weiterhin hoch, zurückhaltend ist hingegen ihre Erwartungshaltung an die Entwicklung Erneuerbarer Energien.</content:encoded>
			<description>Die Internationale Energie Agentur (World Energy Agency, IEA) hat ihre Prognose zu Energie und Klima veröffentlicht. Die Rolle der Atomkraft zur globalen Energiegewinnung bewertet sie weiterhin hoch, zurückhaltend ist hingegen ihre Erwartungshaltung an die Entwicklung Erneuerbarer Energien.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:58:32 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Neuer Ratgeber zu Grüner Elektronik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_ratgeber_zu_emgruener_elektronikem/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute die neue Version des Ratgebers Grüne Elektronik. In der Bewertung von 15 Firmen geht Hewlett-Packard (HP) in Führung, gefolgt von Dell und Nokia. Der Blackberry-Hersteller RIM belegt den letzten Platz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute die neue Version des Ratgebers Grüne Elektronik. In der Bewertung von 15 Firmen geht Hewlett-Packard (HP) in Führung, gefolgt von Dell und Nokia. Der Blackberry-Hersteller RIM belegt den letzten Platz.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:12:08 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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			<title>Entscheidung über Tomatenpatent verschoben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/entscheidung_ueber_tomatenpatent_ist_verschoben/</link>
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			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) hat heute die Notbremse gezogen. Die Entscheidung über das Patent auf die sogenannte Schrumpeltomate wurde vertagt. Der Fall geht zurück an die Große Beschwerdekammer des EPA.</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt (EPA) hat heute die Notbremse gezogen. Die Entscheidung über das Patent auf die sogenannte Schrumpeltomate wurde vertagt. Der Fall geht zurück an die Große Beschwerdekammer des EPA.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Südafrika: Keine Zukunft mit Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/suedafrika_keine_zukunft_mit_kohle/</link>
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			<content:encoded>Südafrika bereitet sich derzeit darauf vor, Gastgeber für die UN-Klimaverhandlungen zu sein. Gleichzeitig investiert die südafrikanische Regierung in einen der größten Klimakiller weltweit: das Kohlekraftwerk Kusile. Gegen diesen Irrsinn haben am Montagmorgen Greenpeace-Aktivisten protestiert.</content:encoded>
			<description>Südafrika bereitet sich derzeit darauf vor, Gastgeber für die UN-Klimaverhandlungen zu sein. Gleichzeitig investiert die südafrikanische Regierung in einen der größten Klimakiller weltweit: das Kohlekraftwerk Kusile. Gegen diesen Irrsinn haben am Montagmorgen Greenpeace-Aktivisten protestiert.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:49:33 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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			<title>Holzkonzern Danzer mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holzkonzern_danzer_laesst_menschenrechte_verletzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Konzern Danzer und seine Tochter Siforco sind in Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verwickelt. Das belegt ein Dossier von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Der Konzern Danzer und seine Tochter Siforco sind in Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verwickelt. Das belegt ein Dossier von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:40:43 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Kohlendioxidausstoß so hoch wie nie zuvor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlendioxidausstoss_so_hoch_wie_nie_zuvor/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der weltweite Kohlendioxidausstoß hat im Jahr 2010 ein Rekordniveau erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Energieministeriums. Die Werte übertreffen selbst die düstersten Prognosen des Weltklimarats 2007.</content:encoded>
			<description>Der weltweite Kohlendioxidausstoß hat im Jahr 2010 ein Rekordniveau erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Energieministeriums. Die Werte übertreffen selbst die düstersten Prognosen des Weltklimarats 2007.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:35:17 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Leuchtende X gegen strahlenden Atommüll</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/leuchtende_emxem_gegen_strahlenden_atommuell/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das gelbe X ist das Symbol der Castorgegner. Es steht für den Ausstieg aus Gorleben. Am Samstag werden Greenpeace-Aktivisten in 46 Städten einen leuchtenden Protest starten und das X bei Einbruch der Dämmerung auf verschiedenste Weise in Szene setzen. Außerdem informieren sie darüber, wie auch Sie Ende November an der Großdemonstration im Wendland teilnehmen können.</content:encoded>
			<description>Das gelbe X ist das Symbol der Castorgegner. Es steht für den Ausstieg aus Gorleben. Am Samstag werden Greenpeace-Aktivisten in 46 Städten einen leuchtenden Protest starten und das X bei Einbruch der Dämmerung auf verschiedenste Weise in Szene setzen. Außerdem informieren sie darüber, wie auch Sie Ende November an der Großdemonstration im Wendland teilnehmen können.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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			<title>Neue Probleme in Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neue_kernspaltung_in_fukushima/</link>
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			<content:encoded>In Reaktor 2 des japanischen AKW Fukushima Daichii gibt es Anzeichen von erneuter Kernspaltung. Das gab die Betreiberfirma der Atomruine, Tepco in Tokio bekannt. Die Firma leitet Borsäure in den Reaktor, um eine mögliche Kettenreaktion unter Kontrolle zu bringen.</content:encoded>
			<description>In Reaktor 2 des japanischen AKW Fukushima Daichii gibt es Anzeichen von erneuter Kernspaltung. Das gab die Betreiberfirma der Atomruine, Tepco in Tokio bekannt. Die Firma leitet Borsäure in den Reaktor, um eine mögliche Kettenreaktion unter Kontrolle zu bringen.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:57:37 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Tchibo und Montblanc: Nein zum Urwaldzerstörer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</content:encoded>
			<description>Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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			<title>Gorleben: Greenpeace erstattet Anzeige gegen Umweltminister Sander</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_greenpeace_erstattet_anzeige_gegen_umweltminister_sander/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Castor soll rollen. Die Ankunft in Gorleben ist für den 27. November geplant. Dies obwohl Greenpeace nachgewiesen hat, dass die Strahlung am Zwischenlager auch ohne weitere Einlagerung am Limit ist. Greenpeace hat bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander gestellt.</content:encoded>
			<description>Der Castor soll rollen. Die Ankunft in Gorleben ist für den 27. November geplant. Dies obwohl Greenpeace nachgewiesen hat, dass die Strahlung am Zwischenlager auch ohne weitere Einlagerung am Limit ist. Greenpeace hat bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander gestellt.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:07:11 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>BASF beantragt Zulassung der Gen-Kartoffel Fortuna</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:26:30 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		<item>
			<title>Keine Gentechnik im Saatgut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/keine_gentechnik_im_saatgut/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</content:encoded>
			<description>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:13:55 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
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		<item>
			<title>Gruppen informieren über Klimamärchen von VW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/gruppen_informieren_ueber_klimamaerchen_von_vw/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf weisen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Köln, Hannover und 28 weiteren Städten stehen Greenpeace-Gruppen und sammeln Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.</content:encoded>
			<description>Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf weisen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Köln, Hannover und 28 weiteren Städten stehen Greenpeace-Gruppen und sammeln Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:25:01 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Geld für Walfang statt für Fukushima?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/investition_in_walfang_statt_in_fukushima/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt, zehntausende Menschen sind in Japan davon betroffen. Doch anstatt das Geld in die Hilfe dieser Menschen zu investieren, sollen Milliarden Yen in den Walfang gehen.</content:encoded>
			<description>Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt, zehntausende Menschen sind in Japan davon betroffen. Doch anstatt das Geld in die Hilfe dieser Menschen zu investieren, sollen Milliarden Yen in den Walfang gehen.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:40:12 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Protest gegen Tiefseetrawler im Nordostatlantik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:33:37 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>GRÜNE: Kein Wortbruch! Castor nach Philippsburg!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/qgruene_kein_wortbruch_castor_nach_philippsburgq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Kletterer haben heute in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Kletterer haben heute in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Eemshaven - der erste Einsatz der Rainbow Warrior III</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eemshaven_der_erste_einsatz_der_rainbow_warrior_iii/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Es ist erst wenige Tag her, dass die Rainbow Warrior III, das neue Flaggschiff von Greenpeace, im Hamburger Hafen lag. Auf dem Weg nach Amsterdam, wo die nächste Open Boat stattfindet, ist sie nun schon in Aktion: beim RWE-Kohlekraftwerk in Eemshaven.</content:encoded>
			<description>Es ist erst wenige Tag her, dass die Rainbow Warrior III, das neue Flaggschiff von Greenpeace, im Hamburger Hafen lag. Auf dem Weg nach Amsterdam, wo die nächste Open Boat stattfindet, ist sie nun schon in Aktion: beim RWE-Kohlekraftwerk in Eemshaven.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:03:50 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Fliegendes Gemüse gegen Brokkoli-Patent</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fliegendes_gemuese_gegen_brokkoli_patent/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Eine große Demonstration hat am 26.10.2011 in München vor dem Europäischen Patentamt (EPA) stattgefunden. Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von Entwicklungshilfeorganisationen zeigten, dass sie gegen eine Patentierung von Pflanzen und Tieren sind und forderten Agrarministerin Ilse Aigner auf, beim deutschen Bundespatentamt Klage gegen das Brokkoli-Patent einzureichen.</content:encoded>
			<description>Eine große Demonstration hat am 26.10.2011 in München vor dem Europäischen Patentamt (EPA) stattgefunden. Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von Entwicklungshilfeorganisationen zeigten, dass sie gegen eine Patentierung von Pflanzen und Tieren sind und forderten Agrarministerin Ilse Aigner auf, beim deutschen Bundespatentamt Klage gegen das Brokkoli-Patent einzureichen.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:57:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>No Go Gorleben: Greenpeace entlarvt Rechenfehler</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/no_go_gorleben_greenpeace_entlarvt_rechenfehler/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Wer sich in der Schule verrechnet, bekommt Punktabzug. Sonst passiert wenig. Wenn sich das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) verrechnet, hat das bedeutendere Auswirkungen. Am Mittwoch weist Greenpeace mit einer aktuellen Analyse nach, dass dem NMU erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben unterlaufen sind. Fatal: Diese Berechnungen bilden die Grundlage für die Entscheidung, ob der Castor rollt oder nicht.</content:encoded>
			<description>Wer sich in der Schule verrechnet, bekommt Punktabzug. Sonst passiert wenig. Wenn sich das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) verrechnet, hat das bedeutendere Auswirkungen. Am Mittwoch weist Greenpeace mit einer aktuellen Analyse nach, dass dem NMU erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben unterlaufen sind. Fatal: Diese Berechnungen bilden die Grundlage für die Entscheidung, ob der Castor rollt oder nicht.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:42:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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			<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wetter_stoppt_abpumparbeiten_erneut/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das Wetter ist stabil, deswegen kommen die Arbeiter mit den Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena auch stetig voran. Trotzdem gab es jetzt einen Rückschlag: Wieder ist Öl ins Meer geflossen, die Ursache dafür ist unklar.</content:encoded>
			<description>Das Wetter ist stabil, deswegen kommen die Arbeiter mit den Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena auch stetig voran. Trotzdem gab es jetzt einen Rückschlag: Wieder ist Öl ins Meer geflossen, die Ursache dafür ist unklar.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:35:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wetter_stoppt_abpumparbeiten_erneut/</guid>
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			<title>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gentechnik auf dem Teller - das bekommt man hauptsächlich durch die Geflügelfleischbranche serviert. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik.</content:encoded>
			<description>Gentechnik auf dem Teller - das bekommt man hauptsächlich durch die Geflügelfleischbranche serviert. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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			<title>Kennzeichnung von Fischprodukten: Weiterhin Nachholbedarf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/</link>
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			<content:encoded>Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</content:encoded>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Ein Regenbogenkrieger auf Jungfernfahrt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/nachrichten_ueber_uns/artikel/ein_regenbogenkrieger_auf_jungfernfahrt/</link>
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			<content:encoded>Die Rainbow Warrior III ist zu ihrer ersten Tour angetreten. Am Mittwoch verließ das neue Greenpeace-Flaggschiff mit seiner Besatzung die Fassmer Werft in Berne Richtung Nordsee. Am Donnerstagvormittag läuft das 58 Meter lange Segelschiff im Hamburger Hafen - dem ersten Tourstopp - ein. Begleitet wurde sie dabei von der Beluga II und einer Greenpeace-Schlauchbootflotte.</content:encoded>
			<description>Die Rainbow Warrior III ist zu ihrer ersten Tour angetreten. Am Mittwoch verließ das neue Greenpeace-Flaggschiff mit seiner Besatzung die Fassmer Werft in Berne Richtung Nordsee. Am Donnerstagvormittag läuft das 58 Meter lange Segelschiff im Hamburger Hafen - dem ersten Tourstopp - ein. Begleitet wurde sie dabei von der Beluga II und einer Greenpeace-Schlauchbootflotte.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Über uns</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Studie: Zwischenlager in Philippsburg sicherer als Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/studie_zwischenlager_in_philippsburg_sicherer_als_gorleben/</link>
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			<content:encoded>Gorleben ist bisher das einzige genehmigte Zwischenlager für  hochradioaktiven Atommüll - aber lange nicht das sicherste. Am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg wären die Castorbehälter besser aufgehoben. Das zeigt eine Studie, die Greenpeace am Mittwoch in Stuttgart vorgestellt hat.</content:encoded>
			<description>Gorleben ist bisher das einzige genehmigte Zwischenlager für  hochradioaktiven Atommüll - aber lange nicht das sicherste. Am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg wären die Castorbehälter besser aufgehoben. Das zeigt eine Studie, die Greenpeace am Mittwoch in Stuttgart vorgestellt hat.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:16:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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