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		<title>Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Mon, 27 May 2013 21:29:57 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/nachrichten/</link>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
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			<title>Arktis-Erwärmung bringt Forscher in Lebensgefahr</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktis_erwaermung_bringt_forscher_in_lebensgefahr/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Wie sich das anfühlt, wenn man buchstäblich den Boden unter den Füßen verliert, bekommen derzeit die sechzehn Arktisforscher der russischen Nordpol-Station SP-40 zu spüren. Wegen der zunehmenden Erwärmung der Arktis zerbricht die Eisscholle, auf der sich ihr Forschungslager befindet. Eine lebensgefährliche Situation - zur Evakuierung des Camps bleibt nur wenig Zeit.</content:encoded>
			<description>Wie sich das anfühlt, wenn man buchstäblich den Boden unter den Füßen verliert, bekommen derzeit die sechzehn Arktisforscher der russischen Nordpol-Station SP-40 zu spüren. Wegen der zunehmenden Erwärmung der Arktis zerbricht die Eisscholle, auf der sich ihr Forschungslager befindet. Eine lebensgefährliche Situation - zur Evakuierung des Camps bleibt nur wenig Zeit.</description>
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 13:43:54 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>Elektro-Autos feiern, Spritschlucker fördern?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektro_autos_feiern_spritschlucker_foerdern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</description>
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 11:28:32 +0100</pubDate>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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			<title>EU-Kommission setzt Verbot um</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_kommission_setzt_verbot_um/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die EU-Kommission ist am Freitag dem Votum der Mitgliedsstaaten gefolgt und hat per Verordnung die Anwendung dreier Neonicotinoide ab dem 1. Dezember 2013 in allen 27 Mitgliedstaaten teilweise verboten. Die Insektengifte stellen eine Gefahr für Bienen dar.</content:encoded>
			<description>Die EU-Kommission ist am Freitag dem Votum der Mitgliedsstaaten gefolgt und hat per Verordnung die Anwendung dreier Neonicotinoide ab dem 1. Dezember 2013 in allen 27 Mitgliedstaaten teilweise verboten. Die Insektengifte stellen eine Gefahr für Bienen dar.</description>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 15:12:05 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Die Internationale Energie Agentur und Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_internationale_energie_agentur_und_erneuerbare_energien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Lange Zeit hatte die Internationale Energieagentur (IEA) Kritik am Atomausstieg Deutschlands geübt - in ihrem neuen Länderbericht nimmt sie davon Abstand. Insgesamt hält die Agentur die Energiewende für machbar, bezeichnet sie aber als "ehrgeizig" und fordert von der Bundesregierung, eine Balance zwischen Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu halten.</content:encoded>
			<description>Lange Zeit hatte die Internationale Energieagentur (IEA) Kritik am Atomausstieg Deutschlands geübt - in ihrem neuen Länderbericht nimmt sie davon Abstand. Insgesamt hält die Agentur die Energiewende für machbar, bezeichnet sie aber als "ehrgeizig" und fordert von der Bundesregierung, eine Balance zwischen Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu halten.</description>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:11:21 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Umweltverbände: Endlagersuche nur mit Bürgerbeteiligung!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_endlagersuche_nur_mit_buergerbeteiligung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</content:encoded>
			<description>Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</description>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:38:09 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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			<title>Braunkohleplanverfahren soll eingestellt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/braunkohleplanverfahren_muss_eingestellt_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In Cottbus erinnern heute Greenpeace-Aktivisten gemeinsam mit 100 Vertretern lokaler Initiativen Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) an die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik.</content:encoded>
			<description>In Cottbus erinnern heute Greenpeace-Aktivisten gemeinsam mit 100 Vertretern lokaler Initiativen Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) an die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik.</description>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:58:18 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Henriette.Lueth@greenpeace.de (Henriette Lüht)</author>
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		<item>
			<title>Ölbohrungen in Europas Meeren werden ein wenig sicherer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_europas_meeren_werden_ein_wenig_sicherer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das EU-Parlament stärkt den Schutz der Meere mit einer neuen Richtlinie zur Sicherheit von Öl- und Gasbohrungen. Die Richtlinie, die in der heutigen Plenarsitzung in Brüssel verabschiedet wurde, sieht vor, dass Öl- und Gaskonzerne zukünftig nachweisen müssen, dass sie die Folgen eines möglichen Unfalles beherrschen können.</content:encoded>
			<description>Das EU-Parlament stärkt den Schutz der Meere mit einer neuen Richtlinie zur Sicherheit von Öl- und Gasbohrungen. Die Richtlinie, die in der heutigen Plenarsitzung in Brüssel verabschiedet wurde, sieht vor, dass Öl- und Gaskonzerne zukünftig nachweisen müssen, dass sie die Folgen eines möglichen Unfalles beherrschen können.</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:32:05 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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		<item>
			<title>Aktion: Steine schützen polnische Ostsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_steine_schuetzen_polnische_ostsee/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:40:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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			<title>Wir sind erneuerbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_sind_erneuerbar/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Dr. Eric Martinot ist eine Koryphäe im Bereich der Forschung zu Erneuerbaren Energien. Im Januar veröffentlichte er im Namen des Netzwerkes REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) den "Renewables Global Futures Report". Der Report zeigt glaubhaft und gut recherchiert Möglichkeiten auf, wie sich der Markt der Erneuerbaren Energien zukünftig entwickeln könnte. Auch das Greenpeace-Szenario "energy [r]evolution" hat Martinot dafür analysiert. Wir trafen den Experten zum Gespräch.</content:encoded>
			<description>Dr. Eric Martinot ist eine Koryphäe im Bereich der Forschung zu Erneuerbaren Energien. Im Januar veröffentlichte er im Namen des Netzwerkes REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) den "Renewables Global Futures Report". Der Report zeigt glaubhaft und gut recherchiert Möglichkeiten auf, wie sich der Markt der Erneuerbaren Energien zukünftig entwickeln könnte. Auch das Greenpeace-Szenario "energy [r]evolution" hat Martinot dafür analysiert. Wir trafen den Experten zum Gespräch.</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:44:06 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Kanadas neue Schlüsselrolle beim Schutz der Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kanadas_neue_schluesselrolle_beim_schutz_der_arktis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am Mittwoch hat die kanadische Regierung den Vorsitz des Arktischen Rates übernommen. Für die Arktis lässt das Schlimmes befürchten: Der kanadische Premierminister Stephen Harper hat enge Beziehungen zur Ölindustrie und unterstützt daheim die zerstörerischen Ölsande-Projekte. Unterstützen Sie Greenpeace mit einer Protest-Mail an den Premierminister, um zu verhindern, dass die Arktis ein ähnliches Schicksal ereilt.</content:encoded>
			<description>Am Mittwoch hat die kanadische Regierung den Vorsitz des Arktischen Rates übernommen. Für die Arktis lässt das Schlimmes befürchten: Der kanadische Premierminister Stephen Harper hat enge Beziehungen zur Ölindustrie und unterstützt daheim die zerstörerischen Ölsande-Projekte. Unterstützen Sie Greenpeace mit einer Protest-Mail an den Premierminister, um zu verhindern, dass die Arktis ein ähnliches Schicksal ereilt.</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:33:04 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Ein Mahnmal für eine faire Endlagersuche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:28:36 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Entdecken Sie Deutschlands schlimmste Umweltsünde</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/entdecken_sie_deutschlands_schlimmste_umweltsuende/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Erstmals nutzt Greenpeace eine neue, dreidimensionale Erlebniswelt namens Kubikfoto. Das interaktive Bild mit eingebetteten Video-Sequenzen beschreibt die katastrophalen Folgen des Braunkohleabbaus für die Menschen in der Lausitz in Wort und Bild. Das besondere an diesem innovativen Medium: Die Betrachter können sich frei in den Fotos und Videos bewegen, sie besuchen verschiedene Orte und lernen betroffene Bürger aus der Lausitz kennen. Menschen, Tiere und Natur werden mit einem Klick zum Sprechen gebracht und zum Leben erweckt.</content:encoded>
			<description>Erstmals nutzt Greenpeace eine neue, dreidimensionale Erlebniswelt namens Kubikfoto. Das interaktive Bild mit eingebetteten Video-Sequenzen beschreibt die katastrophalen Folgen des Braunkohleabbaus für die Menschen in der Lausitz in Wort und Bild. Das besondere an diesem innovativen Medium: Die Betrachter können sich frei in den Fotos und Videos bewegen, sie besuchen verschiedene Orte und lernen betroffene Bürger aus der Lausitz kennen. Menschen, Tiere und Natur werden mit einem Klick zum Sprechen gebracht und zum Leben erweckt.</description>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Henriette.Lueth@greenpeace.de (Henriette Lüht)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Arktischer Rat verpasst Chance für mehr Arktisschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktischer_rat_verpasst_chance_fuer_mehr_arktisschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am Mittwoch ist der Arktische Rat in der nordschwedischen Stadt Kiruna für einen Tag zusammengekommen. Gegen Mittag stimmten die teilnehmenden Außenminister der Arktis-Anrainer einem vage formulierten Beschluss für die internationale Zusammenarbeit bei Ölunfällen in der Arktis zu: Eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Greenpeace-Aktivisten hatten die an der Konferenz teilnehmenden Delegierten zuvor mit Bannern, Aufklebern und Hotel-Broschüren zu einem Verbot von Ölbohrungen in der Arktis aufgefordert.</content:encoded>
			<description>Am Mittwoch ist der Arktische Rat in der nordschwedischen Stadt Kiruna für einen Tag zusammengekommen. Gegen Mittag stimmten die teilnehmenden Außenminister der Arktis-Anrainer einem vage formulierten Beschluss für die internationale Zusammenarbeit bei Ölunfällen in der Arktis zu: Eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Greenpeace-Aktivisten hatten die an der Konferenz teilnehmenden Delegierten zuvor mit Bannern, Aufklebern und Hotel-Broschüren zu einem Verbot von Ölbohrungen in der Arktis aufgefordert.</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:09:11 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Altmaier will Spritschlucker päppeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:00:21 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Einschlagstopp in Indonesiens Wäldern verlängert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schmutzige_geschaefte_in_indonesien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Indonesien verlängert das Moratorium auf Einschlag in Primärwäld. Wichtig für den Waldschutz - aber immer noch nicht genug. Denn große Palmölkonzerne sind immer noch in die Zerstörung indonesischer Regenwälder verwickelt, wie ein Greenpeace-Report zeigt.  Auch der indonesische Branchenriese "Duta Palma" vernichtet auf Sumatra und Borneo systematisch schützenswerten Wald.</content:encoded>
			<description>Indonesien verlängert das Moratorium auf Einschlag in Primärwäld. Wichtig für den Waldschutz - aber immer noch nicht genug. Denn große Palmölkonzerne sind immer noch in die Zerstörung indonesischer Regenwälder verwickelt, wie ein Greenpeace-Report zeigt.  Auch der indonesische Branchenriese "Duta Palma" vernichtet auf Sumatra und Borneo systematisch schützenswerten Wald.</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:05:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>michelle.bayona@greenpeace.de (Michelle Bayona)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schmutzige_geschaefte_in_indonesien/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Beluga wird Mahnmal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</content:encoded>
			<description>Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:50:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Europäisches Patent auf "red hot chili peppers"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patent_auf_red_hot_chili_peppers/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) hat es wieder getan: Es hat ein Patent auf Chili-Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt (EP2140023). Im Patent werden die Pflanzen, das Saatgut und die Früchte beansprucht - sogar das Wachsen und Ernten der Pflanze gelten als Erfindung.</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt (EPA) hat es wieder getan: Es hat ein Patent auf Chili-Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt (EP2140023). Im Patent werden die Pflanzen, das Saatgut und die Früchte beansprucht - sogar das Wachsen und Ernten der Pflanze gelten als Erfindung.</description>
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patent_auf_red_hot_chili_peppers/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Phosphatdünger: Agrarchemie mit tödlichen Nebenwirkungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/phosphatduenger_agrarchemie_mit_toedlichen_nebenwirkungen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die industrialisierte Landwirtschaft ist nicht nur auf Pestizide angewiesen. Agrochemikalien werden auch in Form synthetischen Düngers auf unseren Äckern eingesetzt. Neben Stickstoff ist Phosphor ein essentieller pflanzlicher Nährstoff und wird daher in großen Mengen ausgebracht.</content:encoded>
			<description>Die industrialisierte Landwirtschaft ist nicht nur auf Pestizide angewiesen. Agrochemikalien werden auch in Form synthetischen Düngers auf unseren Äckern eingesetzt. Neben Stickstoff ist Phosphor ein essentieller pflanzlicher Nährstoff und wird daher in großen Mengen ausgebracht.</description>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:00:20 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Kanzlerin drosselt Tempo beim Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_drosselt_tempo_beim_klimaschutz/</link>
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			<content:encoded>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spielt bei der Lösung von Klimaproblemen auf Zeit, statt zu handeln. Beim Petersberger Dialog, einer Klimakonferenz mit 35 Staaten in Berlin, kündigte sie am Montag an, in absehbarer Zeit keine besseren Rahmenbedingungen für den CO2-Emissionshandel in Europa schaffen zu wollen.</content:encoded>
			<description>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spielt bei der Lösung von Klimaproblemen auf Zeit, statt zu handeln. Beim Petersberger Dialog, einer Klimakonferenz mit 35 Staaten in Berlin, kündigte sie am Montag an, in absehbarer Zeit keine besseren Rahmenbedingungen für den CO2-Emissionshandel in Europa schaffen zu wollen.</description>
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 17:05:18 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Greenpeace antwortet auf Kritik der Gewerkschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_antwortet_auf_kritik_der_gewerkschaft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Hamburg, 2. 5. 2013 – Greenpeace antwortet in einem Offenen Brief ausführlich auf die Kritik der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) an dem von Greenpeace veröffentlichten „Schwarzbuch Kohlepolitik“. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hatte Greenpeace am 25.4. in einem Brief vorgeworfen, das Schwarzbuch enthalte „Zerrbilder“ und „verunglimpfende Unterstellungen“.</content:encoded>
			<description>Hamburg, 2. 5. 2013 – Greenpeace antwortet in einem Offenen Brief ausführlich auf die Kritik der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) an dem von Greenpeace veröffentlichten „Schwarzbuch Kohlepolitik“. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hatte Greenpeace am 25.4. in einem Brief vorgeworfen, das Schwarzbuch enthalte „Zerrbilder“ und „verunglimpfende Unterstellungen“.</description>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 13:58:17 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Henriette.Lueth@greenpeace.de (Henriette Lüht)</author>
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			<title>Mehrheit der EU-Staaten für Bienenschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.</content:encoded>
			<description>Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.</description>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:40:26 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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			<title>Bayer-Pestizide töten Bienen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:07:48 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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			<title>Aktuelle Sicherheitsdefizite bei Atomreaktoren nicht ignorieren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktuelle_sicherheitsdefizite_bei_atomreaktoren_nicht_ignorieren/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</content:encoded>
			<description>Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Naturschatz Spessart weiter in Gefahr</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Drei Monate lang beobachteten insgesamt 49 ehrenamtliche Aktivisten täglich die Vorgänge in den Wäldern der BaySF-Forstbetriebe. Das Ergebnis: Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen.</content:encoded>
			<description>Drei Monate lang beobachteten insgesamt 49 ehrenamtliche Aktivisten täglich die Vorgänge in den Wäldern der BaySF-Forstbetriebe. Das Ergebnis: Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 16:56:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Die IT-Branche und der Klimawandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_it_branche_und_der_klimawandel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Google und Cisco sind Meister im Bereitstellen von modernen Energiesparlösungen im Technologie-Sektor. Das ist das Ergebnis eines neuen Rankings von Greenpeace International, das die Führungsqualitäten und Anstrengungen von IT-Firmen beim Bekämpfen des Klimawandels bewertet.</content:encoded>
			<description>Google und Cisco sind Meister im Bereitstellen von modernen Energiesparlösungen im Technologie-Sektor. Das ist das Ergebnis eines neuen Rankings von Greenpeace International, das die Führungsqualitäten und Anstrengungen von IT-Firmen beim Bekämpfen des Klimawandels bewertet.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:16:26 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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			<title>EU-Verordnung bedroht Vielfalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_verordung_bedroht_artenvielfalt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am 6. Mai wird die EU-Kommission einen Entwurf für eine Neuregelung des Saatgutverkehrsrechtes vorlegen. Noch ist nicht ganz klar, was die Europäische Kommission genau vorstellen wird. Doch die Stoßrichtung ist deutlich: Die Rechte von Bauern und Saatgutinitiativen, eigenes, sogenanntes nicht zertifiziertes Saatgut in Umlauf zu bringen, soll erheblich eingeschränkt werden.</content:encoded>
			<description>Am 6. Mai wird die EU-Kommission einen Entwurf für eine Neuregelung des Saatgutverkehrsrechtes vorlegen. Noch ist nicht ganz klar, was die Europäische Kommission genau vorstellen wird. Doch die Stoßrichtung ist deutlich: Die Rechte von Bauern und Saatgutinitiativen, eigenes, sogenanntes nicht zertifiziertes Saatgut in Umlauf zu bringen, soll erheblich eingeschränkt werden.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:17:48 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>EU-Beschluss zu CO2-Grenzwerten ist unzureichend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</content:encoded>
			<description>Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 18:20:37 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>HEAL-Gesundheitsstudie: Kohleabgase machen krank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heal_gesundheitsstudie_kohleabgase_machen_krank/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Nach der Greenpeace-Gesundheitsstudie "Tod aus dem Schlot" zu den Gesundheitsauswirkungen deutscher Kohlekraftwerke, wurde heute die Studie "Was Kohlestrom wirklich kostet. Gesundheitsfolgen und externe Kosten durch Schadstoffemissionen" der Gesundheitsorganisation Health and Environment Alliance (HEAL) in Berlin veröffentlicht. Die medizinische Aussage ist eindeutig: Abgase aus Kohlekraftwerken sind für immense Gesundheitskosten und erhöhte Sterblichkeit verantwortlich.</content:encoded>
			<description>Nach der Greenpeace-Gesundheitsstudie "Tod aus dem Schlot" zu den Gesundheitsauswirkungen deutscher Kohlekraftwerke, wurde heute die Studie "Was Kohlestrom wirklich kostet. Gesundheitsfolgen und externe Kosten durch Schadstoffemissionen" der Gesundheitsorganisation Health and Environment Alliance (HEAL) in Berlin veröffentlicht. Die medizinische Aussage ist eindeutig: Abgase aus Kohlekraftwerken sind für immense Gesundheitskosten und erhöhte Sterblichkeit verantwortlich.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 11:42:58 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		<item>
			<title>Bundesumweltminister Altmaier will beim CO2-Grenzwert tricksen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesumweltminister_altmaier_will_beim_co2_grenzwert_tricksen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</content:encoded>
			<description>Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:05:15 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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			<title>Greenpeace auf Syngentas Hauptversammlung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_syngentas_hauptversammlung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Im schweizerischen Basel findet heute die Jahreshauptversammlung (AGM) von Syngenta statt. Auch mit dabei: Experten von Greenpeace. Sie informieren die Aktionäre über die Rolle von Syngenta im weltweiten Bienensterben - in Zusammenhang mit seinem Bestseller und Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam.</content:encoded>
			<description>Im schweizerischen Basel findet heute die Jahreshauptversammlung (AGM) von Syngenta statt. Auch mit dabei: Experten von Greenpeace. Sie informieren die Aktionäre über die Rolle von Syngenta im weltweiten Bienensterben - in Zusammenhang mit seinem Bestseller und Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:26:00 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Waldschutz: Hessen muss handeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 13:02:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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		<item>
			<title>Atommüll: Versenkt und vergessen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_versenkt_und_vergessen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Jahrzehntelang betrachteten viele Länder das Meer als unerschöpfliches Abfallbecken. Zwischen 1946 und 1992 verklappten sie auch Teile ihres Atommülls im Meer. Es waren Abfälle aus Industrie und Wissenschaft, vor allem aber aus Atomkraftwerken und der Atomwaffenproduktion. Der Film "Versenkt und Vergessen: Atommüll vor Europas Küsten" beleuchtet die Folgen. Er läuft am Dienstag, den 23. April um 20.15 Uhr auf Arte. Absolut Sehenswert!</content:encoded>
			<description>Jahrzehntelang betrachteten viele Länder das Meer als unerschöpfliches Abfallbecken. Zwischen 1946 und 1992 verklappten sie auch Teile ihres Atommülls im Meer. Es waren Abfälle aus Industrie und Wissenschaft, vor allem aber aus Atomkraftwerken und der Atomwaffenproduktion. Der Film "Versenkt und Vergessen: Atommüll vor Europas Küsten" beleuchtet die Folgen. Er läuft am Dienstag, den 23. April um 20.15 Uhr auf Arte. Absolut Sehenswert!</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:04:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		<item>
			<title>Das AKW Gundremmingen ignoriert Stresstest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_akw_gundremmingen_ignoriert_stresstest/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</content:encoded>
			<description>Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Neuer Rekord der Erneuerbaren Energien in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_rekord_der_erneuerbaren_energien_in_deutschland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Nie zuvor wurde soviel Strom aus Wind und Sonne in Deutschland produziert wie am Donnerstagnachmittag. Mehr als die Hälfte des in Deutschland produzierten Stroms kam erstmals aus Erneuerbaren Energien.</content:encoded>
			<description>Nie zuvor wurde soviel Strom aus Wind und Sonne in Deutschland produziert wie am Donnerstagnachmittag. Mehr als die Hälfte des in Deutschland produzierten Stroms kam erstmals aus Erneuerbaren Energien.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:40:34 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		<item>
			<title>Getrickste CO2-Rechnung der Bundesregierung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/getrickste_co2_rechnung_der_bundesregierung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die  deutschen Umweltverbände haben am Mittwoch vor dem Bundeskanzleramt in Berlin mit der Aktion "Spritverbrauch nicht schönrechnen!" protestiert. Anhand eines über zwei Meter hohen Abakus, einem Rechenschieber, der mit Autos statt Kugeln funktioniert, lösen der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Greenpeace, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der ökologische Verkehrsclub VCD die faule Gleichung der Bundesregierung auf.</content:encoded>
			<description>Die  deutschen Umweltverbände haben am Mittwoch vor dem Bundeskanzleramt in Berlin mit der Aktion "Spritverbrauch nicht schönrechnen!" protestiert. Anhand eines über zwei Meter hohen Abakus, einem Rechenschieber, der mit Autos statt Kugeln funktioniert, lösen der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Greenpeace, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der ökologische Verkehrsclub VCD die faule Gleichung der Bundesregierung auf.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:59:11 +0100</pubDate>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Hunderte I ♥ Arctic-Menschenbanner für den Schutz der Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktisschutz_werden_sie_teil_eines_menschenbanners/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>"I ♥ Arctic" lautet das Motto eines internationalen Aktionstages, mit dem am Samstag Greenpeace-Aktivisten in über 60 Städten in Deutschland ein Zeichen für den Schutz der Arktis gesetzt haben. Gemeinsam mit Bürgern und Bürgerinnen haben die Aktivisten große Menschenbanner in Form eines Herzens gebildet. Mit den weltweit entstandenen "I ♥ Arctic"-Fotos sollen die Arktis-Anrainerstaaten zu größerem Engagement beim Schutz der Arktis aufgefordert werden.</content:encoded>
			<description>"I ♥ Arctic" lautet das Motto eines internationalen Aktionstages, mit dem am Samstag Greenpeace-Aktivisten in über 60 Städten in Deutschland ein Zeichen für den Schutz der Arktis gesetzt haben. Gemeinsam mit Bürgern und Bürgerinnen haben die Aktivisten große Menschenbanner in Form eines Herzens gebildet. Mit den weltweit entstandenen "I ♥ Arctic"-Fotos sollen die Arktis-Anrainerstaaten zu größerem Engagement beim Schutz der Arktis aufgefordert werden.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:33:13 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>Giftige Mode: Vom Ende des schönen Scheins</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_mode_vom_ende_des_schoenen_scheins/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der größte Fluss Indonesiens versorgt Millionen Menschen mit Trinkwasser - und ist eine fließende Mülldeponie. Auch die Textilindustrie vergiftet diese Lebensader. Unsere Detox-Kampagne hat dazu eine neue Untersuchung vorgelegt.</content:encoded>
			<description>Der größte Fluss Indonesiens versorgt Millionen Menschen mit Trinkwasser - und ist eine fließende Mülldeponie. Auch die Textilindustrie vergiftet diese Lebensader. Unsere Detox-Kampagne hat dazu eine neue Untersuchung vorgelegt.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:54:54 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Syngenta: Blockbuster-Bienengifte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/syngenta_blockbuster_bienengifte/</link>
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			<content:encoded>"Syngenta Pesticides Kill Bees!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Hauptsitz des Schweizer Chemiekonzerns befestigt haben. Der Konzern erwirtschaftet mit seinem Bienenkiller-Pestizid Umsätze in Milliardenhöhe. Zu einem hohen Preis: Pestizide, insbesondere Syngentas Thiamethoxam, töten Bienen.</content:encoded>
			<description>"Syngenta Pesticides Kill Bees!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Hauptsitz des Schweizer Chemiekonzerns befestigt haben. Der Konzern erwirtschaftet mit seinem Bienenkiller-Pestizid Umsätze in Milliardenhöhe. Zu einem hohen Preis: Pestizide, insbesondere Syngentas Thiamethoxam, töten Bienen.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:56:29 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Klimaschutz: Europa demontiert sich selbst</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/europa_demontiert_sich_selbst_beim_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gemeinsam bewerten der WWF und Greenpeace die Entscheidung des Europäisches Parlaments zur Reform des Emissionshandels vom 16. April 13 als schallende Ohrfeige für den europäischen Klimaschutz. Mit ihrem Votum haben die Abgeordneten nicht nur das Flaggschiff des europäischen Klimaschutzes in die Bedeutungslosigkeit verbannt, sondern auch Europas Glaubwürdigkeit in Sachen Klimaschutz demontiert.</content:encoded>
			<description>Gemeinsam bewerten der WWF und Greenpeace die Entscheidung des Europäisches Parlaments zur Reform des Emissionshandels vom 16. April 13 als schallende Ohrfeige für den europäischen Klimaschutz. Mit ihrem Votum haben die Abgeordneten nicht nur das Flaggschiff des europäischen Klimaschutzes in die Bedeutungslosigkeit verbannt, sondern auch Europas Glaubwürdigkeit in Sachen Klimaschutz demontiert.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 17:21:21 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Kohlekraftwerke machen krank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</content:encoded>
			<description>Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 16:49:29 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Greenpeace deckt systematische Zerstörung alter Wälder auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf-1/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace deckt in einem Report. auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung  europarechtlicher Vorgaben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace deckt in einem Report. auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung  europarechtlicher Vorgaben.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 16:04:10 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Greenpeace-Expedition bringt 2,7 Millionen Unterschriften zum Nordpol</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-1/</link>
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			<content:encoded>Es ist geschafft: Greenpeace-Aktivisten haben am Sonntag die Namen von fast drei Millionen Arktisschützern in einer Glaskapsel auf den Meersgrund am Nordpol abgesenkt. Damit setzen sie ein Zeichen gegen die Zerstörung dieser einzigartigen Region und fordern ein internationales Schutzgebiet in der "hohen Arktis".</content:encoded>
			<description>Es ist geschafft: Greenpeace-Aktivisten haben am Sonntag die Namen von fast drei Millionen Arktisschützern in einer Glaskapsel auf den Meersgrund am Nordpol abgesenkt. Damit setzen sie ein Zeichen gegen die Zerstörung dieser einzigartigen Region und fordern ein internationales Schutzgebiet in der "hohen Arktis".</description>
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:52:57 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>SPD-Wähler plädieren für den Kohleausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/spd_waehler_plaedieren_fuer_den_kohleausstieg/</link>
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			<content:encoded>Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</content:encoded>
			<description>Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 11:54:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Greenpeace-Jugendliche: Ein Herz für die Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_jugendliche_ein_herz_fuer_die_arktis/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Jugendliche haben sich am Samstag in 33 Städten für den Schutz der Arktis eingesetzt und deutschlandweit Fotos und Unterschriften von Bürgern gesammelt. Die Fotos sind Teil des internationalen Arktisschutz-Projekts "I ♥ Arctic". Am Jungfernstieg in Hamburg haben die Jugendlichen Unterstützung von einem beweglichen und täuschend echt anmutendem Eisbärenmodell bekommen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Jugendliche haben sich am Samstag in 33 Städten für den Schutz der Arktis eingesetzt und deutschlandweit Fotos und Unterschriften von Bürgern gesammelt. Die Fotos sind Teil des internationalen Arktisschutz-Projekts "I ♥ Arctic". Am Jungfernstieg in Hamburg haben die Jugendlichen Unterstützung von einem beweglichen und täuschend echt anmutendem Eisbärenmodell bekommen.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 15:33:25 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern Auskunft über Wälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bayern_hessen_und_niedersachsen_verweigern_auskunft_ueber_waelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute eine Auswertung über Anfragen zum Zustand der Landeswälder in den 13 Flächen-Bundesländern. Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern entscheidende Informationen, während andere Bundesländer umfangreich Auskunft auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz (UIG) geben</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Auswertung über Anfragen zum Zustand der Landeswälder in den 13 Flächen-Bundesländern. Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern entscheidende Informationen, während andere Bundesländer umfangreich Auskunft auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz (UIG) geben</description>
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 12:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Mehrheit der Deutschen will Kohleausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_kohleausstieg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</content:encoded>
			<description>Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 18:29:52 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Patent auf menschliche Stammzellen widerrufen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_menschliche_stammzellen_widerrufen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt in München (EPA) hat heute das Europäische Stammzell-Patent des Bonner Forschers Oliver Brüstle widerrufen. Ausschlaggebend für den Widerruf waren sowohl ethische als auch technische Gründe.</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt in München (EPA) hat heute das Europäische Stammzell-Patent des Bonner Forschers Oliver Brüstle widerrufen. Ausschlaggebend für den Widerruf waren sowohl ethische als auch technische Gründe.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 13:53:32 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Der Kohle-Filz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_filz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie "Schwarzbuch Kohlepolitik".</content:encoded>
			<description>Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie "Schwarzbuch Kohlepolitik".</description>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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			<title>Kohlekraftwerk Arneburg verhindert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_arneburg_verhindert/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Energiekonzern RWE gibt das Kohlekraftwerk Arneburg in Sachsen-Anhalt auf. RWE hatte in Arneburg geplant, ein Steinkohlekraftwerk mit 1600 Megawatt zu errichten. Seit 2008 versuchte der Energiekonzern die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Kraftwerksprojekt zu schaffen, dessen Bau zu jährlichen Emissionen von neun Millionen Tonnen Kohlendioxid geführt hätte.</content:encoded>
			<description>Der Energiekonzern RWE gibt das Kohlekraftwerk Arneburg in Sachsen-Anhalt auf. RWE hatte in Arneburg geplant, ein Steinkohlekraftwerk mit 1600 Megawatt zu errichten. Seit 2008 versuchte der Energiekonzern die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Kraftwerksprojekt zu schaffen, dessen Bau zu jährlichen Emissionen von neun Millionen Tonnen Kohlendioxid geführt hätte.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 17:36:20 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Aktueller Gesetzentwurf wertlos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stellungnahme_zur_einigung_in_der_endlagersuche/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</content:encoded>
			<description>Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:48:29 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten klettern auf Ölbohrinsel in Norwegen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_klettern_auf_oelbohrinsel_in_norwegen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am frühen Mittwochmorgen sind zwei als Eisbären verkleidete Greenpeace-Aktivisten in Norwegen auf die Statoil-Bohrinsel West Hercules geklettert und haben mit "Save the Arctic"-Bannern gegen das Arktis-Projekt des Konzerns protestiert. Die Plattform ist Teil eines umfangreichen Bohrprogramms, das Statoil im Sommer in der nördlichen Barentssee durchführen will.</content:encoded>
			<description>Am frühen Mittwochmorgen sind zwei als Eisbären verkleidete Greenpeace-Aktivisten in Norwegen auf die Statoil-Bohrinsel West Hercules geklettert und haben mit "Save the Arctic"-Bannern gegen das Arktis-Projekt des Konzerns protestiert. Die Plattform ist Teil eines umfangreichen Bohrprogramms, das Statoil im Sommer in der nördlichen Barentssee durchführen will.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 11:14:29 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>Greenpeace: Kein übereiltes Endlagersuchgesetz!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_kein_uebereiltes_endlagersuchgesetz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Heute soll die Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Suche für ein Atommüllendlager fallen: In Berlin treffen sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), die Ministerpräsidenten der Länder sowie die Bundestagsfraktionsvorsitzenden um einen Kompromiss auszuhandeln.</content:encoded>
			<description>Heute soll die Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Suche für ein Atommüllendlager fallen: In Berlin treffen sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), die Ministerpräsidenten der Länder sowie die Bundestagsfraktionsvorsitzenden um einen Kompromiss auszuhandeln.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 14:18:53 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Stoppen Sie das Bienensterben, Frau Aigner!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/stoppen_sie_das_bienensterben_frau_aigner/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Bienen sind enorm wichtig für uns Menschen. Leider gibt es davon jedoch immer weniger. Eine von Greenpeace veröffentlichte Studie nennt nun Insektizide, die für Bienen besonders gefährlich sind und macht klar:  Wir brauchen dringend ein Verbot dieser Spritzmittel. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) muss aufhören, die Entscheidung über ein Verbot zu blockieren.</content:encoded>
			<description>Bienen sind enorm wichtig für uns Menschen. Leider gibt es davon jedoch immer weniger. Eine von Greenpeace veröffentlichte Studie nennt nun Insektizide, die für Bienen besonders gefährlich sind und macht klar:  Wir brauchen dringend ein Verbot dieser Spritzmittel. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) muss aufhören, die Entscheidung über ein Verbot zu blockieren.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Schadstoffe in G-Star-Produkten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schadstoffe_in_g_star_produkten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In  Handschuhen und einer Wildlederjacke von G-Star hat Greenpeace krebserregende Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) weit über dem gesetzlichen Grenzwert festgestellt. Das niederländische Textilunternehmen will die betroffenen Produkte aus dem Verkauf nehmen.</content:encoded>
			<description>In  Handschuhen und einer Wildlederjacke von G-Star hat Greenpeace krebserregende Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) weit über dem gesetzlichen Grenzwert festgestellt. Das niederländische Textilunternehmen will die betroffenen Produkte aus dem Verkauf nehmen.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:18:26 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten auf dem Weg zum Nordpol</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_auf_dem_weg_zum_nordpol/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten sind am Sonntag auf eine Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die sechzehn Frauen und Männer wollen an ihrem Ziel die Namen von rund 2,7 Millionen Menschen, die auf der Seite savethearctic.org eine Petition für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, in einer Kapsel auf den Meeresgrund absenken. Auf ihren Skiern werden sie etwa vierzig Kilometer durch Schnee und Eis zurücklegen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten sind am Sonntag auf eine Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die sechzehn Frauen und Männer wollen an ihrem Ziel die Namen von rund 2,7 Millionen Menschen, die auf der Seite savethearctic.org eine Petition für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, in einer Kapsel auf den Meeresgrund absenken. Auf ihren Skiern werden sie etwa vierzig Kilometer durch Schnee und Eis zurücklegen.</description>
			<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 19:33:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_auf_dem_weg_zum_nordpol/</guid>
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			<title>Endlagersuche: "Schnellschüsse per Gesetz"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_schnellschuesse_per_gesetz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Politik möchte per Gesetz nach einem geeigneten Endlager für gefährlichen radioaktiven Atommüll suchen - gut so. Die schlechte Nachricht: Das Endlagersuchgesetz soll verabschiedet werden, bevor eine Kommission, die die Grundfragen der Atommülllagerung klären soll, ihre Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Klingt unlogisch? Ist es auch.</content:encoded>
			<description>Die Politik möchte per Gesetz nach einem geeigneten Endlager für gefährlichen radioaktiven Atommüll suchen - gut so. Die schlechte Nachricht: Das Endlagersuchgesetz soll verabschiedet werden, bevor eine Kommission, die die Grundfragen der Atommülllagerung klären soll, ihre Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Klingt unlogisch? Ist es auch.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 15:38:07 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>3.100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:13:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Die Gefahr, die aus dem Drucker kommt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_gefahr_die_aus_dem_drucker_kommt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Tage der Laserdrucker sind gezählt, davon ist Achim Stelting überzeugt. Seit mehr als 20 Jahren warnt er vor den krankmachenden Feinstaub-Emissionen. Ein Artikel aus dem aktuellen Greenpeace Magazin 2/2013.</content:encoded>
			<description>Die Tage der Laserdrucker sind gezählt, davon ist Achim Stelting überzeugt. Seit mehr als 20 Jahren warnt er vor den krankmachenden Feinstaub-Emissionen. Ein Artikel aus dem aktuellen Greenpeace Magazin 2/2013.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 10:09:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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			<title>Der GAU in Harrisburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/der_gau_in_harrisburg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am 28. März 1979 erschüttert die Nachricht vom Größten Anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA ist es zu einer Teil-Kernschmelze gekommen. Block 2 des AKW schrammt nur knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist bis heute nicht betretbar.</content:encoded>
			<description>Am 28. März 1979 erschüttert die Nachricht vom Größten Anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA ist es zu einer Teil-Kernschmelze gekommen. Block 2 des AKW schrammt nur knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist bis heute nicht betretbar.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 11:45:58 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Neuer Greenpeace-Test: Gefährliche Kinderjacken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_test_gefaehrliche_kinderjacken/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Migros-Kinderjacken enthalten hohe Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Die gefundenen Schadstoffkonzentrationen übersteigen gesetzliche Grenzwerte bis zu 600-fach. Bisher weigert sich der Schweizer Handelsriese, an der Detox-Kampagne von Greenpeace für giftfreie Kleidung teilzunehmen.</content:encoded>
			<description>Migros-Kinderjacken enthalten hohe Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Die gefundenen Schadstoffkonzentrationen übersteigen gesetzliche Grenzwerte bis zu 600-fach. Bisher weigert sich der Schweizer Handelsriese, an der Detox-Kampagne von Greenpeace für giftfreie Kleidung teilzunehmen.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 13:08:37 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Endlagerkonsens: Neuanfang oder Fortsetzung des Gorleben-Irrwegs?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagerkonsens_neuanfang_oder_fortsetzung_des_alten_gorleben_irrwegs/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am Sonntag haben sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) mit Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) auf ein Verfahren in der Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll verständigt: Trotz Wahlversprechen von Weil und Wenzel soll Gorleben weiter in der Auswahl bleiben. Greenpeace-Atomexperte Mathias Edler bewertet den Vorschlag der Minister im Interview.</content:encoded>
			<description>Am Sonntag haben sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) mit Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) auf ein Verfahren in der Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll verständigt: Trotz Wahlversprechen von Weil und Wenzel soll Gorleben weiter in der Auswahl bleiben. Greenpeace-Atomexperte Mathias Edler bewertet den Vorschlag der Minister im Interview.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 18:16:10 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ölbohrungen in der Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In über 35 Städten in ganz Deutschland gingen Greenpeace-Aktivisten am letzten Samstag auf die Straße. Sie protestierten gegen die Pläne von Shell, in der Arktis nach Öl zu bohren. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen von Shell in der Arktis gekommen.  In Hannover wurde die Protestaktion von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</content:encoded>
			<description>In über 35 Städten in ganz Deutschland gingen Greenpeace-Aktivisten am letzten Samstag auf die Straße. Sie protestierten gegen die Pläne von Shell, in der Arktis nach Öl zu bohren. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen von Shell in der Arktis gekommen.  In Hannover wurde die Protestaktion von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 14:31:15 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Obama: Keine Ölbohrungen in der Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/obama_stoppe_oelbohrungen_in_der_arktis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace Aktivisten sind heute auf die Calavatra Brücke in Jerusalem geklettert. Dort befestigen sie ein Banner mit der Aufschrift "Obama: Stop Arctic Drilling" (Obama: Stoppe Ölbohrungen in der Arktis). Der Grund für die Aktion: US-Präsident Barack Obama ist auf Staatsbesuch in Jerusalem und hat daheim in Washington wichtige Papiere auf dem Schreibtisch liegen. Einen Bericht des US-Innenministeriums über das Arktisprogramm von Shell.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Aktivisten sind heute auf die Calavatra Brücke in Jerusalem geklettert. Dort befestigen sie ein Banner mit der Aufschrift "Obama: Stop Arctic Drilling" (Obama: Stoppe Ölbohrungen in der Arktis). Der Grund für die Aktion: US-Präsident Barack Obama ist auf Staatsbesuch in Jerusalem und hat daheim in Washington wichtige Papiere auf dem Schreibtisch liegen. Einen Bericht des US-Innenministeriums über das Arktisprogramm von Shell.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 12:36:11 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Altmaier ausgebremst!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>UPDATE: Beim Energiegipfel in Berlin haben sich Bund und Länder nicht auf eine Strompreisbremse einigen können. "Die handwerklich desaströsen Vorschläge des Bundesumweltministers wurden zu Recht gestoppt. Die vorgeschlagene Strompreisbremse war ein Versuch von Peter Altmaier, sich auf Kosten der Energiewende im Wahlkampf zu profilieren", kommentiert Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>UPDATE: Beim Energiegipfel in Berlin haben sich Bund und Länder nicht auf eine Strompreisbremse einigen können. "Die handwerklich desaströsen Vorschläge des Bundesumweltministers wurden zu Recht gestoppt. Die vorgeschlagene Strompreisbremse war ein Versuch von Peter Altmaier, sich auf Kosten der Energiewende im Wahlkampf zu profilieren", kommentiert Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 06:18:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Kühlsysteme laufen wieder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stromausfall_legt_kuehlsysteme_lahm/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>20.3.2013: Die nach einem Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima lahmgelegten Kühlsysteme für Abklingbecken laufen wieder. Als letztes sei in der Nacht zum Mittwoch die Kühlung eines zusätzlichen Abklingbeckens wieder in Betrieb gegangen. Das teilte der Betreiber der maroden Atomanlage Tepco mit. Die Kühlsysteme für die Abklingbecken in den zerstörten Reaktoren sollten schon vorher wieder zum Laufen gebracht worden sein.</content:encoded>
			<description>20.3.2013: Die nach einem Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima lahmgelegten Kühlsysteme für Abklingbecken laufen wieder. Als letztes sei in der Nacht zum Mittwoch die Kühlung eines zusätzlichen Abklingbeckens wieder in Betrieb gegangen. Das teilte der Betreiber der maroden Atomanlage Tepco mit. Die Kühlsysteme für die Abklingbecken in den zerstörten Reaktoren sollten schon vorher wieder zum Laufen gebracht worden sein.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:39:20 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Pelziger Botschafter für den Schutz der Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_eisbaer_besucht_polarforscher_kongress/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Massig Schneeflocken von oben, eine dichte Schneedecke unter den Tatzen und Temperaturen um den Gefrierpunkt: Traumwetter für einen, der über ein warmes Fell und darunter eine zehn Zentimeter dicke Fettschicht verfügt. Nachdem unser Eisbär am Montag einen Polarforscher-Kongress besucht hat, stapft er am Mittwoch zum Auswärtigen Amt durch das winterliche Berlin. Hier findet der norwegisch-deutsche Workshop "Kooperation in der Arktis" statt.</content:encoded>
			<description>Massig Schneeflocken von oben, eine dichte Schneedecke unter den Tatzen und Temperaturen um den Gefrierpunkt: Traumwetter für einen, der über ein warmes Fell und darunter eine zehn Zentimeter dicke Fettschicht verfügt. Nachdem unser Eisbär am Montag einen Polarforscher-Kongress besucht hat, stapft er am Mittwoch zum Auswärtigen Amt durch das winterliche Berlin. Hier findet der norwegisch-deutsche Workshop "Kooperation in der Arktis" statt.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:36:47 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>Protest gegen Altmaiers Strompreisbremse - im Netz und auf der Straße</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_altmaiers_strompreisbremse/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Umweltminister Peter Altmaier verhandelt heute mit seinen Amtskollegen aus den Ländern über die "Strompreisbremse". Hinter dem Konzept verbirgt sich in Wahrheit ein massiver Angriff auf Erneuerbare Energien und eine Vollbremsung für die Energiewende. Über den Online-Dienst Twitter und vor dem Bundesministerium für Umwelt protestieren deshalb heute Greenpeace-Aktivisten und -Unterstützer gegen die Pläne des Ministers und fordern: "Energiewende retten, Altmaier bremsen"!</content:encoded>
			<description>Umweltminister Peter Altmaier verhandelt heute mit seinen Amtskollegen aus den Ländern über die "Strompreisbremse". Hinter dem Konzept verbirgt sich in Wahrheit ein massiver Angriff auf Erneuerbare Energien und eine Vollbremsung für die Energiewende. Über den Online-Dienst Twitter und vor dem Bundesministerium für Umwelt protestieren deshalb heute Greenpeace-Aktivisten und -Unterstützer gegen die Pläne des Ministers und fordern: "Energiewende retten, Altmaier bremsen"!</description>
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 17:13:15 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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		<item>
			<title>Europa entscheidet über CO2-Grenzwerte für Autos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/europa_entscheidet_ueber_co2_grenzwerte_fuer_autos/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Unsere VW-Kampagne war erfolgreich! Eine halbe Million "Jedis" haben gegen die "dunkle Seite der Macht" von VW und für Klimaschutz protestiert. Wir haben seit Sommer 2011 daran gearbeitet: Volkswagen sollte sich nicht länger mit den anderen deutschen Autoherstellern gegen die ambitionierten Ziele der EU-Kommission stellen, den CO2-Ausstoß von Autos zu verringern.</content:encoded>
			<description>Unsere VW-Kampagne war erfolgreich! Eine halbe Million "Jedis" haben gegen die "dunkle Seite der Macht" von VW und für Klimaschutz protestiert. Wir haben seit Sommer 2011 daran gearbeitet: Volkswagen sollte sich nicht länger mit den anderen deutschen Autoherstellern gegen die ambitionierten Ziele der EU-Kommission stellen, den CO2-Ausstoß von Autos zu verringern.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Aigner will Bienen nicht schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/aigner_will_bienen_nicht_schuetzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Ein Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden ist auf europäischer Ebene vorerst gescheitert.  Die gestrige Abstimmung der Mitgliedstaaten der EU im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit folgt Monaten intensiver Lobbyarbeit der Pestizidindustrie.</content:encoded>
			<description>Ein Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden ist auf europäischer Ebene vorerst gescheitert.  Die gestrige Abstimmung der Mitgliedstaaten der EU im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit folgt Monaten intensiver Lobbyarbeit der Pestizidindustrie.</description>
			<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 17:11:05 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace sucht Baumpaten für Buchenwaldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten informieren über den mangelnden Waldschutz in Deutschland. In über 45 Innenstädten, unter anderem in Saarbrücken, Köln und Lübeck, suchen die Aktivisten Baumpaten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten informieren über den mangelnden Waldschutz in Deutschland. In über 45 Innenstädten, unter anderem in Saarbrücken, Köln und Lübeck, suchen die Aktivisten Baumpaten.</description>
			<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 14:07:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Protest gegen SPD-Kohlepolitik in Bielefeld</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_spd_kohlepolitik_in_bielefeld/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD. Sie veranstaltet dort am Samstag einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD. Sie veranstaltet dort am Samstag einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</description>
			<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 10:29:41 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_spd_kohlepolitik_in_bielefeld/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Anwohner können gegen Castortransporte klagen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anwohner_koennen_gegen_castortransporte_klagen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Anwohner können gegen die Genehmigung von Atommülltransporten zwischen Dannenberg und dem atomaren Zwischenlager in Gorleben klagen. Laut einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 14. März (AZ: BVerwG 7 C 34.11) können sie verlangen, dass geprüft wird, ob der gesetzlich gebotene Schutz gegen Transportunfälle und terroristische Anschläge gewährleistet ist.</content:encoded>
			<description>Anwohner können gegen die Genehmigung von Atommülltransporten zwischen Dannenberg und dem atomaren Zwischenlager in Gorleben klagen. Laut einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 14. März (AZ: BVerwG 7 C 34.11) können sie verlangen, dass geprüft wird, ob der gesetzlich gebotene Schutz gegen Transportunfälle und terroristische Anschläge gewährleistet ist.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 14:35:51 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>US-Bericht weist Mängel in Shells Arktis-Projekt nach</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_bericht_weist_maengel_in_shells_arktis_projekt_nach/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die US-Regierung legte gestern Abend (deutscher Zeit) eine Bewertung des Alaska-Projekts von Shell vor. Der Abschlussbericht einer sechzigtägigen Überprüfung offenbart: Shell ist nicht dazu in der Lage, in der Arktis sichere Ölbohrungen durchzuführen. Die Überprüfung durch das US-Innenministerium war nach einer Pannenserie notwendig geworden - unter anderem war eine Shell-Bohrinsel vor der Küste Alaskas auf Grund gelaufen.</content:encoded>
			<description>Die US-Regierung legte gestern Abend (deutscher Zeit) eine Bewertung des Alaska-Projekts von Shell vor. Der Abschlussbericht einer sechzigtägigen Überprüfung offenbart: Shell ist nicht dazu in der Lage, in der Arktis sichere Ölbohrungen durchzuführen. Die Überprüfung durch das US-Innenministerium war nach einer Pannenserie notwendig geworden - unter anderem war eine Shell-Bohrinsel vor der Küste Alaskas auf Grund gelaufen.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:24:50 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Der "Greenfreeze" feiert 20. Geburtstag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</content:encoded>
			<description>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 11:16:23 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>"Flagge der Zukunft": Siegerin bei Design-Wettbewerb gekürt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/flagge_der_zukunft_sieger_fuer_design_wettbewerb_gekuert/</link>
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			<content:encoded>"Gestalte eine Flagge, die die Jugend der Welt repräsentiert und für Frieden, Hoffnung und globale Gemeinschaft steht!" Dieser denkbar schweren Aufgabe haben sich Kinder und Jugendliche aus 54 Ländern gestellt, die an dem Greenpeace-Wettbewerb für den Schutz der Arktis teilgenommen haben. Jetzt steht die Siegerin fest  - und damit die Schöpferin der "Flagge der Zukunft", die von Greenpeace mit an den Nordpol genommen wird.</content:encoded>
			<description>"Gestalte eine Flagge, die die Jugend der Welt repräsentiert und für Frieden, Hoffnung und globale Gemeinschaft steht!" Dieser denkbar schweren Aufgabe haben sich Kinder und Jugendliche aus 54 Ländern gestellt, die an dem Greenpeace-Wettbewerb für den Schutz der Arktis teilgenommen haben. Jetzt steht die Siegerin fest  - und damit die Schöpferin der "Flagge der Zukunft", die von Greenpeace mit an den Nordpol genommen wird.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 17:56:55 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>EU-Agrarreform nur noch Reförmchen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarreform_nur_noch_refoermchen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am Mittwoch hat das EU-Parlament über die geplante Agrarreform abgestimmt. Nach Vorstellung von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos sollten mit ihr die Direktsubventionen an ökologische Auflagen, das sogenannte Greening, geknüpft werden. Nach monatelangem Ringen hat das EU-Parlament nun über die Vorschläge der Kommission entschieden und von der Reform ist kaum etwas geblieben.</content:encoded>
			<description>Am Mittwoch hat das EU-Parlament über die geplante Agrarreform abgestimmt. Nach Vorstellung von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos sollten mit ihr die Direktsubventionen an ökologische Auflagen, das sogenannte Greening, geknüpft werden. Nach monatelangem Ringen hat das EU-Parlament nun über die Vorschläge der Kommission entschieden und von der Reform ist kaum etwas geblieben.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 16:06:21 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/</link>
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			<content:encoded>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</content:encoded>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Präsident des Europäischen Patentamtes zum Rücktritt aufgefordert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/praesident_des_europaeischen_patentamtes_zum_ruecktritt_aufgefordert/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</description>
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 14:28:59 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Seehofer verscherbelt unsere Heimat</title>
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			<content:encoded>Gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme protestieren Greenpeace-Aktivisten im bayerischen Spessart. Die Buchenstämme sollen vermutlich nach China verschifft werden.</content:encoded>
			<description>Gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme protestieren Greenpeace-Aktivisten im bayerischen Spessart. Die Buchenstämme sollen vermutlich nach China verschifft werden.</description>
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:08:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Altmaiers Strompreislüge torpediert Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am zweiten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundesumweltministerium in Berlin gegen den von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG). Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende".</content:encoded>
			<description>Am zweiten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundesumweltministerium in Berlin gegen den von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG). Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende".</description>
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 12:28:03 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Protest für verschärftes Atomrecht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_fuer_verschaerftes_atomrecht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind im Gegensatz zu anderen Industriesektoren von jeglicher Haftung ausgenommen, wenn es zu einem atomaren Unfall kommt. Deshalb protestieren heute, am 7. März, Greenpeace-Aktivisten an der Europazentrale von Hitachi-Power.</content:encoded>
			<description>Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind im Gegensatz zu anderen Industriesektoren von jeglicher Haftung ausgenommen, wenn es zu einem atomaren Unfall kommt. Deshalb protestieren heute, am 7. März, Greenpeace-Aktivisten an der Europazentrale von Hitachi-Power.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 13:19:11 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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			<title>Greenpeace gibt Stellungnahme zum hessischen Waldgesetz ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Ungenügender Waldschutz in Hessen: Die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht. Greenpeace gibt aus diesem Grund vor dem hessischen Landtag eine Stellungnahme zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes ab.</content:encoded>
			<description>Ungenügender Waldschutz in Hessen: Die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht. Greenpeace gibt aus diesem Grund vor dem hessischen Landtag eine Stellungnahme zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes ab.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:54:57 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>VW will CO2-Ausstoß verringern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_will_verbrauch_und_co2_ausstoss_staerker_verringern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Volkswagen will als größter europäischer Autohersteller den CO2-Ausstoß seiner Neuwagenflotte stärker verringern als bislang vorgesehen. VW-Chef Martin Winterkorn will ab dem Jahr 2020 das EU-Ziel erreichen: nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer (entspricht etwa 4 Liter Benzin pro 100 km) – ohne Rechentricks. Ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne.</content:encoded>
			<description>Volkswagen will als größter europäischer Autohersteller den CO2-Ausstoß seiner Neuwagenflotte stärker verringern als bislang vorgesehen. VW-Chef Martin Winterkorn will ab dem Jahr 2020 das EU-Ziel erreichen: nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer (entspricht etwa 4 Liter Benzin pro 100 km) – ohne Rechentricks. Ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 12:33:47 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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		<item>
			<title>Kohlekraftwerk "BoAplus" ist mit Klimaschutzgesetz nicht vereinbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>"RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Damit protestierten am Sonntag, den 3. März, 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. Denn RWE plant, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen.</content:encoded>
			<description>"RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Damit protestierten am Sonntag, den 3. März, 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. Denn RWE plant, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 14:37:26 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
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		<item>
			<title>Aufgedeckt: Illegale Abholzung im Kongo</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegale_abholzung_im_kongo/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace Afrika hat einen neuen Report veröffentlicht: “Cut It Out - Illegal Logging in the DRC". Der Report zeigt auf, weshalb die Holzwirtschaft in der Demokratischen Republik Kongo weiterhin außer Kontrolle ist, und welche Konsequenzen dies für die Wälder, für die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung sowie für den Holzhandel hat. Für europäische Holzimporteure ist es durch die am Sonntag in Kraft getretene EU-Holzverordnung fast unmöglich, Holz aus dem Kongo zu importieren, ohne die neue Verordnung zu brechen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Afrika hat einen neuen Report veröffentlicht: “Cut It Out - Illegal Logging in the DRC". Der Report zeigt auf, weshalb die Holzwirtschaft in der Demokratischen Republik Kongo weiterhin außer Kontrolle ist, und welche Konsequenzen dies für die Wälder, für die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung sowie für den Holzhandel hat. Für europäische Holzimporteure ist es durch die am Sonntag in Kraft getretene EU-Holzverordnung fast unmöglich, Holz aus dem Kongo zu importieren, ohne die neue Verordnung zu brechen.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:08:44 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace deckt erneuten Verstoß gegen Naturschutz auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand, in dem ausgewiesene Bäume gefällt werden sollen. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand, in dem ausgewiesene Bäume gefällt werden sollen. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</description>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:06:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Erfolg für australischen Meeresschutz: Supertrawler gibt auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</content:encoded>
			<description>Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</description>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 11:04:38 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>michelle.bayona@greenpeace.de (Michelle Bayona)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Größter Verschmutzer des Baikalsees schließt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</content:encoded>
			<description>Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 16:05:04 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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		<item>
			<title>Bundestag macht illegales Holz hoffähig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bundestag_macht_illegales_holz_hoffaehig/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Bundestag hat in der vergangenen Nacht einen Änderungsantrag der Regierungskoalition zum Holzhandels-Sicherungs-Gesetzes (HolzSiG) angenommen. Danach soll der Handel mit Holz aus illegalen Quellen nicht mit angemessenen Strafen verfolgt werden. Greenpeace fordert ein Veto gegen die Änderungen im Bunderat.</content:encoded>
			<description>Der Bundestag hat in der vergangenen Nacht einen Änderungsantrag der Regierungskoalition zum Holzhandels-Sicherungs-Gesetzes (HolzSiG) angenommen. Danach soll der Handel mit Holz aus illegalen Quellen nicht mit angemessenen Strafen verfolgt werden. Greenpeace fordert ein Veto gegen die Änderungen im Bunderat.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 10:48:29 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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		<item>
			<title>Fracking ist keine Zukunftstechnologie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/fracking_ist_keine_zukunftstechnologie/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Ist Fracking eine Technologie der Erdgasgewinnung, die in Deutschland eingesetzt werden sollte? Darüber wird zur Zeit heftig debattiert. Bundesumweltminister Altmaier (CDU) schlägt im Gesetzesentwurf eine Umweltverträglichkeitsprüfung vor. Doch garantiert das eine Sicherheit für das Ökosystem?</content:encoded>
			<description>Ist Fracking eine Technologie der Erdgasgewinnung, die in Deutschland eingesetzt werden sollte? Darüber wird zur Zeit heftig debattiert. Bundesumweltminister Altmaier (CDU) schlägt im Gesetzesentwurf eine Umweltverträglichkeitsprüfung vor. Doch garantiert das eine Sicherheit für das Ökosystem?</description>
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 15:28:48 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/fracking_ist_keine_zukunftstechnologie/</guid>
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			<title>Der Eine-Billion-Minister und seine Energiewende-Bremse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_eine_billion_minister_und_seine_energiewende_bremse/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Bundesumweltminister Peter Altmaier hat jüngst eine Horrorzahl an die Wand gemalt. Eine Billion Euro soll die Energiewende angeblich kosten. Zwar fällt es den Fachleuten schwer, diese Zahl nachzuvollziehen, aber in einer Sache ist man sich einig: Wenn Altmaier lediglich Investitionen zusammen addiert, ohne danach zu fragen, welche positiven Effekte der Ausbau Erneuerbarer Energien hat, macht er es sich zu einfach.</content:encoded>
			<description>Bundesumweltminister Peter Altmaier hat jüngst eine Horrorzahl an die Wand gemalt. Eine Billion Euro soll die Energiewende angeblich kosten. Zwar fällt es den Fachleuten schwer, diese Zahl nachzuvollziehen, aber in einer Sache ist man sich einig: Wenn Altmaier lediglich Investitionen zusammen addiert, ohne danach zu fragen, welche positiven Effekte der Ausbau Erneuerbarer Energien hat, macht er es sich zu einfach.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 15:28:05 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Shell: 2013 keine Ölbohrungen in der Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_2013_keine_oelbohrungen_in_der_arktis/</link>
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			<content:encoded>Shell will 2013 nicht in der Arktis nach Öl bohren. Der Ölkonzern kündigte am Mittwoch an, statt der für den Sommer geplanten Ölbohrungen vor der Küste Alaskas eine "Pause" einzulegen, um sich auf Bohrungen "zu einem späteren Zeitpunkt" vorzubereiten.</content:encoded>
			<description>Shell will 2013 nicht in der Arktis nach Öl bohren. Der Ölkonzern kündigte am Mittwoch an, statt der für den Sommer geplanten Ölbohrungen vor der Küste Alaskas eine "Pause" einzulegen, um sich auf Bohrungen "zu einem späteren Zeitpunkt" vorzubereiten.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 09:26:59 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>Im Öko-Dress zur Oscar-Verleihung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/detox_in_hollywood/</link>
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			<content:encoded>Sie ist die neue Assistentin von James Bond und unterstützt die Detox-Kampagne von Greenpeace: "Skyfall"-Star Naomie Harris zeigte sich bei der Oscar-Verleihung in einer Robe, die höchste ökologische Ansprüche erfüllt. Eine oscarreife Leistung!</content:encoded>
			<description>Sie ist die neue Assistentin von James Bond und unterstützt die Detox-Kampagne von Greenpeace: "Skyfall"-Star Naomie Harris zeigte sich bei der Oscar-Verleihung in einer Robe, die höchste ökologische Ansprüche erfüllt. Eine oscarreife Leistung!</description>
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 14:16:40 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Zivilverfahren gegen BP - der erste Tag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/zivilverfahren_gegen_bp/</link>
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			<content:encoded>Während Shell derzeit mit allen Mitteln versucht, seine Ölbohrungen in der Arktis voranzutreiben, hat am Montag in New Orleans ein Prozess gegen den britischen Konzern BP begonnen. Es geht um Schadenersatz und Strafzahlungen in Milliardenhöhe für die Folgen des Unglücks der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko.</content:encoded>
			<description>Während Shell derzeit mit allen Mitteln versucht, seine Ölbohrungen in der Arktis voranzutreiben, hat am Montag in New Orleans ein Prozess gegen den britischen Konzern BP begonnen. Es geht um Schadenersatz und Strafzahlungen in Milliardenhöhe für die Folgen des Unglücks der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 13:19:18 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Schärfere Regeln für Ölbohrungen auf Hoher See</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schaerfere_regeln_fuer_oelbohrungen_auf_hoher_see/</link>
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			<content:encoded>Vertreter von EU-Kommission, EU-Parlament und Ministerrat haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, die Sicherheitsregeln bei Tiefseebohrungen wesentlich zu verschärfen. Danach sollen künftig Öl- und Gaskonzerne bei einem Unfall einer Bohrinsel auf Hoher See für die Umweltschäden in voller Höhe haften.</content:encoded>
			<description>Vertreter von EU-Kommission, EU-Parlament und Ministerrat haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, die Sicherheitsregeln bei Tiefseebohrungen wesentlich zu verschärfen. Danach sollen künftig Öl- und Gaskonzerne bei einem Unfall einer Bohrinsel auf Hoher See für die Umweltschäden in voller Höhe haften.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 13:32:46 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>PFC raus aus den Klamotten!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pfc_raus_aus_den_klamotten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Outdoorjacken versprechen warm zu halten und wasserdicht zu sein. Hierzu werden bestimmte Chemikalien, sogenannte per- und polyfluorierte Verbindungen (PFC) eingesetzt. Doch diese Stoffe schädigen die Umwelt. Deshalb fordert Greenpeace die Politik auf, die Stoffe streng zu reglementieren. Die Outdoorbranche soll auf die Stoffe verzichten.</content:encoded>
			<description>Outdoorjacken versprechen warm zu halten und wasserdicht zu sein. Hierzu werden bestimmte Chemikalien, sogenannte per- und polyfluorierte Verbindungen (PFC) eingesetzt. Doch diese Stoffe schädigen die Umwelt. Deshalb fordert Greenpeace die Politik auf, die Stoffe streng zu reglementieren. Die Outdoorbranche soll auf die Stoffe verzichten.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 16:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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			<title>Gen-Pflanzen 2012: Kein Erfolg der Agro-Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_2012_kein_erfolg_der_agro_gentechnik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</content:encoded>
			<description>Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 16:00:15 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Ein Jahr Buchenwälder-Kampagne: Erfolge und Unterstützer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ein_jahr_buchenwaelder_kampagne_erfolge_und_unterstuetzer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In kleinen Schritten zum Ziel: Das ist die Bilanz nach einem Jahr Kampagne zum Schutz der Buchenwälder. Die Meilensteine der letzten zwölf Monate im Kampf für eine Umsetzung der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt und eine wirklich ökologische Waldnutzung haben wir im Folgenden zusammengefasst.</content:encoded>
			<description>In kleinen Schritten zum Ziel: Das ist die Bilanz nach einem Jahr Kampagne zum Schutz der Buchenwälder. Die Meilensteine der letzten zwölf Monate im Kampf für eine Umsetzung der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt und eine wirklich ökologische Waldnutzung haben wir im Folgenden zusammengefasst.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 15:44:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Atomindustrie haftet nicht für ihre Opfer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_ihre_opfer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Was unterscheidet die Atomindustrie von anderen Industrien? Sie wird im Falle eines Unfalls nicht vollständig zur Verantwortung gezogen. Deutlich zeigt das die Atomkatastrophe von Fukushima: Einige Menschen haben durch den Unfall alles verloren. Im besten Falle erhalten sie geringe Kompensationszahlungen, die größtenteils steuerfinanziert sind.</content:encoded>
			<description>Was unterscheidet die Atomindustrie von anderen Industrien? Sie wird im Falle eines Unfalls nicht vollständig zur Verantwortung gezogen. Deutlich zeigt das die Atomkatastrophe von Fukushima: Einige Menschen haben durch den Unfall alles verloren. Im besten Falle erhalten sie geringe Kompensationszahlungen, die größtenteils steuerfinanziert sind.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 07:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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		<item>
			<title>Hilft ein Nationaler Aktionsplan?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Auf jeden Lebensmittelskandal, sei es Gammelfleisch, Dioxin in Hühnereiern oder nun nicht gekennzeichnetes Pferdefleisch, folgt ein Aktionsplan. Dieser soll solche Skandale in Zukunft verhindern. Wie viel nützen die von Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) vorgeschlagenen Maßnahmen?</content:encoded>
			<description>Auf jeden Lebensmittelskandal, sei es Gammelfleisch, Dioxin in Hühnereiern oder nun nicht gekennzeichnetes Pferdefleisch, folgt ein Aktionsplan. Dieser soll solche Skandale in Zukunft verhindern. Wie viel nützen die von Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) vorgeschlagenen Maßnahmen?</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 16:49:08 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/</guid>
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