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	<title>Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-27T21:29:44+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Arktis-Erwärmung bringt Forscher in Lebensgefahr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktis_erwaermung_bringt_forscher_in_lebensgefahr/" type="text/html" title="Arktis-Erwärmung bringt Forscher in Lebensgefahr" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-27T13:43:54+02:00</updated>
		<published>2013-05-27T13:43:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktis_erwaermung_bringt_forscher_in_lebensgefahr/" >Wie sich das anfühlt, wenn man buchstäblich den Boden unter den Füßen verliert, bekommen derzeit die sechzehn Arktisforscher der russischen Nordpol-Station SP-40 zu spüren. Wegen der zunehmenden Erwärmung der Arktis zerbricht die Eisscholle, auf der sich ihr Forschungslager befindet. Eine lebensgefährliche Situation - zur Evakuierung des Camps bleibt nur wenig Zeit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktis_erwaermung_bringt_forscher_in_lebensgefahr/" >Wie sich das anfühlt, wenn man buchstäblich den Boden unter den Füßen verliert, bekommen derzeit die sechzehn Arktisforscher der russischen Nordpol-Station SP-40 zu spüren. Wegen der zunehmenden Erwärmung der Arktis zerbricht die Eisscholle, auf der sich ihr Forschungslager befindet. Eine lebensgefährliche Situation - zur Evakuierung des Camps bleibt nur wenig Zeit.</content>
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		<title>Elektro-Autos feiern, Spritschlucker fördern?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektro_autos_feiern_spritschlucker_foerdern/" type="text/html" title="Elektro-Autos feiern, Spritschlucker fördern?" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-27T11:28:32+02:00</updated>
		<published>2013-05-27T11:28:32+02:00</published>
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		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektro_autos_feiern_spritschlucker_foerdern/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektro_autos_feiern_spritschlucker_foerdern/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</content>
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		<title>EU-Kommission setzt Verbot um</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_kommission_setzt_verbot_um/" type="text/html" title="EU-Kommission setzt Verbot um" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-24T15:12:05+02:00</updated>
		<published>2013-05-24T15:12:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_kommission_setzt_verbot_um/" >Die EU-Kommission ist am Freitag dem Votum der Mitgliedsstaaten gefolgt und hat per Verordnung die Anwendung dreier Neonicotinoide ab dem 1. Dezember 2013 in allen 27 Mitgliedstaaten teilweise verboten. Die Insektengifte stellen eine Gefahr für Bienen dar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_kommission_setzt_verbot_um/" >Die EU-Kommission ist am Freitag dem Votum der Mitgliedsstaaten gefolgt und hat per Verordnung die Anwendung dreier Neonicotinoide ab dem 1. Dezember 2013 in allen 27 Mitgliedstaaten teilweise verboten. Die Insektengifte stellen eine Gefahr für Bienen dar.</content>
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		<title>Die Internationale Energie Agentur und Erneuerbare Energien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_internationale_energie_agentur_und_erneuerbare_energien/" type="text/html" title="Die Internationale Energie Agentur und Erneuerbare Energien" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-24T13:11:21+02:00</updated>
		<published>2013-05-24T13:11:21+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_internationale_energie_agentur_und_erneuerbare_energien/" >Lange Zeit hatte die Internationale Energieagentur (IEA) Kritik am Atomausstieg Deutschlands geübt - in ihrem neuen Länderbericht nimmt sie davon Abstand. Insgesamt hält die Agentur die Energiewende für machbar, bezeichnet sie aber als "ehrgeizig" und fordert von der Bundesregierung, eine Balance zwischen Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu halten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_internationale_energie_agentur_und_erneuerbare_energien/" >Lange Zeit hatte die Internationale Energieagentur (IEA) Kritik am Atomausstieg Deutschlands geübt - in ihrem neuen Länderbericht nimmt sie davon Abstand. Insgesamt hält die Agentur die Energiewende für machbar, bezeichnet sie aber als "ehrgeizig" und fordert von der Bundesregierung, eine Balance zwischen Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu halten.</content>
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		<title>Umweltverbände: Endlagersuche nur mit Bürgerbeteiligung!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_endlagersuche_nur_mit_buergerbeteiligung/" type="text/html" title="Umweltverbände: Endlagersuche nur mit Bürgerbeteiligung!" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-24T11:38:09+02:00</updated>
		<published>2013-05-24T11:38:09+02:00</published>
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			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_endlagersuche_nur_mit_buergerbeteiligung/" >Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_endlagersuche_nur_mit_buergerbeteiligung/" >Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</content>
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		<title>Braunkohleplanverfahren soll eingestellt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/braunkohleplanverfahren_muss_eingestellt_werden/" type="text/html" title="Braunkohleplanverfahren soll eingestellt werden" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-23T11:58:18+02:00</updated>
		<published>2013-05-23T11:58:18+02:00</published>
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		<author>
			<name>Henriette Lüht</name>
			<email>Henriette.Lueth@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/braunkohleplanverfahren_muss_eingestellt_werden/" >In Cottbus erinnern heute Greenpeace-Aktivisten gemeinsam mit 100 Vertretern lokaler Initiativen Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) an die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/braunkohleplanverfahren_muss_eingestellt_werden/" >In Cottbus erinnern heute Greenpeace-Aktivisten gemeinsam mit 100 Vertretern lokaler Initiativen Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) an die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik.</content>
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		<title>Ölbohrungen in Europas Meeren werden ein wenig sicherer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_europas_meeren_werden_ein_wenig_sicherer/" type="text/html" title="Ölbohrungen in Europas Meeren werden ein wenig sicherer" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-21T16:32:05+02:00</updated>
		<published>2013-05-21T16:32:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_europas_meeren_werden_ein_wenig_sicherer/" >Das EU-Parlament stärkt den Schutz der Meere mit einer neuen Richtlinie zur Sicherheit von Öl- und Gasbohrungen. Die Richtlinie, die in der heutigen Plenarsitzung in Brüssel verabschiedet wurde, sieht vor, dass Öl- und Gaskonzerne zukünftig nachweisen müssen, dass sie die Folgen eines möglichen Unfalles beherrschen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_europas_meeren_werden_ein_wenig_sicherer/" >Das EU-Parlament stärkt den Schutz der Meere mit einer neuen Richtlinie zur Sicherheit von Öl- und Gasbohrungen. Die Richtlinie, die in der heutigen Plenarsitzung in Brüssel verabschiedet wurde, sieht vor, dass Öl- und Gaskonzerne zukünftig nachweisen müssen, dass sie die Folgen eines möglichen Unfalles beherrschen können.</content>
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		<title>Aktion: Steine schützen polnische Ostsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_steine_schuetzen_polnische_ostsee/" type="text/html" title="Aktion: Steine schützen polnische Ostsee" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-21T10:40:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-21T10:40:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_steine_schuetzen_polnische_ostsee/" >Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_steine_schuetzen_polnische_ostsee/" >Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</content>
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		<title>Wir sind erneuerbar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_sind_erneuerbar/" type="text/html" title="Wir sind erneuerbar" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-17T14:44:06+02:00</updated>
		<published>2013-05-17T14:44:06+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_sind_erneuerbar/</id>
		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_sind_erneuerbar/" >Dr. Eric Martinot ist eine Koryphäe im Bereich der Forschung zu Erneuerbaren Energien. Im Januar veröffentlichte er im Namen des Netzwerkes REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) den "Renewables Global Futures Report". Der Report zeigt glaubhaft und gut recherchiert Möglichkeiten auf, wie sich der Markt der Erneuerbaren Energien zukünftig entwickeln könnte. Auch das Greenpeace-Szenario "energy [r]evolution" hat Martinot dafür analysiert. Wir trafen den Experten zum Gespräch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_sind_erneuerbar/" >Dr. Eric Martinot ist eine Koryphäe im Bereich der Forschung zu Erneuerbaren Energien. Im Januar veröffentlichte er im Namen des Netzwerkes REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) den "Renewables Global Futures Report". Der Report zeigt glaubhaft und gut recherchiert Möglichkeiten auf, wie sich der Markt der Erneuerbaren Energien zukünftig entwickeln könnte. Auch das Greenpeace-Szenario "energy [r]evolution" hat Martinot dafür analysiert. Wir trafen den Experten zum Gespräch.</content>
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		<title>Kanadas neue Schlüsselrolle beim Schutz der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kanadas_neue_schluesselrolle_beim_schutz_der_arktis/" type="text/html" title="Kanadas neue Schlüsselrolle beim Schutz der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-17T12:33:04+02:00</updated>
		<published>2013-05-17T12:33:04+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kanadas_neue_schluesselrolle_beim_schutz_der_arktis/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kanadas_neue_schluesselrolle_beim_schutz_der_arktis/" >Am Mittwoch hat die kanadische Regierung den Vorsitz des Arktischen Rates übernommen. Für die Arktis lässt das Schlimmes befürchten: Der kanadische Premierminister Stephen Harper hat enge Beziehungen zur Ölindustrie und unterstützt daheim die zerstörerischen Ölsande-Projekte. Unterstützen Sie Greenpeace mit einer Protest-Mail an den Premierminister, um zu verhindern, dass die Arktis ein ähnliches Schicksal ereilt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kanadas_neue_schluesselrolle_beim_schutz_der_arktis/" >Am Mittwoch hat die kanadische Regierung den Vorsitz des Arktischen Rates übernommen. Für die Arktis lässt das Schlimmes befürchten: Der kanadische Premierminister Stephen Harper hat enge Beziehungen zur Ölindustrie und unterstützt daheim die zerstörerischen Ölsande-Projekte. Unterstützen Sie Greenpeace mit einer Protest-Mail an den Premierminister, um zu verhindern, dass die Arktis ein ähnliches Schicksal ereilt.</content>
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		<title>Ein Mahnmal für eine faire Endlagersuche</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/" type="text/html" title="Ein Mahnmal für eine faire Endlagersuche" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-17T12:28:36+02:00</updated>
		<published>2013-05-17T12:28:36+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/</id>
		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/" >Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/" >Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</content>
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		<title>Entdecken Sie Deutschlands schlimmste Umweltsünde</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/entdecken_sie_deutschlands_schlimmste_umweltsuende/" type="text/html" title="Entdecken Sie Deutschlands schlimmste Umweltsünde" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-16T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-16T10:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/entdecken_sie_deutschlands_schlimmste_umweltsuende/</id>
		<author>
			<name>Henriette Lüht</name>
			<email>Henriette.Lueth@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/entdecken_sie_deutschlands_schlimmste_umweltsuende/" >Erstmals nutzt Greenpeace eine neue, dreidimensionale Erlebniswelt namens Kubikfoto. Das interaktive Bild mit eingebetteten Video-Sequenzen beschreibt die katastrophalen Folgen des Braunkohleabbaus für die Menschen in der Lausitz in Wort und Bild. Das besondere an diesem innovativen Medium: Die Betrachter können sich frei in den Fotos und Videos bewegen, sie besuchen verschiedene Orte und lernen betroffene Bürger aus der Lausitz kennen. Menschen, Tiere und Natur werden mit einem Klick zum Sprechen gebracht und zum Leben erweckt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/entdecken_sie_deutschlands_schlimmste_umweltsuende/" >Erstmals nutzt Greenpeace eine neue, dreidimensionale Erlebniswelt namens Kubikfoto. Das interaktive Bild mit eingebetteten Video-Sequenzen beschreibt die katastrophalen Folgen des Braunkohleabbaus für die Menschen in der Lausitz in Wort und Bild. Das besondere an diesem innovativen Medium: Die Betrachter können sich frei in den Fotos und Videos bewegen, sie besuchen verschiedene Orte und lernen betroffene Bürger aus der Lausitz kennen. Menschen, Tiere und Natur werden mit einem Klick zum Sprechen gebracht und zum Leben erweckt.</content>
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		<title>Arktischer Rat verpasst Chance für mehr Arktisschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktischer_rat_verpasst_chance_fuer_mehr_arktisschutz/" type="text/html" title="Arktischer Rat verpasst Chance für mehr Arktisschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-15T16:09:11+02:00</updated>
		<published>2013-05-15T16:09:11+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktischer_rat_verpasst_chance_fuer_mehr_arktisschutz/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktischer_rat_verpasst_chance_fuer_mehr_arktisschutz/" >Am Mittwoch ist der Arktische Rat in der nordschwedischen Stadt Kiruna für einen Tag zusammengekommen. Gegen Mittag stimmten die teilnehmenden Außenminister der Arktis-Anrainer einem vage formulierten Beschluss für die internationale Zusammenarbeit bei Ölunfällen in der Arktis zu: Eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Greenpeace-Aktivisten hatten die an der Konferenz teilnehmenden Delegierten zuvor mit Bannern, Aufklebern und Hotel-Broschüren zu einem Verbot von Ölbohrungen in der Arktis aufgefordert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktischer_rat_verpasst_chance_fuer_mehr_arktisschutz/" >Am Mittwoch ist der Arktische Rat in der nordschwedischen Stadt Kiruna für einen Tag zusammengekommen. Gegen Mittag stimmten die teilnehmenden Außenminister der Arktis-Anrainer einem vage formulierten Beschluss für die internationale Zusammenarbeit bei Ölunfällen in der Arktis zu: Eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Greenpeace-Aktivisten hatten die an der Konferenz teilnehmenden Delegierten zuvor mit Bannern, Aufklebern und Hotel-Broschüren zu einem Verbot von Ölbohrungen in der Arktis aufgefordert.</content>
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		<title>Altmaier will Spritschlucker päppeln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/" type="text/html" title="Altmaier will Spritschlucker päppeln" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-15T14:00:21+02:00</updated>
		<published>2013-05-15T14:00:21+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/</id>
		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</content>
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		<title>Einschlagstopp in Indonesiens Wäldern verlängert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schmutzige_geschaefte_in_indonesien/" type="text/html" title="Einschlagstopp in Indonesiens Wäldern verlängert" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-15T13:05:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-15T13:05:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schmutzige_geschaefte_in_indonesien/" >Indonesien verlängert das Moratorium auf Einschlag in Primärwäld. Wichtig für den Waldschutz - aber immer noch nicht genug. Denn große Palmölkonzerne sind immer noch in die Zerstörung indonesischer Regenwälder verwickelt, wie ein Greenpeace-Report zeigt.  Auch der indonesische Branchenriese "Duta Palma" vernichtet auf Sumatra und Borneo systematisch schützenswerten Wald.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schmutzige_geschaefte_in_indonesien/" >Indonesien verlängert das Moratorium auf Einschlag in Primärwäld. Wichtig für den Waldschutz - aber immer noch nicht genug. Denn große Palmölkonzerne sind immer noch in die Zerstörung indonesischer Regenwälder verwickelt, wie ein Greenpeace-Report zeigt.  Auch der indonesische Branchenriese "Duta Palma" vernichtet auf Sumatra und Borneo systematisch schützenswerten Wald.</content>
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		<title>Beluga wird Mahnmal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/" type="text/html" title="Beluga wird Mahnmal" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-13T08:50:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-13T08:50:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/" >Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/" >Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</content>
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		<title>Europäisches Patent auf "red hot chili peppers"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patent_auf_red_hot_chili_peppers/" type="text/html" title="Europäisches Patent auf &quot;red hot chili peppers&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-09T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-09T09:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patent_auf_red_hot_chili_peppers/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat es wieder getan: Es hat ein Patent auf Chili-Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt (EP2140023). Im Patent werden die Pflanzen, das Saatgut und die Früchte beansprucht - sogar das Wachsen und Ernten der Pflanze gelten als Erfindung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patent_auf_red_hot_chili_peppers/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat es wieder getan: Es hat ein Patent auf Chili-Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt (EP2140023). Im Patent werden die Pflanzen, das Saatgut und die Früchte beansprucht - sogar das Wachsen und Ernten der Pflanze gelten als Erfindung.</content>
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		<title>Phosphatdünger: Agrarchemie mit tödlichen Nebenwirkungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/phosphatduenger_agrarchemie_mit_toedlichen_nebenwirkungen/" type="text/html" title="Phosphatdünger: Agrarchemie mit tödlichen Nebenwirkungen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-07T13:00:20+02:00</updated>
		<published>2013-05-07T13:00:20+02:00</published>
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		<author>
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			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/phosphatduenger_agrarchemie_mit_toedlichen_nebenwirkungen/" >Die industrialisierte Landwirtschaft ist nicht nur auf Pestizide angewiesen. Agrochemikalien werden auch in Form synthetischen Düngers auf unseren Äckern eingesetzt. Neben Stickstoff ist Phosphor ein essentieller pflanzlicher Nährstoff und wird daher in großen Mengen ausgebracht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/phosphatduenger_agrarchemie_mit_toedlichen_nebenwirkungen/" >Die industrialisierte Landwirtschaft ist nicht nur auf Pestizide angewiesen. Agrochemikalien werden auch in Form synthetischen Düngers auf unseren Äckern eingesetzt. Neben Stickstoff ist Phosphor ein essentieller pflanzlicher Nährstoff und wird daher in großen Mengen ausgebracht.</content>
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		<title>Kanzlerin drosselt Tempo beim Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_drosselt_tempo_beim_klimaschutz/" type="text/html" title="Kanzlerin drosselt Tempo beim Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-06T17:05:18+02:00</updated>
		<published>2013-05-06T17:05:18+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_drosselt_tempo_beim_klimaschutz/" >Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spielt bei der Lösung von Klimaproblemen auf Zeit, statt zu handeln. Beim Petersberger Dialog, einer Klimakonferenz mit 35 Staaten in Berlin, kündigte sie am Montag an, in absehbarer Zeit keine besseren Rahmenbedingungen für den CO2-Emissionshandel in Europa schaffen zu wollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_drosselt_tempo_beim_klimaschutz/" >Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spielt bei der Lösung von Klimaproblemen auf Zeit, statt zu handeln. Beim Petersberger Dialog, einer Klimakonferenz mit 35 Staaten in Berlin, kündigte sie am Montag an, in absehbarer Zeit keine besseren Rahmenbedingungen für den CO2-Emissionshandel in Europa schaffen zu wollen.</content>
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		<title>Greenpeace antwortet auf Kritik der Gewerkschaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_antwortet_auf_kritik_der_gewerkschaft/" type="text/html" title="Greenpeace antwortet auf Kritik der Gewerkschaft" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-02T13:58:17+02:00</updated>
		<published>2013-05-02T13:58:17+02:00</published>
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		<author>
			<name>Henriette Lüht</name>
			<email>Henriette.Lueth@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_antwortet_auf_kritik_der_gewerkschaft/" >Hamburg, 2. 5. 2013 – Greenpeace antwortet in einem Offenen Brief ausführlich auf die Kritik der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) an dem von Greenpeace veröffentlichten „Schwarzbuch Kohlepolitik“. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hatte Greenpeace am 25.4. in einem Brief vorgeworfen, das Schwarzbuch enthalte „Zerrbilder“ und „verunglimpfende Unterstellungen“.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_antwortet_auf_kritik_der_gewerkschaft/" >Hamburg, 2. 5. 2013 – Greenpeace antwortet in einem Offenen Brief ausführlich auf die Kritik der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) an dem von Greenpeace veröffentlichten „Schwarzbuch Kohlepolitik“. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hatte Greenpeace am 25.4. in einem Brief vorgeworfen, das Schwarzbuch enthalte „Zerrbilder“ und „verunglimpfende Unterstellungen“.</content>
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		<title>Mehrheit der EU-Staaten für Bienenschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/" type="text/html" title="Mehrheit der EU-Staaten für Bienenschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-29T15:40:26+02:00</updated>
		<published>2013-04-29T15:40:26+02:00</published>
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		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/" >Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/" >Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.</content>
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		<title>Bayer-Pestizide töten Bienen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/" type="text/html" title="Bayer-Pestizide töten Bienen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-26T10:07:48+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T10:07:48+02:00</published>
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			<name>Annika Rieger</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</content>
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		<title>Aktuelle Sicherheitsdefizite bei Atomreaktoren nicht ignorieren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktuelle_sicherheitsdefizite_bei_atomreaktoren_nicht_ignorieren/" type="text/html" title="Aktuelle Sicherheitsdefizite bei Atomreaktoren nicht ignorieren" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-26T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T10:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktuelle_sicherheitsdefizite_bei_atomreaktoren_nicht_ignorieren/" >Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktuelle_sicherheitsdefizite_bei_atomreaktoren_nicht_ignorieren/" >Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</content>
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		<title>Naturschatz Spessart weiter in Gefahr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr-1/" type="text/html" title="Naturschatz Spessart weiter in Gefahr" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-25T16:56:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-25T16:56:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr-1/" >Drei Monate lang beobachteten insgesamt 49 ehrenamtliche Aktivisten täglich die Vorgänge in den Wäldern der BaySF-Forstbetriebe. Das Ergebnis: Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr-1/" >Drei Monate lang beobachteten insgesamt 49 ehrenamtliche Aktivisten täglich die Vorgänge in den Wäldern der BaySF-Forstbetriebe. Das Ergebnis: Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen.</content>
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		<title>Die IT-Branche und der Klimawandel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_it_branche_und_der_klimawandel/" type="text/html" title="Die IT-Branche und der Klimawandel" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-25T14:16:26+02:00</updated>
		<published>2013-04-25T14:16:26+02:00</published>
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		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_it_branche_und_der_klimawandel/" >Google und Cisco sind Meister im Bereitstellen von modernen Energiesparlösungen im Technologie-Sektor. Das ist das Ergebnis eines neuen Rankings von Greenpeace International, das die Führungsqualitäten und Anstrengungen von IT-Firmen beim Bekämpfen des Klimawandels bewertet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_it_branche_und_der_klimawandel/" >Google und Cisco sind Meister im Bereitstellen von modernen Energiesparlösungen im Technologie-Sektor. Das ist das Ergebnis eines neuen Rankings von Greenpeace International, das die Führungsqualitäten und Anstrengungen von IT-Firmen beim Bekämpfen des Klimawandels bewertet.</content>
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		<title>EU-Verordnung bedroht Vielfalt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_verordung_bedroht_artenvielfalt/" type="text/html" title="EU-Verordnung bedroht Vielfalt" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-25T11:17:48+02:00</updated>
		<published>2013-04-25T11:17:48+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_verordung_bedroht_artenvielfalt/" >Am 6. Mai wird die EU-Kommission einen Entwurf für eine Neuregelung des Saatgutverkehrsrechtes vorlegen. Noch ist nicht ganz klar, was die Europäische Kommission genau vorstellen wird. Doch die Stoßrichtung ist deutlich: Die Rechte von Bauern und Saatgutinitiativen, eigenes, sogenanntes nicht zertifiziertes Saatgut in Umlauf zu bringen, soll erheblich eingeschränkt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_verordung_bedroht_artenvielfalt/" >Am 6. Mai wird die EU-Kommission einen Entwurf für eine Neuregelung des Saatgutverkehrsrechtes vorlegen. Noch ist nicht ganz klar, was die Europäische Kommission genau vorstellen wird. Doch die Stoßrichtung ist deutlich: Die Rechte von Bauern und Saatgutinitiativen, eigenes, sogenanntes nicht zertifiziertes Saatgut in Umlauf zu bringen, soll erheblich eingeschränkt werden.</content>
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		<title>EU-Beschluss zu CO2-Grenzwerten ist unzureichend</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/" type="text/html" title="EU-Beschluss zu CO2-Grenzwerten ist unzureichend" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-24T18:20:37+02:00</updated>
		<published>2013-04-24T18:20:37+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/" >Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/" >Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</content>
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		<title>HEAL-Gesundheitsstudie: Kohleabgase machen krank</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heal_gesundheitsstudie_kohleabgase_machen_krank/" type="text/html" title="HEAL-Gesundheitsstudie: Kohleabgase machen krank" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-24T11:42:58+02:00</updated>
		<published>2013-04-24T11:42:58+02:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heal_gesundheitsstudie_kohleabgase_machen_krank/" >Nach der Greenpeace-Gesundheitsstudie "Tod aus dem Schlot" zu den Gesundheitsauswirkungen deutscher Kohlekraftwerke, wurde heute die Studie "Was Kohlestrom wirklich kostet. Gesundheitsfolgen und externe Kosten durch Schadstoffemissionen" der Gesundheitsorganisation Health and Environment Alliance (HEAL) in Berlin veröffentlicht. Die medizinische Aussage ist eindeutig: Abgase aus Kohlekraftwerken sind für immense Gesundheitskosten und erhöhte Sterblichkeit verantwortlich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heal_gesundheitsstudie_kohleabgase_machen_krank/" >Nach der Greenpeace-Gesundheitsstudie "Tod aus dem Schlot" zu den Gesundheitsauswirkungen deutscher Kohlekraftwerke, wurde heute die Studie "Was Kohlestrom wirklich kostet. Gesundheitsfolgen und externe Kosten durch Schadstoffemissionen" der Gesundheitsorganisation Health and Environment Alliance (HEAL) in Berlin veröffentlicht. Die medizinische Aussage ist eindeutig: Abgase aus Kohlekraftwerken sind für immense Gesundheitskosten und erhöhte Sterblichkeit verantwortlich.</content>
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		<title>Bundesumweltminister Altmaier will beim CO2-Grenzwert tricksen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesumweltminister_altmaier_will_beim_co2_grenzwert_tricksen/" type="text/html" title="Bundesumweltminister Altmaier will beim CO2-Grenzwert tricksen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-23T16:05:15+02:00</updated>
		<published>2013-04-23T16:05:15+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesumweltminister_altmaier_will_beim_co2_grenzwert_tricksen/</id>
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			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesumweltminister_altmaier_will_beim_co2_grenzwert_tricksen/" >Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesumweltminister_altmaier_will_beim_co2_grenzwert_tricksen/" >Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</content>
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		<title>Greenpeace auf Syngentas Hauptversammlung</title>
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		<updated>2013-04-23T09:26:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-23T09:26:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_syngentas_hauptversammlung/" >Im schweizerischen Basel findet heute die Jahreshauptversammlung (AGM) von Syngenta statt. Auch mit dabei: Experten von Greenpeace. Sie informieren die Aktionäre über die Rolle von Syngenta im weltweiten Bienensterben - in Zusammenhang mit seinem Bestseller und Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_syngentas_hauptversammlung/" >Im schweizerischen Basel findet heute die Jahreshauptversammlung (AGM) von Syngenta statt. Auch mit dabei: Experten von Greenpeace. Sie informieren die Aktionäre über die Rolle von Syngenta im weltweiten Bienensterben - in Zusammenhang mit seinem Bestseller und Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam.</content>
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		<title>Waldschutz: Hessen muss handeln</title>
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		<updated>2013-04-22T13:02:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-22T13:02:00+02:00</published>
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			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln-1/" >Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln-1/" >Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</content>
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		<title>Atommüll: Versenkt und vergessen</title>
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		<updated>2013-04-22T11:04:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-22T11:04:00+02:00</published>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_versenkt_und_vergessen/" >Jahrzehntelang betrachteten viele Länder das Meer als unerschöpfliches Abfallbecken. Zwischen 1946 und 1992 verklappten sie auch Teile ihres Atommülls im Meer. Es waren Abfälle aus Industrie und Wissenschaft, vor allem aber aus Atomkraftwerken und der Atomwaffenproduktion. Der Film "Versenkt und Vergessen: Atommüll vor Europas Küsten" beleuchtet die Folgen. Er läuft am Dienstag, den 23. April um 20.15 Uhr auf Arte. Absolut Sehenswert!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_versenkt_und_vergessen/" >Jahrzehntelang betrachteten viele Länder das Meer als unerschöpfliches Abfallbecken. Zwischen 1946 und 1992 verklappten sie auch Teile ihres Atommülls im Meer. Es waren Abfälle aus Industrie und Wissenschaft, vor allem aber aus Atomkraftwerken und der Atomwaffenproduktion. Der Film "Versenkt und Vergessen: Atommüll vor Europas Küsten" beleuchtet die Folgen. Er läuft am Dienstag, den 23. April um 20.15 Uhr auf Arte. Absolut Sehenswert!</content>
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		<title>Das AKW Gundremmingen ignoriert Stresstest</title>
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		<updated>2013-04-22T11:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-22T11:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_akw_gundremmingen_ignoriert_stresstest/" >Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_akw_gundremmingen_ignoriert_stresstest/" >Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</content>
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		<title>Neuer Rekord der Erneuerbaren Energien in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_rekord_der_erneuerbaren_energien_in_deutschland/" type="text/html" title="Neuer Rekord der Erneuerbaren Energien in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-19T14:40:34+02:00</updated>
		<published>2013-04-19T14:40:34+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_rekord_der_erneuerbaren_energien_in_deutschland/" >Nie zuvor wurde soviel Strom aus Wind und Sonne in Deutschland produziert wie am Donnerstagnachmittag. Mehr als die Hälfte des in Deutschland produzierten Stroms kam erstmals aus Erneuerbaren Energien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_rekord_der_erneuerbaren_energien_in_deutschland/" >Nie zuvor wurde soviel Strom aus Wind und Sonne in Deutschland produziert wie am Donnerstagnachmittag. Mehr als die Hälfte des in Deutschland produzierten Stroms kam erstmals aus Erneuerbaren Energien.</content>
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		<title>Getrickste CO2-Rechnung der Bundesregierung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/getrickste_co2_rechnung_der_bundesregierung/" type="text/html" title="Getrickste CO2-Rechnung der Bundesregierung" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-17T14:59:11+02:00</updated>
		<published>2013-04-17T14:59:11+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/getrickste_co2_rechnung_der_bundesregierung/" >Die  deutschen Umweltverbände haben am Mittwoch vor dem Bundeskanzleramt in Berlin mit der Aktion "Spritverbrauch nicht schönrechnen!" protestiert. Anhand eines über zwei Meter hohen Abakus, einem Rechenschieber, der mit Autos statt Kugeln funktioniert, lösen der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Greenpeace, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der ökologische Verkehrsclub VCD die faule Gleichung der Bundesregierung auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/getrickste_co2_rechnung_der_bundesregierung/" >Die  deutschen Umweltverbände haben am Mittwoch vor dem Bundeskanzleramt in Berlin mit der Aktion "Spritverbrauch nicht schönrechnen!" protestiert. Anhand eines über zwei Meter hohen Abakus, einem Rechenschieber, der mit Autos statt Kugeln funktioniert, lösen der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Greenpeace, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der ökologische Verkehrsclub VCD die faule Gleichung der Bundesregierung auf.</content>
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		<title>Hunderte I ♥ Arctic-Menschenbanner für den Schutz der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktisschutz_werden_sie_teil_eines_menschenbanners/" type="text/html" title="Hunderte I ♥ Arctic-Menschenbanner für den Schutz der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-17T14:33:13+02:00</updated>
		<published>2013-04-17T14:33:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktisschutz_werden_sie_teil_eines_menschenbanners/" >"I ♥ Arctic" lautet das Motto eines internationalen Aktionstages, mit dem am Samstag Greenpeace-Aktivisten in über 60 Städten in Deutschland ein Zeichen für den Schutz der Arktis gesetzt haben. Gemeinsam mit Bürgern und Bürgerinnen haben die Aktivisten große Menschenbanner in Form eines Herzens gebildet. Mit den weltweit entstandenen "I ♥ Arctic"-Fotos sollen die Arktis-Anrainerstaaten zu größerem Engagement beim Schutz der Arktis aufgefordert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktisschutz_werden_sie_teil_eines_menschenbanners/" >"I ♥ Arctic" lautet das Motto eines internationalen Aktionstages, mit dem am Samstag Greenpeace-Aktivisten in über 60 Städten in Deutschland ein Zeichen für den Schutz der Arktis gesetzt haben. Gemeinsam mit Bürgern und Bürgerinnen haben die Aktivisten große Menschenbanner in Form eines Herzens gebildet. Mit den weltweit entstandenen "I ♥ Arctic"-Fotos sollen die Arktis-Anrainerstaaten zu größerem Engagement beim Schutz der Arktis aufgefordert werden.</content>
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		<title>Giftige Mode: Vom Ende des schönen Scheins</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_mode_vom_ende_des_schoenen_scheins/" type="text/html" title="Giftige Mode: Vom Ende des schönen Scheins" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-17T10:54:54+02:00</updated>
		<published>2013-04-17T10:54:54+02:00</published>
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		<author>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_mode_vom_ende_des_schoenen_scheins/" >Der größte Fluss Indonesiens versorgt Millionen Menschen mit Trinkwasser - und ist eine fließende Mülldeponie. Auch die Textilindustrie vergiftet diese Lebensader. Unsere Detox-Kampagne hat dazu eine neue Untersuchung vorgelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_mode_vom_ende_des_schoenen_scheins/" >Der größte Fluss Indonesiens versorgt Millionen Menschen mit Trinkwasser - und ist eine fließende Mülldeponie. Auch die Textilindustrie vergiftet diese Lebensader. Unsere Detox-Kampagne hat dazu eine neue Untersuchung vorgelegt.</content>
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		<title>Syngenta: Blockbuster-Bienengifte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/syngenta_blockbuster_bienengifte/" type="text/html" title="Syngenta: Blockbuster-Bienengifte" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-17T09:56:29+02:00</updated>
		<published>2013-04-17T09:56:29+02:00</published>
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		<author>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/syngenta_blockbuster_bienengifte/" >"Syngenta Pesticides Kill Bees!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Hauptsitz des Schweizer Chemiekonzerns befestigt haben. Der Konzern erwirtschaftet mit seinem Bienenkiller-Pestizid Umsätze in Milliardenhöhe. Zu einem hohen Preis: Pestizide, insbesondere Syngentas Thiamethoxam, töten Bienen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/syngenta_blockbuster_bienengifte/" >"Syngenta Pesticides Kill Bees!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Hauptsitz des Schweizer Chemiekonzerns befestigt haben. Der Konzern erwirtschaftet mit seinem Bienenkiller-Pestizid Umsätze in Milliardenhöhe. Zu einem hohen Preis: Pestizide, insbesondere Syngentas Thiamethoxam, töten Bienen.</content>
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		<title>Klimaschutz: Europa demontiert sich selbst</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/europa_demontiert_sich_selbst_beim_klimaschutz/" type="text/html" title="Klimaschutz: Europa demontiert sich selbst" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-16T17:21:21+02:00</updated>
		<published>2013-04-16T17:21:21+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/europa_demontiert_sich_selbst_beim_klimaschutz/" >Gemeinsam bewerten der WWF und Greenpeace die Entscheidung des Europäisches Parlaments zur Reform des Emissionshandels vom 16. April 13 als schallende Ohrfeige für den europäischen Klimaschutz. Mit ihrem Votum haben die Abgeordneten nicht nur das Flaggschiff des europäischen Klimaschutzes in die Bedeutungslosigkeit verbannt, sondern auch Europas Glaubwürdigkeit in Sachen Klimaschutz demontiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/europa_demontiert_sich_selbst_beim_klimaschutz/" >Gemeinsam bewerten der WWF und Greenpeace die Entscheidung des Europäisches Parlaments zur Reform des Emissionshandels vom 16. April 13 als schallende Ohrfeige für den europäischen Klimaschutz. Mit ihrem Votum haben die Abgeordneten nicht nur das Flaggschiff des europäischen Klimaschutzes in die Bedeutungslosigkeit verbannt, sondern auch Europas Glaubwürdigkeit in Sachen Klimaschutz demontiert.</content>
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		<title>Kohlekraftwerke machen krank</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/" type="text/html" title="Kohlekraftwerke machen krank" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-16T16:49:29+02:00</updated>
		<published>2013-04-16T16:49:29+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/" >Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/" >Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</content>
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		<title>Greenpeace deckt systematische Zerstörung alter Wälder auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf-1/" type="text/html" title="Greenpeace deckt systematische Zerstörung alter Wälder auf" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-15T16:04:10+02:00</updated>
		<published>2013-04-15T16:04:10+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf-1/" >Greenpeace deckt in einem Report. auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung  europarechtlicher Vorgaben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf-1/" >Greenpeace deckt in einem Report. auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung  europarechtlicher Vorgaben.</content>
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		<title>Greenpeace-Expedition bringt 2,7 Millionen Unterschriften zum Nordpol</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Expedition bringt 2,7 Millionen Unterschriften zum Nordpol" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-15T10:52:57+02:00</updated>
		<published>2013-04-15T10:52:57+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-1/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-1/" >Es ist geschafft: Greenpeace-Aktivisten haben am Sonntag die Namen von fast drei Millionen Arktisschützern in einer Glaskapsel auf den Meersgrund am Nordpol abgesenkt. Damit setzen sie ein Zeichen gegen die Zerstörung dieser einzigartigen Region und fordern ein internationales Schutzgebiet in der "hohen Arktis".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-1/" >Es ist geschafft: Greenpeace-Aktivisten haben am Sonntag die Namen von fast drei Millionen Arktisschützern in einer Glaskapsel auf den Meersgrund am Nordpol abgesenkt. Damit setzen sie ein Zeichen gegen die Zerstörung dieser einzigartigen Region und fordern ein internationales Schutzgebiet in der "hohen Arktis".</content>
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		<title>SPD-Wähler plädieren für den Kohleausstieg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/spd_waehler_plaedieren_fuer_den_kohleausstieg/" type="text/html" title="SPD-Wähler plädieren für den Kohleausstieg" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-14T11:54:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-14T11:54:00+02:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/spd_waehler_plaedieren_fuer_den_kohleausstieg/" >Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/spd_waehler_plaedieren_fuer_den_kohleausstieg/" >Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</content>
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		<title>Greenpeace-Jugendliche: Ein Herz für die Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_jugendliche_ein_herz_fuer_die_arktis/" type="text/html" title="Greenpeace-Jugendliche: Ein Herz für die Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-12T15:33:25+02:00</updated>
		<published>2013-04-12T15:33:25+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_jugendliche_ein_herz_fuer_die_arktis/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_jugendliche_ein_herz_fuer_die_arktis/" >Greenpeace-Jugendliche haben sich am Samstag in 33 Städten für den Schutz der Arktis eingesetzt und deutschlandweit Fotos und Unterschriften von Bürgern gesammelt. Die Fotos sind Teil des internationalen Arktisschutz-Projekts "I ♥ Arctic". Am Jungfernstieg in Hamburg haben die Jugendlichen Unterstützung von einem beweglichen und täuschend echt anmutendem Eisbärenmodell bekommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_jugendliche_ein_herz_fuer_die_arktis/" >Greenpeace-Jugendliche haben sich am Samstag in 33 Städten für den Schutz der Arktis eingesetzt und deutschlandweit Fotos und Unterschriften von Bürgern gesammelt. Die Fotos sind Teil des internationalen Arktisschutz-Projekts "I ♥ Arctic". Am Jungfernstieg in Hamburg haben die Jugendlichen Unterstützung von einem beweglichen und täuschend echt anmutendem Eisbärenmodell bekommen.</content>
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		<title>Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern Auskunft über Wälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bayern_hessen_und_niedersachsen_verweigern_auskunft_ueber_waelder/" type="text/html" title="Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern Auskunft über Wälder" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-12T12:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-12T12:00:00+02:00</published>
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			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bayern_hessen_und_niedersachsen_verweigern_auskunft_ueber_waelder/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Auswertung über Anfragen zum Zustand der Landeswälder in den 13 Flächen-Bundesländern. Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern entscheidende Informationen, während andere Bundesländer umfangreich Auskunft auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz (UIG) geben</summary>
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		<title>Mehrheit der Deutschen will Kohleausstieg</title>
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		<updated>2013-04-11T18:29:52+02:00</updated>
		<published>2013-04-11T18:29:52+02:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_kohleausstieg/" >Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_kohleausstieg/" >Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</content>
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		<title>Patent auf menschliche Stammzellen widerrufen</title>
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		<updated>2013-04-11T13:53:32+02:00</updated>
		<published>2013-04-11T13:53:32+02:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_menschliche_stammzellen_widerrufen/" >Das Europäische Patentamt in München (EPA) hat heute das Europäische Stammzell-Patent des Bonner Forschers Oliver Brüstle widerrufen. Ausschlaggebend für den Widerruf waren sowohl ethische als auch technische Gründe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_menschliche_stammzellen_widerrufen/" >Das Europäische Patentamt in München (EPA) hat heute das Europäische Stammzell-Patent des Bonner Forschers Oliver Brüstle widerrufen. Ausschlaggebend für den Widerruf waren sowohl ethische als auch technische Gründe.</content>
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		<title>Der Kohle-Filz</title>
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		<updated>2013-04-11T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-11T06:00:00+02:00</published>
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			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_filz/" >Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie "Schwarzbuch Kohlepolitik".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_filz/" >Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie "Schwarzbuch Kohlepolitik".</content>
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		<title>Kohlekraftwerk Arneburg verhindert</title>
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		<updated>2013-04-10T17:36:20+02:00</updated>
		<published>2013-04-10T17:36:20+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_arneburg_verhindert/" >Der Energiekonzern RWE gibt das Kohlekraftwerk Arneburg in Sachsen-Anhalt auf. RWE hatte in Arneburg geplant, ein Steinkohlekraftwerk mit 1600 Megawatt zu errichten. Seit 2008 versuchte der Energiekonzern die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Kraftwerksprojekt zu schaffen, dessen Bau zu jährlichen Emissionen von neun Millionen Tonnen Kohlendioxid geführt hätte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_arneburg_verhindert/" >Der Energiekonzern RWE gibt das Kohlekraftwerk Arneburg in Sachsen-Anhalt auf. RWE hatte in Arneburg geplant, ein Steinkohlekraftwerk mit 1600 Megawatt zu errichten. Seit 2008 versuchte der Energiekonzern die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Kraftwerksprojekt zu schaffen, dessen Bau zu jährlichen Emissionen von neun Millionen Tonnen Kohlendioxid geführt hätte.</content>
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		<title>Aktueller Gesetzentwurf wertlos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stellungnahme_zur_einigung_in_der_endlagersuche/" type="text/html" title="Aktueller Gesetzentwurf wertlos" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-10T12:48:29+02:00</updated>
		<published>2013-04-10T12:48:29+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stellungnahme_zur_einigung_in_der_endlagersuche/" >Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stellungnahme_zur_einigung_in_der_endlagersuche/" >Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten klettern auf Ölbohrinsel in Norwegen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_klettern_auf_oelbohrinsel_in_norwegen/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten klettern auf Ölbohrinsel in Norwegen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-10T11:14:29+02:00</updated>
		<published>2013-04-10T11:14:29+02:00</published>
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			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_klettern_auf_oelbohrinsel_in_norwegen/" >Am frühen Mittwochmorgen sind zwei als Eisbären verkleidete Greenpeace-Aktivisten in Norwegen auf die Statoil-Bohrinsel West Hercules geklettert und haben mit "Save the Arctic"-Bannern gegen das Arktis-Projekt des Konzerns protestiert. Die Plattform ist Teil eines umfangreichen Bohrprogramms, das Statoil im Sommer in der nördlichen Barentssee durchführen will.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_klettern_auf_oelbohrinsel_in_norwegen/" >Am frühen Mittwochmorgen sind zwei als Eisbären verkleidete Greenpeace-Aktivisten in Norwegen auf die Statoil-Bohrinsel West Hercules geklettert und haben mit "Save the Arctic"-Bannern gegen das Arktis-Projekt des Konzerns protestiert. Die Plattform ist Teil eines umfangreichen Bohrprogramms, das Statoil im Sommer in der nördlichen Barentssee durchführen will.</content>
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		<title>Greenpeace: Kein übereiltes Endlagersuchgesetz!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_kein_uebereiltes_endlagersuchgesetz/" type="text/html" title="Greenpeace: Kein übereiltes Endlagersuchgesetz!" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-09T14:18:53+02:00</updated>
		<published>2013-04-09T14:18:53+02:00</published>
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		<author>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_kein_uebereiltes_endlagersuchgesetz/" >Heute soll die Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Suche für ein Atommüllendlager fallen: In Berlin treffen sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), die Ministerpräsidenten der Länder sowie die Bundestagsfraktionsvorsitzenden um einen Kompromiss auszuhandeln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_kein_uebereiltes_endlagersuchgesetz/" >Heute soll die Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Suche für ein Atommüllendlager fallen: In Berlin treffen sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), die Ministerpräsidenten der Länder sowie die Bundestagsfraktionsvorsitzenden um einen Kompromiss auszuhandeln.</content>
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		<title>Stoppen Sie das Bienensterben, Frau Aigner!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/stoppen_sie_das_bienensterben_frau_aigner/" type="text/html" title="Stoppen Sie das Bienensterben, Frau Aigner!" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-09T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-09T08:00:00+02:00</published>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/stoppen_sie_das_bienensterben_frau_aigner/" >Bienen sind enorm wichtig für uns Menschen. Leider gibt es davon jedoch immer weniger. Eine von Greenpeace veröffentlichte Studie nennt nun Insektizide, die für Bienen besonders gefährlich sind und macht klar:  Wir brauchen dringend ein Verbot dieser Spritzmittel. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) muss aufhören, die Entscheidung über ein Verbot zu blockieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/stoppen_sie_das_bienensterben_frau_aigner/" >Bienen sind enorm wichtig für uns Menschen. Leider gibt es davon jedoch immer weniger. Eine von Greenpeace veröffentlichte Studie nennt nun Insektizide, die für Bienen besonders gefährlich sind und macht klar:  Wir brauchen dringend ein Verbot dieser Spritzmittel. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) muss aufhören, die Entscheidung über ein Verbot zu blockieren.</content>
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		<title>Schadstoffe in G-Star-Produkten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schadstoffe_in_g_star_produkten/" type="text/html" title="Schadstoffe in G-Star-Produkten" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-08T16:18:26+02:00</updated>
		<published>2013-04-08T16:18:26+02:00</published>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schadstoffe_in_g_star_produkten/" >In  Handschuhen und einer Wildlederjacke von G-Star hat Greenpeace krebserregende Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) weit über dem gesetzlichen Grenzwert festgestellt. Das niederländische Textilunternehmen will die betroffenen Produkte aus dem Verkauf nehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schadstoffe_in_g_star_produkten/" >In  Handschuhen und einer Wildlederjacke von G-Star hat Greenpeace krebserregende Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) weit über dem gesetzlichen Grenzwert festgestellt. Das niederländische Textilunternehmen will die betroffenen Produkte aus dem Verkauf nehmen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten auf dem Weg zum Nordpol</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_auf_dem_weg_zum_nordpol/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten auf dem Weg zum Nordpol" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-07T19:33:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-07T19:33:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_auf_dem_weg_zum_nordpol/" >Greenpeace-Aktivisten sind am Sonntag auf eine Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die sechzehn Frauen und Männer wollen an ihrem Ziel die Namen von rund 2,7 Millionen Menschen, die auf der Seite savethearctic.org eine Petition für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, in einer Kapsel auf den Meeresgrund absenken. Auf ihren Skiern werden sie etwa vierzig Kilometer durch Schnee und Eis zurücklegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_auf_dem_weg_zum_nordpol/" >Greenpeace-Aktivisten sind am Sonntag auf eine Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die sechzehn Frauen und Männer wollen an ihrem Ziel die Namen von rund 2,7 Millionen Menschen, die auf der Seite savethearctic.org eine Petition für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, in einer Kapsel auf den Meeresgrund absenken. Auf ihren Skiern werden sie etwa vierzig Kilometer durch Schnee und Eis zurücklegen.</content>
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		<title>Endlagersuche: "Schnellschüsse per Gesetz"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_schnellschuesse_per_gesetz/" type="text/html" title="Endlagersuche: &quot;Schnellschüsse per Gesetz&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-04T15:38:07+02:00</updated>
		<published>2013-04-04T15:38:07+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_schnellschuesse_per_gesetz/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_schnellschuesse_per_gesetz/" >Die Politik möchte per Gesetz nach einem geeigneten Endlager für gefährlichen radioaktiven Atommüll suchen - gut so. Die schlechte Nachricht: Das Endlagersuchgesetz soll verabschiedet werden, bevor eine Kommission, die die Grundfragen der Atommülllagerung klären soll, ihre Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Klingt unlogisch? Ist es auch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_schnellschuesse_per_gesetz/" >Die Politik möchte per Gesetz nach einem geeigneten Endlager für gefährlichen radioaktiven Atommüll suchen - gut so. Die schlechte Nachricht: Das Endlagersuchgesetz soll verabschiedet werden, bevor eine Kommission, die die Grundfragen der Atommülllagerung klären soll, ihre Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Klingt unlogisch? Ist es auch.</content>
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		<title>3.100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/" type="text/html" title="3.100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-03T10:13:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-03T10:13:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/" >Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/" >Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.</content>
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		<title>Die Gefahr, die aus dem Drucker kommt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_gefahr_die_aus_dem_drucker_kommt/" type="text/html" title="Die Gefahr, die aus dem Drucker kommt" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-02T10:09:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-02T10:09:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_gefahr_die_aus_dem_drucker_kommt/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_gefahr_die_aus_dem_drucker_kommt/" >Die Tage der Laserdrucker sind gezählt, davon ist Achim Stelting überzeugt. Seit mehr als 20 Jahren warnt er vor den krankmachenden Feinstaub-Emissionen. Ein Artikel aus dem aktuellen Greenpeace Magazin 2/2013.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_gefahr_die_aus_dem_drucker_kommt/" >Die Tage der Laserdrucker sind gezählt, davon ist Achim Stelting überzeugt. Seit mehr als 20 Jahren warnt er vor den krankmachenden Feinstaub-Emissionen. Ein Artikel aus dem aktuellen Greenpeace Magazin 2/2013.</content>
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		<title>Der GAU in Harrisburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/der_gau_in_harrisburg/" type="text/html" title="Der GAU in Harrisburg" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-28T11:45:58+01:00</updated>
		<published>2013-03-28T11:45:58+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/der_gau_in_harrisburg/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/der_gau_in_harrisburg/" >Am 28. März 1979 erschüttert die Nachricht vom Größten Anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA ist es zu einer Teil-Kernschmelze gekommen. Block 2 des AKW schrammt nur knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist bis heute nicht betretbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/der_gau_in_harrisburg/" >Am 28. März 1979 erschüttert die Nachricht vom Größten Anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA ist es zu einer Teil-Kernschmelze gekommen. Block 2 des AKW schrammt nur knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist bis heute nicht betretbar.</content>
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		<title>Neuer Greenpeace-Test: Gefährliche Kinderjacken</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_test_gefaehrliche_kinderjacken/" type="text/html" title="Neuer Greenpeace-Test: Gefährliche Kinderjacken" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-26T13:08:37+01:00</updated>
		<published>2013-03-26T13:08:37+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_test_gefaehrliche_kinderjacken/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_test_gefaehrliche_kinderjacken/" >Migros-Kinderjacken enthalten hohe Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Die gefundenen Schadstoffkonzentrationen übersteigen gesetzliche Grenzwerte bis zu 600-fach. Bisher weigert sich der Schweizer Handelsriese, an der Detox-Kampagne von Greenpeace für giftfreie Kleidung teilzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_test_gefaehrliche_kinderjacken/" >Migros-Kinderjacken enthalten hohe Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Die gefundenen Schadstoffkonzentrationen übersteigen gesetzliche Grenzwerte bis zu 600-fach. Bisher weigert sich der Schweizer Handelsriese, an der Detox-Kampagne von Greenpeace für giftfreie Kleidung teilzunehmen.</content>
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		<title>Endlagerkonsens: Neuanfang oder Fortsetzung des Gorleben-Irrwegs?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagerkonsens_neuanfang_oder_fortsetzung_des_alten_gorleben_irrwegs/" type="text/html" title="Endlagerkonsens: Neuanfang oder Fortsetzung des Gorleben-Irrwegs?" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-25T18:16:10+01:00</updated>
		<published>2013-03-25T18:16:10+01:00</published>
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			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagerkonsens_neuanfang_oder_fortsetzung_des_alten_gorleben_irrwegs/" >Am Sonntag haben sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) mit Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) auf ein Verfahren in der Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll verständigt: Trotz Wahlversprechen von Weil und Wenzel soll Gorleben weiter in der Auswahl bleiben. Greenpeace-Atomexperte Mathias Edler bewertet den Vorschlag der Minister im Interview.</summary>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ölbohrungen in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ölbohrungen in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-22T14:31:15+01:00</updated>
		<published>2013-03-22T14:31:15+01:00</published>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/" >In über 35 Städten in ganz Deutschland gingen Greenpeace-Aktivisten am letzten Samstag auf die Straße. Sie protestierten gegen die Pläne von Shell, in der Arktis nach Öl zu bohren. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen von Shell in der Arktis gekommen.  In Hannover wurde die Protestaktion von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/" >In über 35 Städten in ganz Deutschland gingen Greenpeace-Aktivisten am letzten Samstag auf die Straße. Sie protestierten gegen die Pläne von Shell, in der Arktis nach Öl zu bohren. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen von Shell in der Arktis gekommen.  In Hannover wurde die Protestaktion von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</content>
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		<title>Obama: Keine Ölbohrungen in der Arktis</title>
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		<updated>2013-03-21T12:36:11+01:00</updated>
		<published>2013-03-21T12:36:11+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/obama_stoppe_oelbohrungen_in_der_arktis/" >Greenpeace Aktivisten sind heute auf die Calavatra Brücke in Jerusalem geklettert. Dort befestigen sie ein Banner mit der Aufschrift "Obama: Stop Arctic Drilling" (Obama: Stoppe Ölbohrungen in der Arktis). Der Grund für die Aktion: US-Präsident Barack Obama ist auf Staatsbesuch in Jerusalem und hat daheim in Washington wichtige Papiere auf dem Schreibtisch liegen. Einen Bericht des US-Innenministeriums über das Arktisprogramm von Shell.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/obama_stoppe_oelbohrungen_in_der_arktis/" >Greenpeace Aktivisten sind heute auf die Calavatra Brücke in Jerusalem geklettert. Dort befestigen sie ein Banner mit der Aufschrift "Obama: Stop Arctic Drilling" (Obama: Stoppe Ölbohrungen in der Arktis). Der Grund für die Aktion: US-Präsident Barack Obama ist auf Staatsbesuch in Jerusalem und hat daheim in Washington wichtige Papiere auf dem Schreibtisch liegen. Einen Bericht des US-Innenministeriums über das Arktisprogramm von Shell.</content>
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		<title>Altmaier ausgebremst!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/" type="text/html" title="Altmaier ausgebremst!" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-21T06:18:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-21T06:18:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/" >UPDATE: Beim Energiegipfel in Berlin haben sich Bund und Länder nicht auf eine Strompreisbremse einigen können. "Die handwerklich desaströsen Vorschläge des Bundesumweltministers wurden zu Recht gestoppt. Die vorgeschlagene Strompreisbremse war ein Versuch von Peter Altmaier, sich auf Kosten der Energiewende im Wahlkampf zu profilieren", kommentiert Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/" >UPDATE: Beim Energiegipfel in Berlin haben sich Bund und Länder nicht auf eine Strompreisbremse einigen können. "Die handwerklich desaströsen Vorschläge des Bundesumweltministers wurden zu Recht gestoppt. Die vorgeschlagene Strompreisbremse war ein Versuch von Peter Altmaier, sich auf Kosten der Energiewende im Wahlkampf zu profilieren", kommentiert Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content>
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		<title>Kühlsysteme laufen wieder</title>
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		<updated>2013-03-19T14:39:20+01:00</updated>
		<published>2013-03-19T14:39:20+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stromausfall_legt_kuehlsysteme_lahm/" >20.3.2013: Die nach einem Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima lahmgelegten Kühlsysteme für Abklingbecken laufen wieder. Als letztes sei in der Nacht zum Mittwoch die Kühlung eines zusätzlichen Abklingbeckens wieder in Betrieb gegangen. Das teilte der Betreiber der maroden Atomanlage Tepco mit. Die Kühlsysteme für die Abklingbecken in den zerstörten Reaktoren sollten schon vorher wieder zum Laufen gebracht worden sein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stromausfall_legt_kuehlsysteme_lahm/" >20.3.2013: Die nach einem Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima lahmgelegten Kühlsysteme für Abklingbecken laufen wieder. Als letztes sei in der Nacht zum Mittwoch die Kühlung eines zusätzlichen Abklingbeckens wieder in Betrieb gegangen. Das teilte der Betreiber der maroden Atomanlage Tepco mit. Die Kühlsysteme für die Abklingbecken in den zerstörten Reaktoren sollten schon vorher wieder zum Laufen gebracht worden sein.</content>
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		<title>Pelziger Botschafter für den Schutz der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_eisbaer_besucht_polarforscher_kongress/" type="text/html" title="Pelziger Botschafter für den Schutz der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-19T14:36:47+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_eisbaer_besucht_polarforscher_kongress/" >Massig Schneeflocken von oben, eine dichte Schneedecke unter den Tatzen und Temperaturen um den Gefrierpunkt: Traumwetter für einen, der über ein warmes Fell und darunter eine zehn Zentimeter dicke Fettschicht verfügt. Nachdem unser Eisbär am Montag einen Polarforscher-Kongress besucht hat, stapft er am Mittwoch zum Auswärtigen Amt durch das winterliche Berlin. Hier findet der norwegisch-deutsche Workshop "Kooperation in der Arktis" statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_eisbaer_besucht_polarforscher_kongress/" >Massig Schneeflocken von oben, eine dichte Schneedecke unter den Tatzen und Temperaturen um den Gefrierpunkt: Traumwetter für einen, der über ein warmes Fell und darunter eine zehn Zentimeter dicke Fettschicht verfügt. Nachdem unser Eisbär am Montag einen Polarforscher-Kongress besucht hat, stapft er am Mittwoch zum Auswärtigen Amt durch das winterliche Berlin. Hier findet der norwegisch-deutsche Workshop "Kooperation in der Arktis" statt.</content>
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		<title>Protest gegen Altmaiers Strompreisbremse - im Netz und auf der Straße</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_altmaiers_strompreisbremse/" type="text/html" title="Protest gegen Altmaiers Strompreisbremse - im Netz und auf der Straße" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-18T17:13:15+01:00</updated>
		<published>2013-03-18T17:13:15+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_altmaiers_strompreisbremse/" >Umweltminister Peter Altmaier verhandelt heute mit seinen Amtskollegen aus den Ländern über die "Strompreisbremse". Hinter dem Konzept verbirgt sich in Wahrheit ein massiver Angriff auf Erneuerbare Energien und eine Vollbremsung für die Energiewende. Über den Online-Dienst Twitter und vor dem Bundesministerium für Umwelt protestieren deshalb heute Greenpeace-Aktivisten und -Unterstützer gegen die Pläne des Ministers und fordern: "Energiewende retten, Altmaier bremsen"!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_altmaiers_strompreisbremse/" >Umweltminister Peter Altmaier verhandelt heute mit seinen Amtskollegen aus den Ländern über die "Strompreisbremse". Hinter dem Konzept verbirgt sich in Wahrheit ein massiver Angriff auf Erneuerbare Energien und eine Vollbremsung für die Energiewende. Über den Online-Dienst Twitter und vor dem Bundesministerium für Umwelt protestieren deshalb heute Greenpeace-Aktivisten und -Unterstützer gegen die Pläne des Ministers und fordern: "Energiewende retten, Altmaier bremsen"!</content>
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		<title>Europa entscheidet über CO2-Grenzwerte für Autos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/europa_entscheidet_ueber_co2_grenzwerte_fuer_autos/" type="text/html" title="Europa entscheidet über CO2-Grenzwerte für Autos" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-18T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-18T09:00:00+01:00</published>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/europa_entscheidet_ueber_co2_grenzwerte_fuer_autos/" >Unsere VW-Kampagne war erfolgreich! Eine halbe Million "Jedis" haben gegen die "dunkle Seite der Macht" von VW und für Klimaschutz protestiert. Wir haben seit Sommer 2011 daran gearbeitet: Volkswagen sollte sich nicht länger mit den anderen deutschen Autoherstellern gegen die ambitionierten Ziele der EU-Kommission stellen, den CO2-Ausstoß von Autos zu verringern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/europa_entscheidet_ueber_co2_grenzwerte_fuer_autos/" >Unsere VW-Kampagne war erfolgreich! Eine halbe Million "Jedis" haben gegen die "dunkle Seite der Macht" von VW und für Klimaschutz protestiert. Wir haben seit Sommer 2011 daran gearbeitet: Volkswagen sollte sich nicht länger mit den anderen deutschen Autoherstellern gegen die ambitionierten Ziele der EU-Kommission stellen, den CO2-Ausstoß von Autos zu verringern.</content>
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		<title>Aigner will Bienen nicht schützen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/aigner_will_bienen_nicht_schuetzen/" type="text/html" title="Aigner will Bienen nicht schützen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-16T17:11:05+01:00</updated>
		<published>2013-03-16T17:11:05+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/aigner_will_bienen_nicht_schuetzen/" >Ein Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden ist auf europäischer Ebene vorerst gescheitert.  Die gestrige Abstimmung der Mitgliedstaaten der EU im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit folgt Monaten intensiver Lobbyarbeit der Pestizidindustrie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/aigner_will_bienen_nicht_schuetzen/" >Ein Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden ist auf europäischer Ebene vorerst gescheitert.  Die gestrige Abstimmung der Mitgliedstaaten der EU im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit folgt Monaten intensiver Lobbyarbeit der Pestizidindustrie.</content>
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		<title>Greenpeace sucht Baumpaten für Buchenwaldschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz-1/" type="text/html" title="Greenpeace sucht Baumpaten für Buchenwaldschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-16T14:07:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-16T14:07:00+01:00</published>
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			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz-1/" >Greenpeace-Aktivisten informieren über den mangelnden Waldschutz in Deutschland. In über 45 Innenstädten, unter anderem in Saarbrücken, Köln und Lübeck, suchen die Aktivisten Baumpaten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz-1/" >Greenpeace-Aktivisten informieren über den mangelnden Waldschutz in Deutschland. In über 45 Innenstädten, unter anderem in Saarbrücken, Köln und Lübeck, suchen die Aktivisten Baumpaten.</content>
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		<title>Protest gegen SPD-Kohlepolitik in Bielefeld</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_spd_kohlepolitik_in_bielefeld/" type="text/html" title="Protest gegen SPD-Kohlepolitik in Bielefeld" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-16T10:29:41+01:00</updated>
		<published>2013-03-16T10:29:41+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_spd_kohlepolitik_in_bielefeld/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_spd_kohlepolitik_in_bielefeld/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD. Sie veranstaltet dort am Samstag einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_spd_kohlepolitik_in_bielefeld/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD. Sie veranstaltet dort am Samstag einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</content>
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		<title>Anwohner können gegen Castortransporte klagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anwohner_koennen_gegen_castortransporte_klagen/" type="text/html" title="Anwohner können gegen Castortransporte klagen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-15T14:35:51+01:00</updated>
		<published>2013-03-15T14:35:51+01:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anwohner_koennen_gegen_castortransporte_klagen/" >Anwohner können gegen die Genehmigung von Atommülltransporten zwischen Dannenberg und dem atomaren Zwischenlager in Gorleben klagen. Laut einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 14. März (AZ: BVerwG 7 C 34.11) können sie verlangen, dass geprüft wird, ob der gesetzlich gebotene Schutz gegen Transportunfälle und terroristische Anschläge gewährleistet ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anwohner_koennen_gegen_castortransporte_klagen/" >Anwohner können gegen die Genehmigung von Atommülltransporten zwischen Dannenberg und dem atomaren Zwischenlager in Gorleben klagen. Laut einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 14. März (AZ: BVerwG 7 C 34.11) können sie verlangen, dass geprüft wird, ob der gesetzlich gebotene Schutz gegen Transportunfälle und terroristische Anschläge gewährleistet ist.</content>
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		<title>US-Bericht weist Mängel in Shells Arktis-Projekt nach</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_bericht_weist_maengel_in_shells_arktis_projekt_nach/" type="text/html" title="US-Bericht weist Mängel in Shells Arktis-Projekt nach" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-15T12:24:50+01:00</updated>
		<published>2013-03-15T12:24:50+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_bericht_weist_maengel_in_shells_arktis_projekt_nach/</id>
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			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_bericht_weist_maengel_in_shells_arktis_projekt_nach/" >Die US-Regierung legte gestern Abend (deutscher Zeit) eine Bewertung des Alaska-Projekts von Shell vor. Der Abschlussbericht einer sechzigtägigen Überprüfung offenbart: Shell ist nicht dazu in der Lage, in der Arktis sichere Ölbohrungen durchzuführen. Die Überprüfung durch das US-Innenministerium war nach einer Pannenserie notwendig geworden - unter anderem war eine Shell-Bohrinsel vor der Küste Alaskas auf Grund gelaufen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_bericht_weist_maengel_in_shells_arktis_projekt_nach/" >Die US-Regierung legte gestern Abend (deutscher Zeit) eine Bewertung des Alaska-Projekts von Shell vor. Der Abschlussbericht einer sechzigtägigen Überprüfung offenbart: Shell ist nicht dazu in der Lage, in der Arktis sichere Ölbohrungen durchzuführen. Die Überprüfung durch das US-Innenministerium war nach einer Pannenserie notwendig geworden - unter anderem war eine Shell-Bohrinsel vor der Küste Alaskas auf Grund gelaufen.</content>
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		<title>Der "Greenfreeze" feiert 20. Geburtstag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/" type="text/html" title="Der &quot;Greenfreeze&quot; feiert 20. Geburtstag" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-15T11:16:23+01:00</updated>
		<published>2013-03-15T11:16:23+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/</id>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/" >Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/" >Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</content>
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		<title>"Flagge der Zukunft": Siegerin bei Design-Wettbewerb gekürt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/flagge_der_zukunft_sieger_fuer_design_wettbewerb_gekuert/" type="text/html" title="&quot;Flagge der Zukunft&quot;: Siegerin bei Design-Wettbewerb gekürt" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-14T17:56:55+01:00</updated>
		<published>2013-03-14T17:56:55+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/flagge_der_zukunft_sieger_fuer_design_wettbewerb_gekuert/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/flagge_der_zukunft_sieger_fuer_design_wettbewerb_gekuert/" >"Gestalte eine Flagge, die die Jugend der Welt repräsentiert und für Frieden, Hoffnung und globale Gemeinschaft steht!" Dieser denkbar schweren Aufgabe haben sich Kinder und Jugendliche aus 54 Ländern gestellt, die an dem Greenpeace-Wettbewerb für den Schutz der Arktis teilgenommen haben. Jetzt steht die Siegerin fest  - und damit die Schöpferin der "Flagge der Zukunft", die von Greenpeace mit an den Nordpol genommen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/flagge_der_zukunft_sieger_fuer_design_wettbewerb_gekuert/" >"Gestalte eine Flagge, die die Jugend der Welt repräsentiert und für Frieden, Hoffnung und globale Gemeinschaft steht!" Dieser denkbar schweren Aufgabe haben sich Kinder und Jugendliche aus 54 Ländern gestellt, die an dem Greenpeace-Wettbewerb für den Schutz der Arktis teilgenommen haben. Jetzt steht die Siegerin fest  - und damit die Schöpferin der "Flagge der Zukunft", die von Greenpeace mit an den Nordpol genommen wird.</content>
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		<title>EU-Agrarreform nur noch Reförmchen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarreform_nur_noch_refoermchen/" type="text/html" title="EU-Agrarreform nur noch Reförmchen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-14T16:06:21+01:00</updated>
		<published>2013-03-14T16:06:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarreform_nur_noch_refoermchen/" >Am Mittwoch hat das EU-Parlament über die geplante Agrarreform abgestimmt. Nach Vorstellung von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos sollten mit ihr die Direktsubventionen an ökologische Auflagen, das sogenannte Greening, geknüpft werden. Nach monatelangem Ringen hat das EU-Parlament nun über die Vorschläge der Kommission entschieden und von der Reform ist kaum etwas geblieben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarreform_nur_noch_refoermchen/" >Am Mittwoch hat das EU-Parlament über die geplante Agrarreform abgestimmt. Nach Vorstellung von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos sollten mit ihr die Direktsubventionen an ökologische Auflagen, das sogenannte Greening, geknüpft werden. Nach monatelangem Ringen hat das EU-Parlament nun über die Vorschläge der Kommission entschieden und von der Reform ist kaum etwas geblieben.</content>
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		<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/" type="text/html" title="Welcher Fisch darf auf den Teller?" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-14T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-14T11:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</content>
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		<title>Präsident des Europäischen Patentamtes zum Rücktritt aufgefordert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/praesident_des_europaeischen_patentamtes_zum_ruecktritt_aufgefordert/" type="text/html" title="Präsident des Europäischen Patentamtes zum Rücktritt aufgefordert" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-13T14:28:59+01:00</updated>
		<published>2013-03-13T14:28:59+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/praesident_des_europaeischen_patentamtes_zum_ruecktritt_aufgefordert/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/praesident_des_europaeischen_patentamtes_zum_ruecktritt_aufgefordert/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</content>
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		<title>Seehofer verscherbelt unsere Heimat</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu-1/" type="text/html" title="Seehofer verscherbelt unsere Heimat" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-12T11:08:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-12T11:08:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu-1/" >Gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme protestieren Greenpeace-Aktivisten im bayerischen Spessart. Die Buchenstämme sollen vermutlich nach China verschifft werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu-1/" >Gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme protestieren Greenpeace-Aktivisten im bayerischen Spessart. Die Buchenstämme sollen vermutlich nach China verschifft werden.</content>
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		<title>Altmaiers Strompreislüge torpediert Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende/" type="text/html" title="Altmaiers Strompreislüge torpediert Energiewende" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-11T12:28:03+01:00</updated>
		<published>2013-03-11T12:28:03+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende/" >Am zweiten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundesumweltministerium in Berlin gegen den von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG). Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende/" >Am zweiten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundesumweltministerium in Berlin gegen den von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG). Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende".</content>
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		<title>Protest für verschärftes Atomrecht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_fuer_verschaerftes_atomrecht/" type="text/html" title="Protest für verschärftes Atomrecht" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-07T13:19:11+01:00</updated>
		<published>2013-03-07T13:19:11+01:00</published>
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			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_fuer_verschaerftes_atomrecht/" >Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind im Gegensatz zu anderen Industriesektoren von jeglicher Haftung ausgenommen, wenn es zu einem atomaren Unfall kommt. Deshalb protestieren heute, am 7. März, Greenpeace-Aktivisten an der Europazentrale von Hitachi-Power.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_fuer_verschaerftes_atomrecht/" >Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind im Gegensatz zu anderen Industriesektoren von jeglicher Haftung ausgenommen, wenn es zu einem atomaren Unfall kommt. Deshalb protestieren heute, am 7. März, Greenpeace-Aktivisten an der Europazentrale von Hitachi-Power.</content>
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		<title>Greenpeace gibt Stellungnahme zum hessischen Waldgesetz ab</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab-1/" type="text/html" title="Greenpeace gibt Stellungnahme zum hessischen Waldgesetz ab" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-07T10:54:57+01:00</updated>
		<published>2013-03-07T10:54:57+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab-1/" >Ungenügender Waldschutz in Hessen: Die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht. Greenpeace gibt aus diesem Grund vor dem hessischen Landtag eine Stellungnahme zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab-1/" >Ungenügender Waldschutz in Hessen: Die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht. Greenpeace gibt aus diesem Grund vor dem hessischen Landtag eine Stellungnahme zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes ab.</content>
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		<title>VW will CO2-Ausstoß verringern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_will_verbrauch_und_co2_ausstoss_staerker_verringern/" type="text/html" title="VW will CO2-Ausstoß verringern" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-05T12:33:47+01:00</updated>
		<published>2013-03-05T12:33:47+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_will_verbrauch_und_co2_ausstoss_staerker_verringern/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_will_verbrauch_und_co2_ausstoss_staerker_verringern/" >Volkswagen will als größter europäischer Autohersteller den CO2-Ausstoß seiner Neuwagenflotte stärker verringern als bislang vorgesehen. VW-Chef Martin Winterkorn will ab dem Jahr 2020 das EU-Ziel erreichen: nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer (entspricht etwa 4 Liter Benzin pro 100 km) – ohne Rechentricks. Ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_will_verbrauch_und_co2_ausstoss_staerker_verringern/" >Volkswagen will als größter europäischer Autohersteller den CO2-Ausstoß seiner Neuwagenflotte stärker verringern als bislang vorgesehen. VW-Chef Martin Winterkorn will ab dem Jahr 2020 das EU-Ziel erreichen: nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer (entspricht etwa 4 Liter Benzin pro 100 km) – ohne Rechentricks. Ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne.</content>
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		<title>Kohlekraftwerk "BoAplus" ist mit Klimaschutzgesetz nicht vereinbar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar-1/" type="text/html" title="Kohlekraftwerk &quot;BoAplus&quot; ist mit Klimaschutzgesetz nicht vereinbar" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-04T14:37:26+01:00</updated>
		<published>2013-03-04T14:37:26+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar-1/</id>
		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar-1/" >"RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Damit protestierten am Sonntag, den 3. März, 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. Denn RWE plant, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar-1/" >"RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Damit protestierten am Sonntag, den 3. März, 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. Denn RWE plant, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen.</content>
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		<title>Aufgedeckt: Illegale Abholzung im Kongo</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegale_abholzung_im_kongo/" type="text/html" title="Aufgedeckt: Illegale Abholzung im Kongo" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-04T13:08:44+01:00</updated>
		<published>2013-03-04T13:08:44+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegale_abholzung_im_kongo/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegale_abholzung_im_kongo/" >Greenpeace Afrika hat einen neuen Report veröffentlicht: “Cut It Out - Illegal Logging in the DRC". Der Report zeigt auf, weshalb die Holzwirtschaft in der Demokratischen Republik Kongo weiterhin außer Kontrolle ist, und welche Konsequenzen dies für die Wälder, für die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung sowie für den Holzhandel hat. Für europäische Holzimporteure ist es durch die am Sonntag in Kraft getretene EU-Holzverordnung fast unmöglich, Holz aus dem Kongo zu importieren, ohne die neue Verordnung zu brechen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegale_abholzung_im_kongo/" >Greenpeace Afrika hat einen neuen Report veröffentlicht: “Cut It Out - Illegal Logging in the DRC". Der Report zeigt auf, weshalb die Holzwirtschaft in der Demokratischen Republik Kongo weiterhin außer Kontrolle ist, und welche Konsequenzen dies für die Wälder, für die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung sowie für den Holzhandel hat. Für europäische Holzimporteure ist es durch die am Sonntag in Kraft getretene EU-Holzverordnung fast unmöglich, Holz aus dem Kongo zu importieren, ohne die neue Verordnung zu brechen.</content>
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		<title>Greenpeace deckt erneuten Verstoß gegen Naturschutz auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf-1/" type="text/html" title="Greenpeace deckt erneuten Verstoß gegen Naturschutz auf" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-04T09:06:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-04T09:06:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf-1/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand, in dem ausgewiesene Bäume gefällt werden sollen. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand, in dem ausgewiesene Bäume gefällt werden sollen. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</content>
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		<title>Erfolg für australischen Meeresschutz: Supertrawler gibt auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/" type="text/html" title="Erfolg für australischen Meeresschutz: Supertrawler gibt auf" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-03T11:04:38+01:00</updated>
		<published>2013-03-03T11:04:38+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/</id>
		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/" >Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/" >Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</content>
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		<title>Größter Verschmutzer des Baikalsees schließt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/" type="text/html" title="Größter Verschmutzer des Baikalsees schließt" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-01T16:05:04+01:00</updated>
		<published>2013-03-01T16:05:04+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/" >Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/" >Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</content>
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		<title>Bundestag macht illegales Holz hoffähig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bundestag_macht_illegales_holz_hoffaehig/" type="text/html" title="Bundestag macht illegales Holz hoffähig" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-01T10:48:29+01:00</updated>
		<published>2013-03-01T10:48:29+01:00</published>
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			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bundestag_macht_illegales_holz_hoffaehig/" >Der Bundestag hat in der vergangenen Nacht einen Änderungsantrag der Regierungskoalition zum Holzhandels-Sicherungs-Gesetzes (HolzSiG) angenommen. Danach soll der Handel mit Holz aus illegalen Quellen nicht mit angemessenen Strafen verfolgt werden. Greenpeace fordert ein Veto gegen die Änderungen im Bunderat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bundestag_macht_illegales_holz_hoffaehig/" >Der Bundestag hat in der vergangenen Nacht einen Änderungsantrag der Regierungskoalition zum Holzhandels-Sicherungs-Gesetzes (HolzSiG) angenommen. Danach soll der Handel mit Holz aus illegalen Quellen nicht mit angemessenen Strafen verfolgt werden. Greenpeace fordert ein Veto gegen die Änderungen im Bunderat.</content>
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		<title>Fracking ist keine Zukunftstechnologie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/fracking_ist_keine_zukunftstechnologie/" type="text/html" title="Fracking ist keine Zukunftstechnologie" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-28T15:28:48+01:00</updated>
		<published>2013-02-28T15:28:48+01:00</published>
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			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/fracking_ist_keine_zukunftstechnologie/" >Ist Fracking eine Technologie der Erdgasgewinnung, die in Deutschland eingesetzt werden sollte? Darüber wird zur Zeit heftig debattiert. Bundesumweltminister Altmaier (CDU) schlägt im Gesetzesentwurf eine Umweltverträglichkeitsprüfung vor. Doch garantiert das eine Sicherheit für das Ökosystem?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/fracking_ist_keine_zukunftstechnologie/" >Ist Fracking eine Technologie der Erdgasgewinnung, die in Deutschland eingesetzt werden sollte? Darüber wird zur Zeit heftig debattiert. Bundesumweltminister Altmaier (CDU) schlägt im Gesetzesentwurf eine Umweltverträglichkeitsprüfung vor. Doch garantiert das eine Sicherheit für das Ökosystem?</content>
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		<title>Der Eine-Billion-Minister und seine Energiewende-Bremse</title>
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		<updated>2013-02-28T15:28:05+01:00</updated>
		<published>2013-02-28T15:28:05+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_eine_billion_minister_und_seine_energiewende_bremse/" >Bundesumweltminister Peter Altmaier hat jüngst eine Horrorzahl an die Wand gemalt. Eine Billion Euro soll die Energiewende angeblich kosten. Zwar fällt es den Fachleuten schwer, diese Zahl nachzuvollziehen, aber in einer Sache ist man sich einig: Wenn Altmaier lediglich Investitionen zusammen addiert, ohne danach zu fragen, welche positiven Effekte der Ausbau Erneuerbarer Energien hat, macht er es sich zu einfach.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_eine_billion_minister_und_seine_energiewende_bremse/" >Bundesumweltminister Peter Altmaier hat jüngst eine Horrorzahl an die Wand gemalt. Eine Billion Euro soll die Energiewende angeblich kosten. Zwar fällt es den Fachleuten schwer, diese Zahl nachzuvollziehen, aber in einer Sache ist man sich einig: Wenn Altmaier lediglich Investitionen zusammen addiert, ohne danach zu fragen, welche positiven Effekte der Ausbau Erneuerbarer Energien hat, macht er es sich zu einfach.</content>
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		<title>Shell: 2013 keine Ölbohrungen in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_2013_keine_oelbohrungen_in_der_arktis/" type="text/html" title="Shell: 2013 keine Ölbohrungen in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-28T09:26:59+01:00</updated>
		<published>2013-02-28T09:26:59+01:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_2013_keine_oelbohrungen_in_der_arktis/" >Shell will 2013 nicht in der Arktis nach Öl bohren. Der Ölkonzern kündigte am Mittwoch an, statt der für den Sommer geplanten Ölbohrungen vor der Küste Alaskas eine "Pause" einzulegen, um sich auf Bohrungen "zu einem späteren Zeitpunkt" vorzubereiten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_2013_keine_oelbohrungen_in_der_arktis/" >Shell will 2013 nicht in der Arktis nach Öl bohren. Der Ölkonzern kündigte am Mittwoch an, statt der für den Sommer geplanten Ölbohrungen vor der Küste Alaskas eine "Pause" einzulegen, um sich auf Bohrungen "zu einem späteren Zeitpunkt" vorzubereiten.</content>
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		<title>Im Öko-Dress zur Oscar-Verleihung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/detox_in_hollywood/" type="text/html" title="Im Öko-Dress zur Oscar-Verleihung" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-26T14:16:40+01:00</updated>
		<published>2013-02-26T14:16:40+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/detox_in_hollywood/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/detox_in_hollywood/" >Sie ist die neue Assistentin von James Bond und unterstützt die Detox-Kampagne von Greenpeace: "Skyfall"-Star Naomie Harris zeigte sich bei der Oscar-Verleihung in einer Robe, die höchste ökologische Ansprüche erfüllt. Eine oscarreife Leistung!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/detox_in_hollywood/" >Sie ist die neue Assistentin von James Bond und unterstützt die Detox-Kampagne von Greenpeace: "Skyfall"-Star Naomie Harris zeigte sich bei der Oscar-Verleihung in einer Robe, die höchste ökologische Ansprüche erfüllt. Eine oscarreife Leistung!</content>
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		<title>Zivilverfahren gegen BP - der erste Tag</title>
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		<updated>2013-02-25T13:19:18+01:00</updated>
		<published>2013-02-25T13:19:18+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/zivilverfahren_gegen_bp/" >Während Shell derzeit mit allen Mitteln versucht, seine Ölbohrungen in der Arktis voranzutreiben, hat am Montag in New Orleans ein Prozess gegen den britischen Konzern BP begonnen. Es geht um Schadenersatz und Strafzahlungen in Milliardenhöhe für die Folgen des Unglücks der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/zivilverfahren_gegen_bp/" >Während Shell derzeit mit allen Mitteln versucht, seine Ölbohrungen in der Arktis voranzutreiben, hat am Montag in New Orleans ein Prozess gegen den britischen Konzern BP begonnen. Es geht um Schadenersatz und Strafzahlungen in Milliardenhöhe für die Folgen des Unglücks der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko.</content>
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		<title>Schärfere Regeln für Ölbohrungen auf Hoher See</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schaerfere_regeln_fuer_oelbohrungen_auf_hoher_see/" type="text/html" title="Schärfere Regeln für Ölbohrungen auf Hoher See" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-22T13:32:46+01:00</updated>
		<published>2013-02-22T13:32:46+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schaerfere_regeln_fuer_oelbohrungen_auf_hoher_see/" >Vertreter von EU-Kommission, EU-Parlament und Ministerrat haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, die Sicherheitsregeln bei Tiefseebohrungen wesentlich zu verschärfen. Danach sollen künftig Öl- und Gaskonzerne bei einem Unfall einer Bohrinsel auf Hoher See für die Umweltschäden in voller Höhe haften.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schaerfere_regeln_fuer_oelbohrungen_auf_hoher_see/" >Vertreter von EU-Kommission, EU-Parlament und Ministerrat haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, die Sicherheitsregeln bei Tiefseebohrungen wesentlich zu verschärfen. Danach sollen künftig Öl- und Gaskonzerne bei einem Unfall einer Bohrinsel auf Hoher See für die Umweltschäden in voller Höhe haften.</content>
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		<title>PFC raus aus den Klamotten!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pfc_raus_aus_den_klamotten/" type="text/html" title="PFC raus aus den Klamotten!" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-21T16:30:00+01:00</updated>
		<published>2013-02-21T16:30:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pfc_raus_aus_den_klamotten/" >Outdoorjacken versprechen warm zu halten und wasserdicht zu sein. Hierzu werden bestimmte Chemikalien, sogenannte per- und polyfluorierte Verbindungen (PFC) eingesetzt. Doch diese Stoffe schädigen die Umwelt. Deshalb fordert Greenpeace die Politik auf, die Stoffe streng zu reglementieren. Die Outdoorbranche soll auf die Stoffe verzichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pfc_raus_aus_den_klamotten/" >Outdoorjacken versprechen warm zu halten und wasserdicht zu sein. Hierzu werden bestimmte Chemikalien, sogenannte per- und polyfluorierte Verbindungen (PFC) eingesetzt. Doch diese Stoffe schädigen die Umwelt. Deshalb fordert Greenpeace die Politik auf, die Stoffe streng zu reglementieren. Die Outdoorbranche soll auf die Stoffe verzichten.</content>
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		<title>Gen-Pflanzen 2012: Kein Erfolg der Agro-Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_2012_kein_erfolg_der_agro_gentechnik/" type="text/html" title="Gen-Pflanzen 2012: Kein Erfolg der Agro-Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-21T16:00:15+01:00</updated>
		<published>2013-02-21T16:00:15+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_2012_kein_erfolg_der_agro_gentechnik/" >Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_2012_kein_erfolg_der_agro_gentechnik/" >Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</content>
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		<title>Ein Jahr Buchenwälder-Kampagne: Erfolge und Unterstützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ein_jahr_buchenwaelder_kampagne_erfolge_und_unterstuetzer/" type="text/html" title="Ein Jahr Buchenwälder-Kampagne: Erfolge und Unterstützer" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-20T15:44:00+01:00</updated>
		<published>2013-02-20T15:44:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ein_jahr_buchenwaelder_kampagne_erfolge_und_unterstuetzer/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ein_jahr_buchenwaelder_kampagne_erfolge_und_unterstuetzer/" >In kleinen Schritten zum Ziel: Das ist die Bilanz nach einem Jahr Kampagne zum Schutz der Buchenwälder. Die Meilensteine der letzten zwölf Monate im Kampf für eine Umsetzung der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt und eine wirklich ökologische Waldnutzung haben wir im Folgenden zusammengefasst.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ein_jahr_buchenwaelder_kampagne_erfolge_und_unterstuetzer/" >In kleinen Schritten zum Ziel: Das ist die Bilanz nach einem Jahr Kampagne zum Schutz der Buchenwälder. Die Meilensteine der letzten zwölf Monate im Kampf für eine Umsetzung der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt und eine wirklich ökologische Waldnutzung haben wir im Folgenden zusammengefasst.</content>
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		<title>Atomindustrie haftet nicht für ihre Opfer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_ihre_opfer/" type="text/html" title="Atomindustrie haftet nicht für ihre Opfer" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-19T07:01:00+01:00</updated>
		<published>2013-02-19T07:01:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_ihre_opfer/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_ihre_opfer/" >Was unterscheidet die Atomindustrie von anderen Industrien? Sie wird im Falle eines Unfalls nicht vollständig zur Verantwortung gezogen. Deutlich zeigt das die Atomkatastrophe von Fukushima: Einige Menschen haben durch den Unfall alles verloren. Im besten Falle erhalten sie geringe Kompensationszahlungen, die größtenteils steuerfinanziert sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_ihre_opfer/" >Was unterscheidet die Atomindustrie von anderen Industrien? Sie wird im Falle eines Unfalls nicht vollständig zur Verantwortung gezogen. Deutlich zeigt das die Atomkatastrophe von Fukushima: Einige Menschen haben durch den Unfall alles verloren. Im besten Falle erhalten sie geringe Kompensationszahlungen, die größtenteils steuerfinanziert sind.</content>
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		<title>Hilft ein Nationaler Aktionsplan?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/" type="text/html" title="Hilft ein Nationaler Aktionsplan?" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-18T16:49:08+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T16:49:08+01:00</published>
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			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/" >Auf jeden Lebensmittelskandal, sei es Gammelfleisch, Dioxin in Hühnereiern oder nun nicht gekennzeichnetes Pferdefleisch, folgt ein Aktionsplan. Dieser soll solche Skandale in Zukunft verhindern. Wie viel nützen die von Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) vorgeschlagenen Maßnahmen?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/" >Auf jeden Lebensmittelskandal, sei es Gammelfleisch, Dioxin in Hühnereiern oder nun nicht gekennzeichnetes Pferdefleisch, folgt ein Aktionsplan. Dieser soll solche Skandale in Zukunft verhindern. Wie viel nützen die von Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) vorgeschlagenen Maßnahmen?</content>
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