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	<title>Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-05-23T15:53:43+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Gen-Raps: Greenpeace Schweiz deckt illegale Ausbreitung auf</title>
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		<updated>2012-05-23T10:30:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-23T10:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_greenpeace_schweiz_deckt_illegale_ausbreitung_auf/" >Gelb blüht der Gen-Raps im Hafen von Basel - obwohl genmanipulierte Pflanzen in der Schweiz verboten sind. Greenpeace-Aktivisten haben den wild wachsenden Gen-Raps heute eingesammelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_greenpeace_schweiz_deckt_illegale_ausbreitung_auf/" >Gelb blüht der Gen-Raps im Hafen von Basel - obwohl genmanipulierte Pflanzen in der Schweiz verboten sind. Greenpeace-Aktivisten haben den wild wachsenden Gen-Raps heute eingesammelt.</content>
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		<title>Schichtwechsel auf der Ankerkette der Clipper Hope</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasiliens_regenwald_zerstoert_fuer_die_stahlproduktion/" type="text/html" title="Schichtwechsel auf der Ankerkette der Clipper Hope" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-22T12:15:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-22T12:15:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasiliens_regenwald_zerstoert_fuer_die_stahlproduktion/" >Erneuter Wachwechsel an der Ankerkette des Frachters Clipper Hope im Hafen von Sao Luis, Brasilien. Q'orianka Kilcher wird abgelöst. Die Schauspielerin und Menschenrechtsaktivistin hat sich dem Protest der Greenpeace-Aktivisten gegen Urwaldzerstörung für Roheisen angeschlossen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasiliens_regenwald_zerstoert_fuer_die_stahlproduktion/" >Erneuter Wachwechsel an der Ankerkette des Frachters Clipper Hope im Hafen von Sao Luis, Brasilien. Q'orianka Kilcher wird abgelöst. Die Schauspielerin und Menschenrechtsaktivistin hat sich dem Protest der Greenpeace-Aktivisten gegen Urwaldzerstörung für Roheisen angeschlossen.</content>
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		<title>Shells Ölbohrungen in der Arktis - ein Risiko für Umwelt und Investoren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shells_oelbohrungen_in_der_arktis_ein_risiko_fuer_umwelt_und_investoren/" type="text/html" title="Shells Ölbohrungen in der Arktis - ein Risiko für Umwelt und Investoren" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-22T11:06:33+02:00</updated>
		<published>2012-05-22T11:06:33+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shells_oelbohrungen_in_der_arktis_ein_risiko_fuer_umwelt_und_investoren/" >Das Risiko für die Umwelt ist immens und längst bekannt, der Nutzen zweifelhaft und nur von kurzer Dauer. Doch gegen alle Vernunft hält der Konzern Shell an seinen Plänen fest, in der Arktis nach Öl zu bohren. Ein neuer Report zeigt, warum Investoren die Finger von dem Projekt lassen sollten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shells_oelbohrungen_in_der_arktis_ein_risiko_fuer_umwelt_und_investoren/" >Das Risiko für die Umwelt ist immens und längst bekannt, der Nutzen zweifelhaft und nur von kurzer Dauer. Doch gegen alle Vernunft hält der Konzern Shell an seinen Plänen fest, in der Arktis nach Öl zu bohren. Ein neuer Report zeigt, warum Investoren die Finger von dem Projekt lassen sollten.</content>
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		<title>Total meldet: Gasleck in der Nordsee ist geschlossen</title>
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		<updated>2012-05-22T10:40:22+02:00</updated>
		<published>2012-05-22T10:40:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/total_meldet_gasleck_in_der_nordsee_ist_geschlossen/" >Mehr als 50 Tage nachdem die Gasplattform Elgin vor der schottischen Küste havarierte, gibt der Betreiber Total bekannt, dass das Gasleck nun geschlossen sei. Gelernt hat die Ölbranche aus den Fehlern der Vergangenheit aber offenbar nicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/total_meldet_gasleck_in_der_nordsee_ist_geschlossen/" >Mehr als 50 Tage nachdem die Gasplattform Elgin vor der schottischen Küste havarierte, gibt der Betreiber Total bekannt, dass das Gasleck nun geschlossen sei. Gelernt hat die Ölbranche aus den Fehlern der Vergangenheit aber offenbar nicht.</content>
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		<title>Umfrage belegt: Bayern wollen mehr Waldschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/umfrage_belegt_bayern_wollen_mehr_waldschutz-1/" type="text/html" title="Umfrage belegt: Bayern wollen mehr Waldschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-21T17:15:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-21T17:15:00+02:00</published>
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			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/umfrage_belegt_bayern_wollen_mehr_waldschutz-1/" >Mit der Forderung "Schützt die alten Buchenwälder" protestieren Greenpeace-Aktivisten heute gegen die Waldpolitik von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU). Denn eine neue forsa-Umfrage ergibt: Die Menschen in Bayern wünschen sich mehr Waldschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/umfrage_belegt_bayern_wollen_mehr_waldschutz-1/" >Mit der Forderung "Schützt die alten Buchenwälder" protestieren Greenpeace-Aktivisten heute gegen die Waldpolitik von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU). Denn eine neue forsa-Umfrage ergibt: Die Menschen in Bayern wünschen sich mehr Waldschutz.</content>
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		<title>Apple reagiert: iCloud soll grüner werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_reagiert_icloud_soll_gruener_werden/" type="text/html" title="Apple reagiert: iCloud soll grüner werden" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-21T16:27:58+02:00</updated>
		<published>2012-05-21T16:27:58+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_reagiert_icloud_soll_gruener_werden/" >Nur zwei Tage nach dem Greenpeace-Protest an Apple’s Hauptsitz in Cupertino, Kalifornien, kommt der Konzern endlich aus der Reserve. Er kündigt an, das neue Rechenzentrum in North Carolina zu über 60 Prozent mit grünem Strom aus eigenen Solar- und Brennstoffzellen versorgen zu wollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_reagiert_icloud_soll_gruener_werden/" >Nur zwei Tage nach dem Greenpeace-Protest an Apple’s Hauptsitz in Cupertino, Kalifornien, kommt der Konzern endlich aus der Reserve. Er kündigt an, das neue Rechenzentrum in North Carolina zu über 60 Prozent mit grünem Strom aus eigenen Solar- und Brennstoffzellen versorgen zu wollen.</content>
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		<title>Ein Plan zum Schutz der Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ein_plan_zum_schutz_der_antarktis/" type="text/html" title="Ein Plan zum Schutz der Antarktis" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-21T14:58:17+02:00</updated>
		<published>2012-05-21T14:58:17+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ein_plan_zum_schutz_der_antarktis/</id>
		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ein_plan_zum_schutz_der_antarktis/" >Dass die Antarktis mehr ist als Eis, wissen nicht nur diejenigen, die dieses einzigartige Ökosystem besucht haben. Durch die steigende Nachfrage nach Fisch und Meeresfrüchten rückt der antarktische Ozean zunehmend in den Blick kommerzieller Fischerei. Heute hat die Antarctic Ocean Alliance (AOA), ein Bündnis verschiedener NGOs, vorgestellt, wie dieses Gebiet geschützt werden kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ein_plan_zum_schutz_der_antarktis/" >Dass die Antarktis mehr ist als Eis, wissen nicht nur diejenigen, die dieses einzigartige Ökosystem besucht haben. Durch die steigende Nachfrage nach Fisch und Meeresfrüchten rückt der antarktische Ozean zunehmend in den Blick kommerzieller Fischerei. Heute hat die Antarctic Ocean Alliance (AOA), ein Bündnis verschiedener NGOs, vorgestellt, wie dieses Gebiet geschützt werden kann.</content>
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		<title>Zwei Jahre Kanadisches Waldabkommen - eine Zwischenbilanz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/zwei_jahre_kanadisches_waldabkommen_eine_zwischenbilanz/" type="text/html" title="Zwei Jahre Kanadisches Waldabkommen - eine Zwischenbilanz" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-18T10:17:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-18T10:17:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/zwei_jahre_kanadisches_waldabkommen_eine_zwischenbilanz/" >Am 18. Mai 2010 trat das Kanadische Waldabkommen in Kraft. 28 Millionen Hektar Wald - eine Fläche fast so groß wie Deutschland - wurden für drei Jahre vor der Kettensäge geschützt. Heute ziehen Greenpeace und die Umweltschutzgruppen Canopy und Forest Ethics eine Zwischenbilanz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/zwei_jahre_kanadisches_waldabkommen_eine_zwischenbilanz/" >Am 18. Mai 2010 trat das Kanadische Waldabkommen in Kraft. 28 Millionen Hektar Wald - eine Fläche fast so groß wie Deutschland - wurden für drei Jahre vor der Kettensäge geschützt. Heute ziehen Greenpeace und die Umweltschutzgruppen Canopy und Forest Ethics eine Zwischenbilanz.</content>
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		<title>Kahlschlag in Draculas Heimat</title>
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		<updated>2012-05-18T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-18T10:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kahlschlag_in_draculas_heimat/" >Die Abholzung der rumänischen Wälder ist zwischen 2000 und 2011 dramatisch vorangeschritten. Das zeigt eine Karte, die in dieser Woche von Greenpeace Rumänien veröffentlicht wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kahlschlag_in_draculas_heimat/" >Die Abholzung der rumänischen Wälder ist zwischen 2000 und 2011 dramatisch vorangeschritten. Das zeigt eine Karte, die in dieser Woche von Greenpeace Rumänien veröffentlicht wurde.</content>
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		<title>Schwarz auf weiß - Szenario für einen Ölunfall in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_der_arktis_schwarz_auf_weiss/" type="text/html" title="Schwarz auf weiß - Szenario für einen Ölunfall in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-16T09:09:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-16T09:09:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_der_arktis_schwarz_auf_weiss/" >Die Polarregion ist eines der letzten fast unberührten Gebiete der Erde. Ein Ölunfall in der Abgeschiedenheit der Arktis wäre unbeherrschbar. Doch davon will sich der Ölkonzern Shell nicht abhalten lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_der_arktis_schwarz_auf_weiss/" >Die Polarregion ist eines der letzten fast unberührten Gebiete der Erde. Ein Ölunfall in der Abgeschiedenheit der Arktis wäre unbeherrschbar. Doch davon will sich der Ölkonzern Shell nicht abhalten lassen.</content>
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		<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_food_im_kadewe/" type="text/html" title="Achtung: Gen-Food im KaDeWe" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-15T16:08:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-15T16:08:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_food_im_kadewe/</id>
		<author>
			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_food_im_kadewe/" >Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_food_im_kadewe/" >Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</content>
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		<title>Apple und die Zeichen an der Wand</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_und_die_zeichen_an_der_wand/" type="text/html" title="Apple und die Zeichen an der Wand" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-15T12:47:26+02:00</updated>
		<published>2012-05-15T12:47:26+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_und_die_zeichen_an_der_wand/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_und_die_zeichen_an_der_wand/" >Sie schreiben auf Twitter und Facebook, laden ihr Foto hoch und zeigen so Gesicht - Unterstützer der Greenpeace-Forderung nach grünem Strom für Datenzentren. Greenpeace-Aktivisten projizieren die Botschaften seit heute Nacht direkt an das Apple-Hauptquartier im kalifornischen Cupertino.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_und_die_zeichen_an_der_wand/" >Sie schreiben auf Twitter und Facebook, laden ihr Foto hoch und zeigen so Gesicht - Unterstützer der Greenpeace-Forderung nach grünem Strom für Datenzentren. Greenpeace-Aktivisten projizieren die Botschaften seit heute Nacht direkt an das Apple-Hauptquartier im kalifornischen Cupertino.</content>
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		<title>600 Greenpeace-Aktivisten fordern mehr Waldschutz in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/600_greenpeace_aktivisten_fordern_mehr_waldschutz_in_deutschland-1/" type="text/html" title="600 Greenpeace-Aktivisten fordern mehr Waldschutz in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-13T11:37:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-13T11:37:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/600_greenpeace_aktivisten_fordern_mehr_waldschutz_in_deutschland-1/</id>
		<author>
			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/600_greenpeace_aktivisten_fordern_mehr_waldschutz_in_deutschland-1/" >Ein großer Baum mit einem dicken Stamm und einer grünen Krone ist aus der Luft zu sehen. Mitten im Grün: ein rotes Herz. Mit diesem aus der Luft erkennbaren Menschenbanner protestierten rund 600 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland am 13. Mai für mehr Waldschutz in Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/600_greenpeace_aktivisten_fordern_mehr_waldschutz_in_deutschland-1/" >Ein großer Baum mit einem dicken Stamm und einer grünen Krone ist aus der Luft zu sehen. Mitten im Grün: ein rotes Herz. Mit diesem aus der Luft erkennbaren Menschenbanner protestierten rund 600 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland am 13. Mai für mehr Waldschutz in Deutschland.</content>
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		<title>Greenpeace zur Panorama-Sendung Gift im Essen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_zur_panorama_sendung_emgift_im_essenm/" type="text/html" title="Greenpeace zur Panorama-Sendung Gift im Essen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-11T12:58:57+02:00</updated>
		<published>2012-05-11T12:58:57+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_zur_panorama_sendung_emgift_im_essenm/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_zur_panorama_sendung_emgift_im_essenm/" >Die Panorama-Redaktion (ARD) kritisierte in dem Beitrag Gift im Essen: Die Lust an der Panik vom 10.5.2012 die Greenpeace-Kampagne für pestizidfreie Lebensmitteln. Dazu einige Erklärungen:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_zur_panorama_sendung_emgift_im_essenm/" >Die Panorama-Redaktion (ARD) kritisierte in dem Beitrag Gift im Essen: Die Lust an der Panik vom 10.5.2012 die Greenpeace-Kampagne für pestizidfreie Lebensmitteln. Dazu einige Erklärungen:</content>
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		<title>dpa: Kein Patent auf Pflanzen und Tiere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/dpa_kein_patent_auf_pflanzen_und_tiere/" type="text/html" title="dpa: Kein Patent auf Pflanzen und Tiere" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-10T18:17:34+02:00</updated>
		<published>2012-05-10T18:17:34+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/dpa_kein_patent_auf_pflanzen_und_tiere/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/dpa_kein_patent_auf_pflanzen_und_tiere/" >(dpa) - Für traditionell gezüchtete Tiere und Pflanzen soll es in der EU keine Patente geben. Eine entsprechende Resolution hat das Europaparlament am Donnerstag in Brüssel verabschiedet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/dpa_kein_patent_auf_pflanzen_und_tiere/" >(dpa) - Für traditionell gezüchtete Tiere und Pflanzen soll es in der EU keine Patente geben. Eine entsprechende Resolution hat das Europaparlament am Donnerstag in Brüssel verabschiedet.</content>
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		<title>Klimawandel bedroht auch die Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimawandel_bedroht_auch_die_antarktis/" type="text/html" title="Klimawandel bedroht auch die Antarktis" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-10T15:03:41+02:00</updated>
		<published>2012-05-10T15:03:41+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimawandel_bedroht_auch_die_antarktis/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimawandel_bedroht_auch_die_antarktis/" >Lange sah es so aus, als könne die globale Erwärmung der Antarktis nicht viel anhaben. Neue Erkenntnisse zeigen, dass dies nicht stimmt. Auf dem eisigen Kontinent droht eine Kettenreaktion mit verheerenden Folgen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimawandel_bedroht_auch_die_antarktis/" >Lange sah es so aus, als könne die globale Erwärmung der Antarktis nicht viel anhaben. Neue Erkenntnisse zeigen, dass dies nicht stimmt. Auf dem eisigen Kontinent droht eine Kettenreaktion mit verheerenden Folgen.</content>
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		<title>Clean Our Cloud: die IT-Giganten Apple und Microsoft bewegen sich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/clean_our_cloud_die_it_giganten_apple_und_microsoft_bewegen_sich/" type="text/html" title="Clean Our Cloud: die IT-Giganten Apple und Microsoft bewegen sich" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-10T12:04:49+02:00</updated>
		<published>2012-05-10T12:04:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/clean_our_cloud_die_it_giganten_apple_und_microsoft_bewegen_sich/" >Ein Erfolg: Die amerikanischen Software-Konzerne reagieren auf die Greenpeace-Kampagne Clean our Cloud, die sich für eine saubere Energieversorgung der Cloud-Rechenzentren einsetzt. Sowohl Apple als auch Microsoft geben an, ihre Dienste in Zukunft auf grünen Strom umstellen zu wollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/clean_our_cloud_die_it_giganten_apple_und_microsoft_bewegen_sich/" >Ein Erfolg: Die amerikanischen Software-Konzerne reagieren auf die Greenpeace-Kampagne Clean our Cloud, die sich für eine saubere Energieversorgung der Cloud-Rechenzentren einsetzt. Sowohl Apple als auch Microsoft geben an, ihre Dienste in Zukunft auf grünen Strom umstellen zu wollen.</content>
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		<title>Autos: CO2 und Geld sparen</title>
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		<updated>2012-05-10T10:11:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-10T10:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/autos_co2_und_geld_sparen/" >Gut fürs Portemonnaie: Greenpeace EU hat vorgerechnet, dass schärfere CO2-Grenzwerte für Autos nicht nur der Umwelt zugute kommen. Im Interview erklärt Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace, warum spritsparende Technik nicht eingesetzt wird und was das für den Verbraucher bedeutet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/autos_co2_und_geld_sparen/" >Gut fürs Portemonnaie: Greenpeace EU hat vorgerechnet, dass schärfere CO2-Grenzwerte für Autos nicht nur der Umwelt zugute kommen. Im Interview erklärt Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace, warum spritsparende Technik nicht eingesetzt wird und was das für den Verbraucher bedeutet.</content>
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		<title>Passau beschließt mehr Schutz für seinen kommunalen Wald</title>
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		<updated>2012-05-08T11:42:52+02:00</updated>
		<published>2012-05-08T11:42:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/passau_beschliesst_mehr_schutz_fuer_seinen_kommunalen_wald/" >Urban Mangold (ÖDP) ist Zweiter Bürgermeister der Stadt Passau und setzt sich für den Erhalt und Schutz des Kommunalwaldes ein. Im Interview erzählt er von dem kürzlich genehmigten Projekt: ein neues Waldschutzkonzept für Passau.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/passau_beschliesst_mehr_schutz_fuer_seinen_kommunalen_wald/" >Urban Mangold (ÖDP) ist Zweiter Bürgermeister der Stadt Passau und setzt sich für den Erhalt und Schutz des Kommunalwaldes ein. Im Interview erzählt er von dem kürzlich genehmigten Projekt: ein neues Waldschutzkonzept für Passau.</content>
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		<title>Schwarze Wolken über Apple-Stores</title>
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		<updated>2012-05-07T13:01:30+02:00</updated>
		<published>2012-05-07T13:01:30+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwarze_wolken_ueber_apple_stores/" >Eine schwarze Wolke aus über hundert Luftballons haben Greenpeace-Aktivisten am Samstag per Hubsteiger direkt über dem Logo des Apple-Stores am Hamburger Jungfernstieg befestigt. Kein Kohlestrom für die Apple-Cloud stand auf einem Greenpeace-Banner direkt darunter. Außerdem ließen sie mehrere schwarze Ballonwolken in den Apple-Stores an die Decke steigen. Denn Apple betreibt die Rechenzentren für seine iCloud zu 55 Prozent aus Kohle- und zu 27 Prozent aus Atomstrom.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwarze_wolken_ueber_apple_stores/" >Eine schwarze Wolke aus über hundert Luftballons haben Greenpeace-Aktivisten am Samstag per Hubsteiger direkt über dem Logo des Apple-Stores am Hamburger Jungfernstieg befestigt. Kein Kohlestrom für die Apple-Cloud stand auf einem Greenpeace-Banner direkt darunter. Außerdem ließen sie mehrere schwarze Ballonwolken in den Apple-Stores an die Decke steigen. Denn Apple betreibt die Rechenzentren für seine iCloud zu 55 Prozent aus Kohle- und zu 27 Prozent aus Atomstrom.</content>
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		<title>Das letzte AKW ist vom Netz - Japan ist atomstromfrei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_letzte_akw_ist_vom_netz_japan_ist_atomstromfrei/" type="text/html" title="Das letzte AKW ist vom Netz - Japan ist atomstromfrei" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-05T08:48:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-05T08:48:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_letzte_akw_ist_vom_netz_japan_ist_atomstromfrei/" >Ab heute gehen in Japan die Lichter auch ohne Atomstrom an. Denn heute wird das letzte von 54 Atomkraftwerken zwecks Revision abgeschaltet: das AKW Tomari auf der Insel Hokkaido. Für die japanische Regierung ist das eine einzigartige Chance. Folgt sie dem Rat ihrer Experten und dem Wunsch vieler Bürger, dann bleiben die Meiler für immer vom Netz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_letzte_akw_ist_vom_netz_japan_ist_atomstromfrei/" >Ab heute gehen in Japan die Lichter auch ohne Atomstrom an. Denn heute wird das letzte von 54 Atomkraftwerken zwecks Revision abgeschaltet: das AKW Tomari auf der Insel Hokkaido. Für die japanische Regierung ist das eine einzigartige Chance. Folgt sie dem Rat ihrer Experten und dem Wunsch vieler Bürger, dann bleiben die Meiler für immer vom Netz.</content>
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		<title>Erfolg: Senegal zieht Konsequenzen aus der Fischereikrise</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_senegal_zieht_konsequenzen_aus_der_fischereikrise/" type="text/html" title="Erfolg: Senegal zieht Konsequenzen aus der Fischereikrise" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-04T17:21:17+02:00</updated>
		<published>2012-05-04T17:21:17+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_senegal_zieht_konsequenzen_aus_der_fischereikrise/" >Gut ein Jahr ist das Greenpeace-Büro im Senegal alt und hat schon einen großartigen Erfolg zu verzeichnen: Der senegalesische Fischereiminister hat etliche Lizenzen für ausländische Industrietrawler zurückgezogen - eine Maßnahme, die seinen europäischen Kollegen zu denken geben sollte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_senegal_zieht_konsequenzen_aus_der_fischereikrise/" >Gut ein Jahr ist das Greenpeace-Büro im Senegal alt und hat schon einen großartigen Erfolg zu verzeichnen: Der senegalesische Fischereiminister hat etliche Lizenzen für ausländische Industrietrawler zurückgezogen - eine Maßnahme, die seinen europäischen Kollegen zu denken geben sollte.</content>
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		<title>Sauberes Mais-Saatgut ist möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/sauberes_mais_saatgut_ist_moeglich-1/" type="text/html" title="Sauberes Mais-Saatgut ist möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-04T07:20:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-04T07:20:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/sauberes_mais_saatgut_ist_moeglich-1/" >Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/sauberes_mais_saatgut_ist_moeglich-1/" >Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</content>
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		<title>Protest gegen Shell in der Ostsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_verfolgen_shell_schiff_auf_der_ostsee-2/" type="text/html" title="Protest gegen Shell in der Ostsee" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-04T05:27:50+02:00</updated>
		<published>2012-05-04T05:27:50+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_verfolgen_shell_schiff_auf_der_ostsee-2/" >Der friedliche Protest der Greenpeace-Aktivisten gegen das Shell-Spezialschiff Nordica ist beendet. Die Umweltschützer hatten zuletzt von Schlauchbooten aus eine Botschaft an die Bordwand gemalt: </summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_verfolgen_shell_schiff_auf_der_ostsee-2/" >Der friedliche Protest der Greenpeace-Aktivisten gegen das Shell-Spezialschiff Nordica ist beendet. Die Umweltschützer hatten zuletzt von Schlauchbooten aus eine Botschaft an die Bordwand gemalt: </content>
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		<title>Sperma-Patent widerrufen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sperma_patent_widerrufen/" type="text/html" title="Sperma-Patent widerrufen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-03T15:50:10+02:00</updated>
		<published>2012-05-03T15:50:10+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sperma_patent_widerrufen/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sperma_patent_widerrufen/" >Das sogenannte Sperma-Patent wurde heute vom Europäischen Patentamt (EPA) in München für ungültig erklärt. Die US-Tierzuchtfirma Inguran und ihre Tochter XY LLC beanspruchten ein Verfahren, mit dem Sperma aus künstlicher Besamung gezielt zur Geschlechtsselektion ausgewählt und eingefroren wird (EP1257168). Gegen das Patent hatten Greenpeace und die Grünen im Europäischen Parlament im Jahr 2005 eingesprochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sperma_patent_widerrufen/" >Das sogenannte Sperma-Patent wurde heute vom Europäischen Patentamt (EPA) in München für ungültig erklärt. Die US-Tierzuchtfirma Inguran und ihre Tochter XY LLC beanspruchten ein Verfahren, mit dem Sperma aus künstlicher Besamung gezielt zur Geschlechtsselektion ausgewählt und eingefroren wird (EP1257168). Gegen das Patent hatten Greenpeace und die Grünen im Europäischen Parlament im Jahr 2005 eingesprochen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten erklettern Shell-Schiff auf offener See</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_an_shell_schiff_in_helsinki/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten erklettern Shell-Schiff auf offener See" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-03T11:46:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-03T11:46:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_an_shell_schiff_in_helsinki/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_an_shell_schiff_in_helsinki/" >Protestaktion beendet: Die Greenpeace-Aktivisten, die heute Morgen den von Shell gecharterten Eisbrecher Nordica erklettert hatten, wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen. Die Nordica liegt weiterhin im Hafen von Karlskrona.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_an_shell_schiff_in_helsinki/" >Protestaktion beendet: Die Greenpeace-Aktivisten, die heute Morgen den von Shell gecharterten Eisbrecher Nordica erklettert hatten, wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen. Die Nordica liegt weiterhin im Hafen von Karlskrona.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivist im Hochsicherheitsbereich des AKW Bugey</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivist_im_hochsicherheitsbereich_des_akw_bugey/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivist im Hochsicherheitsbereich des AKW Bugey" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-02T11:49:29+02:00</updated>
		<published>2012-05-02T11:49:29+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivist_im_hochsicherheitsbereich_des_akw_bugey/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivist_im_hochsicherheitsbereich_des_akw_bugey/" >Ein Greenpeace-Aktivist ist mit einem motorisierten Gleitschirm in die Hochsicherheitszone des Atomkraftwerks Bugey gelangt. Er setzte Rauchsignale über einem der Reaktoren ab und landete dann auf dem AKW-Gelände. Die Aktion demonstriert die Verwundbarkeit französischer Atomanlagen bei Terrorangriffen aus der Luft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivist_im_hochsicherheitsbereich_des_akw_bugey/" >Ein Greenpeace-Aktivist ist mit einem motorisierten Gleitschirm in die Hochsicherheitszone des Atomkraftwerks Bugey gelangt. Er setzte Rauchsignale über einem der Reaktoren ab und landete dann auf dem AKW-Gelände. Die Aktion demonstriert die Verwundbarkeit französischer Atomanlagen bei Terrorangriffen aus der Luft.</content>
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		<title>E.on droht Finanzdesaster bei AKW-Neubau</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/" type="text/html" title="E.on droht Finanzdesaster bei AKW-Neubau" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-02T08:22:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-02T08:22:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/</id>
		<author>
			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/" >Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. E.on hat sich verkalkuliert und droht Milliarden von Euro in den Sand zu setzen. Das Geld wäre für die Energiewende dringend erforderlich, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/" >Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. E.on hat sich verkalkuliert und droht Milliarden von Euro in den Sand zu setzen. Das Geld wäre für die Energiewende dringend erforderlich, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content>
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		<title>Holznutzung und Waldschutz: So geht beides!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holznutzung_und_waldschutz_so_geht_beides/" type="text/html" title="Holznutzung und Waldschutz: So geht beides!" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-02T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-02T08:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holznutzung_und_waldschutz_so_geht_beides/</id>
		<author>
			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holznutzung_und_waldschutz_so_geht_beides/" >Ein neues Eckpunktepapier von Greenpeace stellt Leitlinien zur forstwirtschaftlichen Nutzung der öffentlichen Laubwälder Bayerns in den nächsten zehn Jahren vor. Das Papier berücksichtigt Vorschläge von Forst- und Naturschutz-Sachverständigen ebenso wie von Bürgern im Spessart.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holznutzung_und_waldschutz_so_geht_beides/" >Ein neues Eckpunktepapier von Greenpeace stellt Leitlinien zur forstwirtschaftlichen Nutzung der öffentlichen Laubwälder Bayerns in den nächsten zehn Jahren vor. Das Papier berücksichtigt Vorschläge von Forst- und Naturschutz-Sachverständigen ebenso wie von Bürgern im Spessart.</content>
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		<title>Auch im Wald: Die Natur Natur sein lassen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/auch_im_wald_die_natur_natur_sein_lassen/" type="text/html" title="Auch im Wald: Die Natur Natur sein lassen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-30T07:52:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-30T07:52:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/auch_im_wald_die_natur_natur_sein_lassen/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/auch_im_wald_die_natur_natur_sein_lassen/" >Dr. Hans Bibelriether ist Forstwissenschaftler und ehemaliger Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald, der sich unter seiner Leitung zu einem international herausragenden und bekannten Großschutzgebiet entwickelte. Im Interview erklärt er, was ein naturbelassener Wald einem Wirtschaftswald voraus hat. Hier ein Auszug.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/auch_im_wald_die_natur_natur_sein_lassen/" >Dr. Hans Bibelriether ist Forstwissenschaftler und ehemaliger Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald, der sich unter seiner Leitung zu einem international herausragenden und bekannten Großschutzgebiet entwickelte. Im Interview erklärt er, was ein naturbelassener Wald einem Wirtschaftswald voraus hat. Hier ein Auszug.</content>
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		<title>Die Bürger sind die Shareholder des Staatswaldes</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qdie_buerger_sind_die_shareholder_des_staatswaldesq/" type="text/html" title="Die Bürger sind die Shareholder des Staatswaldes" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-27T06:52:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-27T06:52:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qdie_buerger_sind_die_shareholder_des_staatswaldesq/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qdie_buerger_sind_die_shareholder_des_staatswaldesq/" >Warum ist Datentransparenz beim öffentlichen Wald von Vorteil? Wie kann eine Beteiligung der Bürger an Schutzkonzepten gelingen? Fortsetzung des Interviews mit dem Forstwissenschaftler Dr. Georg Winkel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qdie_buerger_sind_die_shareholder_des_staatswaldesq/" >Warum ist Datentransparenz beim öffentlichen Wald von Vorteil? Wie kann eine Beteiligung der Bürger an Schutzkonzepten gelingen? Fortsetzung des Interviews mit dem Forstwissenschaftler Dr. Georg Winkel.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten steigen Forstunternehmen aufs Dach</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_steigen_forstunternehmen_aufs_dach-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten steigen Forstunternehmen aufs Dach" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-26T08:17:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-26T08:17:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_steigen_forstunternehmen_aufs_dach-1/" >Gegen die Verheimlichung von Daten über öffentliche Wälder in Bayern haben am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten in Regensburg protestiert. An der Zentrale der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) haben Kletterer ein elf mal sechs Meter großes Banner befestigt mit der Forderung: Grüß Gott, BaySF Vorstand, stoppt die heimliche Zerstörung alter Buchenwälder!.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_steigen_forstunternehmen_aufs_dach-1/" >Gegen die Verheimlichung von Daten über öffentliche Wälder in Bayern haben am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten in Regensburg protestiert. An der Zentrale der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) haben Kletterer ein elf mal sechs Meter großes Banner befestigt mit der Forderung: Grüß Gott, BaySF Vorstand, stoppt die heimliche Zerstörung alter Buchenwälder!.</content>
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		<title>Gorleben-Streit vor einer ersten Lösung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_streit_vor_einer_ersten_loesung/" type="text/html" title="Gorleben-Streit vor einer ersten Lösung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-25T16:15:05+02:00</updated>
		<published>2012-04-25T16:15:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_streit_vor_einer_ersten_loesung/" >dpa - Die bundesweite Endlagersuche könnte bald starten: Bund, Länder und die Spitzen von SPD und Grünen können sich eine Einigung bis zum Sommer vorstellen. Besonders ein Knackpunkt scheint erledigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_streit_vor_einer_ersten_loesung/" >dpa - Die bundesweite Endlagersuche könnte bald starten: Bund, Länder und die Spitzen von SPD und Grünen können sich eine Einigung bis zum Sommer vorstellen. Besonders ein Knackpunkt scheint erledigt.</content>
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		<title>Mit Lappen und Wischmop gegen Apples dreckigen Strom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_lappen_und_wischmob_gegen_apples_dreckigen_strom/" type="text/html" title="Mit Lappen und Wischmop gegen Apples dreckigen Strom" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-25T14:28:34+02:00</updated>
		<published>2012-04-25T14:28:34+02:00</published>
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			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_lappen_und_wischmob_gegen_apples_dreckigen_strom/" >Im Zuge der Clean our Cloud-Kampagne demonstrierten Greenpeace-Aktivisten gestern in mehreren Ländern gegen die dreckige Energie, mit der IT-Firmen wie Apple, Amazon und Microsoft ihre - und damit auch unsere - Clouds befeuern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_lappen_und_wischmob_gegen_apples_dreckigen_strom/" >Im Zuge der Clean our Cloud-Kampagne demonstrierten Greenpeace-Aktivisten gestern in mehreren Ländern gegen die dreckige Energie, mit der IT-Firmen wie Apple, Amazon und Microsoft ihre - und damit auch unsere - Clouds befeuern.</content>
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		<title>Messergebnisse Elgin-Plattform</title>
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		<updated>2012-04-25T14:05:16+02:00</updated>
		<published>2012-04-25T14:05:16+02:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/messergebnisse_elgin_platform/" >Rund zwei Wochen nach der Greenpeace-Expedition zur Elgin-Gasplattform liegen jetzt die Ergebnisse der Wasser- und Luftproben vor, die die Aktivisten vor Ort genommen haben. Die Untersuchungen der Luft- und Wasserproben ergeben keine Hinweise auf Freisetzung von Stoffen mit besonders gefährlichen Eigenschaften für Mensch und Umwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/messergebnisse_elgin_platform/" >Rund zwei Wochen nach der Greenpeace-Expedition zur Elgin-Gasplattform liegen jetzt die Ergebnisse der Wasser- und Luftproben vor, die die Aktivisten vor Ort genommen haben. Die Untersuchungen der Luft- und Wasserproben ergeben keine Hinweise auf Freisetzung von Stoffen mit besonders gefährlichen Eigenschaften für Mensch und Umwelt.</content>
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		<title>Buchenwälder in Gefahr</title>
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		<updated>2012-04-25T13:28:50+02:00</updated>
		<published>2012-04-25T13:28:50+02:00</published>
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			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_in_gefahr/" >Greenpeace hat heute Luftaufnahmen der Wälder im bayerischen Spessart veröffentlicht. Die bei einem Überflug im März erstellten Bilder zeigen, wie die Forstwirtschaft mit wertvollen alten Buchenwäldern umgeht: Statt sie zu bewahren geht es nur um den Profit aus der Holzwirtschaft. Die Bilder können Sie sich hier anschauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_in_gefahr/" >Greenpeace hat heute Luftaufnahmen der Wälder im bayerischen Spessart veröffentlicht. Die bei einem Überflug im März erstellten Bilder zeigen, wie die Forstwirtschaft mit wertvollen alten Buchenwäldern umgeht: Statt sie zu bewahren geht es nur um den Profit aus der Holzwirtschaft. Die Bilder können Sie sich hier anschauen.</content>
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		<title>Ein neuer Sarkophag - das Jahrhundertprojekt von Tschernobyl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_neuer_sarkophag_das_jahrhundertprojekt_von_tschernobyl/" type="text/html" title="Ein neuer Sarkophag - das Jahrhundertprojekt von Tschernobyl" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-25T08:42:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-25T08:42:00+02:00</published>
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		<author>
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			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_neuer_sarkophag_das_jahrhundertprojekt_von_tschernobyl/" >Von drinnen entweicht radioaktiver Staub in die Umwelt, von draußen dringt Regenwasser durch Risse und Löcher ins Innere - seit 26 Jahren rostet der Sarkophag von Tschernobyl vor sich hin. In diesen Tagen beginnt der Bau einer neuen Hülle für die Reaktorruine. Ein neuer Greenpeace-Report erklärt das Jahrhundertprojekt und seine Schwachstellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_neuer_sarkophag_das_jahrhundertprojekt_von_tschernobyl/" >Von drinnen entweicht radioaktiver Staub in die Umwelt, von draußen dringt Regenwasser durch Risse und Löcher ins Innere - seit 26 Jahren rostet der Sarkophag von Tschernobyl vor sich hin. In diesen Tagen beginnt der Bau einer neuen Hülle für die Reaktorruine. Ein neuer Greenpeace-Report erklärt das Jahrhundertprojekt und seine Schwachstellen.</content>
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		<title>Das war wieder ein rundum gelungener McPlanet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qdas_war_wieder_ein_rundum_gelungener_mcplanetq/" type="text/html" title="Das war wieder ein rundum gelungener McPlanet" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-24T10:55:58+02:00</updated>
		<published>2012-04-24T10:55:58+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qdas_war_wieder_ein_rundum_gelungener_mcplanetq/</id>
		<author>
			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qdas_war_wieder_ein_rundum_gelungener_mcplanetq/" >Am Sonntag ging der internationale Bewegungskongress McPlanet in Berlin zuende. Über 1700 umweltinteressierte Teilnehmer waren dabei. Jürgen Knirsch, Experte für nachhaltigen Konsum bei Greenpeace und Mitinitiator des Kongresses, zieht im Interview ein Fazit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qdas_war_wieder_ein_rundum_gelungener_mcplanetq/" >Am Sonntag ging der internationale Bewegungskongress McPlanet in Berlin zuende. Über 1700 umweltinteressierte Teilnehmer waren dabei. Jürgen Knirsch, Experte für nachhaltigen Konsum bei Greenpeace und Mitinitiator des Kongresses, zieht im Interview ein Fazit.</content>
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		<title>Der Wald - Warenlager, Lebensraum, Erholungsort</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/der_wald_warenlager_lebensraum_und_erholungsort/" type="text/html" title="Der Wald - Warenlager, Lebensraum, Erholungsort" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-23T14:32:51+02:00</updated>
		<published>2012-04-23T14:32:51+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/der_wald_warenlager_lebensraum_und_erholungsort/" >Welche unterschiedlichen Interessen treffen im Wald aufeinander? Wie haben sich die Diskussionen um die Bewirtschaftung der öffentlichen Wälder in den letzten Jahren entwickelt? Ein Interview mit dem Forstwissenschaftler Dr. Georg Winkel (Teil 1).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/der_wald_warenlager_lebensraum_und_erholungsort/" >Welche unterschiedlichen Interessen treffen im Wald aufeinander? Wie haben sich die Diskussionen um die Bewirtschaftung der öffentlichen Wälder in den letzten Jahren entwickelt? Ein Interview mit dem Forstwissenschaftler Dr. Georg Winkel (Teil 1).</content>
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		<title>Die Douglasie - Retterin in der Not?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/die_douglasie_retterin_in_der_not/" type="text/html" title="Die Douglasie - Retterin in der Not?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-20T15:32:29+02:00</updated>
		<published>2012-04-20T15:32:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/die_douglasie_retterin_in_der_not/" >Am 12. April bauten Greenpeace-Aktivisten rund 2.000 Douglasien-Setzlinge aus einem europäischen Schutzgebiet im Spessart vor dem bayerischen Forstministerium auf. Sie protestierten damit gegen die Umwandlung der letzten alten Buchenwälder in Industrieforste. Seitdem wird heiß diskutiert: Ist der Anbau der Douglasie vor dem Hintergrund des Klimawandels zu rechtfertigen?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/die_douglasie_retterin_in_der_not/" >Am 12. April bauten Greenpeace-Aktivisten rund 2.000 Douglasien-Setzlinge aus einem europäischen Schutzgebiet im Spessart vor dem bayerischen Forstministerium auf. Sie protestierten damit gegen die Umwandlung der letzten alten Buchenwälder in Industrieforste. Seitdem wird heiß diskutiert: Ist der Anbau der Douglasie vor dem Hintergrund des Klimawandels zu rechtfertigen?</content>
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		<title>Greenpeace: Endlagersuchgesetz ist verfassungswidrig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig-1/" type="text/html" title="Greenpeace: Endlagersuchgesetz ist verfassungswidrig" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-20T13:45:06+02:00</updated>
		<published>2012-04-20T13:45:06+02:00</published>
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		<author>
			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig-1/" >Ein neues Rechtsgutachten von Greenpeace zeigt: Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Umweltminister Röttgen und die Ministerpräsidenten Kretschmann und McAllister singen in holder Eintracht das Lied der Bürgerbeteiligung, in Wahrheit planen sie die Entrechtung der Bürger bei der Endlagersuche, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig-1/" >Ein neues Rechtsgutachten von Greenpeace zeigt: Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Umweltminister Röttgen und die Ministerpräsidenten Kretschmann und McAllister singen in holder Eintracht das Lied der Bürgerbeteiligung, in Wahrheit planen sie die Entrechtung der Bürger bei der Endlagersuche, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content>
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		<title>Greenpeace-Protest bei VW-Hauptversammlung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_bei_vw_hauptversammlung-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Protest bei VW-Hauptversammlung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-20T12:17:45+02:00</updated>
		<published>2012-04-20T12:17:45+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_bei_vw_hauptversammlung-1/" >Verantwortung ernst nehmen: Ehrliche Klimaschutzziele jetzt! lautet die Greenpeace-Botschaft an VW und deren Aktionäre. Bei der VW-Hauptversammlung am Donnerstagmorgen informierten Greenpeace-Aktivisten die rund 1500 geladenen Aktionäre mit Bannern und Flugblättern über die Klimakampagne und machten deutlich: In Sachen Klimaschutz könnte die VW-Bilanz deutlich besser sein!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_bei_vw_hauptversammlung-1/" >Verantwortung ernst nehmen: Ehrliche Klimaschutzziele jetzt! lautet die Greenpeace-Botschaft an VW und deren Aktionäre. Bei der VW-Hauptversammlung am Donnerstagmorgen informierten Greenpeace-Aktivisten die rund 1500 geladenen Aktionäre mit Bannern und Flugblättern über die Klimakampagne und machten deutlich: In Sachen Klimaschutz könnte die VW-Bilanz deutlich besser sein!</content>
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		<title>Die IT-Branche zum Vorreiter beim Klimaschutz machen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qdie_it_branche_zum_vorreiter_beim_klimaschutz_machenq/" type="text/html" title="Die IT-Branche zum Vorreiter beim Klimaschutz machen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-19T12:23:52+02:00</updated>
		<published>2012-04-19T12:23:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qdie_it_branche_zum_vorreiter_beim_klimaschutz_machenq/" >Clean our Cloud - Grüner Strom fürs Netz heißt die neue Mitmachaktion von Greenpeace. Hier kann sich jeder dafür einsetzen, dass durch seine Klicks in Zukunft sauberer Strom anstelle von dreckigem Kohle- und Atomstrom fließt. Gerald Neubauer, Energieexperte bei Greenpeace, beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Mitmachaktion, zum Cloud Computing, innovativen und nicht so innovativen IT-Firmen und erklärt, was jeder Einzelne tun kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qdie_it_branche_zum_vorreiter_beim_klimaschutz_machenq/" >Clean our Cloud - Grüner Strom fürs Netz heißt die neue Mitmachaktion von Greenpeace. Hier kann sich jeder dafür einsetzen, dass durch seine Klicks in Zukunft sauberer Strom anstelle von dreckigem Kohle- und Atomstrom fließt. Gerald Neubauer, Energieexperte bei Greenpeace, beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Mitmachaktion, zum Cloud Computing, innovativen und nicht so innovativen IT-Firmen und erklärt, was jeder Einzelne tun kann.</content>
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		<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-3/" type="text/html" title="Welcher Fisch darf auf den Teller?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-19T11:23:45+02:00</updated>
		<published>2012-04-19T11:23:45+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-3/" >Die Überfischung der Meere ist nach wie vor weltweit dramatisch, sagt Iris Menn, Meeresexpertin von Greenpeace.  Umso wichtiger ist die Unterstützung der Verbraucher. Die neue Ausgabe des Einkaufsratgebers von Greenpeace hilft dabei, gefährdete Fischarten von der Speisekarte zu streichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-3/" >Die Überfischung der Meere ist nach wie vor weltweit dramatisch, sagt Iris Menn, Meeresexpertin von Greenpeace.  Umso wichtiger ist die Unterstützung der Verbraucher. Die neue Ausgabe des Einkaufsratgebers von Greenpeace hilft dabei, gefährdete Fischarten von der Speisekarte zu streichen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten bei Apple und Co. zu Besuch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_amazon_und_microsoft_setzen_auf_dreckigen_kohle_und_atomstrom-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten bei Apple und Co. zu Besuch" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-18T16:16:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-18T16:16:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_amazon_und_microsoft_setzen_auf_dreckigen_kohle_und_atomstrom-1/</id>
		<author>
			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_amazon_und_microsoft_setzen_auf_dreckigen_kohle_und_atomstrom-1/" >Clean our cloud! Greenpeace-Aktivisten haben im irischen Cork die Europazentrale von Apple besucht. Ähnlich wie Amazon und Microsoft betreibt der Megakonzern seine Rechenzentren vorwiegend mit dreckigem Kohlestrom. Auch Microsoft und Amazon erhielten am Mittwoch Besuch: Microsoft in Istanbul/Türkei, Amazon in Luxemburg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_amazon_und_microsoft_setzen_auf_dreckigen_kohle_und_atomstrom-1/" >Clean our cloud! Greenpeace-Aktivisten haben im irischen Cork die Europazentrale von Apple besucht. Ähnlich wie Amazon und Microsoft betreibt der Megakonzern seine Rechenzentren vorwiegend mit dreckigem Kohlestrom. Auch Microsoft und Amazon erhielten am Mittwoch Besuch: Microsoft in Istanbul/Türkei, Amazon in Luxemburg.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten steigen Volkswagen aufs Dach</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_endlich_klimaverantwortung_uebernehmen_greenpeace_fordert_ehrlichen_klimaschutz/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten steigen Volkswagen aufs Dach" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-16T17:07:52+02:00</updated>
		<published>2012-04-16T17:07:52+02:00</published>
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			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_endlich_klimaverantwortung_uebernehmen_greenpeace_fordert_ehrlichen_klimaschutz/" >The Dark Side - Die Rebellion gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Volkswagen geht weiter. Heute Morgen protestierten Greenpeace-Aktivisten auf und über dem 14-stöckigen  VW-Verwaltungsgebäude in Wolfsburg gegen die schlechte VW-Bilanz in Sachen Klimaschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_endlich_klimaverantwortung_uebernehmen_greenpeace_fordert_ehrlichen_klimaschutz/" >The Dark Side - Die Rebellion gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Volkswagen geht weiter. Heute Morgen protestierten Greenpeace-Aktivisten auf und über dem 14-stöckigen  VW-Verwaltungsgebäude in Wolfsburg gegen die schlechte VW-Bilanz in Sachen Klimaschutz.</content>
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		<title>Österreich wird atomstromfrei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/oesterreich_wird_atomstromfrei/" type="text/html" title="Österreich wird atomstromfrei" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-16T15:38:13+02:00</updated>
		<published>2012-04-16T15:38:13+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/oesterreich_wird_atomstromfrei/</id>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/oesterreich_wird_atomstromfrei/" >Die österreichische Bundesregierung hat am Montag gemeinsam mit Vertretern der Energiewirtschaft und den Umweltschutzorganisationen Greenpeace und Global 2000 ein Stopp für Atomstrom beschlossen. Das ist ein Signal, das über die Landesgrenzen Österreichs hinaus geht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/oesterreich_wird_atomstromfrei/" >Die österreichische Bundesregierung hat am Montag gemeinsam mit Vertretern der Energiewirtschaft und den Umweltschutzorganisationen Greenpeace und Global 2000 ein Stopp für Atomstrom beschlossen. Das ist ein Signal, das über die Landesgrenzen Österreichs hinaus geht.</content>
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		<title>Beschwerde bei der EU gegen illegale Forstwirtschaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eu_beschwerde_gegen_illegale_forstwirtschaft/" type="text/html" title="Beschwerde bei der EU gegen illegale Forstwirtschaft" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-12T18:01:43+02:00</updated>
		<published>2012-04-12T18:01:43+02:00</published>
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			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eu_beschwerde_gegen_illegale_forstwirtschaft/" >Buchen statt Douglasien: Greenpeace-Aktivisten haben in München am Donnerstagmorgen gegen die illegale Zerstörung alter Buchenwälder protestiert. Fast 2.000 junge Nadelbäume der Baumart Douglasie haben sie vor dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aufgebaut. Diese wurden symbolisch für die profitorientierte Forstwirtschaft Bayerns an die Verantwortlichen übergeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eu_beschwerde_gegen_illegale_forstwirtschaft/" >Buchen statt Douglasien: Greenpeace-Aktivisten haben in München am Donnerstagmorgen gegen die illegale Zerstörung alter Buchenwälder protestiert. Fast 2.000 junge Nadelbäume der Baumart Douglasie haben sie vor dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aufgebaut. Diese wurden symbolisch für die profitorientierte Forstwirtschaft Bayerns an die Verantwortlichen übergeben.</content>
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		<title>Kosten für die AKW-Entsorgung: Steuerzahler oder Atomkonzerne?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kosten_fuer_die_akw_entsorgung_steuerzahler_oder_atomkonzerne/" type="text/html" title="Kosten für die AKW-Entsorgung: Steuerzahler oder Atomkonzerne?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-11T17:37:25+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kosten_fuer_die_akw_entsorgung_steuerzahler_oder_atomkonzerne/" >Im Jahr 2022 soll endlich das letzte AKW vom Netz gehen. 17 Reaktoren an 12 Standorten sind dann zu entsorgen. Eine wichtige Frage dabei ist: Wer zahlt diesen Rückbau? Eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) belegt: Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kosten_fuer_die_akw_entsorgung_steuerzahler_oder_atomkonzerne/" >Im Jahr 2022 soll endlich das letzte AKW vom Netz gehen. 17 Reaktoren an 12 Standorten sind dann zu entsorgen. Eine wichtige Frage dabei ist: Wer zahlt diesen Rückbau? Eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) belegt: Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten pflanzen junge Buchen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_pflanzen_junge_buchen/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten pflanzen junge Buchen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-10T14:14:24+02:00</updated>
		<published>2012-04-10T14:14:24+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_pflanzen_junge_buchen/" >Wir schauen nicht tatenlos zu, wie falsche Bewirtschaftung unsere schönsten Wälder zerstört, sagt Martin Hofstetter, Sprecher von Greenpeace. Seit den frühen Morgenstunden ersetzen Greenpeace-Aktivisten in einem Natura 2000-Schutzgebiet bei Aschaffenburg etwa 1600 Nadelbaumsetzlinge der Baumart Douglasie durch junge Buchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_pflanzen_junge_buchen/" >Wir schauen nicht tatenlos zu, wie falsche Bewirtschaftung unsere schönsten Wälder zerstört, sagt Martin Hofstetter, Sprecher von Greenpeace. Seit den frühen Morgenstunden ersetzen Greenpeace-Aktivisten in einem Natura 2000-Schutzgebiet bei Aschaffenburg etwa 1600 Nadelbaumsetzlinge der Baumart Douglasie durch junge Buchen.</content>
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		<title>Dioxinfunde in Eiern</title>
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		<updated>2012-04-05T15:05:48+02:00</updated>
		<published>2012-04-05T15:05:48+02:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/dioxinfunde_in_eiern/" >Nach dem Fund von dioxinähnlichen PCB (Polychlorierte Biphenyle) in Eiern eines nordrhein-westfälischen Biobetriebs sind nun zwei weitere Höfe in Duisburg, darunter auch ein konventioneller, betroffen. Mit 120 bzw. 150 Legehennen sind diese allerdings klein verglichen mit dem zunächst betroffenen 25.000-Hennen-Hof.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/dioxinfunde_in_eiern/" >Nach dem Fund von dioxinähnlichen PCB (Polychlorierte Biphenyle) in Eiern eines nordrhein-westfälischen Biobetriebs sind nun zwei weitere Höfe in Duisburg, darunter auch ein konventioneller, betroffen. Mit 120 bzw. 150 Legehennen sind diese allerdings klein verglichen mit dem zunächst betroffenen 25.000-Hennen-Hof.</content>
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		<title>Elgin-Plattform: Folgen des Gaslecks für Klima und Politik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/elgin_plattform_folgen_des_gaslecks_fuer_klima_und_politik/" type="text/html" title="Elgin-Plattform: Folgen des Gaslecks für Klima und Politik" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-05T12:43:59+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Christina Hofmeister</name>
			<email>Christina.Hofmeister@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/elgin_plattform_folgen_des_gaslecks_fuer_klima_und_politik/" >Welche Konsequenzen hat der Unfall auf der Gas-Plattform "Elgin" in der Nordsee eigentlich für die Umwelt und das Klima? Und wer kommt für den Schaden auf? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Hans-Jochen Luhmann vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie im Interview mit Greenpeace. Es wird deutlich: Die Politik muss endlich Lehren aus solchen Unglücken ziehen!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/elgin_plattform_folgen_des_gaslecks_fuer_klima_und_politik/" >Welche Konsequenzen hat der Unfall auf der Gas-Plattform "Elgin" in der Nordsee eigentlich für die Umwelt und das Klima? Und wer kommt für den Schaden auf? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Hans-Jochen Luhmann vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie im Interview mit Greenpeace. Es wird deutlich: Die Politik muss endlich Lehren aus solchen Unglücken ziehen!</content>
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		<title>Politik mit dem Einkaufskorb</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/politik_mit_dem_einkaufskorb/" type="text/html" title="Politik mit dem Einkaufskorb" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-05T11:44:41+02:00</updated>
		<published>2012-04-05T11:44:41+02:00</published>
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		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/politik_mit_dem_einkaufskorb/" >Den eigenen Lebensstil zu verändern oder gar Freunde dazu zu bringen, den Snack nicht in drei Lagen Frischhaltefolie einzuwickeln, ist keine einfache Sache. Dabei ist Konsum eine politische Angelegenheit, findet Laurin Berger.  Was wir mit unserem Konsum beeinflussen können, ist auch eine der Fragen beim McPlanet-Kongress. Laurin fährt hin, doch wie sieht sein Lebensstil aus?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/politik_mit_dem_einkaufskorb/" >Den eigenen Lebensstil zu verändern oder gar Freunde dazu zu bringen, den Snack nicht in drei Lagen Frischhaltefolie einzuwickeln, ist keine einfache Sache. Dabei ist Konsum eine politische Angelegenheit, findet Laurin Berger.  Was wir mit unserem Konsum beeinflussen können, ist auch eine der Fragen beim McPlanet-Kongress. Laurin fährt hin, doch wie sieht sein Lebensstil aus?</content>
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		<title>Geraubter Fisch - Geraubte Zukunft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/geraubter_fisch_geraubte_zukunft/" type="text/html" title="Geraubter Fisch - Geraubte Zukunft" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-04T12:43:27+02:00</updated>
		<published>2012-04-04T12:43:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/geraubter_fisch_geraubte_zukunft/" >Meeresschildkröten sind heutzutage einfacher zu fangen als ein weißer Barsch - dadurch werden Schildkröten verstärkt gefangen, sagt Karim, ein senegalesischer Fischer und Wildlife Ranger. Die afrikanischen Fischer sind heute gezwungen Alternativen zum Fisch zu finden. Forscher haben beobachtet, dass es in Ghana einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den rückläufigen Fischbeständen und dem zunehmenden Fang von Meeressäugern gibt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/geraubter_fisch_geraubte_zukunft/" >Meeresschildkröten sind heutzutage einfacher zu fangen als ein weißer Barsch - dadurch werden Schildkröten verstärkt gefangen, sagt Karim, ein senegalesischer Fischer und Wildlife Ranger. Die afrikanischen Fischer sind heute gezwungen Alternativen zum Fisch zu finden. Forscher haben beobachtet, dass es in Ghana einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den rückläufigen Fischbeständen und dem zunehmenden Fang von Meeressäugern gibt.</content>
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		<title>Gasleck: Greenpeace-Schiff auf dem Rückweg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gasleck_austritt_von_methangas_in_die_nordsee/" type="text/html" title="Gasleck: Greenpeace-Schiff auf dem Rückweg" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-03T14:30:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-03T14:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gasleck_austritt_von_methangas_in_die_nordsee/" >Nachdem Greenpeace-Aktivisten Wasser- und Luftproben rund um die havarierte Plattform Elgin Wellhead genommen haben, sind sie wieder auf dem Rückweg. Am Mittwochmorgen wird die Königin Juliana in Cuxhaven zurück erwartet. Anschließend gehen die Proben ins Labor und werden ausgewertet. Die Ergebnisse sind in ein bis zwei Wochen zu erwarten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gasleck_austritt_von_methangas_in_die_nordsee/" >Nachdem Greenpeace-Aktivisten Wasser- und Luftproben rund um die havarierte Plattform Elgin Wellhead genommen haben, sind sie wieder auf dem Rückweg. Am Mittwochmorgen wird die Königin Juliana in Cuxhaven zurück erwartet. Anschließend gehen die Proben ins Labor und werden ausgewertet. Die Ergebnisse sind in ein bis zwei Wochen zu erwarten.</content>
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		<title>Neuer Patente-Report</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" type="text/html" title="Neuer Patente-Report" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-03T14:03:13+02:00</updated>
		<published>2012-04-03T14:03:13+02:00</published>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" >Uralte Kulturpflanzen, von Züchtern verfeinert und von Verbrauchern geschätzt, können zur Erfindung von Agrarkonzernen werden. Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen wurden 2011 patentiert. Ein neuer Report listet die merkwürdigsten Patentvergaben des letzten Jahres.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" >Uralte Kulturpflanzen, von Züchtern verfeinert und von Verbrauchern geschätzt, können zur Erfindung von Agrarkonzernen werden. Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen wurden 2011 patentiert. Ein neuer Report listet die merkwürdigsten Patentvergaben des letzten Jahres.</content>
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		<title>Des Landes verwiesen - weil sie gegen Atomkraft sind?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/des_landes_verwiesen_weil_sie_gegen_atomkraft_sind/" type="text/html" title="Des Landes verwiesen - weil sie gegen Atomkraft sind?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-02T14:07:16+02:00</updated>
		<published>2012-04-02T14:07:16+02:00</published>
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		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/des_landes_verwiesen_weil_sie_gegen_atomkraft_sind/" >Wovor haben sie Angst, fragt Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International. Denn drei seiner Kollegen durften heute morgen nicht nach Südkorea einreisen. Ist das, was sie im Gepäck hatten, so brisant?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/des_landes_verwiesen_weil_sie_gegen_atomkraft_sind/" >Wovor haben sie Angst, fragt Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International. Denn drei seiner Kollegen durften heute morgen nicht nach Südkorea einreisen. Ist das, was sie im Gepäck hatten, so brisant?</content>
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		<title>Bienensterben durch Pestizide</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bienensterben_durch_pestizide/" type="text/html" title="Bienensterben durch Pestizide" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-30T14:41:52+02:00</updated>
		<published>2012-03-30T14:41:52+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bienensterben_durch_pestizide/</id>
		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bienensterben_durch_pestizide/" >Bienen und Hummeln sind die wichtigsten Bestäuber für Getreide und Obst. Doch die Insekten-Populationen schrumpfen. Zwei neue Studien belegen nun, dass Insektizide die Ursache sein können. Das weltweit am häufigsten eingesetzte Insektizid stammt vom deutschen Hersteller Bayer CropScience.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bienensterben_durch_pestizide/" >Bienen und Hummeln sind die wichtigsten Bestäuber für Getreide und Obst. Doch die Insekten-Populationen schrumpfen. Zwei neue Studien belegen nun, dass Insektizide die Ursache sein können. Das weltweit am häufigsten eingesetzte Insektizid stammt vom deutschen Hersteller Bayer CropScience.</content>
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		<title>Mitmachen: Alte Buchen schützen</title>
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		<updated>2012-03-30T12:49:18+02:00</updated>
		<published>2012-03-30T12:49:18+02:00</published>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mitmachen_alte_buchen_schuetzen/" >Der öffentliche Wald als Bürgerwald - so sollte es sein. Morgen verteilen Greenpeace-Aktivisten in 54 Städten Maßbänder, mit denen sich Bürger aktiv für alte Buchen einsetzen können. Informationen zu den dicksten Buchen können die Mitmacher direkt an die Redaktion schicken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mitmachen_alte_buchen_schuetzen/" >Der öffentliche Wald als Bürgerwald - so sollte es sein. Morgen verteilen Greenpeace-Aktivisten in 54 Städten Maßbänder, mit denen sich Bürger aktiv für alte Buchen einsetzen können. Informationen zu den dicksten Buchen können die Mitmacher direkt an die Redaktion schicken.</content>
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		<title>RWE und E.ON verwerfen AKW-Neubauprojekte in Großbritannien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wann_steigt_eon_aus_dem_akw_projekt_pyhaejoki_in_finnland_aus/" type="text/html" title="RWE und E.ON verwerfen AKW-Neubauprojekte in Großbritannien" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-29T18:09:57+02:00</updated>
		<published>2012-03-29T18:09:57+02:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wann_steigt_eon_aus_dem_akw_projekt_pyhaejoki_in_finnland_aus/" >Immer häufiger scheitern Neubauprojekte für Atomkraftwerke, weil das finanzielle Risiko zu groß ist. RWE und E.ON gaben nun bekannt, dass sie von ihren AKW-Neubauplänen in Großbritannien Abstand nehmen. In Finnland hält E.ON aber am geplanten AKW-Neubau fest.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wann_steigt_eon_aus_dem_akw_projekt_pyhaejoki_in_finnland_aus/" >Immer häufiger scheitern Neubauprojekte für Atomkraftwerke, weil das finanzielle Risiko zu groß ist. RWE und E.ON gaben nun bekannt, dass sie von ihren AKW-Neubauplänen in Großbritannien Abstand nehmen. In Finnland hält E.ON aber am geplanten AKW-Neubau fest.</content>
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		<title>Mit Bojen gegen die Ausplünderung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_bojen_gegen_die_auspluenderung_der_meere/" type="text/html" title="Mit Bojen gegen die Ausplünderung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-27T20:53:14+02:00</updated>
		<published>2012-03-27T20:53:14+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_bojen_gegen_die_auspluenderung_der_meere/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_bojen_gegen_die_auspluenderung_der_meere/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Dienstag erneut gegen die Ausplünderung der mauretanischen Gewässer protestiert. Sie befestigten Bojen am Netz des deutschen Trawlers Helen Mary. Die Crew des Trawlers musste das Netz wieder einholen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_bojen_gegen_die_auspluenderung_der_meere/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Dienstag erneut gegen die Ausplünderung der mauretanischen Gewässer protestiert. Sie befestigten Bojen am Netz des deutschen Trawlers Helen Mary. Die Crew des Trawlers musste das Netz wieder einholen.</content>
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		<title>Jung mit großem Erfahrungsschatz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/jung_mit_grossem_erfahrungsschatz/" type="text/html" title="Jung mit großem Erfahrungsschatz" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-27T11:14:37+02:00</updated>
		<published>2012-03-27T11:14:37+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/jung_mit_grossem_erfahrungsschatz/</id>
		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/jung_mit_grossem_erfahrungsschatz/" >Wer sind die Menschen, die für Greenpeace aktiv sind? Laurin Berger, 19 Jahre, ist einer von ihnen: Er ist in einer Greenpeace-Jugendgruppe (JAG) und gehört zu den Ehrenamtlichen - ohne die Greenpeace nicht denkbar wäre. Im April fährt er zu McPlanet. Ein Kongress für Menschen, die was verändern und Einfluss nehmen wollen. Im Interview haben wir ihn gefragt, was ihm am Herzen liegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/jung_mit_grossem_erfahrungsschatz/" >Wer sind die Menschen, die für Greenpeace aktiv sind? Laurin Berger, 19 Jahre, ist einer von ihnen: Er ist in einer Greenpeace-Jugendgruppe (JAG) und gehört zu den Ehrenamtlichen - ohne die Greenpeace nicht denkbar wäre. Im April fährt er zu McPlanet. Ein Kongress für Menschen, die was verändern und Einfluss nehmen wollen. Im Interview haben wir ihn gefragt, was ihm am Herzen liegt.</content>
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		<title>Greenpeace will in Gorleben über Atommüll-Entsorgung aufklären</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_will_in_gorleben_ueber_atommuell_entsorgung_aufklaeren/" type="text/html" title="Greenpeace will in Gorleben über Atommüll-Entsorgung aufklären" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-26T17:10:23+02:00</updated>
		<published>2012-03-26T17:10:23+02:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_will_in_gorleben_ueber_atommuell_entsorgung_aufklaeren/" >Die Gefahren der Atomkraft sind längst bekannt. Aber nicht nur die Kraftwerke an sich sind ein Problem, sondern auch der radioaktive Müll, der dort entsteht. Greenpeace will mit einer Informationsstätte im Gorlebener Forst über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung für Aufklärung sorgen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_will_in_gorleben_ueber_atommuell_entsorgung_aufklaeren/" >Die Gefahren der Atomkraft sind längst bekannt. Aber nicht nur die Kraftwerke an sich sind ein Problem, sondern auch der radioaktive Müll, der dort entsteht. Greenpeace will mit einer Informationsstätte im Gorlebener Forst über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung für Aufklärung sorgen.</content>
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		<title>Die mexikanische Apokalypse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_mexikanische_apokalypse/" type="text/html" title="Die mexikanische Apokalypse" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-26T13:05:17+02:00</updated>
		<published>2012-03-26T13:05:17+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_mexikanische_apokalypse/" >Schon 200 Meter vor den Wasserfällen raubt mir der Gestank den Atem. Am Flussufer führen die toxischen Gase des schäumenden Wassers sofort zu pulsierenden Kopfschmerzen, Übelkeit und  Schleimhautreizungen. Wie können Menschen an diesem Fluss überhaupt noch leben?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_mexikanische_apokalypse/" >Schon 200 Meter vor den Wasserfällen raubt mir der Gestank den Atem. Am Flussufer führen die toxischen Gase des schäumenden Wassers sofort zu pulsierenden Kopfschmerzen, Übelkeit und  Schleimhautreizungen. Wie können Menschen an diesem Fluss überhaupt noch leben?</content>
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		<title>Pestizide in Obst und Gemüse: Auf die Herkunft kommt es an</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_in_obst_und_gemuese_auf_die_herkunft_kommt_es_an/" type="text/html" title="Pestizide in Obst und Gemüse: Auf die Herkunft kommt es an" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-26T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-03-26T06:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_in_obst_und_gemuese_auf_die_herkunft_kommt_es_an/" >Obst und Gemüse sind gesund. Aber Früchte aus konventionellem Anbau können Rückstände von Pestiziden enthalten, häufig sogar ganze Pestizid-Cocktails. Der neue Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft dem Verbraucher, knackiges Obst und Gemüse zu finden, das wirklich der Gesundheit dient.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_in_obst_und_gemuese_auf_die_herkunft_kommt_es_an/" >Obst und Gemüse sind gesund. Aber Früchte aus konventionellem Anbau können Rückstände von Pestiziden enthalten, häufig sogar ganze Pestizid-Cocktails. Der neue Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft dem Verbraucher, knackiges Obst und Gemüse zu finden, das wirklich der Gesundheit dient.</content>
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		<title>Rainbow Warrior unterwegs auf dem Amazonas</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/rainbow_warrior_unterwegs_auf_dem_amazonas/" type="text/html" title="Rainbow Warrior unterwegs auf dem Amazonas" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-23T17:51:45+01:00</updated>
		<published>2012-03-23T17:51:45+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/rainbow_warrior_unterwegs_auf_dem_amazonas/" >20 Jahre ist der Weltgipfel in Rio her und noch immer wird die Erde hemmungslos ausgebeutet. In Brasilien wird das bei der Zerstörung des Regenwaldes besonders deutlich. Das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior ist seit gestern auf dem Amazonas unterwegs, um die Situation  vor Ort zu dokumentieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/rainbow_warrior_unterwegs_auf_dem_amazonas/" >20 Jahre ist der Weltgipfel in Rio her und noch immer wird die Erde hemmungslos ausgebeutet. In Brasilien wird das bei der Zerstörung des Regenwaldes besonders deutlich. Das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior ist seit gestern auf dem Amazonas unterwegs, um die Situation  vor Ort zu dokumentieren.</content>
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		<title>Verfahren um Zwischenlager am AKW Unterweser geht weiter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/verfahren_um_zwischenlager_am_akw_unterweser_geht_weiter/" type="text/html" title="Verfahren um Zwischenlager am AKW Unterweser geht weiter" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-22T17:19:34+01:00</updated>
		<published>2012-03-22T17:19:34+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/verfahren_um_zwischenlager_am_akw_unterweser_geht_weiter/" >Seit zwei Jahren klagen zwei Landwirte gegen das Atommüll-Zwischenlager am AKW Unterweser. Sie fürchten, dass das Lager nicht sicher ist vor terroristischen Angriffen. Das Oberlandesgericht Lüneburg wies die Klage im Juni 2010 ab - und muss sich demnächst erneut mit ihr befassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/verfahren_um_zwischenlager_am_akw_unterweser_geht_weiter/" >Seit zwei Jahren klagen zwei Landwirte gegen das Atommüll-Zwischenlager am AKW Unterweser. Sie fürchten, dass das Lager nicht sicher ist vor terroristischen Angriffen. Das Oberlandesgericht Lüneburg wies die Klage im Juni 2010 ab - und muss sich demnächst erneut mit ihr befassen.</content>
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		<title>Greenpeace reicht Klage gegen Landesbetrieb Hessen-Forst ein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_zeigt_landesbetrieb_hessen_forst_an/" type="text/html" title="Greenpeace reicht Klage gegen Landesbetrieb Hessen-Forst ein" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-22T16:14:15+01:00</updated>
		<published>2012-03-22T16:14:15+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_zeigt_landesbetrieb_hessen_forst_an/" >Alte Buchenwälder spielen eine wichtige Rolle für das Klima und die Artenvielfalt. Trotzdem werden sie in Deutschland zu wenig geschützt und die alten Bäume oftmals durch ausländische, profitablere Arten ersetzt. Mit der Klage gegen den Landesbetrieb Hessen-Forst will Greenpeace Informationen über den Zustand alter Buchenwälder in Hessen erhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_zeigt_landesbetrieb_hessen_forst_an/" >Alte Buchenwälder spielen eine wichtige Rolle für das Klima und die Artenvielfalt. Trotzdem werden sie in Deutschland zu wenig geschützt und die alten Bäume oftmals durch ausländische, profitablere Arten ersetzt. Mit der Klage gegen den Landesbetrieb Hessen-Forst will Greenpeace Informationen über den Zustand alter Buchenwälder in Hessen erhalten.</content>
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		<title>Weltwassertag: Schmutzige Wäsche belastet weltweit Gewässer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltwassertag_schmutzige_waesche_belastet_weltweit_gewaesser/" type="text/html" title="Weltwassertag: Schmutzige Wäsche belastet weltweit Gewässer" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-22T10:53:55+01:00</updated>
		<published>2012-03-22T10:53:55+01:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltwassertag_schmutzige_waesche_belastet_weltweit_gewaesser/" >Ohne Wasser kein Leben: Die Versorgung von sieben Milliarden Menschen mit Trinkwasser stellt die Weltgemeinschaft vor enorme Herausforderungen, sagt Manfred Santen am Weltwassertag. Im Interview erklärt der Chemieexperte von Greenpeace, welche Auswirkungen die Globalisierung auf die Wasserqualität weltweit hat und welche Verantwortung die Textilindustrie trägt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltwassertag_schmutzige_waesche_belastet_weltweit_gewaesser/" >Ohne Wasser kein Leben: Die Versorgung von sieben Milliarden Menschen mit Trinkwasser stellt die Weltgemeinschaft vor enorme Herausforderungen, sagt Manfred Santen am Weltwassertag. Im Interview erklärt der Chemieexperte von Greenpeace, welche Auswirkungen die Globalisierung auf die Wasserqualität weltweit hat und welche Verantwortung die Textilindustrie trägt.</content>
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		<title>Greenpeace-Protest gegen Brandenburgs Energiestrategie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_brandenburgs_energiestrategie/" type="text/html" title="Greenpeace-Protest gegen Brandenburgs Energiestrategie" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-21T15:47:30+01:00</updated>
		<published>2012-03-21T15:47:30+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_brandenburgs_energiestrategie/" >Ministerpräsident Platzeck hat heute in Potsdam eine Regierungserklärung zur brandenburgischen Energiestrategie 2030 abgegeben. Weil diese am Klimakiller Braunkohle festhält, protestierte ein Dutzend Greenpeace-Aktivisten vor dem brandenburgischen Landtag.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_brandenburgs_energiestrategie/" >Ministerpräsident Platzeck hat heute in Potsdam eine Regierungserklärung zur brandenburgischen Energiestrategie 2030 abgegeben. Weil diese am Klimakiller Braunkohle festhält, protestierte ein Dutzend Greenpeace-Aktivisten vor dem brandenburgischen Landtag.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten vermessen 23.844 alte Laubbäume im Spessart</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_vermessen_23844_alte_laubbaeume_im_spessart/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten vermessen 23.844 alte Laubbäume im Spessart" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-20T18:09:01+01:00</updated>
		<published>2012-03-20T18:09:01+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_vermessen_23844_alte_laubbaeume_im_spessart/" >Dichte Laubwälder mit einer großen Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten - so würde der deutsche Wald eigentlich aussehen. Im Spessart haben sich Greenpeace-Aktivisten ein Bild vom tatsächlichen Zustand eines der wertvollsten Waldgebiete Europas gemacht und fast 24.000 alte Eichen und Buchen auf Karten erfasst.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_vermessen_23844_alte_laubbaeume_im_spessart/" >Dichte Laubwälder mit einer großen Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten - so würde der deutsche Wald eigentlich aussehen. Im Spessart haben sich Greenpeace-Aktivisten ein Bild vom tatsächlichen Zustand eines der wertvollsten Waldgebiete Europas gemacht und fast 24.000 alte Eichen und Buchen auf Karten erfasst.</content>
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		<title>Import-Textilien setzen beim Waschen Chemikalien frei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/import_textilien_setzen_beim_waschen_chemikalien_frei/" type="text/html" title="Import-Textilien setzen beim Waschen Chemikalien frei" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-19T16:08:04+01:00</updated>
		<published>2012-03-19T16:08:04+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/import_textilien_setzen_beim_waschen_chemikalien_frei/" >Die Textilproduktion ist in vielen Ländern eine große Gefahr für Mensch und Umwelt. Bisher blickte die Öffentlichkeit vor allem auf Asien, wo ein Großteil der Textilien produziert wird. Nun zeigen Ergebnisse einer Untersuchung von Greenpeace, dass gefährliche Chemikalien auch in deutsche Gewässer gelangen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/import_textilien_setzen_beim_waschen_chemikalien_frei/" >Die Textilproduktion ist in vielen Ländern eine große Gefahr für Mensch und Umwelt. Bisher blickte die Öffentlichkeit vor allem auf Asien, wo ein Großteil der Textilien produziert wird. Nun zeigen Ergebnisse einer Untersuchung von Greenpeace, dass gefährliche Chemikalien auch in deutsche Gewässer gelangen.</content>
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		<title>Weniger schädliche UV-Strahlung dank FCKW-Verbot</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_schaedliche_uv_strahlung_dank_fckw_verbot/" type="text/html" title="Weniger schädliche UV-Strahlung dank FCKW-Verbot" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-16T15:32:41+01:00</updated>
		<published>2012-03-16T15:32:41+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_schaedliche_uv_strahlung_dank_fckw_verbot/" >Bereits 2010 hatten Forscher von der Erholung der Ozonschicht berichtet. Nun zeigt eine Studie des Atmosphären-Forschungszentrums an der Academy of Athens, dass sich dadurch auch die krebserregende UV-Strahlung am Boden verringert hat. Mit der Entwicklung der Greenfreeze-Technologie hat Greenpeace schon Anfang der 1990er-Jahre maßgeblich zur Verbannung von FCKW aus Kühlschränken beigetragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_schaedliche_uv_strahlung_dank_fckw_verbot/" >Bereits 2010 hatten Forscher von der Erholung der Ozonschicht berichtet. Nun zeigt eine Studie des Atmosphären-Forschungszentrums an der Academy of Athens, dass sich dadurch auch die krebserregende UV-Strahlung am Boden verringert hat. Mit der Entwicklung der Greenfreeze-Technologie hat Greenpeace schon Anfang der 1990er-Jahre maßgeblich zur Verbannung von FCKW aus Kühlschränken beigetragen.</content>
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		<title>Protest gegen Ölbohrungen von Shell in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_von_shell_in_der_arktis/" type="text/html" title="Protest gegen Ölbohrungen von Shell in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-16T11:31:58+01:00</updated>
		<published>2012-03-16T11:31:58+01:00</published>
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			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_von_shell_in_der_arktis/" >Shell will in der Arktis nach Öl bohren. Ein großes Risiko, denn ein Ölunfall wäre in dieser empfindlichen Region kaum beherrschbar. Greenpeace-Aktivisten haben sich aus Protest in Finnland an zwei Eisbrecher, Fennica und Nordica, gekettet. Sie sollen die künftige Bohrstelle vor Alaska von Eis freihalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_von_shell_in_der_arktis/" >Shell will in der Arktis nach Öl bohren. Ein großes Risiko, denn ein Ölunfall wäre in dieser empfindlichen Region kaum beherrschbar. Greenpeace-Aktivisten haben sich aus Protest in Finnland an zwei Eisbrecher, Fennica und Nordica, gekettet. Sie sollen die künftige Bohrstelle vor Alaska von Eis freihalten.</content>
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		<title>Comeback der Braunkohle: Die aktuelle Greenpeace-Kohlekraftwerksliste</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/comeback_der_braunkohle_die_aktuelle_greenpeace_kohlekraftwerksliste/" type="text/html" title="Comeback der Braunkohle: Die aktuelle Greenpeace-Kohlekraftwerksliste" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-14T14:59:50+01:00</updated>
		<published>2012-03-14T14:59:50+01:00</published>
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			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/comeback_der_braunkohle_die_aktuelle_greenpeace_kohlekraftwerksliste/" >Kohlekraftwerke sind wahre Klimakiller, weil sie pro Kilowattstunde die höchsten CO2-Emissionen verursachen. Bei geplanten Laufzeiten von 40 Jahren und mehr sind neue Kohlekraftwerke zudem ein Hindernis für den Ausbau Erneuerbarer Energien. Als Grundlage für die klimapolitische Arbeit beobachtet Greenpeace den aktuellen Stand bei der Planung und dem Neubau von Kohlekraftwerken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/comeback_der_braunkohle_die_aktuelle_greenpeace_kohlekraftwerksliste/" >Kohlekraftwerke sind wahre Klimakiller, weil sie pro Kilowattstunde die höchsten CO2-Emissionen verursachen. Bei geplanten Laufzeiten von 40 Jahren und mehr sind neue Kohlekraftwerke zudem ein Hindernis für den Ausbau Erneuerbarer Energien. Als Grundlage für die klimapolitische Arbeit beobachtet Greenpeace den aktuellen Stand bei der Planung und dem Neubau von Kohlekraftwerken.</content>
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		<title>Der Weg zur Aktivistin</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_weg_zur_aktivistin/" type="text/html" title="Der Weg zur Aktivistin" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-14T11:40:29+01:00</updated>
		<published>2012-03-14T11:40:29+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_weg_zur_aktivistin/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_weg_zur_aktivistin/" >Nachdem Kirsten Brodde als Teenager ein Greenpeace-Schiff besucht hatte, wollte sie den Fisch beim Mittagessen nicht  mehr essen  - was ihr eine Menge Ärger beschert hat. Mittlerweile ist sie 47, arbeitet für Greenpeace und findet immer noch, dass mit privatem Konsum viel zu bewegen ist. Mit ökofairem Konsum die Welt verändern?, heißt auch die Podiumsdiskussion beim diesjährigen McPlanet-Kongress, die sie moderieren wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_weg_zur_aktivistin/" >Nachdem Kirsten Brodde als Teenager ein Greenpeace-Schiff besucht hatte, wollte sie den Fisch beim Mittagessen nicht  mehr essen  - was ihr eine Menge Ärger beschert hat. Mittlerweile ist sie 47, arbeitet für Greenpeace und findet immer noch, dass mit privatem Konsum viel zu bewegen ist. Mit ökofairem Konsum die Welt verändern?, heißt auch die Podiumsdiskussion beim diesjährigen McPlanet-Kongress, die sie moderieren wird.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plünderung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_pluenderung_der_meere/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plünderung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-13T15:24:32+01:00</updated>
		<published>2012-03-13T15:24:32+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_pluenderung_der_meere/</id>
		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_pluenderung_der_meere/" >Exzessive Fischerei vor Westafrika, subventioniert aus EU-Geldern, gefährdet die Lebensgrundlage lokaler Fischer und das natürliche Gleichgewicht der Meere. Aus Protest malten Greenpeace-Aktivisten am Dienstag Plunder (Plünderung) auf die Bordwände von sieben europäischen Trawlern, die vor Mauretanien fischen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_pluenderung_der_meere/" >Exzessive Fischerei vor Westafrika, subventioniert aus EU-Geldern, gefährdet die Lebensgrundlage lokaler Fischer und das natürliche Gleichgewicht der Meere. Aus Protest malten Greenpeace-Aktivisten am Dienstag Plunder (Plünderung) auf die Bordwände von sieben europäischen Trawlern, die vor Mauretanien fischen.</content>
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		<title>Deutsche werfen 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Jahr weg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/jeder_deutsche_wirft_pro_jahr_82_kilogramm_lebensmittel_in_den_muell/" type="text/html" title="Deutsche werfen 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Jahr weg" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-13T12:54:38+01:00</updated>
		<published>2012-03-13T12:54:38+01:00</published>
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			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/jeder_deutsche_wirft_pro_jahr_82_kilogramm_lebensmittel_in_den_muell/" >Die achtlose Verschwendung von Lebensmitteln ist kein neues Problem. Längst hat das Thema die Öffentlichkeit erreicht und auch Filmemacher haben sich schon damit befasst. Eine Studie, deren Ergebnisse Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner heute vorstellt, kommt zu dem Schluss, dass ein Großteil der Lebensmittelabfälle vermieden werden könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/jeder_deutsche_wirft_pro_jahr_82_kilogramm_lebensmittel_in_den_muell/" >Die achtlose Verschwendung von Lebensmitteln ist kein neues Problem. Längst hat das Thema die Öffentlichkeit erreicht und auch Filmemacher haben sich schon damit befasst. Eine Studie, deren Ergebnisse Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner heute vorstellt, kommt zu dem Schluss, dass ein Großteil der Lebensmittelabfälle vermieden werden könnte.</content>
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		<title>VW: Rekordgewinne auf Kosten der Umwelt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_rekordgewinne_auf_kosten_der_umwelt/" type="text/html" title="VW: Rekordgewinne auf Kosten der Umwelt" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-11T09:30:00+01:00</updated>
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			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_rekordgewinne_auf_kosten_der_umwelt/" >Leider helfen Konjunktive dem Klima nicht weiter: Hätte Volkswagen 2011 seine beste Spritspartechnik serienmäßig eingebaut und konsequent auf seine effizienten Modelle umgesattelt, blieben dem Klima künftig zwei Millionen Tonnen CO2 erspart. Diese Berechnung legt Greenpeace anlässlich der Jahresbilanz vor, die VW am Montag vorstellen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_rekordgewinne_auf_kosten_der_umwelt/" >Leider helfen Konjunktive dem Klima nicht weiter: Hätte Volkswagen 2011 seine beste Spritspartechnik serienmäßig eingebaut und konsequent auf seine effizienten Modelle umgesattelt, blieben dem Klima künftig zwei Millionen Tonnen CO2 erspart. Diese Berechnung legt Greenpeace anlässlich der Jahresbilanz vor, die VW am Montag vorstellen wird.</content>
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		<title>Ein Jahr Fukushima: Stimmen aus Japan, Folge 6 (Schluss)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_jahr_fukushima_stimmen_aus_japan_folge_6_schluss/" type="text/html" title="Ein Jahr Fukushima: Stimmen aus Japan, Folge 6 (Schluss)" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-10T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-03-10T10:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_jahr_fukushima_stimmen_aus_japan_folge_6_schluss/" >Noch gehen nur wenige Menschen in Japan gegen die Atomkraft auf die Straße, doch viele sind empört über die Energiepolitik ihres Landes. Vito Avantario und Enno Kapitza (Fotos) haben einige für das Greenpeace Magazin gefragt: Wie hat die Jahrhundertkatastrophe das Land verändert? (Aus dem Greenpeace Magazin 2/2012)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_jahr_fukushima_stimmen_aus_japan_folge_6_schluss/" >Noch gehen nur wenige Menschen in Japan gegen die Atomkraft auf die Straße, doch viele sind empört über die Energiepolitik ihres Landes. Vito Avantario und Enno Kapitza (Fotos) haben einige für das Greenpeace Magazin gefragt: Wie hat die Jahrhundertkatastrophe das Land verändert? (Aus dem Greenpeace Magazin 2/2012)</content>
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		<title>Strahlenskandal in Brunsbüttel: In zwei Minuten zur Jahresdosis</title>
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		<updated>2012-03-09T13:24:00+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/verrostete_atommuellfaesser_im_akw_brunsbuettel/" >In den Atommüll-Kavernen des AKW Brunsbüttel wurden laut Atomaufsicht Strahlenwerte bis zu 500 Millisievert pro Stunde gemessen. Vattenfall scheint kein Zwischenlager sondern eine atomare Müllkippe im Keller zu haben, so Greenpeace-Atomexperte Tobias Riedl.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/verrostete_atommuellfaesser_im_akw_brunsbuettel/" >In den Atommüll-Kavernen des AKW Brunsbüttel wurden laut Atomaufsicht Strahlenwerte bis zu 500 Millisievert pro Stunde gemessen. Vattenfall scheint kein Zwischenlager sondern eine atomare Müllkippe im Keller zu haben, so Greenpeace-Atomexperte Tobias Riedl.</content>
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		<title>1000-fach erhöhte Radioaktivität in Fukushima City</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/1000_fach_erhoehte_radioaktivitaet_in_fukushima_city/" type="text/html" title="1000-fach erhöhte Radioaktivität in Fukushima City" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-09T12:36:59+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/1000_fach_erhoehte_radioaktivitaet_in_fukushima_city/" >Weit über das Stadtgebiet von Fukushima City verstreut gibt es heute noch Stellen mit tausendfach erhöhter Strahlung. Die Bevölkerung wird mit der Gefahr allein gelassen. Selbst Schwangere und Kinder müssen mit dieser viel zu hohen Strahlendosis leben, so der Kernphysiker und Greenpeace-Experte Heinz Smital. Das ist skandalös.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/1000_fach_erhoehte_radioaktivitaet_in_fukushima_city/" >Weit über das Stadtgebiet von Fukushima City verstreut gibt es heute noch Stellen mit tausendfach erhöhter Strahlung. Die Bevölkerung wird mit der Gefahr allein gelassen. Selbst Schwangere und Kinder müssen mit dieser viel zu hohen Strahlendosis leben, so der Kernphysiker und Greenpeace-Experte Heinz Smital. Das ist skandalös.</content>
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		<title>Wann kommt der 3-Liter-Golf?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wann_kommt_der_3_liter_golf/" type="text/html" title="Wann kommt der 3-Liter-Golf?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-09T11:15:23+01:00</updated>
		<published>2012-03-09T11:15:23+01:00</published>
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			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wann_kommt_der_3_liter_golf/" >What cars for 2020? (Welche Autos im Jahr 2020?): Diese Frage richten Greenpeace-Aktivisten heute auf dem Genfer Autosalon an Volkswagen. Der Grund: VW-Chef Martin Winterkorn hatte anlässlich der Messe erneut angekündigt, Volkswagen zum im Klimaschutz führenden Autohersteller machen zu wollen. Doch statt sich zu längerfristigen Klimaschutzzielen zu bekennen, gelobt der Konzern Besserung nur für die nächsten drei Jahre.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wann_kommt_der_3_liter_golf/" >What cars for 2020? (Welche Autos im Jahr 2020?): Diese Frage richten Greenpeace-Aktivisten heute auf dem Genfer Autosalon an Volkswagen. Der Grund: VW-Chef Martin Winterkorn hatte anlässlich der Messe erneut angekündigt, Volkswagen zum im Klimaschutz führenden Autohersteller machen zu wollen. Doch statt sich zu längerfristigen Klimaschutzzielen zu bekennen, gelobt der Konzern Besserung nur für die nächsten drei Jahre.</content>
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		<title>Greenpeace-Protest gegen Kürzung der Solarförderung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_kuerzung_der_solarfoerderung-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Protest gegen Kürzung der Solarförderung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-09T07:22:00+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_kuerzung_der_solarfoerderung-1/" >Läutet der Bundestag das Ende einer Erfolgsgeschichte in Deutschland ein? Die geplante Kürzung der Förderung für Solarenergie gefährdet nicht nur die Umwelt, sondern auch einen ganzen Wirtschaftszweig. Unter dem Motto Solarenergie dem deutschen Volke protestierten Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin gegen das Vorhaben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_kuerzung_der_solarfoerderung-1/" >Läutet der Bundestag das Ende einer Erfolgsgeschichte in Deutschland ein? Die geplante Kürzung der Förderung für Solarenergie gefährdet nicht nur die Umwelt, sondern auch einen ganzen Wirtschaftszweig. Unter dem Motto Solarenergie dem deutschen Volke protestierten Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin gegen das Vorhaben.</content>
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		<title>Interview: Weltgipfel Rio+20 - was hat sich seit 1992 getan?</title>
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		<updated>2012-03-08T10:27:23+01:00</updated>
		<published>2012-03-08T10:27:23+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/interview_weltgipfel_rio_20_was_hat_sich_seit_1992_getan/" >20 Jahre ist es her, dass sich in Rio Staaten aus der ganzen Welt auf Ziele für eine nachhaltigere Entwicklung und mehr Klimaschutz geeinigt haben. Im Juni treffen sich die Mächtigen erneut in Rio, um über die Zukunft unseres Planeten zu entscheiden. Doch was hat sich seit Rio eigentlich getan?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/interview_weltgipfel_rio_20_was_hat_sich_seit_1992_getan/" >20 Jahre ist es her, dass sich in Rio Staaten aus der ganzen Welt auf Ziele für eine nachhaltigere Entwicklung und mehr Klimaschutz geeinigt haben. Im Juni treffen sich die Mächtigen erneut in Rio, um über die Zukunft unseres Planeten zu entscheiden. Doch was hat sich seit Rio eigentlich getan?</content>
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		<title>Ein Jahr Fukushima: Stimmen aus Japan, Folge 5</title>
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		<updated>2012-03-08T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-03-08T10:00:00+01:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_jahr_fukushima_stimmen_aus_japan_folge_5/" >Noch gehen nur wenige Menschen in Japan gegen die Atomkraft auf die Straße, doch viele sind empört über die Energiepolitik ihres Landes. Vito Avantario und Enno Kapitza (Fotos) haben einige für das Greenpeace Magazin gefragt: Wie hat die Jahrhundertkatastrophe das Land verändert? (Aus dem Greenpeace Magazin 2/2012)</content>
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		<title>Protest gegen deutschen Trawler vor Mauretanien</title>
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		<updated>2012-03-08T07:42:00+01:00</updated>
		<published>2012-03-08T07:42:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_gegen_deutschen_trawler_vor_mauretanien/" >Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vor Mauretanien mit einer Rettungsinsel an den deutschen Trawler Maartje Theadora gekettet. Das Fangschiff kann so sein Netz nicht auswerfen. Mit der Aktion protestieren die Aktivisten gegen die Überfischung der Meere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_gegen_deutschen_trawler_vor_mauretanien/" >Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vor Mauretanien mit einer Rettungsinsel an den deutschen Trawler Maartje Theadora gekettet. Das Fangschiff kann so sein Netz nicht auswerfen. Mit der Aktion protestieren die Aktivisten gegen die Überfischung der Meere.</content>
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		<title>Bundesregierung will für brasilianisches Risiko-AKW bürgen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/bundesregierung_will_fuer_brasilianisches_risiko_akw_buergen/" type="text/html" title="Bundesregierung will für brasilianisches Risiko-AKW bürgen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-06T11:36:57+01:00</updated>
		<published>2012-03-06T11:36:57+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/bundesregierung_will_fuer_brasilianisches_risiko_akw_buergen/" >In Brasilien soll ein neues Atomkraftwerk gebaut werden, aber bisher fehlte die Finanzierung. Die deutsche Bundesregierung plant, für den Bau des Reaktors Angra 3 zu bürgen - obwohl die Genehmigung für das AKW auf Basis einer falschen Sicherheitsanalyse erteilt wurde.</summary>
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		<title>Ein Jahr Fukushima: Stimmen aus Japan, Folge 4</title>
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		<updated>2012-03-06T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-03-06T10:00:00+01:00</published>
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		<title>Greenpeace-Experten vor Ort in Fukushima</title>
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		<updated>2012-03-05T13:49:49+01:00</updated>
		<published>2012-03-05T13:49:49+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_experten_vor_ort_in_fukushima/" >Die Greenpeace-Atomexperten Thomas Breuer und Heinz Smital sind derzeit in Japan unterwegs: Ein Jahr nach dem Tsunami und der Reaktorkatastrophe von Fukushima wollen die beiden Experten gemeinsam mit internationalen Kollegen die radioaktive Langzeitbelastung in der Präfektur Fukushima messen und die Menschen in der Präfektur Fukui in ihrem Kampf für eine Energiewende unterstützen.</summary>
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		<title>Ein Jahr Fukushima: Stimmen aus Japan, Folge 3</title>
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		<updated>2012-03-04T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-03-04T10:00:00+01:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
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		<title>Protest gegen Atom-Außenpolitik der Bundesregierung</title>
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		<updated>2012-03-03T17:10:00+01:00</updated>
		<published>2012-03-03T17:10:00+01:00</published>
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			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_gegen_atom_aussenpolitik_der_bundesregierung/" >Während in Deutschland Atomkraftwerke abgeschaltet werden, bürgt die Bundesregierung für den Bau neuer Nuklearanlagen im Ausland. Unter dem Motto Kein Steuergeld für AKW-Neubauten protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in 66 Städten gegen dieses Vorgehen.</summary>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ausbeutung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_ausbeutung_der_meere/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ausbeutung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-02T14:25:59+01:00</updated>
		<published>2012-03-02T14:25:59+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_ausbeutung_der_meere/</id>
		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_ausbeutung_der_meere/" >Was macht ein deutscher Fischtrawler in Gewässern vor Mauretanien? Er plündert die Meere, weil seine früheren Fanggebiete bereits leer gefischt sind. Heute Morgen haben Greenpeace-Aktivisten gegen den deutschen Trawler Maartje Theadora demonstriert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_ausbeutung_der_meere/" >Was macht ein deutscher Fischtrawler in Gewässern vor Mauretanien? Er plündert die Meere, weil seine früheren Fanggebiete bereits leer gefischt sind. Heute Morgen haben Greenpeace-Aktivisten gegen den deutschen Trawler Maartje Theadora demonstriert.</content>
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		<title>Bürger wollen mehr Schutz für ihre Wälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buerger_wollen_mehr_schutz_fuer_ihre_waelder/" type="text/html" title="Bürger wollen mehr Schutz für ihre Wälder" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-02T10:56:28+01:00</updated>
		<published>2012-03-02T10:56:28+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buerger_wollen_mehr_schutz_fuer_ihre_waelder/" >Wald hat für viele Menschen, gerade als Erholungsort, eine große Bedeutung. Trotzdem folgt die Forstwirtschaft oft rein profitorientierten Motiven und blendet den gesellschaftlichen Wert des Waldes aus. Die Menschen in Hessen und Bayern wünschen sich mehr Waldschutz, wie eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Umfrage zeigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buerger_wollen_mehr_schutz_fuer_ihre_waelder/" >Wald hat für viele Menschen, gerade als Erholungsort, eine große Bedeutung. Trotzdem folgt die Forstwirtschaft oft rein profitorientierten Motiven und blendet den gesellschaftlichen Wert des Waldes aus. Die Menschen in Hessen und Bayern wünschen sich mehr Waldschutz, wie eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Umfrage zeigt.</content>
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		<title>Ein Jahr Fukushima: Stimmen aus Japan, Folge 2</title>
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		<updated>2012-03-02T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-03-02T10:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_leben_nach_fukushima_eine_bestandsaufnahme_teil_2/" >Noch gehen nur wenige Menschen in Japan gegen die Atomkraft auf die Straße, doch viele sind empört über die Energiepolitik ihres Landes. Vito Avantario und Enno Kapitza (Fotos) haben einige für das Greenpeace Magazin gefragt: Wie hat die Jahrhundertkatastrophe das Land verändert? (Aus dem Greenpeace Magazin 2/2012)</summary>
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		<title>Illegales Tropenholz in Milchtüten und Druckerpapier</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegales_tropenholz_in_milchtueten_und_druckerpapier/" type="text/html" title="Illegales Tropenholz in Milchtüten und Druckerpapier" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-01T15:46:13+01:00</updated>
		<published>2012-03-01T15:46:13+01:00</published>
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			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegales_tropenholz_in_milchtueten_und_druckerpapier/" >International agierende Großkonzerne wie Acer, Xerox und Danone verwenden Papier, für das die letzten Regenwälder in Indonesien zerstört werden. Greenpeace hat bei Recherchen bei Asiens größtem Papierhersteller außerdem Raminholz gefunden, das illegal zu Papier verarbeitet wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegales_tropenholz_in_milchtueten_und_druckerpapier/" >International agierende Großkonzerne wie Acer, Xerox und Danone verwenden Papier, für das die letzten Regenwälder in Indonesien zerstört werden. Greenpeace hat bei Recherchen bei Asiens größtem Papierhersteller außerdem Raminholz gefunden, das illegal zu Papier verarbeitet wird.</content>
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		<title>McPlanet-Kongress: Wir haben nur diesen Planeten!</title>
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		<updated>2012-03-01T12:59:17+01:00</updated>
		<published>2012-03-01T12:59:17+01:00</published>
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		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanet_kongress_wir_haben_nur_diesen_planeten/" >Informieren, Einmischen, Vernetzen - das ist McPlanet. Zum fünften Mal findet der Kongress im April in Berlin statt. Dabei geht es um nichts weniger als die großen Themen wie deregulierte Finanzmärkte, Grünes Wirtschaften oder die Frage, wie die Weltbevölkerung ernährt und der globale Energiehunger gestillt werden soll. Aber es geht auch darum, was jeder einzelne tun kann: durch seinen Lebensstil.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanet_kongress_wir_haben_nur_diesen_planeten/" >Informieren, Einmischen, Vernetzen - das ist McPlanet. Zum fünften Mal findet der Kongress im April in Berlin statt. Dabei geht es um nichts weniger als die großen Themen wie deregulierte Finanzmärkte, Grünes Wirtschaften oder die Frage, wie die Weltbevölkerung ernährt und der globale Energiehunger gestillt werden soll. Aber es geht auch darum, was jeder einzelne tun kann: durch seinen Lebensstil.</content>
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		<title>Protest gegen Export alter Buchen - Aktion beendet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_export_alter_buchen/" type="text/html" title="Protest gegen Export alter Buchen - Aktion beendet" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-29T12:42:43+01:00</updated>
		<published>2012-02-29T12:42:43+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_export_alter_buchen/" >Alte Buchen aus Bayern werden zu Spottpreisen ins Ausland verkauft. Das ist nicht nur für die Wälder vor Ort verheerend, sondern kostet auch Arbeitsplätze. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten gestern im Spessart gegen den Ausverkauf alter Buchenwälder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_export_alter_buchen/" >Alte Buchen aus Bayern werden zu Spottpreisen ins Ausland verkauft. Das ist nicht nur für die Wälder vor Ort verheerend, sondern kostet auch Arbeitsplätze. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten gestern im Spessart gegen den Ausverkauf alter Buchenwälder.</content>
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		<title>Greenpeace-Studie: Schwere AKW-Unfälle wahrscheinlicher als angenommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Studie: Schwere AKW-Unfälle wahrscheinlicher als angenommen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-29T11:36:52+01:00</updated>
		<published>2012-02-29T11:36:52+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen-1/" >Eine heute von Greenpeace vorgestellte Studie zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit für schwere Unfälle in einem Atomkraftwerk größer ist als bisher angenommen. Atomaufsichten und Wissenschaft gehen bei der Einschätzung des Risikos von mangelhaften Sicherheitsanalysen aus.</summary>
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		<title>Ein Jahr Fukushima: Stimmen aus Japan, Folge 1</title>
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		<updated>2012-02-29T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-02-29T10:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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