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		<title>Aktuelle Flash-Videos von www.greenpeace.de</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neuesten Flash-Videos von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</description>
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			<title>Stromwechsel</title>
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			<title>Flashfilm Tauchaktion Sylt</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat am Sonntag begonnen, die versenkten Steine im Sylter Außenriff zu dokumentieren. Kein einfaches Unternehmen, denn zwischen Ebbe und Flut bleibt nur kurze Zeit zum Tauchen. Ziel ist, in den nächsten Jahren mitzuverfolgen, wie die Steine als Teil ihres Lebensraums von den Meeresbewohnern angenommen werden. Wolf Wichmann war als Taucher dabei. Er berichtet:</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat am Sonntag begonnen, die versenkten Steine im Sylter Außenriff zu dokumentieren. Kein einfaches Unternehmen, denn zwischen Ebbe und Flut bleibt nur kurze Zeit zum Tauchen. Ziel ist, in den nächsten Jahren mitzuverfolgen, wie die Steine als Teil ihres Lebensraums von den Meeresbewohnern angenommen werden. Wolf Wichmann war als Taucher dabei. Er berichtet:</description>
			<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 17:05:29 +0100</pubDate>
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			<title>Du bist das Meer - Kinospot</title>
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			<content:encoded>Die Abbildung zeigt das Netzwerk von Meeresschutzgebieten, basierend auf den Greenpeace-Kriterien. Es wurden die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die Lebensräume und die Artenvielfalt des Mittelmeeres berücksichtigt. Der Vorschlag umfasst auch die Küstenregionen.</content:encoded>
			<description>Die Abbildung zeigt das Netzwerk von Meeresschutzgebieten, basierend auf den Greenpeace-Kriterien. Es wurden die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die Lebensräume und die Artenvielfalt des Mittelmeeres berücksichtigt. Der Vorschlag umfasst auch die Küstenregionen.</description>
			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 12:29:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schutzgebiete - Die Chance für unsere Meere</title>
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			<content:encoded>Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und braucht unseren Schutz. Greenpeace schlägt vor, ein globales Netzwerk von Meeres-Schutzgebieten einzurichten, die 40 Prozent der Ozeane umfassen. Der renommierte Meeresbiologe Prof. Callum Roberts von der Universität York in Großbritannien hat – zusammen mit einem 40-köpfigen Forscherteam – für Greenpeace einen Vorschlag entwickelt, wo Schutzgebiete am dringendsten sind, um die marine Artenvielfalt langfristig zu erhalten.</content:encoded>
			<description>Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und braucht unseren Schutz. Greenpeace schlägt vor, ein globales Netzwerk von Meeres-Schutzgebieten einzurichten, die 40 Prozent der Ozeane umfassen. Der renommierte Meeresbiologe Prof. Callum Roberts von der Universität York in Großbritannien hat – zusammen mit einem 40-köpfigen Forscherteam – für Greenpeace einen Vorschlag entwickelt, wo Schutzgebiete am dringendsten sind, um die marine Artenvielfalt langfristig zu erhalten.</description>
			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 11:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Urwaldschutz ist Klimaschutz</title>
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			<content:encoded>Die großen Urwälder unserer Erde sind bereits zu 80 Prozent zerstört! Dazu trägt auch unser Konsum von Urwaldholz in Deutschland bei. Deutschland hat im Jahr 2006 rund 420.000 Kubikmeter tropisches Holz importiert. Meist landet es in Parkett, Gartenmöbeln, Bauholz, Sperrholzplatten, Fenstern und Türen. Ein Fünftel aller freigesetzten Treibhausgase stammen aus der Zerstörung und Degradierung der letzten Urwälder. Es ist dringend notwendig, die noch verbliebenen Urwälder zu schützen. Denn Urwaldschutz ist Klimaschutz!</content:encoded>
			<description>Die großen Urwälder unserer Erde sind bereits zu 80 Prozent zerstört! Dazu trägt auch unser Konsum von Urwaldholz in Deutschland bei. Deutschland hat im Jahr 2006 rund 420.000 Kubikmeter tropisches Holz importiert. Meist landet es in Parkett, Gartenmöbeln, Bauholz, Sperrholzplatten, Fenstern und Türen. Ein Fünftel aller freigesetzten Treibhausgase stammen aus der Zerstörung und Degradierung der letzten Urwälder. Es ist dringend notwendig, die noch verbliebenen Urwälder zu schützen. Denn Urwaldschutz ist Klimaschutz!</description>
			<pubDate>Wed, 14 May 2008 13:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Urwaldschutz ist Klimaschutz</title>
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			<pubDate>Wed, 14 May 2008 13:32:00 +0100</pubDate>
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			<description>Die großen Urwälder unserer Erde sind bereits zu 80 Prozent zerstört! Dazu trägt auch unser Konsum von Urwaldholz in Deutschland bei. Deutschland hat im Jahr 2006 rund 420.000 Kubikmeter tropisches Holz importiert. Meist landet es in Parkett, Gartenmöbeln, Bauholz, Sperrholzplatten, Fenstern und Türen. Ein Fünftel aller freigesetzten Treibhausgase stammen aus der Zerstörung und Degradierung der letzten Urwälder. Es ist dringend notwendig, die noch verbliebenen Urwälder zu schützen. Denn Urwaldschutz ist Klimaschutz!</description>
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			<title>Die Reaktorruine von Tschernobyl</title>
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			<content:encoded>Vor 22 Jahren ereignete sich in der Ukraine die schlimmste Katastrophe der zivilen Atomkraft - der Super-GAU von Tschernobyl. Die strahlende Reaktorruine stellt noch für Millionen Jahre eine Gefahr dar. Eine dauerhafte Lösung ist nicht in Sicht.</content:encoded>
			<description>Vor 22 Jahren ereignete sich in der Ukraine die schlimmste Katastrophe der zivilen Atomkraft - der Super-GAU von Tschernobyl. Die strahlende Reaktorruine stellt noch für Millionen Jahre eine Gefahr dar. Eine dauerhafte Lösung ist nicht in Sicht.</description>
			<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 10:53:26 +0100</pubDate>
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			<title>15 Jahre Greenfreeze</title>
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			<content:encoded>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Unser jetziges Geburtstagskind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content:encoded>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Unser jetziges Geburtstagskind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 17:32:37 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Unser jetziges Geburtstagskind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content:encoded>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Unser jetziges Geburtstagskind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Stromwechsel</title>
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			<content:encoded>Für den Erhalt des Lebens auf der Erde und die Eindämmung der Klimakatastrophe ist der Erhalt der letzten intakten Urwälder elementar wichtig. Dort leben über drei Viertel aller Pflanzen- und Tierarten. Auch sind hier riesige Mengen Kohlenstoff gebunden. Mit bis zu einem Viertel der globalen Treibhausgas-Emissionen tragen Brandrodung und die Ausbeutung der Wälder zur globalen Erwärmung bei - mehr als der Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr zusammen. Den Kampf gegen die Klimazerstörung werden wir nur dann gewinnen, wenn neben einer massiven Reduzierung der Treibhausgasemissionen auch die Urwaldzerstörung gestoppt wird.</content:encoded>
			<description>Für den Erhalt des Lebens auf der Erde und die Eindämmung der Klimakatastrophe ist der Erhalt der letzten intakten Urwälder elementar wichtig. Dort leben über drei Viertel aller Pflanzen- und Tierarten. Auch sind hier riesige Mengen Kohlenstoff gebunden. Mit bis zu einem Viertel der globalen Treibhausgas-Emissionen tragen Brandrodung und die Ausbeutung der Wälder zur globalen Erwärmung bei - mehr als der Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr zusammen. Den Kampf gegen die Klimazerstörung werden wir nur dann gewinnen, wenn neben einer massiven Reduzierung der Treibhausgasemissionen auch die Urwaldzerstörung gestoppt wird.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 21:27:13 +0100</pubDate>
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			<title>Stromwechsel</title>
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			<description>Für den Erhalt des Lebens auf der Erde und die Eindämmung der Klimakatastrophe ist der Erhalt der letzten intakten Urwälder elementar wichtig. Dort leben über drei Viertel aller Pflanzen- und Tierarten. Auch sind hier riesige Mengen Kohlenstoff gebunden. Mit bis zu einem Viertel der globalen Treibhausgas-Emissionen tragen Brandrodung und die Ausbeutung der Wälder zur globalen Erwärmung bei - mehr als der Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr zusammen. Den Kampf gegen die Klimazerstörung werden wir nur dann gewinnen, wenn neben einer massiven Reduzierung der Treibhausgasemissionen auch die Urwaldzerstörung gestoppt wird.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 21:27:13 +0100</pubDate>
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			<description>Für den Erhalt des Lebens auf der Erde und die Eindämmung der Klimakatastrophe ist der Erhalt der letzten intakten Urwälder elementar wichtig. Dort leben über drei Viertel aller Pflanzen- und Tierarten. Auch sind hier riesige Mengen Kohlenstoff gebunden. Mit bis zu einem Viertel der globalen Treibhausgas-Emissionen tragen Brandrodung und die Ausbeutung der Wälder zur globalen Erwärmung bei - mehr als der Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr zusammen. Den Kampf gegen die Klimazerstörung werden wir nur dann gewinnen, wenn neben einer massiven Reduzierung der Treibhausgasemissionen auch die Urwaldzerstörung gestoppt wird.</description>
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			<description>Für den Erhalt des Lebens auf der Erde und die Eindämmung der Klimakatastrophe ist der Erhalt der letzten intakten Urwälder elementar wichtig. Dort leben über drei Viertel aller Pflanzen- und Tierarten. Auch sind hier riesige Mengen Kohlenstoff gebunden. Mit bis zu einem Viertel der globalen Treibhausgas-Emissionen tragen Brandrodung und die Ausbeutung der Wälder zur globalen Erwärmung bei - mehr als der Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr zusammen. Den Kampf gegen die Klimazerstörung werden wir nur dann gewinnen, wenn neben einer massiven Reduzierung der Treibhausgasemissionen auch die Urwaldzerstörung gestoppt wird.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 21:27:13 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Zwei Millionen Gen-Maisfratzen rieseln an diesem Donnerstagmorgen auf Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer hinunter, als er die Grüne Woche besucht. Auf den Papierschnipseln, die sich schnell unkontrolliert verbreiten, steht: Genhofer. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace ein Rechtsgutachten, aus dem hervorgeht, dass der Minister nach dem Vorsorgeprinzip verpflichtet ist, den Anbau des Gen-Maises MON810 zu verbieten.</content:encoded>
			<description>Zwei Millionen Gen-Maisfratzen rieseln an diesem Donnerstagmorgen auf Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer hinunter, als er die Grüne Woche besucht. Auf den Papierschnipseln, die sich schnell unkontrolliert verbreiten, steht: Genhofer. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace ein Rechtsgutachten, aus dem hervorgeht, dass der Minister nach dem Vorsorgeprinzip verpflichtet ist, den Anbau des Gen-Maises MON810 zu verbieten.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 15:05:10 +0100</pubDate>
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			<title>Flash: Klimaschutz Jetzt!</title>
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			<content:encoded>Am 8. Dezember ist globaler Klimaaktionstag. Weltweit machen Bürgerinnen und Bürger mobil, um ihre Regierungen zum Handeln aufzufordern. Lassen auch Sie sich inspirieren mitzumachen. Die Zeit ist reif!</content:encoded>
			<description>Am 8. Dezember ist globaler Klimaaktionstag. Weltweit machen Bürgerinnen und Bürger mobil, um ihre Regierungen zum Handeln aufzufordern. Lassen auch Sie sich inspirieren mitzumachen. Die Zeit ist reif!</description>
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 16:31:47 +0100</pubDate>
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			<title>Flash: Klimaschutz Jetzt!</title>
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			<title>SmILE-Film</title>
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			<content:encoded>Es könnte so einfach sein, Treibhausgase einzusparen. Beispielsweise mit einem Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde. Damit würden neun Prozent weniger CO2 von deutschen Autobahnen in die Luft gepustet. Sofort. Doch Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) wehrt ab - obwohl seine Partei ein Tempolimit beschlossen hat. Deswegen haben Greenpeace-Aktivisten am Freitagmorgen gehandelt. Auf der Autobahn A8 haben sie 13 Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz aufgestellt.</content:encoded>
			<description>Es könnte so einfach sein, Treibhausgase einzusparen. Beispielsweise mit einem Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde. Damit würden neun Prozent weniger CO2 von deutschen Autobahnen in die Luft gepustet. Sofort. Doch Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) wehrt ab - obwohl seine Partei ein Tempolimit beschlossen hat. Deswegen haben Greenpeace-Aktivisten am Freitagmorgen gehandelt. Auf der Autobahn A8 haben sie 13 Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz aufgestellt.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 13:13:49 +0100</pubDate>
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			<title>SmILE-Film</title>
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			<content:encoded>Aus Protest gegen die Blockade eines Tempolimits haben Aktivisten von Greenpeace heute morgen an der Autobahn A8 Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz aufgestellt. Die 13 Schilder stehen an einem rund 26 Kilometer langen Abschnitt der A8 zwischen den Auffahrten Stuttgart-Flughafen und Aichelberg in beiden Fahrtrichtungen. Die Greenpeace-Aktivisten handeln damit in so genannter Geschäftsführung ohne Auftrag für Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), der sich trotz eines Parteitagsbeschlusses seiner Partei weiterhin nicht für ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen einsetzt. Die Umweltschützer haben seit dem 18. April 2007 in sechs Bundesländern auf Autobahn-Teilstücken mit einer Gesamtlänge von 120 Kilometern Geschwindigkeitsbeschränkungen für den Klimaschutz eingeführt.</content:encoded>
			<description>Aus Protest gegen die Blockade eines Tempolimits haben Aktivisten von Greenpeace heute morgen an der Autobahn A8 Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz aufgestellt. Die 13 Schilder stehen an einem rund 26 Kilometer langen Abschnitt der A8 zwischen den Auffahrten Stuttgart-Flughafen und Aichelberg in beiden Fahrtrichtungen. Die Greenpeace-Aktivisten handeln damit in so genannter Geschäftsführung ohne Auftrag für Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), der sich trotz eines Parteitagsbeschlusses seiner Partei weiterhin nicht für ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen einsetzt. Die Umweltschützer haben seit dem 18. April 2007 in sechs Bundesländern auf Autobahn-Teilstücken mit einer Gesamtlänge von 120 Kilometern Geschwindigkeitsbeschränkungen für den Klimaschutz eingeführt.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 09:56:17 +0100</pubDate>
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			<title>Flashvideo: Trailer Königreich Arktis</title>
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			<content:encoded>Die atemberaubende Schönheit der Arktis zeigt der Film Königreich Arktis, der gerade in den deutschen Kinos anläuft. Der Film erzählt die Geschichte von Nanu und Seela, einem Eisbärjungen und einem Walrossbaby, ihrem Wachsen und Erwachsenwerden. In über zehn Jahren Drehzeit kamen die Filmemacher den Tieren so nahe, dass wir deren Leben hautnah mitzuerleben scheinen. Wir möchten Ihnen diesen Film ans Herz legen. Und sollten Sie Kinder haben: Nehmen Sie sie mit!</content:encoded>
			<description>Die atemberaubende Schönheit der Arktis zeigt der Film Königreich Arktis, der gerade in den deutschen Kinos anläuft. Der Film erzählt die Geschichte von Nanu und Seela, einem Eisbärjungen und einem Walrossbaby, ihrem Wachsen und Erwachsenwerden. In über zehn Jahren Drehzeit kamen die Filmemacher den Tieren so nahe, dass wir deren Leben hautnah mitzuerleben scheinen. Wir möchten Ihnen diesen Film ans Herz legen. Und sollten Sie Kinder haben: Nehmen Sie sie mit!</description>
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 16:01:04 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Universum Film)</author>
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			<title>Video: iPhone (mit deutschen Untertiteln)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/iphone_kein_apfel_zum_reinbeissen/ansicht/video/</link>
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			<content:encoded>Revolutionär, wegweisend, intelligent - behauptet Apple und will mit seinem neuen iPhone ganz vorne sein. Und ist doch ganz hinten: Greenpeace hat das neue iPhone testen lassen und Chemikalien von gestern gefunden. Gefährliche Stoffe, die andere Handyhersteller aus ihren Produkten verbannt haben.</content:encoded>
			<description>Revolutionär, wegweisend, intelligent - behauptet Apple und will mit seinem neuen iPhone ganz vorne sein. Und ist doch ganz hinten: Greenpeace hat das neue iPhone testen lassen und Chemikalien von gestern gefunden. Gefährliche Stoffe, die andere Handyhersteller aus ihren Produkten verbannt haben.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 16:15:17 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Filmtrailer: Unser Planet (englisch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leben_auf_pump_ressourcen_fuer_2007_aufgebraucht/ansicht/video/</link>
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			<content:encoded>Der Ökologische Schuldentag 2007 ist erreicht. Am Samstag, dem 6. Oktober sind alle weltweit verfügbaren natürlichen Ressourcen, die unsere Erde in diesem einen Jahr regenerieren kann, ausgeschöpft. Ausgebeutete Rohstoffe können nicht mehr auf natürliche Weise ersetzt, Müll, den wir erzeugen, nicht mehr abgebaut werden. Treibhausgase, die wir jetzt noch in die Atmosphäre blasen, kann das Ökosystem Erde nicht mehr ausgleichen.</content:encoded>
			<description>Der Ökologische Schuldentag 2007 ist erreicht. Am Samstag, dem 6. Oktober sind alle weltweit verfügbaren natürlichen Ressourcen, die unsere Erde in diesem einen Jahr regenerieren kann, ausgeschöpft. Ausgebeutete Rohstoffe können nicht mehr auf natürliche Weise ersetzt, Müll, den wir erzeugen, nicht mehr abgebaut werden. Treibhausgase, die wir jetzt noch in die Atmosphäre blasen, kann das Ökosystem Erde nicht mehr ausgleichen.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 15:09:22 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Charon Film AB / Sveriges Television AB)</author>
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			<title>Mit dem Clusterballon über dem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde</title>
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			<content:encoded>Ein beeindruckendes Bild: Es ist früh am Morgen. Vor einem wolkenlosen Himmel steigt der Clusterballon-Pilot Mike Howard mit seinen 600 gebündelten schwarzen und weißen Ballons auf, um gemeinsam mit Greenpeace gegen Klimazerstörung zu protestieren. Ziel: Das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde des Energiekonzerns Vattenfall, die zweitschlimmste CO2-Schleuder Deutschlands. Die schwarzen Ballons mit dem Aufdruck CO2 stehen für die nicht sichtbaren Abgase des Kraftwerkes.</content:encoded>
			<description>Ein beeindruckendes Bild: Es ist früh am Morgen. Vor einem wolkenlosen Himmel steigt der Clusterballon-Pilot Mike Howard mit seinen 600 gebündelten schwarzen und weißen Ballons auf, um gemeinsam mit Greenpeace gegen Klimazerstörung zu protestieren. Ziel: Das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde des Energiekonzerns Vattenfall, die zweitschlimmste CO2-Schleuder Deutschlands. Die schwarzen Ballons mit dem Aufdruck CO2 stehen für die nicht sichtbaren Abgase des Kraftwerkes.</description>
			<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 11:54:50 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Flash-Video: Deine Entscheidung (engl.)</title>
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			<content:encoded>Die Zukunft der jungen Generation duldet keine faulen Kompromisse und halbgaren Lösungen. Klimaschutzmaßnahmen, die auf der Hand liegen, müssen sofort umgesetzt werden. Die Jugendlichen der Greenpeace SolarGeneration wollen nicht länger dabei zusehen, wie ihre Zukunft von der Politik verschlafen wird und nehmen das Ruder selbst in die Hand – DENN DIE LAGE IST ERNST!</content:encoded>
			<description>Die Zukunft der jungen Generation duldet keine faulen Kompromisse und halbgaren Lösungen. Klimaschutzmaßnahmen, die auf der Hand liegen, müssen sofort umgesetzt werden. Die Jugendlichen der Greenpeace SolarGeneration wollen nicht länger dabei zusehen, wie ihre Zukunft von der Politik verschlafen wird und nehmen das Ruder selbst in die Hand – DENN DIE LAGE IST ERNST!</description>
			<pubDate>Thu, 31 May 2007 17:12:59 +0100</pubDate>
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			<title>Flash-Video: Schlauer als Frösche (engl.)</title>
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			<description>Die Zukunft der jungen Generation duldet keine faulen Kompromisse und halbgaren Lösungen. Klimaschutzmaßnahmen, die auf der Hand liegen, müssen sofort umgesetzt werden. Die Jugendlichen der Greenpeace SolarGeneration wollen nicht länger dabei zusehen, wie ihre Zukunft von der Politik verschlafen wird und nehmen das Ruder selbst in die Hand – DENN DIE LAGE IST ERNST!</description>
			<pubDate>Thu, 31 May 2007 17:12:59 +0100</pubDate>
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			<title>SolarGeneration: Wir tun was gegen den Klimawandel!</title>
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			<description>Die Zukunft der jungen Generation duldet keine faulen Kompromisse und halbgaren Lösungen. Klimaschutzmaßnahmen, die auf der Hand liegen, müssen sofort umgesetzt werden. Die Jugendlichen der Greenpeace SolarGeneration wollen nicht länger dabei zusehen, wie ihre Zukunft von der Politik verschlafen wird und nehmen das Ruder selbst in die Hand – DENN DIE LAGE IST ERNST!</description>
			<pubDate>Thu, 31 May 2007 17:12:59 +0100</pubDate>
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			<title>Jugendliche im Gespräch mit MdBs</title>
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			<content:encoded>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</content:encoded>
			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
			<pubDate>Fri, 11 May 2007 12:20:35 +0100</pubDate>
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			<title>Klimacamp 2007 in Berlin</title>
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			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
			<pubDate>Fri, 11 May 2007 12:20:35 +0100</pubDate>
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			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
			<pubDate>Fri, 11 May 2007 12:20:35 +0100</pubDate>
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			<title>Klimacamp 2007 in Berlin</title>
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			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
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			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
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			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
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			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
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			<title>Ölverschmutzung nach Katrina Teil 2</title>
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			<content:encoded>Öl bedeutet Macht. Das wissen wir nicht erst, seit im Irak und anderswo Kriege geführt werden. Der westlichen Welt geht es um den ungestörten Zugang zu den großen Erdölvorkommen, damit in den Industrieländern weiter Öl verheizt werden kann. Die Ölreserven befinden sich jedoch überwiegend in anderen Teilen der Welt, häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen.</content:encoded>
			<description>Öl bedeutet Macht. Das wissen wir nicht erst, seit im Irak und anderswo Kriege geführt werden. Der westlichen Welt geht es um den ungestörten Zugang zu den großen Erdölvorkommen, damit in den Industrieländern weiter Öl verheizt werden kann. Die Ölreserven befinden sich jedoch überwiegend in anderen Teilen der Welt, häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 17:34:46 +0100</pubDate>
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			<title>Ölverschmutzung nach Katrina</title>
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			<description>Öl bedeutet Macht. Das wissen wir nicht erst, seit im Irak und anderswo Kriege geführt werden. Der westlichen Welt geht es um den ungestörten Zugang zu den großen Erdölvorkommen, damit in den Industrieländern weiter Öl verheizt werden kann. Die Ölreserven befinden sich jedoch überwiegend in anderen Teilen der Welt, häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 17:34:46 +0100</pubDate>
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			<title>Luftbilder Braunkohle-Kraftwerke Neurath und Frimmerdorf, Tagebau Garzweiler</title>
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			<content:encoded>Mehr als die Hälfte des Stroms, den wir hierzulande verbrauchen, wird derzeit aus fossilen Energieträgern wie Braunkohle, Steinkohle und Gas produziert. Bei ihrer Verbrennung entsteht immer das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Der klimaschädlichste Brennstoff unter diesen dreien ist die Braunkohle, dicht gefolgt von der Steinkohle. Erdgas ist der fossile Energieträger dessen Verbrennung im Vergleich mit Kohle sehr viel weniger Kohlendioxid verursacht.</content:encoded>
			<description>Mehr als die Hälfte des Stroms, den wir hierzulande verbrauchen, wird derzeit aus fossilen Energieträgern wie Braunkohle, Steinkohle und Gas produziert. Bei ihrer Verbrennung entsteht immer das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Der klimaschädlichste Brennstoff unter diesen dreien ist die Braunkohle, dicht gefolgt von der Steinkohle. Erdgas ist der fossile Energieträger dessen Verbrennung im Vergleich mit Kohle sehr viel weniger Kohlendioxid verursacht.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 14:38:56 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Thomas Reinecke / Greenpeace)</author>
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			<title>Braunkohle-Kraftwerke Neurath und Frimmerdorf</title>
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			<description>Mehr als die Hälfte des Stroms, den wir hierzulande verbrauchen, wird derzeit aus fossilen Energieträgern wie Braunkohle, Steinkohle und Gas produziert. Bei ihrer Verbrennung entsteht immer das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Der klimaschädlichste Brennstoff unter diesen dreien ist die Braunkohle, dicht gefolgt von der Steinkohle. Erdgas ist der fossile Energieträger dessen Verbrennung im Vergleich mit Kohle sehr viel weniger Kohlendioxid verursacht.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 14:38:56 +0100</pubDate>
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			<title>Die Reaktorruine von Tschernobyl</title>
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			<content:encoded>Der deutsche Ausstieg aus der Atomenergie schien Konsens zu sein. Bis in der Debatte um mehr Klimaschutz die Betreiberfirmen plötzlich Morgenluft witterten - und nun ihre Energieform als klimafreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen preisen. Längere Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke werden gefordert, vereinzelt sogar Neubauten von Reaktoren. Doch Kohle- durch Atomkraftwerke zu ersetzen hieße, sich zum Klimaproblem noch ein gefährliches Umweltproblem einzuhandeln.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Ausstieg aus der Atomenergie schien Konsens zu sein. Bis in der Debatte um mehr Klimaschutz die Betreiberfirmen plötzlich Morgenluft witterten - und nun ihre Energieform als klimafreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen preisen. Längere Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke werden gefordert, vereinzelt sogar Neubauten von Reaktoren. Doch Kohle- durch Atomkraftwerke zu ersetzen hieße, sich zum Klimaproblem noch ein gefährliches Umweltproblem einzuhandeln.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 13:44:10 +0100</pubDate>
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			<title>Flash-Video: Deine Entscheidung (engl.)</title>
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			<content:encoded>Die Lage ist ernst. Der Klimawandel kann eine in ihren Ausmaßen noch kaum zu überblickende Umweltkatastrophe verursachen. Die globale Durchschnittstemperatur hat sich im 20. Jahrhundert um 0,74 Grad Celcius erhöht. Experten schätzen, dass der Klimawandel ab einer Erwärmung von zwei Grad Celsius gegenüber vorindustriellem Niveau katastrophale Folgen wird. Jedes Jahr steigt die Menge an Kohlendioxid in der Luft um weitere drei Prozent. Derzeit liegt die Konzentration des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) (1) in der Atmosphäre bei knapp 390 Teilchen pro eine Million Teilchen (parts per million - ppm). Das ist bereits ein Anstieg um 110 ppm gegenüber dem vorindustriellen Niveau.</content:encoded>
			<description>Die Lage ist ernst. Der Klimawandel kann eine in ihren Ausmaßen noch kaum zu überblickende Umweltkatastrophe verursachen. Die globale Durchschnittstemperatur hat sich im 20. Jahrhundert um 0,74 Grad Celcius erhöht. Experten schätzen, dass der Klimawandel ab einer Erwärmung von zwei Grad Celsius gegenüber vorindustriellem Niveau katastrophale Folgen wird. Jedes Jahr steigt die Menge an Kohlendioxid in der Luft um weitere drei Prozent. Derzeit liegt die Konzentration des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) (1) in der Atmosphäre bei knapp 390 Teilchen pro eine Million Teilchen (parts per million - ppm). Das ist bereits ein Anstieg um 110 ppm gegenüber dem vorindustriellen Niveau.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 18:14:16 +0100</pubDate>
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			<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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			<content:encoded>Im 20. Jahrhundert ist der Meerespiegel um 17 Zentimeter gestiegen, und er steigt weiter. Das Klimagremium der Vereinten Nationen (IPCC) sagt einen Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von bis zu einem Meter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts voraus. Davon gehen allein 20 Zentimeter auf das Konto der Gletscherschmelze. Selbst bei sofort wirksamen Klimaschutzmaßnahmen, wird sich der Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahrzehnten kaum aufhalten lassen, denn durch die Vermischung des wärmeren Oberflächenwassers mit den tieferen kühleren Schichten, erwärmen sich die Ozeane weiter. Wenn wir es schaffen, die Lufttemperaturen zu stabilisieren, werden sich die Ozeane erst mit einer Verzögerung von Jahrhunderten nicht weiter erwärmen.</content:encoded>
			<description>Im 20. Jahrhundert ist der Meerespiegel um 17 Zentimeter gestiegen, und er steigt weiter. Das Klimagremium der Vereinten Nationen (IPCC) sagt einen Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von bis zu einem Meter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts voraus. Davon gehen allein 20 Zentimeter auf das Konto der Gletscherschmelze. Selbst bei sofort wirksamen Klimaschutzmaßnahmen, wird sich der Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahrzehnten kaum aufhalten lassen, denn durch die Vermischung des wärmeren Oberflächenwassers mit den tieferen kühleren Schichten, erwärmen sich die Ozeane weiter. Wenn wir es schaffen, die Lufttemperaturen zu stabilisieren, werden sich die Ozeane erst mit einer Verzögerung von Jahrhunderten nicht weiter erwärmen.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 12:15:40 +0100</pubDate>
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			<title>SolarGeneration: Wir tun was gegen den Klimawandel!</title>
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			<description>Im 20. Jahrhundert ist der Meerespiegel um 17 Zentimeter gestiegen, und er steigt weiter. Das Klimagremium der Vereinten Nationen (IPCC) sagt einen Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von bis zu einem Meter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts voraus. Davon gehen allein 20 Zentimeter auf das Konto der Gletscherschmelze. Selbst bei sofort wirksamen Klimaschutzmaßnahmen, wird sich der Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahrzehnten kaum aufhalten lassen, denn durch die Vermischung des wärmeren Oberflächenwassers mit den tieferen kühleren Schichten, erwärmen sich die Ozeane weiter. Wenn wir es schaffen, die Lufttemperaturen zu stabilisieren, werden sich die Ozeane erst mit einer Verzögerung von Jahrhunderten nicht weiter erwärmen.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 12:15:40 +0100</pubDate>
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			<title>Die Folgen des Klimawandels für Kiribati</title>
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			<description>Im 20. Jahrhundert ist der Meerespiegel um 17 Zentimeter gestiegen, und er steigt weiter. Das Klimagremium der Vereinten Nationen (IPCC) sagt einen Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von bis zu einem Meter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts voraus. Davon gehen allein 20 Zentimeter auf das Konto der Gletscherschmelze. Selbst bei sofort wirksamen Klimaschutzmaßnahmen, wird sich der Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahrzehnten kaum aufhalten lassen, denn durch die Vermischung des wärmeren Oberflächenwassers mit den tieferen kühleren Schichten, erwärmen sich die Ozeane weiter. Wenn wir es schaffen, die Lufttemperaturen zu stabilisieren, werden sich die Ozeane erst mit einer Verzögerung von Jahrhunderten nicht weiter erwärmen.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 12:15:40 +0100</pubDate>
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			<title>SolarGeneration: Wir tun was gegen den Klimawandel!</title>
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			<content:encoded>Ohne Wasser können wir nicht leben. Es ist  alarmierend, dass die Ausbreitung der Wüsten, heißere, niederschlagsärmere Sommer und die weltweite Gletscherschmelze unsere Trinkwasserversorgung bedrohen.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 12:06:45 +0100</pubDate>
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			<title>Grow up cool down</title>
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			<content:encoded>Weltweit schmelzen die Gletscher - ob in den Alpen, im Himalaja, in Afrika, in den Rocky Mountains, in Patagonien, in den peruanischen Anden oder in der Arktis. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden. Die Gletscher der Hochgebirge und Polarregionen ziehen sich mit nie gekannter Geschwindigkeit zurück. Vor allem seit den 90er Jahren, dem wärmsten Jahrzehnt in den letzten 150 Jahren, hat sich das Tempo der Gletscherschmelze erhöht. In den nächsten Jahren wird sich dieser Prozess noch beschleunigen, denn wir erleben jetzt Entwicklungen, die durch Treibhausgas-Emissionen vor dreißig Jahren verursacht wurden.</content:encoded>
			<description>Weltweit schmelzen die Gletscher - ob in den Alpen, im Himalaja, in Afrika, in den Rocky Mountains, in Patagonien, in den peruanischen Anden oder in der Arktis. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden. Die Gletscher der Hochgebirge und Polarregionen ziehen sich mit nie gekannter Geschwindigkeit zurück. Vor allem seit den 90er Jahren, dem wärmsten Jahrzehnt in den letzten 150 Jahren, hat sich das Tempo der Gletscherschmelze erhöht. In den nächsten Jahren wird sich dieser Prozess noch beschleunigen, denn wir erleben jetzt Entwicklungen, die durch Treibhausgas-Emissionen vor dreißig Jahren verursacht wurden.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 11:24:31 +0100</pubDate>
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			<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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			<content:encoded>Australien leidet zu Beginn des 21. Jahrhunderts unter einer der schlimmsten Dürreperioden in den letzten hundert Jahren. Zehn Millionen Menschen waren Anfang 2007 im Süden Chinas wegen anhaltender Dürre von Trinkwassermangel bedroht. Im Hitzesommer 2003 starben in Europa 30.000 Menschen an den Folgen der Hitzeperiode. In Deutschland litt besonders Brandenburg unter der Dürre. Die nächste Dürreperiode in Brandenburg folgte schon im Sommer 2006 und führte zu Existenz bedrohenden Ernteausfällen in Höhe von 110 Millionen Euro, das Land musste ein Hilfsprogramm für die Bauern auflegen.</content:encoded>
			<description>Australien leidet zu Beginn des 21. Jahrhunderts unter einer der schlimmsten Dürreperioden in den letzten hundert Jahren. Zehn Millionen Menschen waren Anfang 2007 im Süden Chinas wegen anhaltender Dürre von Trinkwassermangel bedroht. Im Hitzesommer 2003 starben in Europa 30.000 Menschen an den Folgen der Hitzeperiode. In Deutschland litt besonders Brandenburg unter der Dürre. Die nächste Dürreperiode in Brandenburg folgte schon im Sommer 2006 und führte zu Existenz bedrohenden Ernteausfällen in Höhe von 110 Millionen Euro, das Land musste ein Hilfsprogramm für die Bauern auflegen.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 11:05:19 +0100</pubDate>
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			<title>Ölverschmutzung nach Katrina Teil 2</title>
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			<content:encoded>In unseren Breitengraden müssen wir vor allem im Frühjahr und im Herbst mit heftigeren Stürmen rechnen. An Weihnachten 1999 fegte Orkan Lothar über Frankreich und raste weiter nach Süddeutschland, knickte Bäume um wie Streichhölzer, schlug große Schneisen in den Wald, Bäume krachten auf die Straßen, und ganze Regionen wurden unpassierbar. Ein Tornado kippte im Frühjahr 2006 in Hamburg zwei Kräne um und tötete die Kranführer. Orkan Kyrill sorgte im Januar 2007 deutschlandweit für früheren Dienstschluss in Firmen und Behörden, die Bahn stellte in weiten Teilen Deutschlands ihren Verkehr ein, die Bevölkerung wurde aufgefordert, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten. Solche Extremwettersituationen werden immer häufiger vorkommen.</content:encoded>
			<description>In unseren Breitengraden müssen wir vor allem im Frühjahr und im Herbst mit heftigeren Stürmen rechnen. An Weihnachten 1999 fegte Orkan Lothar über Frankreich und raste weiter nach Süddeutschland, knickte Bäume um wie Streichhölzer, schlug große Schneisen in den Wald, Bäume krachten auf die Straßen, und ganze Regionen wurden unpassierbar. Ein Tornado kippte im Frühjahr 2006 in Hamburg zwei Kräne um und tötete die Kranführer. Orkan Kyrill sorgte im Januar 2007 deutschlandweit für früheren Dienstschluss in Firmen und Behörden, die Bahn stellte in weiten Teilen Deutschlands ihren Verkehr ein, die Bevölkerung wurde aufgefordert, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten. Solche Extremwettersituationen werden immer häufiger vorkommen.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 15:03:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Ölverschmutzung nach Katrina</title>
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			<content:encoded>In unseren Breitengraden müssen wir vor allem im Frühjahr und im Herbst mit heftigeren Stürmen rechnen. An Weihnachten 1999 fegte Orkan Lothar über Frankreich und raste weiter nach Süddeutschland, knickte Bäume um wie Streichhölzer, schlug große Schneisen in den Wald, Bäume krachten auf die Straßen, und ganze Regionen wurden unpassierbar. Ein Tornado kippte im Frühjahr 2006 in Hamburg zwei Kräne um und tötete die Kranführer. Orkan Kyrill sorgte im Januar 2007 deutschlandweit für früheren Dienstschluss in Firmen und Behörden, die Bahn stellte in weiten Teilen Deutschlands ihren Verkehr ein, die Bevölkerung wurde aufgefordert, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten. Solche Extremwettersituationen werden immer häufiger vorkommen.</content:encoded>
			<description>In unseren Breitengraden müssen wir vor allem im Frühjahr und im Herbst mit heftigeren Stürmen rechnen. An Weihnachten 1999 fegte Orkan Lothar über Frankreich und raste weiter nach Süddeutschland, knickte Bäume um wie Streichhölzer, schlug große Schneisen in den Wald, Bäume krachten auf die Straßen, und ganze Regionen wurden unpassierbar. Ein Tornado kippte im Frühjahr 2006 in Hamburg zwei Kräne um und tötete die Kranführer. Orkan Kyrill sorgte im Januar 2007 deutschlandweit für früheren Dienstschluss in Firmen und Behörden, die Bahn stellte in weiten Teilen Deutschlands ihren Verkehr ein, die Bevölkerung wurde aufgefordert, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten. Solche Extremwettersituationen werden immer häufiger vorkommen.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 15:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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			<description>In unseren Breitengraden müssen wir vor allem im Frühjahr und im Herbst mit heftigeren Stürmen rechnen. An Weihnachten 1999 fegte Orkan Lothar über Frankreich und raste weiter nach Süddeutschland, knickte Bäume um wie Streichhölzer, schlug große Schneisen in den Wald, Bäume krachten auf die Straßen, und ganze Regionen wurden unpassierbar. Ein Tornado kippte im Frühjahr 2006 in Hamburg zwei Kräne um und tötete die Kranführer. Orkan Kyrill sorgte im Januar 2007 deutschlandweit für früheren Dienstschluss in Firmen und Behörden, die Bahn stellte in weiten Teilen Deutschlands ihren Verkehr ein, die Bevölkerung wurde aufgefordert, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten. Solche Extremwettersituationen werden immer häufiger vorkommen.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 15:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Philippinen nach dem Taifun Durian</title>
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			<description>In unseren Breitengraden müssen wir vor allem im Frühjahr und im Herbst mit heftigeren Stürmen rechnen. An Weihnachten 1999 fegte Orkan Lothar über Frankreich und raste weiter nach Süddeutschland, knickte Bäume um wie Streichhölzer, schlug große Schneisen in den Wald, Bäume krachten auf die Straßen, und ganze Regionen wurden unpassierbar. Ein Tornado kippte im Frühjahr 2006 in Hamburg zwei Kräne um und tötete die Kranführer. Orkan Kyrill sorgte im Januar 2007 deutschlandweit für früheren Dienstschluss in Firmen und Behörden, die Bahn stellte in weiten Teilen Deutschlands ihren Verkehr ein, die Bevölkerung wurde aufgefordert, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten. Solche Extremwettersituationen werden immer häufiger vorkommen.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 15:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schutzgebiete - Die Chance für unsere Meere</title>
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			<content:encoded>Wir haben gemeinsam mit anderen Umweltverbänden einen Verstoß der Bundesrepublik gegen europäisches Naturschutzrecht an die EU Kommission in Brüssel gemeldet. Deutsche Behörden genehmigten die Suche nach Erdgas im Meeresschutzgebiet Doggerbank, das eine wichtige Aufzuchtregion für Schweinswale ist.</content:encoded>
			<description>Wir haben gemeinsam mit anderen Umweltverbänden einen Verstoß der Bundesrepublik gegen europäisches Naturschutzrecht an die EU Kommission in Brüssel gemeldet. Deutsche Behörden genehmigten die Suche nach Erdgas im Meeresschutzgebiet Doggerbank, das eine wichtige Aufzuchtregion für Schweinswale ist.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 12:35:18 +0100</pubDate>
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			<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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			<content:encoded>Mit seinem oscarprämierten Dokumentarfilm Eine unbequeme Wahrheit zeichnet der ehemalige amerikanische Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat Al Gore ein aktuelles und bedrohliches Bild der kommenden Klimakatastrophe. Wenn sich die globale Erwärmung weiter fortsetzt, müssen wir mit katastrophalen Konsequenzen rechnen. Der Meeresspiegel könnte mit dem Schwinden des Schelf-Eises in Grönland und in der Antarktis weltweit um mehr als sieben Meter ansteigen. Küstenregionen auf der ganzen Welt würden dadurch vernichtet. Der Film, der Millionen Kinogänger erschütterte, erscheint jetzt auch als Kaufvideo auf DVD.</content:encoded>
			<description>Mit seinem oscarprämierten Dokumentarfilm Eine unbequeme Wahrheit zeichnet der ehemalige amerikanische Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat Al Gore ein aktuelles und bedrohliches Bild der kommenden Klimakatastrophe. Wenn sich die globale Erwärmung weiter fortsetzt, müssen wir mit katastrophalen Konsequenzen rechnen. Der Meeresspiegel könnte mit dem Schwinden des Schelf-Eises in Grönland und in der Antarktis weltweit um mehr als sieben Meter ansteigen. Küstenregionen auf der ganzen Welt würden dadurch vernichtet. Der Film, der Millionen Kinogänger erschütterte, erscheint jetzt auch als Kaufvideo auf DVD.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 15:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel</category>
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			<title>thilo maack esperanza</title>
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			<content:encoded>Bei der nächsten Station der Expedition geht es um die Verschmutzung der Meere durch Zivilisationsmüll. Zwischen dem US-amerikanischen Festland und Hawaii liegt der Nordpazifische Wirbel, das Epizentrum eines zirkulierenden Systems von Winden und Strömungen, die den gesamten Nordpazifik umgeben.</content:encoded>
			<description>Bei der nächsten Station der Expedition geht es um die Verschmutzung der Meere durch Zivilisationsmüll. Zwischen dem US-amerikanischen Festland und Hawaii liegt der Nordpazifische Wirbel, das Epizentrum eines zirkulierenden Systems von Winden und Strömungen, die den gesamten Nordpazifik umgeben.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 17:48:36 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV: Danke für den Fisch</title>
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			<content:encoded>Die Esperanza schließt im Pazifik an die Arbeit vor Westafrika an. Hier sind es Thunfischschwärme, die das Begehren der reichen Industriestaaten wecken. Durch unfaire Abkommen mit den pazifischen Inselstaaten erhalten sie Zugang zu den noch intakten Fischgründen. Damit bedrohen sie die Lebensgrundlage der einheimischen Fischer, deren Fanggründe zudem durch hemmungslose Piratenfischer ausgebeutet werden.</content:encoded>
			<description>Die Esperanza schließt im Pazifik an die Arbeit vor Westafrika an. Hier sind es Thunfischschwärme, die das Begehren der reichen Industriestaaten wecken. Durch unfaire Abkommen mit den pazifischen Inselstaaten erhalten sie Zugang zu den noch intakten Fischgründen. Damit bedrohen sie die Lebensgrundlage der einheimischen Fischer, deren Fanggründe zudem durch hemmungslose Piratenfischer ausgebeutet werden.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 17:42:02 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Oil spill swf</title>
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			<content:encoded>Aus dem Roten Meer hinaus über den Indischen Ozean erreicht die Esperanza die Philippinen. Wieder geht es um Meeresschutzgebiete: Die Insel Apo und ihre angrenzenden Gewässer wurden 1985 zum Meeresschutzgebiet erklärt. Unübersehbar sind die positiven Effekte für die Unterwasserwelt ebenso wie für die lokalen Fischer. Ganz anders sieht es allerdings auf der Insel Rapu Rapu aus. Hier ist die tropische Riffwelt und die Nahrungsgrundlage der Bevölkerung durch die Minenbaugesellschaft Lafayette bedroht.</content:encoded>
			<description>Aus dem Roten Meer hinaus über den Indischen Ozean erreicht die Esperanza die Philippinen. Wieder geht es um Meeresschutzgebiete: Die Insel Apo und ihre angrenzenden Gewässer wurden 1985 zum Meeresschutzgebiet erklärt. Unübersehbar sind die positiven Effekte für die Unterwasserwelt ebenso wie für die lokalen Fischer. Ganz anders sieht es allerdings auf der Insel Rapu Rapu aus. Hier ist die tropische Riffwelt und die Nahrungsgrundlage der Bevölkerung durch die Minenbaugesellschaft Lafayette bedroht.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 17:35:42 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Rapu Rapu Mine swf</title>
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			<description>Aus dem Roten Meer hinaus über den Indischen Ozean erreicht die Esperanza die Philippinen. Wieder geht es um Meeresschutzgebiete: Die Insel Apo und ihre angrenzenden Gewässer wurden 1985 zum Meeresschutzgebiet erklärt. Unübersehbar sind die positiven Effekte für die Unterwasserwelt ebenso wie für die lokalen Fischer. Ganz anders sieht es allerdings auf der Insel Rapu Rapu aus. Hier ist die tropische Riffwelt und die Nahrungsgrundlage der Bevölkerung durch die Minenbaugesellschaft Lafayette bedroht.</description>
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			<title>Ocean Defender TV - Tunfisch Farmen swf</title>
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			<content:encoded>Nach den bedrückenden Ereignissen vor Westafrika und wissenschaftlichen Untersuchungen auf den Azoren trifft die Esperanza im Mittelmeer ein. Hier stößt auch die Rainbow Warrior zur Unterstützung dazu.</content:encoded>
			<description>Nach den bedrückenden Ereignissen vor Westafrika und wissenschaftlichen Untersuchungen auf den Azoren trifft die Esperanza im Mittelmeer ein. Hier stößt auch die Rainbow Warrior zur Unterstützung dazu.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 17:09:51 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Piratenfischer vor Westafrika swf</title>
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			<content:encoded>Weltweit schrumpfen die Fischbestände. Der Kampf um die letzten Fische wird härter. Deshalb steuern die Fangflotten mittlerweile immer fernere Gewässer an und operieren längst nicht mehr nur legal. Durch die sogenannte Piratenfischerei wird den örtlichen Küstengemeinden ihre vorrangige Nahrungsgrundlage entzogen. Zudem werden ihnen die Einkünfte gestohlen.</content:encoded>
			<description>Weltweit schrumpfen die Fischbestände. Der Kampf um die letzten Fische wird härter. Deshalb steuern die Fangflotten mittlerweile immer fernere Gewässer an und operieren längst nicht mehr nur legal. Durch die sogenannte Piratenfischerei wird den örtlichen Küstengemeinden ihre vorrangige Nahrungsgrundlage entzogen. Zudem werden ihnen die Einkünfte gestohlen.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 16:45:35 +0100</pubDate>
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			<title>Trailer: Illegaler Walfang 2006</title>
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			<content:encoded>Zu Beginn der Expedition geht es in die Gewässer rund um die Antarktis – ins Walschutzgebiet Südpolarmeer. Greenpeace spürt dort die japanische Walfangflotte auf. Sie tötet Wale für die sogenannte wissenschaftliche Forschung. Eine Farce, der wir ein Ende setzen möchten. Die Aktivisten stellen sich mit allen Mitteln zwischen Wal und Harpune. Vielfach müssen sie den Todeskampf der Tiere aus unmittelbarer Nähe mit ansehen.</content:encoded>
			<description>Zu Beginn der Expedition geht es in die Gewässer rund um die Antarktis – ins Walschutzgebiet Südpolarmeer. Greenpeace spürt dort die japanische Walfangflotte auf. Sie tötet Wale für die sogenannte wissenschaftliche Forschung. Eine Farce, der wir ein Ende setzen möchten. Die Aktivisten stellen sich mit allen Mitteln zwischen Wal und Harpune. Vielfach müssen sie den Todeskampf der Tiere aus unmittelbarer Nähe mit ansehen.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 16:09:01 +0100</pubDate>
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			<title>Proper Education</title>
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			<content:encoded>Tipps zum Einsparen von CO2 finden Sie derzeit überall. Was Ihnen leider keiner sagt, ist, wie viel welche Maßnahme tatsächlich bringt. Wir haben für Sie mal recherchiert und hier zehn Energiespartipps zusammengestellt, die für den Klimaschutz wirklich wichtig sind.</content:encoded>
			<description>Tipps zum Einsparen von CO2 finden Sie derzeit überall. Was Ihnen leider keiner sagt, ist, wie viel welche Maßnahme tatsächlich bringt. Wir haben für Sie mal recherchiert und hier zehn Energiespartipps zusammengestellt, die für den Klimaschutz wirklich wichtig sind.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 16:35:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimaschutz</category>
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			<content:encoded>Tipps zum Einsparen von CO2 finden Sie derzeit überall. Was Ihnen leider keiner sagt, ist, wie viel welche Maßnahme tatsächlich bringt. Wir haben für Sie mal recherchiert und hier zehn Energiespartipps zusammengestellt, die für den Klimaschutz wirklich wichtig sind.</content:encoded>
			<description>Tipps zum Einsparen von CO2 finden Sie derzeit überall. Was Ihnen leider keiner sagt, ist, wie viel welche Maßnahme tatsächlich bringt. Wir haben für Sie mal recherchiert und hier zehn Energiespartipps zusammengestellt, die für den Klimaschutz wirklich wichtig sind.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 16:35:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimaschutz</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Proper Education</title>
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			<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 16:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Proper Education</title>
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			<description>Tipps zum Einsparen von CO2 finden Sie derzeit überall. Was Ihnen leider keiner sagt, ist, wie viel welche Maßnahme tatsächlich bringt. Wir haben für Sie mal recherchiert und hier zehn Energiespartipps zusammengestellt, die für den Klimaschutz wirklich wichtig sind.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 16:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenschnitt der Pressekonferenz zu Rattenversuchen mit Gen-Mais MON863</title>
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			<content:encoded>MON863 stellt ein potentielles Gesundheitsrisiko dar. Das belegt eine Studie französischer Wissenschaftler. Der Gen-Mais des Konzerns Monsanto ist seit Jahren im Gerede, weil er, an Ratten verfüttert, zu Vergiftungssymptomen und Schädigungen von Leber und Nieren führte. In die EU darf er trotzdem als Lebens- und Futtermittel eingeführt werden. Daran halten die EFSA und die nationalen Zulassungsbehörden fest - auch das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz.</content:encoded>
			<description>MON863 stellt ein potentielles Gesundheitsrisiko dar. Das belegt eine Studie französischer Wissenschaftler. Der Gen-Mais des Konzerns Monsanto ist seit Jahren im Gerede, weil er, an Ratten verfüttert, zu Vergiftungssymptomen und Schädigungen von Leber und Nieren führte. In die EU darf er trotzdem als Lebens- und Futtermittel eingeführt werden. Daran halten die EFSA und die nationalen Zulassungsbehörden fest - auch das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 15:51:55 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenschnitt der Pressekonferenz zu Rattenversuchen mit Gen-Mais MON863</title>
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			<content:encoded>Der Gen-Mais mit dem Kürzel MON863 des US-Agrar-Konzerns Monsanto sorgte bereits im Mai 2004 für Schlagzeilen: Die französische Zeitung Le Monde berichtete, dass Ratten, die mit MON863 – ein Mais mit eingebautem Insektengift – gefüttert wurden, deutliche Veränderungen im Blutbild und mögliche Organschäden aufwiesen. Im Januar 2006 ließ die EU-Kommission den Gen-Mais trotz aller wissenschaftlichen Kontroversen für den europäischen Markt zu.</content:encoded>
			<description>Der Gen-Mais mit dem Kürzel MON863 des US-Agrar-Konzerns Monsanto sorgte bereits im Mai 2004 für Schlagzeilen: Die französische Zeitung Le Monde berichtete, dass Ratten, die mit MON863 – ein Mais mit eingebautem Insektengift – gefüttert wurden, deutliche Veränderungen im Blutbild und mögliche Organschäden aufwiesen. Im Januar 2006 ließ die EU-Kommission den Gen-Mais trotz aller wissenschaftlichen Kontroversen für den europäischen Markt zu.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 10:56:00 +0100</pubDate>
			<category>Anbau &amp; Genpflanzen</category>
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			<title>Zusammenschnitt der Pressekonferenz zu Rattenversuchen mit Gen-Mais MON863</title>
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			<content:encoded>Eine Studie unabhängiger französischer Wissenschaftler belegt das potentielle Gesundheitsrisiko von gentechnisch verändertem Mais. Der seit Januar 2006 für den Import in die Europäische Union als Lebens- und Futtermittel zugelassene Gen-Mais MON863 des Herstellers Monsanto produziert ein Insektengift gegen Schädlinge. Im MON863-Fütterungsversuch mit Ratten wiesen die Tiere Vergiftungssymptome und Schädigungen von Leber und Nieren auf.</content:encoded>
			<description>Eine Studie unabhängiger französischer Wissenschaftler belegt das potentielle Gesundheitsrisiko von gentechnisch verändertem Mais. Der seit Januar 2006 für den Import in die Europäische Union als Lebens- und Futtermittel zugelassene Gen-Mais MON863 des Herstellers Monsanto produziert ein Insektengift gegen Schädlinge. Im MON863-Fütterungsversuch mit Ratten wiesen die Tiere Vergiftungssymptome und Schädigungen von Leber und Nieren auf.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 10:53:40 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Piratenfischer vor Westafrika swf</title>
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			<content:encoded>Anlässlich der UN-Konferenz in Rom zur Lage der Fischerei und Fischzucht hat Greenpeace die erste globale Datenbank von international bekannten und gelisteten Piratenfischern der Öffentlichkeit vorgestellt. Darin sind Schiffe aufgeführt, die weltweit schon mehrfach wegen illegaler Fischerei registriert wurden. Mit Hilfe der Liste sollen die Piraten besser identifiziert und die Behörden zum Handeln aufgefordert werden.</content:encoded>
			<description>Anlässlich der UN-Konferenz in Rom zur Lage der Fischerei und Fischzucht hat Greenpeace die erste globale Datenbank von international bekannten und gelisteten Piratenfischern der Öffentlichkeit vorgestellt. Darin sind Schiffe aufgeführt, die weltweit schon mehrfach wegen illegaler Fischerei registriert wurden. Mit Hilfe der Liste sollen die Piraten besser identifiziert und die Behörden zum Handeln aufgefordert werden.</description>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 15:32:43 +0100</pubDate>
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			<title>Pressure Cooker: Es besteht keine Gefahr...</title>
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			<content:encoded>Der Energiekonzern Vattenfall hat wie angekündigt die Laufzeitverlängerung für das AKW Brunsbüttel beantragt. Um unsere wichtigen Klimaschutzziele zu erreichen, wie Vorstandschef Klaus Rauscher sagte. Dazu könnte das Unternehmen allerdings viel effektiver beitragen - indem es sich vom schmutzigen Braunkohlestrom verabschiedet.</content:encoded>
			<description>Der Energiekonzern Vattenfall hat wie angekündigt die Laufzeitverlängerung für das AKW Brunsbüttel beantragt. Um unsere wichtigen Klimaschutzziele zu erreichen, wie Vorstandschef Klaus Rauscher sagte. Dazu könnte das Unternehmen allerdings viel effektiver beitragen - indem es sich vom schmutzigen Braunkohlestrom verabschiedet.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 15:11:54 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<title>Schutzgebiete - Die Chance für unsere Meere</title>
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			<content:encoded>Mehr als die Hälfte der Fischstände sind heute so stark ausgebeutet, dass keine Steigerung mehr möglich ist. Das macht der Zweijahresbericht der UN-Welternährungsorganisation (FAO) zur Lage der Fischerei und Fischzucht weltweit deutlich, der am Montag in Rom vorgestellt wurde. Greenpeace fordert die Regierungen auf, endlich die Meere zu schützen und ein Netzwerk von Schutzgebieten einzurichten, das  mindestens 40 Prozent der Weltmeere umfasst.</content:encoded>
			<description>Mehr als die Hälfte der Fischstände sind heute so stark ausgebeutet, dass keine Steigerung mehr möglich ist. Das macht der Zweijahresbericht der UN-Welternährungsorganisation (FAO) zur Lage der Fischerei und Fischzucht weltweit deutlich, der am Montag in Rom vorgestellt wurde. Greenpeace fordert die Regierungen auf, endlich die Meere zu schützen und ein Netzwerk von Schutzgebieten einzurichten, das  mindestens 40 Prozent der Weltmeere umfasst.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 15:35:03 +0100</pubDate>
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			<title>Die Folgen des Klimawandels für Kiribati</title>
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			<content:encoded>Arktis und Antarktis spielen eine Hauptrolle im Klimasystem der Erde. Die riesigen Eisfelder mit ihrem blendenden Weiß reflektieren das Sonnenlicht und werfen es zurück ins Weltall. Doch das Eis an den Enden der Welt schmilzt, und es schmilzt immer schneller. Um die Veränderungen in den Polargebieten zu erforschen, haben 60 Nationen sich in einem der größten Projekte aller Zeiten zusammengefunden - dem Internationalen Polarjahr. Es startet am 1. März 2007.</content:encoded>
			<description>Arktis und Antarktis spielen eine Hauptrolle im Klimasystem der Erde. Die riesigen Eisfelder mit ihrem blendenden Weiß reflektieren das Sonnenlicht und werfen es zurück ins Weltall. Doch das Eis an den Enden der Welt schmilzt, und es schmilzt immer schneller. Um die Veränderungen in den Polargebieten zu erforschen, haben 60 Nationen sich in einem der größten Projekte aller Zeiten zusammengefunden - dem Internationalen Polarjahr. Es startet am 1. März 2007.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 18:01:51 +0100</pubDate>
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			<title>Protest vor U-Bootbasis Faslane</title>
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			<content:encoded>Eine Greenpeace-Flotte hat am Freitag die britische Atom-U-Bootbasis Faslane in Schottland vorübergehend lahmgelegt. Damit antwortete Greenpeace direkt auf Tony Blairs Rüstungsabsichten: Der Premier will 76 Milliarden Pfund (gut 113 Milliarden Euro) investieren, um das Arsenal der britischen Trident-Atomraketen zu modernisieren. Sechzehn der Greenpeace-Friedensaktivisten wurden festgenommen.</content:encoded>
			<description>Eine Greenpeace-Flotte hat am Freitag die britische Atom-U-Bootbasis Faslane in Schottland vorübergehend lahmgelegt. Damit antwortete Greenpeace direkt auf Tony Blairs Rüstungsabsichten: Der Premier will 76 Milliarden Pfund (gut 113 Milliarden Euro) investieren, um das Arsenal der britischen Trident-Atomraketen zu modernisieren. Sechzehn der Greenpeace-Friedensaktivisten wurden festgenommen.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 18:10:12 +0100</pubDate>
			<category>Frieden</category>
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			<title>Trailer "Wenn Wale weinen"</title>
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			<content:encoded>Zum zweiten Mal ist das größte Greenpeace-Schiff, die Esperanza, in das Südpolarmeer aufgebrochen. Im antarktischen Walschutzgebiet treibt derzeit die japanische Walfangflotte ihr Unwesen. Diesem illegalen Treiben in den kommenden Wochen ein Ende zu setzen, hat sich die internationale Crew der Esperanza auf die Fahnen geschrieben. Mit dabei: die deutsche Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs. Lesen Sie hier ihr Tagebuch.</content:encoded>
			<description>Zum zweiten Mal ist das größte Greenpeace-Schiff, die Esperanza, in das Südpolarmeer aufgebrochen. Im antarktischen Walschutzgebiet treibt derzeit die japanische Walfangflotte ihr Unwesen. Diesem illegalen Treiben in den kommenden Wochen ein Ende zu setzen, hat sich die internationale Crew der Esperanza auf die Fahnen geschrieben. Mit dabei: die deutsche Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs. Lesen Sie hier ihr Tagebuch.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Trailer "Wenn Wale weinen"</title>
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			<content:encoded>Noch immer treibt die Nisshin Maru manövrierunfähig im empfindlichen Rossmeer. Nun stellt sich heraus: Das Schiff ist vermutlich nicht für eine Fahrt durch Packeis geeignet. Auf der Website der japanischen Klassifikationsgesellschaft ClassNK ist die Nisshin Maru als Schiff ohne Eisklasse gelistet.</content:encoded>
			<description>Noch immer treibt die Nisshin Maru manövrierunfähig im empfindlichen Rossmeer. Nun stellt sich heraus: Das Schiff ist vermutlich nicht für eine Fahrt durch Packeis geeignet. Auf der Website der japanischen Klassifikationsgesellschaft ClassNK ist die Nisshin Maru als Schiff ohne Eisklasse gelistet.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 15:36:11 +0100</pubDate>
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			<title>Trailer "Wenn Wale weinen"</title>
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			<content:encoded>Auf dem japanischen Walfangschiff Nisshin Maru in der Antarktis ist am Donnerstagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Ebenfalls im Südpolarmeer ist das Greenpeace-Schiff Esperanza. Bislang auf der Suche nach den Walfängern, um sich gegen den Walfang einzusetzen. Wir sprachen mit der deutschen Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs, derzeit an Bord der Esperanza, über die Situation.</content:encoded>
			<description>Auf dem japanischen Walfangschiff Nisshin Maru in der Antarktis ist am Donnerstagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Ebenfalls im Südpolarmeer ist das Greenpeace-Schiff Esperanza. Bislang auf der Suche nach den Walfängern, um sich gegen den Walfang einzusetzen. Wir sprachen mit der deutschen Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs, derzeit an Bord der Esperanza, über die Situation.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 12:04:30 +0100</pubDate>
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			<title>Pestizideinsatz für Tomaten in Südspanien - und biologische Alternativen</title>
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			<content:encoded>Das rege Interesse an unserem Supermarktvergleich zeigt uns, dass die Menschen wissen wollen, was ihnen zum Essen vorgesetzt wird. Denn wer möchte schon gern giftige Pestizide schlucken? Das scheint beim deutschen Lebensmittelhandel noch nicht angekommen zu sein. Der Deutsche Fruchthandelsverband e.V. beschwert sich beispielsweise, dass wir nicht Geschmack, Reife und Frische der Früchte untersucht haben.</content:encoded>
			<description>Das rege Interesse an unserem Supermarktvergleich zeigt uns, dass die Menschen wissen wollen, was ihnen zum Essen vorgesetzt wird. Denn wer möchte schon gern giftige Pestizide schlucken? Das scheint beim deutschen Lebensmittelhandel noch nicht angekommen zu sein. Der Deutsche Fruchthandelsverband e.V. beschwert sich beispielsweise, dass wir nicht Geschmack, Reife und Frische der Früchte untersucht haben.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 10:02:54 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
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			<title>SmILE-Film</title>
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			<content:encoded>EU-Ratspräsidentin Angela Merkel hat sich öffentlich den Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben. Die Frage ist: Was versteht sie darunter? Hat sie das Problem verstanden? Der Streit um die CO2-Grenzwerte in Autoabgasen lässt daran zweifeln. Der Kompromiss, den die EU-Kommission am Mittwoch verkündet hat, geht auf Merkels Konto  - zu Lasten des Klimas.</content:encoded>
			<description>EU-Ratspräsidentin Angela Merkel hat sich öffentlich den Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben. Die Frage ist: Was versteht sie darunter? Hat sie das Problem verstanden? Der Streit um die CO2-Grenzwerte in Autoabgasen lässt daran zweifeln. Der Kompromiss, den die EU-Kommission am Mittwoch verkündet hat, geht auf Merkels Konto  - zu Lasten des Klimas.</description>
			<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 16:39:02 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>thilo maack esperanza</title>
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			<content:encoded>Der deutsche Greenpeace-Campaigner und Meeresbiologe Thilo Maack war im letztem Herbst an Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza. Auf dem Weg von Hawaii nach San Diego/Kalifornien nutzte Thilo die Zeit, um Ihnen die Esperanza, die seit über einem Jahr  im Rahmen der SOS Weltmeer-Expedition unterwegs ist, einmal näher vorzustellen.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Greenpeace-Campaigner und Meeresbiologe Thilo Maack war im letztem Herbst an Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza. Auf dem Weg von Hawaii nach San Diego/Kalifornien nutzte Thilo die Zeit, um Ihnen die Esperanza, die seit über einem Jahr  im Rahmen der SOS Weltmeer-Expedition unterwegs ist, einmal näher vorzustellen.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 13:16:25 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>greenpeace elektroschrott asien</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben den Slogan Green my Apple (Mach meinen Apple grün) wörtlich genommen. Mit rund 50 Leuten rückten sie am Donnerstag vor dem Apple-Computerladen in der New Yorker Fifth Avenue an und tauchten ihn in grünes Scheinwerferlicht. Der Grund: Apple-Produkte schneiden in der Umweltbewertung besonders schlecht ab, doch das Unternehmen kümmert's nicht.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben den Slogan Green my Apple (Mach meinen Apple grün) wörtlich genommen. Mit rund 50 Leuten rückten sie am Donnerstag vor dem Apple-Computerladen in der New Yorker Fifth Avenue an und tauchten ihn in grünes Scheinwerferlicht. Der Grund: Apple-Produkte schneiden in der Umweltbewertung besonders schlecht ab, doch das Unternehmen kümmert's nicht.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 15:07:58 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>utb trailer</title>
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			<content:encoded>Hier können Sie sich den Trailer zum Dokumentarfilm Unser täglich Brot anschauen.</content:encoded>
			<description>Hier können Sie sich den Trailer zum Dokumentarfilm Unser täglich Brot anschauen.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 11:23:49 +0100</pubDate>
			<category>Alternativen</category>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© www.alamodefilm.de)</author>
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			<title>Die Philippinen nach dem Taifun Durian</title>
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			<content:encoded>Der Taifun Durian hat auf den Philippinen mindestens 1.000 Menschenleben gekostet. Bis Freitag wurden mehr als 400 Tote geborgen. Von weiteren 600 Menschen fehlt jede Spur. Der Wirbelsturm hatte mit sintflutartigen Regenfällen eine Bergflanke ins Rutschen gebracht. Sieben Dörfer wurden von der Schlammlawine überrollt.</content:encoded>
			<description>Der Taifun Durian hat auf den Philippinen mindestens 1.000 Menschenleben gekostet. Bis Freitag wurden mehr als 400 Tote geborgen. Von weiteren 600 Menschen fehlt jede Spur. Der Wirbelsturm hatte mit sintflutartigen Regenfällen eine Bergflanke ins Rutschen gebracht. Sieben Dörfer wurden von der Schlammlawine überrollt.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 16:30:15 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<title>Illegale Pestizide (flash)</title>
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			<content:encoded>Tomaten, Salat oder Beerenobst fielen in den letzten Jahren immer wieder durch Rückstände illegaler Pestizide auf. Doch wie gelangen verbotenen Substanzen in die Lebensmittel? Greenpeace ging dieser Frage nach und wurde fündig: Der Handel mit illegalen Pestiziden in Deutschland floriert.</content:encoded>
			<description>Tomaten, Salat oder Beerenobst fielen in den letzten Jahren immer wieder durch Rückstände illegaler Pestizide auf. Doch wie gelangen verbotenen Substanzen in die Lebensmittel? Greenpeace ging dieser Frage nach und wurde fündig: Der Handel mit illegalen Pestiziden in Deutschland floriert.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 13:11:32 +0100</pubDate>
			<category>Pestizide &amp; Lebensmittel</category>
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			<title>Illegale Pestizide (flash)</title>
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			<content:encoded>Tomaten, Salat oder Beerenobst fielen in den letzten Jahren immer wieder durch Rückstände illegaler Pestizide auf. Doch wie gelangen verbotenen Substanzen in die Lebensmittel? Greenpeace ging dieser Frage nach und wurde fündig: Der Handel mit illegalen Pestiziden in Deutschland floriert.</content:encoded>
			<description>Tomaten, Salat oder Beerenobst fielen in den letzten Jahren immer wieder durch Rückstände illegaler Pestizide auf. Doch wie gelangen verbotenen Substanzen in die Lebensmittel? Greenpeace ging dieser Frage nach und wurde fündig: Der Handel mit illegalen Pestiziden in Deutschland floriert.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 13:11:32 +0100</pubDate>
			<category>Pestizide &amp; Lebensmittel</category>
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			<title>Illegale Pestizide (flash)</title>
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			<content:encoded>Am Dienstag hat Greenpeace die Ergebnisse einer Recherche über den Handel mit längst verbotener Pestizide in Deutschland veröffentlicht. Tatsächlich war es für unsere Tester ohne weiteres möglich an mehrere der zum Teil extrem gesundheitschädlichen Pestizide zu gelangen. Nicht zuletzt der deutsche Raiffeisen-Verband geriet in Erklärungsnot, da vier seiner Händler ebenfalls in das Gift-Geschäft verwickelt sind. Über die neusten Entwicklungen im Pestizid-Skandal sprachen wir mit Greenpeace-Agrarexperte Martin Hofstetter.</content:encoded>
			<description>Am Dienstag hat Greenpeace die Ergebnisse einer Recherche über den Handel mit längst verbotener Pestizide in Deutschland veröffentlicht. Tatsächlich war es für unsere Tester ohne weiteres möglich an mehrere der zum Teil extrem gesundheitschädlichen Pestizide zu gelangen. Nicht zuletzt der deutsche Raiffeisen-Verband geriet in Erklärungsnot, da vier seiner Händler ebenfalls in das Gift-Geschäft verwickelt sind. Über die neusten Entwicklungen im Pestizid-Skandal sprachen wir mit Greenpeace-Agrarexperte Martin Hofstetter.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 17:36:04 +0100</pubDate>
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			<title>Illegale Pestizide (flash)</title>
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			<content:encoded>Wie kommt das in Deutschland verbotene Pestizid Bifenthrin in die Stachelbeere aus Baden-Württemberg? Greenpeace ging dieser Frage nach und wurde fündig: Der Handel mit illegalen Pestiziden in Deutschland floriert. Unter der Ladentheke vertreibt unter anderem Deutschlands größter Agrarhändler Raiffeisen Gifte wie Bifenthrin, Malathion und Diethion, die hierzulande nie zugelassen waren oder seit Jahren verboten sind.</content:encoded>
			<description>Wie kommt das in Deutschland verbotene Pestizid Bifenthrin in die Stachelbeere aus Baden-Württemberg? Greenpeace ging dieser Frage nach und wurde fündig: Der Handel mit illegalen Pestiziden in Deutschland floriert. Unter der Ladentheke vertreibt unter anderem Deutschlands größter Agrarhändler Raiffeisen Gifte wie Bifenthrin, Malathion und Diethion, die hierzulande nie zugelassen waren oder seit Jahren verboten sind.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 14:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schlammvulkan auf Java in Indonesien</title>
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			<content:encoded>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</content:encoded>
			<description>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Video: Schlappe Spermien</title>
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			<content:encoded>Chemikalien können Ihren Spermien schaden! Wer das noch nicht wusste, sollte sich den Toxic-Sperm-Spot ansehen. Lustig, aber nur ein bisschen zum Lachen!</content:encoded>
			<description>Chemikalien können Ihren Spermien schaden! Wer das noch nicht wusste, sollte sich den Toxic-Sperm-Spot ansehen. Lustig, aber nur ein bisschen zum Lachen!</description>
			<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 15:39:38 +0100</pubDate>
			<category>Politik &amp; Recht</category>
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			<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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			<content:encoded>Politiker brauchen gelegentlich etwas lautere Töne, um wach zu werden. Mit einem ohrenbetäubenden Konzert haben Greenpeace-Aktivisten deshalb am Dienstag in Bangkok ihren Protest gegen die thailändische Klimapolitik untermalt. Mehr als 50 Greenpeacer versammelten sich vor dem Regierungsgebäude und trommelten mit Holzschlägeln auf hölzerne Spielzeugfrösche ein. Sie forderten den Ausstieg aus der Kohlewirtschaft.</content:encoded>
			<description>Politiker brauchen gelegentlich etwas lautere Töne, um wach zu werden. Mit einem ohrenbetäubenden Konzert haben Greenpeace-Aktivisten deshalb am Dienstag in Bangkok ihren Protest gegen die thailändische Klimapolitik untermalt. Mehr als 50 Greenpeacer versammelten sich vor dem Regierungsgebäude und trommelten mit Holzschlägeln auf hölzerne Spielzeugfrösche ein. Sie forderten den Ausstieg aus der Kohlewirtschaft.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 16:26:58 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paramount Classics)</author>
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			<title>Vermüllte Nordsee</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Gruppen in 28 deutschen Städten zwischen Kiel und Friedrichshafen informieren heute über die globale Bedrohung der Meere durch Müllverschmutzung. Damit unterstützen die ehrenamtlichen Aktivisten die 15-monatige SOS-Weltmeer-Tour von Greenpeace zur Rettung der Ozeane. Die Gruppen informieren über die Bedrohung von Seevögeln, Meeressäugern und Schildkröten vor allem durch Plastikmüll. 1,1 Millionen Tiere ersticken jährlich in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen gefüllt sind.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gruppen in 28 deutschen Städten zwischen Kiel und Friedrichshafen informieren heute über die globale Bedrohung der Meere durch Müllverschmutzung. Damit unterstützen die ehrenamtlichen Aktivisten die 15-monatige SOS-Weltmeer-Tour von Greenpeace zur Rettung der Ozeane. Die Gruppen informieren über die Bedrohung von Seevögeln, Meeressäugern und Schildkröten vor allem durch Plastikmüll. 1,1 Millionen Tiere ersticken jährlich in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen gefüllt sind.</description>
			<pubDate>Sat, 28 Oct 2006 10:12:20 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Vermüllte Nordsee</title>
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			<content:encoded>Jedes Jahr verenden über eine Million Seevögel qualvoll durch den Müll, der in unseren Meeren treibt. Aber auch Schildkröten und über 100.000 Meeressäuger kommen jährlich durch unseren Dreck ums Leben. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind.</content:encoded>
			<description>Jedes Jahr verenden über eine Million Seevögel qualvoll durch den Müll, der in unseren Meeren treibt. Aber auch Schildkröten und über 100.000 Meeressäuger kommen jährlich durch unseren Dreck ums Leben. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Oct 2006 16:53:40 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Vermüllte Nordsee</title>
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			<content:encoded>Mehr als eine Million Seevögel und 100.000 Meeressäugetiere und Schildkröten gehen jährlich an den Überresten von Plastikmüll zugrunde, der in den Ozeanen treibt. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind. Davon ist die Tierwelt der Nordsee ebenso betroffen wie die der pazifischen Gewässer vor Hawaii. Dort wird  das Greenpeace-Schiff Esperanza auf seiner SOS Weltmeer-Tour auf ein besonderes Phänomen der globalen Verschmutzung der Meere aufmerksam machen: einen Müllstrudel von der Größe Mitteleuropas, der durch die dort vorhandenen Meeresströmungen angetrieben wird.</content:encoded>
			<description>Mehr als eine Million Seevögel und 100.000 Meeressäugetiere und Schildkröten gehen jährlich an den Überresten von Plastikmüll zugrunde, der in den Ozeanen treibt. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind. Davon ist die Tierwelt der Nordsee ebenso betroffen wie die der pazifischen Gewässer vor Hawaii. Dort wird  das Greenpeace-Schiff Esperanza auf seiner SOS Weltmeer-Tour auf ein besonderes Phänomen der globalen Verschmutzung der Meere aufmerksam machen: einen Müllstrudel von der Größe Mitteleuropas, der durch die dort vorhandenen Meeresströmungen angetrieben wird.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Oct 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>thilo maack esperanza</title>
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			<content:encoded>Mitten im Ozean, weit entfernt von der nordamerikanischen Küste zwischen Hawaii und dem Festland haben die Meeresströmung und vorherrschende Winde zu einem einzigartigen und traurigen Phänomen geführt: Auf einer Fläche so groß wie Zentraleuropa konzentriert sich der von Menschen weggeworfene, im Westpazifik treibende Müll.</content:encoded>
			<description>Mitten im Ozean, weit entfernt von der nordamerikanischen Küste zwischen Hawaii und dem Festland haben die Meeresströmung und vorherrschende Winde zu einem einzigartigen und traurigen Phänomen geführt: Auf einer Fläche so groß wie Zentraleuropa konzentriert sich der von Menschen weggeworfene, im Westpazifik treibende Müll.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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			<content:encoded>Nach überzeugenden Erfolgen auf den Filmfestspielen von Cannes und Sundance kommt am 12. Oktober Eine unbequeme Wahrheit in die deutschen Kinos. Regisseur Davis Guggenheim zeigt in seinem Film die Vortragsreise des früheren US-Präsidentschaftskandidaten Al Gore zum Thema globale Erwärmung. In beeindruckenden Bildern werden uns die verhängnisvollen Folgen menschlichen Handelns vorgeführt.</content:encoded>
			<description>Nach überzeugenden Erfolgen auf den Filmfestspielen von Cannes und Sundance kommt am 12. Oktober Eine unbequeme Wahrheit in die deutschen Kinos. Regisseur Davis Guggenheim zeigt in seinem Film die Vortragsreise des früheren US-Präsidentschaftskandidaten Al Gore zum Thema globale Erwärmung. In beeindruckenden Bildern werden uns die verhängnisvollen Folgen menschlichen Handelns vorgeführt.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Oct 2006 17:01:26 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paramount Classics)</author>
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			<title>Flash-Video: Deine Entscheidung (engl.)</title>
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			<content:encoded>Will man den Klimawandel aufhalten und zeitgleich aus der gefährlichen Atomenergie aussteigen, muss dringend auf Erneuerbare Energien umgestellt werden. Windkraft spielt dabei eine entscheidende Rolle.</content:encoded>
			<description>Will man den Klimawandel aufhalten und zeitgleich aus der gefährlichen Atomenergie aussteigen, muss dringend auf Erneuerbare Energien umgestellt werden. Windkraft spielt dabei eine entscheidende Rolle.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Sep 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Erneuerbare Energien</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Ocean Defender TV: Wo zum Teufel liegt Pohnpei?</title>
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			<content:encoded>Die Esperanza hat die Philippinen verlassen und ist nun auf dem Weg durch den Pazifik. Im Fokus hat sie Thunfischfänger, insbesondere die illegalen Piratenflotten, die dort ihr Unwesen treiben. Timo Liebe, 3. Steuermann an Bord der Esperanza, berichtet für uns ...</content:encoded>
			<description>Die Esperanza hat die Philippinen verlassen und ist nun auf dem Weg durch den Pazifik. Im Fokus hat sie Thunfischfänger, insbesondere die illegalen Piratenflotten, die dort ihr Unwesen treiben. Timo Liebe, 3. Steuermann an Bord der Esperanza, berichtet für uns ...</description>
			<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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