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		<title>Aktuelle Fotos von www.greenpeace.de</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neuesten Fotos von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle Fotos von www.greenpeace.de</title>
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			<title>Eine Hommage an den Wald und seine Beschützer</title>
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			<content:encoded>Wie man in den Wald hineinruft, so schreit es auch heraus. Damit die Stimme des Waldes nicht verstummt, hat sich das von Greenpeace gegründete Bergwaldprojekt des Schutzes, der Erhaltung und der Pflege der grünen Schönheit angenommen. Am Sonntag ist internationaler Tag des Waldes und ein guter Anlass, einen Blick auf die Arbeit des Projekts zu werfen.</content:encoded>
			<description>Wie man in den Wald hineinruft, so schreit es auch heraus. Damit die Stimme des Waldes nicht verstummt, hat sich das von Greenpeace gegründete Bergwaldprojekt des Schutzes, der Erhaltung und der Pflege der grünen Schönheit angenommen. Am Sonntag ist internationaler Tag des Waldes und ein guter Anlass, einen Blick auf die Arbeit des Projekts zu werfen.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:35:13 +0100</pubDate>
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			<title>Pfusch am AKW-Bau</title>
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			<content:encoded>Pfusch am Bau, fehlerhafte Betonarbeiten, inkompetente Vorarbeiter - nein, die Rede ist nicht vom Bau der Kölner U-Bahn. Die Rede ist von der EPR-Baustelle im finnischen Olkiluoto. Das neue Flaggschiff der Atomindustrie, das eine Renaissance der Atomkraft einleiten sollte, droht zu sinken. Immenser Zeit- und Kostendruck führen zu immer mehr Mängeln und miesen Arbeitsbedingungen. Greenpeace hat einige der Arbeiter interviewt.</content:encoded>
			<description>Pfusch am Bau, fehlerhafte Betonarbeiten, inkompetente Vorarbeiter - nein, die Rede ist nicht vom Bau der Kölner U-Bahn. Die Rede ist von der EPR-Baustelle im finnischen Olkiluoto. Das neue Flaggschiff der Atomindustrie, das eine Renaissance der Atomkraft einleiten sollte, droht zu sinken. Immenser Zeit- und Kostendruck führen zu immer mehr Mängeln und miesen Arbeitsbedingungen. Greenpeace hat einige der Arbeiter interviewt.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:51:00 +0100</pubDate>
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			<title>Pfusch am AKW-Bau</title>
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			<description>Pfusch am Bau, fehlerhafte Betonarbeiten, inkompetente Vorarbeiter - nein, die Rede ist nicht vom Bau der Kölner U-Bahn. Die Rede ist von der EPR-Baustelle im finnischen Olkiluoto. Das neue Flaggschiff der Atomindustrie, das eine Renaissance der Atomkraft einleiten sollte, droht zu sinken. Immenser Zeit- und Kostendruck führen zu immer mehr Mängeln und miesen Arbeitsbedingungen. Greenpeace hat einige der Arbeiter interviewt.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:51:00 +0100</pubDate>
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			<title>Debakel beim Schutz des Roten Thuns</title>
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			<content:encoded>Der bedrohte Rote Thun bleibt ohne Schutz. Die Staaten der CITES-Konferenz in Doha konnten sich nicht auf eine Listung in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens einigen.</content:encoded>
			<description>Der bedrohte Rote Thun bleibt ohne Schutz. Die Staaten der CITES-Konferenz in Doha konnten sich nicht auf eine Listung in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens einigen.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:03:51 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Manu San Felix / Greenpeace)</author>
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			<title>Panne in Krümmel</title>
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			<content:encoded>Wenn es nur einen kleinen Deut an Unsicherheit gibt, wird Krümmel nicht wieder ans Netz kommen, so Ministerpräsident Peter Harry Carstensen am 20. September 2009. Nun hat er wieder Grund zum Handeln bekommen: Im AKW Krümmel hat es erneut eine Panne gegeben.</content:encoded>
			<description>Wenn es nur einen kleinen Deut an Unsicherheit gibt, wird Krümmel nicht wieder ans Netz kommen, so Ministerpräsident Peter Harry Carstensen am 20. September 2009. Nun hat er wieder Grund zum Handeln bekommen: Im AKW Krümmel hat es erneut eine Panne gegeben.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:09:08 +0100</pubDate>
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			<title>Nestlé redet sich raus</title>
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			<content:encoded>Es geht rund. Die Greenpeace-Aktivitäten gegen Kitkat und Palmöl aus Urwaldzerstörung haben Nestlé aufgescheucht. Der Konzern hat schnell mit einer Presseerklärung reagiert. Darin kündigt er an, die Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und bis 2015 ausschließlich zertifiziertes Palmöl zu kaufen. Denkt Nestlé also um? Nicht wirklich.</content:encoded>
			<description>Es geht rund. Die Greenpeace-Aktivitäten gegen Kitkat und Palmöl aus Urwaldzerstörung haben Nestlé aufgescheucht. Der Konzern hat schnell mit einer Presseerklärung reagiert. Darin kündigt er an, die Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und bis 2015 ausschließlich zertifiziertes Palmöl zu kaufen. Denkt Nestlé also um? Nicht wirklich.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:41:39 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Regierungsgutachten: Gorleben-Erkundung illegal</title>
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			<content:encoded>Die geplante Verlängerung von Betriebsplänen zur Erkundung des Salzstockes Gorleben auf Grundlage des Rahmenbetriebsplanes von 1983 ist unzulässig. Das geht aus einem heute von Greenpeace veröffentlichten Rechtsgutachten der Bundesregierung vom September 2009 hervor. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hatte am vergangenen Montag angekündigt, Betriebspläne zur Erkundung des Salzstockes in Gorleben auf der Grundlage von 1983 verlängern zu wollen, obwohl ihm dieses Gutachten vorliegt. Sollte Umweltminister Röttgen eine Verlängerung des Betriebsplanes auf der Grundlage des Rahmenbetriebsplanes von 1983 vorlegen, wird Greenpeace gegenüber der Bundesregierung Klage erheben.</content:encoded>
			<description>Die geplante Verlängerung von Betriebsplänen zur Erkundung des Salzstockes Gorleben auf Grundlage des Rahmenbetriebsplanes von 1983 ist unzulässig. Das geht aus einem heute von Greenpeace veröffentlichten Rechtsgutachten der Bundesregierung vom September 2009 hervor. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hatte am vergangenen Montag angekündigt, Betriebspläne zur Erkundung des Salzstockes in Gorleben auf der Grundlage von 1983 verlängern zu wollen, obwohl ihm dieses Gutachten vorliegt. Sollte Umweltminister Röttgen eine Verlängerung des Betriebsplanes auf der Grundlage des Rahmenbetriebsplanes von 1983 vorlegen, wird Greenpeace gegenüber der Bundesregierung Klage erheben.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:31:12 +0100</pubDate>
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			<title>Facebook soll grüner werden!</title>
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			<content:encoded>Die Energieversorgung von Internet, Computer &amp; Co., kurz Informationstechnologie (IT), setzt genauso viel vom Treibhausgas Kohlendioxid frei, wie der weltweite Flugverkehr - Tendenz steigend. Wer erneuerbare Energien einsetzt, kann somit eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Die Betreiber des Onlinenetzwerkes Facebook setzen jedoch noch immer auf die klimaschädliche Kohlekraft. Greenpeace ruft nun bei Facebook zum Online-Protest für ein Grünes Facebook auf.</content:encoded>
			<description>Die Energieversorgung von Internet, Computer &amp; Co., kurz Informationstechnologie (IT), setzt genauso viel vom Treibhausgas Kohlendioxid frei, wie der weltweite Flugverkehr - Tendenz steigend. Wer erneuerbare Energien einsetzt, kann somit eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Die Betreiber des Onlinenetzwerkes Facebook setzen jedoch noch immer auf die klimaschädliche Kohlekraft. Greenpeace ruft nun bei Facebook zum Online-Protest für ein Grünes Facebook auf.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:25:27 +0100</pubDate>
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			<title>Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
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			<content:encoded>Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</content:encoded>
			<description>Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:17:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
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			<description>Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:17:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
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			<content:encoded>Nestlé ist nicht erfreut. Die Greenpeace-Kampagne gegen indonesisches Palmöl in Kitkat hat Wellen geschlagen. Panisch griff der Konzern sogar zum Mittel der Zensur: Er ließ die englische Fassung des Greenpeace-Videos Give the Orang-Utan a break vom Youtube-Channel werfen. Das trug allerdings noch mehr zur Verbreitung des Spotsbei.</content:encoded>
			<description>Nestlé ist nicht erfreut. Die Greenpeace-Kampagne gegen indonesisches Palmöl in Kitkat hat Wellen geschlagen. Panisch griff der Konzern sogar zum Mittel der Zensur: Er ließ die englische Fassung des Greenpeace-Videos Give the Orang-Utan a break vom Youtube-Channel werfen. Das trug allerdings noch mehr zur Verbreitung des Spotsbei.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:17:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
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			<description>Nestlé ist nicht erfreut. Die Greenpeace-Kampagne gegen indonesisches Palmöl in Kitkat hat Wellen geschlagen. Panisch griff der Konzern sogar zum Mittel der Zensur: Er ließ die englische Fassung des Greenpeace-Videos Give the Orang-Utan a break vom Youtube-Channel werfen. Das trug allerdings noch mehr zur Verbreitung des Spotsbei.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:17:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace prüft Klage gegen Umweltminister Röttgen</title>
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			<content:encoded>Greenpeace prüft gemeinsam mit der regionalen Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, juristisch gegen den weiteren Ausbau des geplanten Atommüll-Endlagers im Salzstock Gorleben vorzugehen. Röttgen plant, den Salzstock auf Basis des Rahmenbetriebsplanes von 1983 zu erkunden, obwohl es eine Neufassung des Bergrechts von 1990 gibt. Das verstößt nach Ansicht der Umweltverbände gegen geltendes Recht und wäre somit illegal. Röttgen müsste somit einen neuen Rahmenbetriebsplan beim Bergamt Celle einreichen, der eine Umweltverträglichkeitsprüfung und die Beteiligung der Öffentlichkeit beinhaltet. Greenpeace fordert die sofortige Aufgabe des Standortes Gorleben und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche nach Atomrecht.</content:encoded>
			<description>Greenpeace prüft gemeinsam mit der regionalen Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, juristisch gegen den weiteren Ausbau des geplanten Atommüll-Endlagers im Salzstock Gorleben vorzugehen. Röttgen plant, den Salzstock auf Basis des Rahmenbetriebsplanes von 1983 zu erkunden, obwohl es eine Neufassung des Bergrechts von 1990 gibt. Das verstößt nach Ansicht der Umweltverbände gegen geltendes Recht und wäre somit illegal. Röttgen müsste somit einen neuen Rahmenbetriebsplan beim Bergamt Celle einreichen, der eine Umweltverträglichkeitsprüfung und die Beteiligung der Öffentlichkeit beinhaltet. Greenpeace fordert die sofortige Aufgabe des Standortes Gorleben und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche nach Atomrecht.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:58:22 +0100</pubDate>
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			<title>Linda statt Amflora - Ein Interview</title>
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			<content:encoded>Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda wieder angebaut und verkauft werden darf, nachdem sie der Züchtungskonzern Europlant Ende 2004 von der Saatgutliste gestrichen hatte. Ellenbergs 60 Hektar großer Biolandhof liegt in der Nähe von Bad Bevensen.</content:encoded>
			<description>Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda wieder angebaut und verkauft werden darf, nachdem sie der Züchtungskonzern Europlant Ende 2004 von der Saatgutliste gestrichen hatte. Ellenbergs 60 Hektar großer Biolandhof liegt in der Nähe von Bad Bevensen.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:15:57 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Petra Ellenberg)</author>
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			<title>Erneuerbaren Energien droht Investitionslücke</title>
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			<content:encoded>Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke würden diese Klimaschutz-Investitionen leisten. Greenpeace fordert, den Atomausstieg zu beschleunigen und als Investitionsmotor für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu nutzen.</content:encoded>
			<description>Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke würden diese Klimaschutz-Investitionen leisten. Greenpeace fordert, den Atomausstieg zu beschleunigen und als Investitionsmotor für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu nutzen.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Erneuerbaren Energien droht Investitionslücke</title>
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			<description>Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke würden diese Klimaschutz-Investitionen leisten. Greenpeace fordert, den Atomausstieg zu beschleunigen und als Investitionsmotor für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu nutzen.</description>
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			<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
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			<content:encoded>Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, den Baustopp aufzuheben und Gorleben nach Bergrecht weiter zu erkunden. Greenpeace fordert die sofortige Schließung des Bergwerks und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche.</content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 07:12:00 +0100</pubDate>
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			<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
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			<title>CITES-Konferenz startet</title>
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			<content:encoded>Am kommenden Samstag startet in Doha/Qatar die 15. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES). Es wird spannend: Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Schutz des Roten Thuns.</content:encoded>
			<description>Am kommenden Samstag startet in Doha/Qatar die 15. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES). Es wird spannend: Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Schutz des Roten Thuns.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:49:32 +0100</pubDate>
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			<title>UF6-Transport bei Bremen gestoppt</title>
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			<content:encoded>Die Polizei hat am Montag nahe Bremen einen Uranhexafluorid (UF6)-Transport gestoppt. Der radioaktive Stoff wird zur Herstellung von Atombrennstäben benötigt. Den Beamten war der schlechte Zustand des offenen Containers aufgefallen, in dem der UF6-Behälter transportiert wurde. UF6 reagiert mit Wasser zu hochgiftiger Flusssäure. Dafür reicht schon Luftfeuchtigkeit.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:32:43 +0100</pubDate>
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			<title>UF6-Transport bei Bremen gestoppt</title>
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			<title>Walfänger sagt vor Gericht für Greenpeacer aus</title>
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			<content:encoded>Der Prozess gegen die Walschützer von Greenpeace, Junichi Sato und Toru Suzuki, geht weiter. Als einer der wichtigsten Zeugen hat in dieser Woche ein ehemaliger Walfänger ausgesagt.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:52:32 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace protestiert beim Landtag in Stuttgart</title>
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			<content:encoded>Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am Eckensee im Schlossgarten gegenüber dem Landtag statt.</content:encoded>
			<description>Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am Eckensee im Schlossgarten gegenüber dem Landtag statt.</description>
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			<title>Greenpeace protestiert beim Landtag in Stuttgart</title>
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			<description>Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am Eckensee im Schlossgarten gegenüber dem Landtag statt.</description>
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			<title>Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene</title>
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			<content:encoded>In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</content:encoded>
			<description>In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:05:49 +0100</pubDate>
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			<title>Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene</title>
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			<content:encoded>In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</content:encoded>
			<description>In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:05:49 +0100</pubDate>
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			<title>Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene</title>
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			<description>In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:05:49 +0100</pubDate>
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			<title>Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz</title>
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			<content:encoded>Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</content:encoded>
			<description>Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</description>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:01:10 +0100</pubDate>
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			<title>Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz</title>
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			<content:encoded>Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</content:encoded>
			<description>Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</description>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:01:10 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Peter Jonas/Greenpeace)</author>
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			<title>Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz</title>
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			<content:encoded>Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</content:encoded>
			<description>Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</description>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:01:10 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske / Greenpeace)</author>
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			<title>Gen-Kartoffel Amflora - unerwünscht und überflüssig</title>
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			<content:encoded>Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.</content:encoded>
			<description>Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.</description>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:23:33 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Schoelzel)</author>
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			<title>Greenpeace: Leuchtender Protest gegen Gen-Kartoffel</title>
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			<content:encoded>Mit der großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffelfratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden gegen den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel Amflora protestiert. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat erklärt, die gestrige Zulassung der Gen-Kartoffel durch die EU-Kommission hinzunehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die Gen-Kartoffel zu fördern, obwohl es mittlerweile Kartoffeln mit ähnlichen Eigenschaften ohne Gentechnik gibt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau in Deutschland zu verbieten.</content:encoded>
			<description>Mit der großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffelfratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden gegen den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel Amflora protestiert. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat erklärt, die gestrige Zulassung der Gen-Kartoffel durch die EU-Kommission hinzunehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die Gen-Kartoffel zu fördern, obwohl es mittlerweile Kartoffeln mit ähnlichen Eigenschaften ohne Gentechnik gibt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau in Deutschland zu verbieten.</description>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:27:54 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Andreas Schoelzel)</author>
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			<title>Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko</title>
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			<content:encoded>Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</content:encoded>
			<description>Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:32:28 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Fred Dott / Greenpeace)</author>
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			<title>Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko</title>
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			<description>Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:32:28 +0100</pubDate>
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			<title>Amflora zugelassen</title>
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			<content:encoded>Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</content:encoded>
			<description>Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:13:54 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Angela Franke / Greenpeace)</author>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
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			<content:encoded>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</content:encoded>
			<description>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</description>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:24:06 +0100</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
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			<description>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</description>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:24:06 +0100</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
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			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:24:06 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Peter Soerensen / Greenpeace)</author>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
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			<description>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</description>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:24:06 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Katz / Greenpeace)</author>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
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			<description>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</description>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:24:06 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Vadim Kantor / Greenpeace)</author>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/3/</link>
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			<description>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</description>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:24:06 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Susi Bodmer / Greenpeace)</author>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
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			<content:encoded>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</content:encoded>
			<description>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</description>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:24:06 +0100</pubDate>
			<category>Wale &amp; ihre Gefährdungen</category>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
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			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:24:06 +0100</pubDate>
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			<title>Deutschland sagt Nein zu Gen-Pflanzen!</title>
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			<content:encoded>Ein riesiges Symbolbild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes Nein, das durch den Schriftzug zu Gen-Pflanzen! ergänzt wird. Die Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam zu machen. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich jedoch für den Anbau einer antibiotika-resistenten Gen-Kartoffel in Deutschland eingesetzt.</content:encoded>
			<description>Ein riesiges Symbolbild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes Nein, das durch den Schriftzug zu Gen-Pflanzen! ergänzt wird. Die Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam zu machen. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich jedoch für den Anbau einer antibiotika-resistenten Gen-Kartoffel in Deutschland eingesetzt.</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Deutschland sagt Nein zu Gen-Pflanzen!</title>
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			<description>Ein riesiges Symbolbild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes Nein, das durch den Schriftzug zu Gen-Pflanzen! ergänzt wird. Die Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam zu machen. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich jedoch für den Anbau einer antibiotika-resistenten Gen-Kartoffel in Deutschland eingesetzt.</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Weichen richtig stellen, Dr. Grube</title>
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			<content:encoded>Unschuldig, leise und sauber kommen sie daher - die Züge von heute. Sie fahren mit Strom und erzeugen keine direkten Abgase mehr. Die qualmen dafür aus den Schloten der Stromerzeuger. Nach 175 Jahren Eisenbahngeschichte setzt die Bahn noch immer auf dreckige, klimaschädliche Kohlekraft.</content:encoded>
			<description>Unschuldig, leise und sauber kommen sie daher - die Züge von heute. Sie fahren mit Strom und erzeugen keine direkten Abgase mehr. Die qualmen dafür aus den Schloten der Stromerzeuger. Nach 175 Jahren Eisenbahngeschichte setzt die Bahn noch immer auf dreckige, klimaschädliche Kohlekraft.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>Oberverwaltungsgericht stoppt Moorburgtrasse</title>
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			<content:encoded>Der Hammer!!! - Die Supernachricht!!, freut sich die Initative Moorburgtrasse Stoppen auf ihrer Website. Nach monatelangem Gerangel um die Trasse, stoppte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg gestern in einem Eilverfahren alle Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung in Hamburg. Vorerst wird im Hamburger Gählerpark kein Baum gefällt.</content:encoded>
			<description>Der Hammer!!! - Die Supernachricht!!, freut sich die Initative Moorburgtrasse Stoppen auf ihrer Website. Nach monatelangem Gerangel um die Trasse, stoppte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg gestern in einem Eilverfahren alle Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung in Hamburg. Vorerst wird im Hamburger Gählerpark kein Baum gefällt.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:52:51 +0100</pubDate>
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			<title>Sinking Sundarbans</title>
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			<content:encoded>Der Fotograf Peter Caton hat im Auftrag von Greenpeace die Auswirkungen der Klimaveränderung in der Region Sundarbans, Bangladesh dokumentiert. Der Anstieg des Meeresspiegels trifft die Menschen dort sehr hart. Große Teile der Landschaft sind bereits in Meer verschwunden.</content:encoded>
			<description>Der Fotograf Peter Caton hat im Auftrag von Greenpeace die Auswirkungen der Klimaveränderung in der Region Sundarbans, Bangladesh dokumentiert. Der Anstieg des Meeresspiegels trifft die Menschen dort sehr hart. Große Teile der Landschaft sind bereits in Meer verschwunden.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:27:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden</title>
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			<content:encoded>Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</content:encoded>
			<description>Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:31:17 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Schoelzel / Greenpeace)</author>
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			<title>Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden</title>
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			<description>Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:31:17 +0100</pubDate>
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			<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
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			<content:encoded>Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</content:encoded>
			<description>Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:01:06 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
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			<description>Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:01:06 +0100</pubDate>
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			<title>Schutz des Roten Thunfischs rückt näher</title>
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			<content:encoded>Die neue EU-Kommission empfiehlt ein weltweites Handelsverbot für Roten Thunfisch durch das Washingtoner Artenschutzabkommen. Wenn jetzt auch die Mitgliedsländer dem Vorschlag zustimmen, ist der Schutz der bedrohten Fischart ein gutes Stück nähergerückt. Doch ausgerechnet Deutschland mauert noch.</content:encoded>
			<description>Die neue EU-Kommission empfiehlt ein weltweites Handelsverbot für Roten Thunfisch durch das Washingtoner Artenschutzabkommen. Wenn jetzt auch die Mitgliedsländer dem Vorschlag zustimmen, ist der Schutz der bedrohten Fischart ein gutes Stück nähergerückt. Doch ausgerechnet Deutschland mauert noch.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:51:20 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Gavin Newman / Greenpeace)</author>
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			<title>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</title>
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			<content:encoded>Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</content:encoded>
			<description>Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</description>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 11:13:44 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© (C) Andreas Varnhorn/Greenpeace)</author>
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			<title>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</description>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 11:13:44 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© (C) Andreas Varnhorn/Greenpeace)</author>
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			<title>Wieder da!</title>
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			<content:encoded>Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</content:encoded>
			<description>Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:18:33 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Helen Fischer / Greenpeace Magazin)</author>
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			<title>Wieder da!</title>
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			<content:encoded>Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</content:encoded>
			<description>Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:18:33 +0100</pubDate>
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			<title>Wieder da!</title>
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			<description>Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</description>
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			<title>Gefahr aus dem Laserdrucker</title>
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			<content:encoded>Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</content:encoded>
			<description>Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:12:34 +0100</pubDate>
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			<title>Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder</title>
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			<content:encoded>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</content:encoded>
			<description>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder</title>
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			<content:encoded>Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</content:encoded>
			<description>Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ratgeber Milch für Kinder</title>
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			<content:encoded>Für diesen Einkaufsratgeber haben wir insbesondere Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch unter die Lupe genommen. Wer also wissen möchte, ob Milchpulver fürs Baby oder Milch an der Schule des Kindes mit Gen-Pflanzen im Futtertrog hergestellt wurde, kann dies in unserem Ratgeber Milch für Kinder herausfinden.</content:encoded>
			<description>Für diesen Einkaufsratgeber haben wir insbesondere Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch unter die Lupe genommen. Wer also wissen möchte, ob Milchpulver fürs Baby oder Milch an der Schule des Kindes mit Gen-Pflanzen im Futtertrog hergestellt wurde, kann dies in unserem Ratgeber Milch für Kinder herausfinden.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:55:20 +0100</pubDate>
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			<title>Prozessauftakt in Japan</title>
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			<content:encoded>Der erste Tag des Prozesses gegen Junichi und Suzuki ist vorüber. Schon jetzt muss die Staatsanwaltschaft ihre eigenen Argumente überprüfen. In vielen Punkten ist sie gezwungen, mit der Verteidigung übereinzustimmen. Der Prozess erregt weltweit großes Interesse.</content:encoded>
			<description>Der erste Tag des Prozesses gegen Junichi und Suzuki ist vorüber. Schon jetzt muss die Staatsanwaltschaft ihre eigenen Argumente überprüfen. In vielen Punkten ist sie gezwungen, mit der Verteidigung übereinzustimmen. Der Prozess erregt weltweit großes Interesse.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:26:39 +0100</pubDate>
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			<title>Alarmierend und lösungsorientiert: der Weltagrarbericht</title>
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			<content:encoded>Warum führt unsere industrielle Überproduktion dazu, dass eine Milliarde Menschen hungert, eine Milliarde an krankhaftem Übergewicht leidet und eine weitere Milliarde fehlernährt ist? Wie können wir den Klimagasausstoß der Lebensmittelproduktion auf ein Fünftel reduzieren oder die Überdüngung der Ozeane stoppen, bevor es zu spät ist? Der Weltagrarbericht gibt darauf unbequeme Antworten: Weiter wie bisher ist keine Option.</content:encoded>
			<description>Warum führt unsere industrielle Überproduktion dazu, dass eine Milliarde Menschen hungert, eine Milliarde an krankhaftem Übergewicht leidet und eine weitere Milliarde fehlernährt ist? Wie können wir den Klimagasausstoß der Lebensmittelproduktion auf ein Fünftel reduzieren oder die Überdüngung der Ozeane stoppen, bevor es zu spät ist? Der Weltagrarbericht gibt darauf unbequeme Antworten: Weiter wie bisher ist keine Option.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:42:58 +0100</pubDate>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
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			<content:encoded>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</content:encoded>
			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
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			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
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			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
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			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
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			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
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			<content:encoded>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</content:encoded>
			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
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			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Studie: Spritzmittel sind schuld am Artensterben</title>
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			<content:encoded>Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</content:encoded>
			<description>Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:07:31 +0100</pubDate>
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			<title>Druck auf Japans Regierung wächst</title>
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			<content:encoded>Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, hat heute einen Brief an den japanischen Premierminister Yukio Hatoyama veröffentlicht. Er fordert Hatoyama auf, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki Menschenrechtsstandards einzuhalten. Unterstützt werden die beiden Walschützer auch von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, dem Musiker Bryan Adams und anderen Stars.</content:encoded>
			<description>Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, hat heute einen Brief an den japanischen Premierminister Yukio Hatoyama veröffentlicht. Er fordert Hatoyama auf, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki Menschenrechtsstandards einzuhalten. Unterstützt werden die beiden Walschützer auch von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, dem Musiker Bryan Adams und anderen Stars.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:43:41 +0100</pubDate>
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			<title>Druck auf Japans Regierung wächst</title>
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			<description>Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, hat heute einen Brief an den japanischen Premierminister Yukio Hatoyama veröffentlicht. Er fordert Hatoyama auf, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki Menschenrechtsstandards einzuhalten. Unterstützt werden die beiden Walschützer auch von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, dem Musiker Bryan Adams und anderen Stars.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:43:41 +0100</pubDate>
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			<title>EU muss für das Klima entscheiden</title>
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			<content:encoded>Heute treffen sich die führenden EU-Politiker in Brüssel um ihre Strategie für den Klimaschutz nach Kopenhagen zu beraten. Konkrete Reduktionsziele stehen nicht auf der Tagesordnung. Greenpeace ruft die Politiker auf, eine ambitionierte und weitreichende Position für die nächsten Verhandlungen zum Klimaschutz aufzustellen. Nur so wird es der EU möglich sein, wieder eine Führungsrolle im Klimaschutz zu übernehmen. Die bisherigen Zusicherungen reichen nicht aus, um den Klimawandel aufzuhalten.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:24:18 +0100</pubDate>
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			<title>EU-Parlament will Roten Thun schützen</title>
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			<content:encoded>Auch massive Lobbyarbeit der Fischereiindustrie konnte es nicht verhindern: Das Europäische Parlament hat sich heute dafür ausgesprochen, den Roten Thun in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens aufzunehmen. Dadurch würde der Handel mit der akut bedrohten Fischart fast komplett verboten.</content:encoded>
			<description>Auch massive Lobbyarbeit der Fischereiindustrie konnte es nicht verhindern: Das Europäische Parlament hat sich heute dafür ausgesprochen, den Roten Thun in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens aufzunehmen. Dadurch würde der Handel mit der akut bedrohten Fischart fast komplett verboten.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:22:18 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
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			<content:encoded>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</content:encoded>
			<description>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:51:25 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
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			<description>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:51:25 +0100</pubDate>
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			<title>Rettung für die Aubergine</title>
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			<content:encoded>Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Der indische Umweltminister hat die Unternehmen heute vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</content:encoded>
			<description>Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Der indische Umweltminister hat die Unternehmen heute vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:04:52 +0100</pubDate>
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			<title>Verwirrung um Gen-Mais</title>
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			<content:encoded>Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Greenpeace hat die Anmeldungen im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig geprüft. Greenpeace veröffentlicht heute eine interaktive Karte unter www.greenpeace.de/gen-anbaukarte, auf der die angemeldeten Flächen mit Google-Maps bis auf das Flurstück genau dargestellt werden.</content:encoded>
			<description>Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Greenpeace hat die Anmeldungen im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig geprüft. Greenpeace veröffentlicht heute eine interaktive Karte unter www.greenpeace.de/gen-anbaukarte, auf der die angemeldeten Flächen mit Google-Maps bis auf das Flurstück genau dargestellt werden.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:33:33 +0100</pubDate>
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			<title>Schlampereien bei Anmeldungen von Gen-Mais</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:33:33 +0100</pubDate>
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			<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
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			<content:encoded>Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
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			<description>Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<description>Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</description>
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			<description>Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</description>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</description>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Karoline Krenzien / Greenpeace)</author>
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			<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Kay Michalak/Greenpeace)</author>
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			<title>Zwischen Bienen und Gentechnikanbau gibt es keine Koexistenz</title>
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			<content:encoded>CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</content:encoded>
			<description>CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<title>Biblis A: Es muss kein Terrorakt sein</title>
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			<content:encoded>In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</content:encoded>
			<description>In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 20:39:55 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Varnhorn / Greenpeace)</author>
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			<title>Biblis A: Es muss kein Terrorakt sein</title>
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			<content:encoded>In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</content:encoded>
			<description>In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 20:39:55 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Carsten Raffel / Greenpeace)</author>
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			<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Doerthe Hagenguth/Greenpeace)</author>
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