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		<title>Aktuelle Fotos von www.greenpeace.de</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neuesten Fotos von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/multimedia/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 00:51:06 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Fotos von www.greenpeace.de</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Greenpeace prüft Klage gegen Umweltminister Röttgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_prueft_klage_gegen_umweltminister_roettgen/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace prüft gemeinsam mit der regionalen Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, juristisch gegen den weiteren Ausbau des geplanten Atommüll-Endlagers im Salzstock Gorleben vorzugehen. Röttgen plant, den Salzstock auf Basis des Rahmenbetriebsplanes von 1983 zu erkunden, obwohl es eine Neufassung des Bergrechts von 1990 gibt. Das verstößt nach Ansicht der Umweltverbände gegen geltendes Recht und wäre somit illegal. Röttgen müsste somit einen neuen Rahmenbetriebsplan beim Bergamt ...</description>
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			<title>Linda statt Amflora - Ein Interview</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/ansicht/bild/</link>
			<description>Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erneuerbaren Energien droht Investitionslücke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erneuerbaren_energien_droht_investitionsluecke/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerk...</description>
		</item>
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			<title>Erneuerbaren Energien droht Investitionslücke</title>
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			<description>Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerk...</description>
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			<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/5/</link>
			<description>Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, ...</description>
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			<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
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			<description>Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, ...</description>
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			<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
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			<description>Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, ...</description>
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			<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
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			<description>Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, ...</description>
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			<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
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			<description>Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, ...</description>
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			<title>CITES-Konferenz startet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/cites_konferenz_startet/ansicht/bild/</link>
			<description>Am kommenden Samstag startet in Doha/Qatar die 15. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES). Es wird spannend: Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Schutz des Roten Thuns.</description>
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			<title>UF6-Transport bei Bremen gestoppt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uf6_transport_bei_bremen_gestoppt/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Die Polizei hat am Montag nahe Bremen einen Uranhexafluorid (UF6)-Transport gestoppt. Der radioaktive Stoff wird zur Herstellung von Atombrennstäben benötigt. Den Beamten war der schlechte Zustand des offenen Containers aufgefallen, in dem der UF6-Behälter transportiert wurde. UF6 reagiert mit Wasser zu hochgiftiger Flusssäure. Dafür reicht schon Luftfeuchtigkeit.</description>
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			<title>UF6-Transport bei Bremen gestoppt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uf6_transport_bei_bremen_gestoppt/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Polizei hat am Montag nahe Bremen einen Uranhexafluorid (UF6)-Transport gestoppt. Der radioaktive Stoff wird zur Herstellung von Atombrennstäben benötigt. Den Beamten war der schlechte Zustand des offenen Containers aufgefallen, in dem der UF6-Behälter transportiert wurde. UF6 reagiert mit Wasser zu hochgiftiger Flusssäure. Dafür reicht schon Luftfeuchtigkeit.</description>
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			<title>Walfänger sagt vor Gericht für Greenpeacer aus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfaenger_sagt_vor_gericht_fuer_greenpeacer_aus/ansicht/bild/</link>
			<description>Der Prozess gegen die Walschützer von Greenpeace, Junichi Sato und Toru Suzuki, geht weiter. Als einer der wichtigsten Zeugen hat in dieser Woche ein ehemaliger Walfänger ausgesagt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace protestiert beim Landtag in Stuttgart</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_beim_landtag_in_stuttgart/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am E...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace protestiert beim Landtag in Stuttgart</title>
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			<description>Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am E...</description>
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			<title>Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozess_gegen_walschuetzer_2_akt_1_szene/ansicht/bild/3/</link>
			<description>In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</description>
		</item>
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			<title>Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene</title>
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			<description>In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</description>
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			<title>Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene</title>
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			<description>In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</description>
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			<title>Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</description>
		</item>
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			<title>Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz</title>
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			<description>Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</description>
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			<title>Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz</title>
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			<description>Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</description>
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			<title>Gen-Kartoffel Amflora - unerwünscht und überflüssig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/ansicht/bild/</link>
			<description>Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschla...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Leuchtender Protest gegen Gen-Kartoffel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_leuchtender_protest_gegen_gen_kartoffel/ansicht/bild/</link>
			<description>Mit der großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffelfratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden gegen den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel Amflora protestiert. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat erklärt, die gestrige Zulassung der Gen-Kartoffel durch die EU-Kommission hinzunehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/terrorangriff_auf_akw_mehr_als_ein_restrisiko/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko</title>
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			<description>Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</description>
		</item>
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			<title>Amflora zugelassen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/ansicht/bild/</link>
			<description>Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/8/</link>
			<description>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/7/</link>
			<description>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</description>
		</item>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/6/</link>
			<description>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</description>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
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			<description>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</description>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
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			<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/</link>
			<description>Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</description>
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		<item>
			<title>Deutschland sagt Nein zu Gen-Pflanzen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/deutschland_sagt_qnein_zu_gen_pflanzenq/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Ein riesiges Symbolbild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes Nein, das durch den Schriftzug zu Gen-Pflanzen! ergänzt wird. Die Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Deutschland sagt Nein zu Gen-Pflanzen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/deutschland_sagt_qnein_zu_gen_pflanzenq/ansicht/bild/</link>
			<description>Ein riesiges Symbolbild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes Nein, das durch den Schriftzug zu Gen-Pflanzen! ergänzt wird. Die Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Weichen richtig stellen, Dr. Grube</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weichen_richtig_stellen_dr_grube/ansicht/bild/</link>
			<description>Unschuldig, leise und sauber kommen sie daher - die Züge von heute. Sie fahren mit Strom und erzeugen keine direkten Abgase mehr. Die qualmen dafür aus den Schloten der Stromerzeuger. Nach 175 Jahren Eisenbahngeschichte setzt die Bahn noch immer auf dreckige, klimaschädliche Kohlekraft.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Oberverwaltungsgericht stoppt Moorburgtrasse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oberverwaltungsgericht_stoppt_morburgtrasse/ansicht/bild/</link>
			<description>Der Hammer!!! - Die Supernachricht!!, freut sich die Initative Moorburgtrasse Stoppen auf ihrer Website. Nach monatelangem Gerangel um die Trasse, stoppte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg gestern in einem Eilverfahren alle Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung in Hamburg. Vorerst wird im Hamburger Gählerpark kein Baum gefällt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sinking Sundarbans</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sinking_sundarbans/ansicht/bild/</link>
			<description>Der Fotograf Peter Caton hat im Auftrag von Greenpeace die Auswirkungen der Klimaveränderung in der Region Sundarbans, Bangladesh dokumentiert. Der Anstieg des Meeresspiegels trifft die Menschen dort sehr hart. Große Teile der Landschaft sind bereits in Meer verschwunden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im verg...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im verg...</description>
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		<item>
			<title>Schutz des Roten Thunfischs rückt näher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_des_roten_thunfischs_rueckt_naeher/ansicht/bild/</link>
			<description>Die neue EU-Kommission empfiehlt ein weltweites Handelsverbot für Roten Thunfisch durch das Washingtoner Artenschutzabkommen. Wenn jetzt auch die Mitgliedsländer dem Vorschlag zustimmen, ist der Schutz der bedrohten Fischart ein gutes Stück nähergerückt. Doch ausgerechnet Deutschland mauert noch.</description>
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			<title>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa/ansicht/bild/</link>
			<description>Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</description>
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			<title>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</description>
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			<title>Wieder da!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</description>
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			<title>Wieder da!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</description>
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			<title>Wieder da!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/ansicht/bild/</link>
			<description>Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</description>
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			<title>Gefahr aus dem Laserdrucker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_aus_dem_laserdrucker/ansicht/bild/</link>
			<description>Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</description>
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			<title>Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/ansicht/bild/</link>
			<description>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Ne...</description>
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			<title>Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</description>
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			<title>Ratgeber Milch für Kinder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/ansicht/bild/</link>
			<description>Für diesen Einkaufsratgeber haben wir insbesondere Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch unter die Lupe genommen. Wer also wissen möchte, ob Milchpulver fürs Baby oder Milch an der Schule des Kindes mit Gen-Pflanzen im Futtertrog hergestellt wurde, kann dies in unserem Ratgeber Milch für Kinder herausfinden.</description>
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			<title>Prozessauftakt in Japan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozessauftakt_in_japan/ansicht/bild/</link>
			<description>Der erste Tag des Prozesses gegen Junichi und Suzuki ist vorüber. Schon jetzt muss die Staatsanwaltschaft ihre eigenen Argumente überprüfen. In vielen Punkten ist sie gezwungen, mit der Verteidigung übereinzustimmen. Der Prozess erregt weltweit großes Interesse.</description>
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			<title>Alarmierend und lösungsorientiert: der Weltagrarbericht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/alarmierend_und_loesungsorientiert_der_weltagrarbericht/ansicht/bild/</link>
			<description>Warum führt unsere industrielle Überproduktion dazu, dass eine Milliarde Menschen hungert, eine Milliarde an krankhaftem Übergewicht leidet und eine weitere Milliarde fehlernährt ist? Wie können wir den Klimagasausstoß der Lebensmittelproduktion auf ein Fünftel reduzieren oder die Überdüngung der Ozeane stoppen, bevor es zu spät ist? Der Weltagrarbericht gibt darauf unbequeme Antworten: Weiter wie bisher ist keine Option.</description>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/7/</link>
			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/6/</link>
			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/5/</link>
			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/4/</link>
			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
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			<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/</link>
			<description>Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</description>
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			<title>Studie: Spritzmittel sind schuld am Artensterben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/ansicht/bild/</link>
			<description>Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</description>
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			<title>Druck auf Japans Regierung wächst</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, hat heute einen Brief an den japanischen Premierminister Yukio Hatoyama veröffentlicht. Er fordert Hatoyama auf, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki Menschenrechtsstandards einzuhalten. Unterstützt werden die beiden Walschützer auch von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, dem Musiker Bryan Adams und anderen Stars.</description>
		</item>
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			<title>Druck auf Japans Regierung wächst</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/ansicht/bild/</link>
			<description>Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, hat heute einen Brief an den japanischen Premierminister Yukio Hatoyama veröffentlicht. Er fordert Hatoyama auf, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki Menschenrechtsstandards einzuhalten. Unterstützt werden die beiden Walschützer auch von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, dem Musiker Bryan Adams und anderen Stars.</description>
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			<title>EU muss für das Klima entscheiden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_muss_fuer_das_klima_entscheiden/ansicht/bild/</link>
			<description>Heute treffen sich die führenden EU-Politiker in Brüssel um ihre Strategie für den Klimaschutz nach Kopenhagen zu beraten. Konkrete Reduktionsziele stehen nicht auf der Tagesordnung. Greenpeace ruft die Politiker auf, eine ambitionierte und weitreichende Position für die nächsten Verhandlungen zum Klimaschutz aufzustellen. Nur so wird es der EU möglich sein, wieder eine Führungsrolle im Klimaschutz zu übernehmen. Die bisherigen Zusicherungen reichen nicht aus, um den Klimawandel aufzuhalten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EU-Parlament will Roten Thun schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_roten_thun_schuetzen/ansicht/bild/</link>
			<description>Auch massive Lobbyarbeit der Fischereiindustrie konnte es nicht verhindern: Das Europäische Parlament hat sich heute dafür ausgesprochen, den Roten Thun in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens aufzunehmen. Dadurch würde der Handel mit der akut bedrohten Fischart fast komplett verboten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rettung für die Aubergine</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/ansicht/bild/</link>
			<description>Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Der indische Umweltminister hat die Unternehmen heute vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Verwirrung um Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verwirrung_um_gen_mais/ansicht/bild/</link>
			<description>Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Greenpeace hat die Anmeldungen im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig geprüft. Greenpeace veröffentlicht heute eine interaktive Karte unter www.g...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schlampereien bei Anmeldungen von Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-K...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/4/</link>
			<description>Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder de...</description>
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		<item>
			<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder de...</description>
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			<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder de...</description>
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			<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
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			<description>Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder de...</description>
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			<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</description>
		</item>
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			<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</description>
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			<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</description>
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			<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</description>
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			<title>Zwischen Bienen und Gentechnikanbau gibt es keine Koexistenz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/ansicht/bild/</link>
			<description>CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Biblis A: Es muss kein Terrorakt sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/biblis_a_es_muss_kein_terror_sein/ansicht/bild/</link>
			<description>In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Biblis A: Es muss kein Terrorakt sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/biblis_a_es_muss_kein_terror_sein/ansicht/bild/2/</link>
			<description>In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte kö...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte kö...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Umwelt sitzt am Katzentisch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/ansicht/bild/</link>
			<description>Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine...</description>
		</item>
		<item>
			<title>AKW Isar 1 nach Panne abgeschaltet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_isar_1_nach_panne_abgeschaltet/ansicht/bild/</link>
			<description>Ein undichtes Brennelement im Atomkraftwerk Isar 1 hat zum Abschalten des Reaktors geführt. Betreiber E.ON teilte mit, Block 1 bleibe für zehn Tage vom Netz. Isar 1 ist das älteste bayerische Atomkraftwerk und seit 1977 am Netz. Erst in der vergangenen Woche war ein Transformator in einem Notstromaggregat ausgefallen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten/ansicht/bild/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung ins...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Um welche neuen Gen-Pflanzen geht es?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/um_welche_neuen_gen_pflanzen_geht_es/ansicht/bild/</link>
			<description>Zwei neue Gen-Maissorten sowie die Gen-Kartoffel Amflora warten aktuell auf eine Zulassung. Während beim Mais große Lücken in der Sicherheitsüberprüfung klaffen, ist die Kartoffel nicht nur mit Risiken behaftet, sondern auch höchst überflüssig.</description>
		</item>
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			<title>Kohlekraftwerk in Stade gestoppt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_in_stade_gestoppt/ansicht/bild/</link>
			<description>Wie gestern bekannt wurde, beendet das Energieunternehmen GDF Suez die Planung zum Bau eines Kohlekraftwerkes in Stade. Beim Genehmigungsverfahren hatte es Probleme mit Lärmschutz und Wasserversorgung gegeben. Mit dem Aus für das Kraftwerk in Stade setzt sich ein Trend fort. Immer mehr Energiekonzerne stoppen geplante Kohlekraftwerke. Zuletzt wurden die Kraftwerke in Emden und im emsländischen Dörpen aufgegeben.</description>
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			<title>Indische Bio-Baumwollbauern - vom Staat alleingelassen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/ansicht/bild/</link>
			<description>Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.</description>
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			<title>Kein Fortschritt beim Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kein_fortschritt_beim_klimaschutz/ansicht/bild/</link>
			<description>Bis gestern mussten alle Staaten ihre mittelfristigen CO2-Reduktionsziele bei den Vereinten Nationen vorlegen. So sieht es der Beschluss der Klimakonferenz in Kopenhagen vor. Die bisher eingereichten Ziele zeigen keinen Fortschritt der Verhandlungen. Statt neue, bindende und wirksame Zusagen zu machen, hübschen die Staaten ihre bisherigen Zusagen lediglich auf.</description>
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			<title>Deutsche Hermes-Bürgschaft für brasilianisches Risiko-AKW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutsche_hermes_buergschaft_fuer_brasilianisches_risiko_akw/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Nach dem Interministeriellen Ausschuss hat auch der Haushaltsausschuss eine Hermes-Bürgschaft für den brasilianischen AKW-Neubau Angra 3 durchgewunken. Greenpeace hatte gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief gegen diese riskante Bürgschaft protestiert.</description>
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			<title>Deutsche Hermes-Bürgschaft für brasilianisches Risiko-AKW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutsche_hermes_buergschaft_fuer_brasilianisches_risiko_akw/ansicht/bild/</link>
			<description>Nach dem Interministeriellen Ausschuss hat auch der Haushaltsausschuss eine Hermes-Bürgschaft für den brasilianischen AKW-Neubau Angra 3 durchgewunken. Greenpeace hatte gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief gegen diese riskante Bürgschaft protestiert.</description>
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			<title>Greenpeace Protestaktion gegen Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_protestaktion_gegen_gen_pflanzen/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace startet am Samstag eine bundesweite Protestaktion gegen den Anbau der Gen-Kartoffel Amflora. In 45 Städten können vor den Rathäusern Protestpostkarten unterschrieben werden. Die Aktion richtet sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer.</description>
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