<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/atom_1.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<feed xml:lang="de" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" >
	<title>Aktuelle Fotos von www.greenpeace.de</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neuesten Fotos von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.greenpeace.de/multimedia/feed/atom/foto/" hreflang="de"  />
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.greenpeace.de/multimedia/" hreflang="de"  />
	<id>http://www.greenpeace.de/multimedia/feed/atom/foto/</id>
	<updated>2010-03-18T09:33:30+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
	<logo>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245_03.png</logo>
	<icon>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/favicon_11.png</icon>
	<generator>tx_libfeedcreator</generator>
	<entry>
		<title>Facebook soll grüner werden!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_soll_gruener_werden/ansicht/bild/" type="text/html" title="Logo Aktion Green Facebook" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f11a7731cf.jpg" type="image/jpeg" title="Logo Aktion Green Facebook" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f11a7731cf.jpg" type="image/jpeg" title="Facebook soll grüner werden!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-17T11:25:27+01:00</updated>
		<published>2010-03-17T11:25:27+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/greenfacebook.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_soll_gruener_werden/ansicht/bild/" >Die Energieversorgung von Internet, Computer &amp; Co., kurz Informationstechnologie (IT), setzt genauso viel vom Treibhausgas Kohlendioxid frei, wie der weltweite Flugverkehr - Tendenz steigend. Wer erneuerbare Energien einsetzt, kann somit eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Die Betreiber des Onlinenetzwerkes Facebook setzen jedoch noch immer auf die klimaschädliche Kohlekraft. Greenpeace ruft nun bei Facebook zum Online-Protest für ein Grünes Facebook auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_soll_gruener_werden/ansicht/bild/" >Die Energieversorgung von Internet, Computer &amp; Co., kurz Informationstechnologie (IT), setzt genauso viel vom Treibhausgas Kohlendioxid frei, wie der weltweite Flugverkehr - Tendenz steigend. Wer erneuerbare Energien einsetzt, kann somit eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Die Betreiber des Onlinenetzwerkes Facebook setzen jedoch noch immer auf die klimaschädliche Kohlekraft. Greenpeace ruft nun bei Facebook zum Online-Protest für ein Grünes Facebook auf.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Greenpeace-Besuch vor dem Nestlé-Werk" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3b7ba81ef3.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace-Besuch vor dem Nestlé-Werk" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3b7ba81ef3.jpg" type="image/jpeg" title="Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-17T06:17:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-17T06:17:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Nestle_DSC0510.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack/ansicht/bild/2/" >Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack/ansicht/bild/2/" >Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack/ansicht/bild/" type="text/html" title="Kitkat - Gefahr für Orang-Utans" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c67d0ab9e1.jpg" type="image/jpeg" title="Kitkat - Gefahr für Orang-Utans" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c67d0ab9e1.jpg" type="image/jpeg" title="Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-17T06:17:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-17T06:17:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Kitkat-Orang.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack/ansicht/bild/" >Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack/ansicht/bild/" >Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace prüft Klage gegen Umweltminister Röttgen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_prueft_klage_gegen_umweltminister_roettgen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gorleben-Projektion" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6b5e25547e.jpg" type="image/jpeg" title="Gorleben-Projektion" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6b5e25547e.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace prüft Klage gegen Umweltminister Röttgen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-16T17:58:22+01:00</updated>
		<published>2010-03-16T17:58:22+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/gorleben-2.jpg</id>
		<author>
			<name>© Doerthe Hagenguth / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_prueft_klage_gegen_umweltminister_roettgen/ansicht/bild/" >Greenpeace prüft gemeinsam mit der regionalen Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, juristisch gegen den weiteren Ausbau des geplanten Atommüll-Endlagers im Salzstock Gorleben vorzugehen. Röttgen plant, den Salzstock auf Basis des Rahmenbetriebsplanes von 1983 zu erkunden, obwohl es eine Neufassung des Bergrechts von 1990 gibt. Das verstößt nach Ansicht der Umweltverbände gegen geltendes Recht und wäre somit illegal. Röttgen müsste somit einen neuen Rahmenbetriebsplan beim Bergamt Celle einreichen, der eine Umweltverträglichkeitsprüfung und die Beteiligung der Öffentlichkeit beinhaltet. Greenpeace fordert die sofortige Aufgabe des Standortes Gorleben und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche nach Atomrecht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_prueft_klage_gegen_umweltminister_roettgen/ansicht/bild/" >Greenpeace prüft gemeinsam mit der regionalen Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, juristisch gegen den weiteren Ausbau des geplanten Atommüll-Endlagers im Salzstock Gorleben vorzugehen. Röttgen plant, den Salzstock auf Basis des Rahmenbetriebsplanes von 1983 zu erkunden, obwohl es eine Neufassung des Bergrechts von 1990 gibt. Das verstößt nach Ansicht der Umweltverbände gegen geltendes Recht und wäre somit illegal. Röttgen müsste somit einen neuen Rahmenbetriebsplan beim Bergamt Celle einreichen, der eine Umweltverträglichkeitsprüfung und die Beteiligung der Öffentlichkeit beinhaltet. Greenpeace fordert die sofortige Aufgabe des Standortes Gorleben und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche nach Atomrecht.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Linda statt Amflora - Ein Interview</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/ansicht/bild/" type="text/html" title="Bauer Ellenberg" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5274631c50.jpg" type="image/jpeg" title="Bauer Ellenberg" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5274631c50.jpg" type="image/jpeg" title="Linda statt Amflora - Ein Interview" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-15T14:15:57+01:00</updated>
		<published>2010-03-15T14:15:57+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/ellenberg.jpg</id>
		<author>
			<name>© Petra Ellenberg</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/ansicht/bild/" >Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda wieder angebaut und verkauft werden darf, nachdem sie der Züchtungskonzern Europlant Ende 2004 von der Saatgutliste gestrichen hatte. Ellenbergs 60 Hektar großer Biolandhof liegt in der Nähe von Bad Bevensen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/ansicht/bild/" >Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda wieder angebaut und verkauft werden darf, nachdem sie der Züchtungskonzern Europlant Ende 2004 von der Saatgutliste gestrichen hatte. Ellenbergs 60 Hektar großer Biolandhof liegt in der Nähe von Bad Bevensen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Erneuerbaren Energien droht Investitionslücke</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erneuerbaren_energien_droht_investitionsluecke/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="wind energy" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/edb78f6eb6.jpg" type="image/jpeg" title="wind energy" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/edb78f6eb6.jpg" type="image/jpeg" title="Erneuerbaren Energien droht Investitionslücke" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-15T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-15T09:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D018882.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erneuerbaren_energien_droht_investitionsluecke/ansicht/bild/2/" >Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke würden diese Klimaschutz-Investitionen leisten. Greenpeace fordert, den Atomausstieg zu beschleunigen und als Investitionsmotor für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu nutzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erneuerbaren_energien_droht_investitionsluecke/ansicht/bild/2/" >Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke würden diese Klimaschutz-Investitionen leisten. Greenpeace fordert, den Atomausstieg zu beschleunigen und als Investitionsmotor für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu nutzen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Erneuerbaren Energien droht Investitionslücke</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erneuerbaren_energien_droht_investitionsluecke/ansicht/bild/" type="text/html" title="Nordex wind energy" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e26eed59ff.jpg" type="image/jpeg" title="Nordex wind energy" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e26eed59ff.jpg" type="image/jpeg" title="Erneuerbaren Energien droht Investitionslücke" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-15T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-15T09:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D022236.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erneuerbaren_energien_droht_investitionsluecke/ansicht/bild/" >Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke würden diese Klimaschutz-Investitionen leisten. Greenpeace fordert, den Atomausstieg zu beschleunigen und als Investitionsmotor für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu nutzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erneuerbaren_energien_droht_investitionsluecke/ansicht/bild/" >Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke würden diese Klimaschutz-Investitionen leisten. Greenpeace fordert, den Atomausstieg zu beschleunigen und als Investitionsmotor für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu nutzen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="miners at Gorleben" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9290d4afad.jpg" type="image/jpeg" title="miners at Gorleben" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9290d4afad.jpg" type="image/jpeg" title="Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-14T07:12:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-14T07:12:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/d013542.jpg</id>
		<author>
			<name>© Michael Meyborg/Signum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/5/" >Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, den Baustopp aufzuheben und Gorleben nach Bergrecht weiter zu erkunden. Greenpeace fordert die sofortige Schließung des Bergwerks und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/5/" >Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, den Baustopp aufzuheben und Gorleben nach Bergrecht weiter zu erkunden. Greenpeace fordert die sofortige Schließung des Bergwerks und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Gorleben-Projektion" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ed3295efc7.jpg" type="image/jpeg" title="Gorleben-Projektion" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ed3295efc7.jpg" type="image/jpeg" title="Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-14T07:12:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-14T07:12:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/gorleben-3.jpg</id>
		<author>
			<name>© Doerthe Hagenguth / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/4/" >Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, den Baustopp aufzuheben und Gorleben nach Bergrecht weiter zu erkunden. Greenpeace fordert die sofortige Schließung des Bergwerks und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/4/" >Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, den Baustopp aufzuheben und Gorleben nach Bergrecht weiter zu erkunden. Greenpeace fordert die sofortige Schließung des Bergwerks und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Gorleben-Projektion" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f81e78e267.jpg" type="image/jpeg" title="Gorleben-Projektion" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f81e78e267.jpg" type="image/jpeg" title="Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-14T07:12:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-14T07:12:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/gorleben-1.jpg</id>
		<author>
			<name>© Doerthe Hagenguth / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/3/" >Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, den Baustopp aufzuheben und Gorleben nach Bergrecht weiter zu erkunden. Greenpeace fordert die sofortige Schließung des Bergwerks und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/3/" >Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, den Baustopp aufzuheben und Gorleben nach Bergrecht weiter zu erkunden. Greenpeace fordert die sofortige Schließung des Bergwerks und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Gorleben-Projektion" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6b5e25547e.jpg" type="image/jpeg" title="Gorleben-Projektion" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6b5e25547e.jpg" type="image/jpeg" title="Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-14T07:12:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-14T07:12:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/gorleben-2.jpg</id>
		<author>
			<name>© Doerthe Hagenguth / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/2/" >Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, den Baustopp aufzuheben und Gorleben nach Bergrecht weiter zu erkunden. Greenpeace fordert die sofortige Schließung des Bergwerks und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/2/" >Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, den Baustopp aufzuheben und Gorleben nach Bergrecht weiter zu erkunden. Greenpeace fordert die sofortige Schließung des Bergwerks und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gorleben-Projektion" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e8e580a05a.jpg" type="image/jpeg" title="Gorleben-Projektion" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e8e580a05a.jpg" type="image/jpeg" title="Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-14T07:12:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-14T07:12:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/gorleben-4.jpg</id>
		<author>
			<name>© Doerthe Hagenguth / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/" >Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, den Baustopp aufzuheben und Gorleben nach Bergrecht weiter zu erkunden. Greenpeace fordert die sofortige Schließung des Bergwerks und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/ansicht/bild/" >Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, den Baustopp aufzuheben und Gorleben nach Bergrecht weiter zu erkunden. Greenpeace fordert die sofortige Schließung des Bergwerks und eine neue ergebnisoffene Endlagersuche.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>CITES-Konferenz startet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/cites_konferenz_startet/ansicht/bild/" type="text/html" title="tuna fishing Mediterranean" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/09886cbbe5.jpg" type="image/jpeg" title="tuna fishing Mediterranean" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/09886cbbe5.jpg" type="image/jpeg" title="CITES-Konferenz startet" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-12T12:49:32+01:00</updated>
		<published>2010-03-12T12:49:32+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D022733.jpg</id>
		<author>
			<name>© Gavin Newman / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/cites_konferenz_startet/ansicht/bild/" >Am kommenden Samstag startet in Doha/Qatar die 15. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES). Es wird spannend: Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Schutz des Roten Thuns.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/cites_konferenz_startet/ansicht/bild/" >Am kommenden Samstag startet in Doha/Qatar die 15. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES). Es wird spannend: Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Schutz des Roten Thuns.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>UF6-Transport bei Bremen gestoppt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uf6_transport_bei_bremen_gestoppt/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="UF6-Transport bei Bremen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6952373538.jpg" type="image/jpeg" title="UF6-Transport bei Bremen" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6952373538.jpg" type="image/jpeg" title="UF6-Transport bei Bremen gestoppt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-11T17:32:43+01:00</updated>
		<published>2010-03-11T17:32:43+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/wv12_1-Kopie.jpg</id>
		<author>
			<name>© Polizei Bremen</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uf6_transport_bei_bremen_gestoppt/ansicht/bild/2/" >Die Polizei hat am Montag nahe Bremen einen Uranhexafluorid (UF6)-Transport gestoppt. Der radioaktive Stoff wird zur Herstellung von Atombrennstäben benötigt. Den Beamten war der schlechte Zustand des offenen Containers aufgefallen, in dem der UF6-Behälter transportiert wurde. UF6 reagiert mit Wasser zu hochgiftiger Flusssäure. Dafür reicht schon Luftfeuchtigkeit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uf6_transport_bei_bremen_gestoppt/ansicht/bild/2/" >Die Polizei hat am Montag nahe Bremen einen Uranhexafluorid (UF6)-Transport gestoppt. Der radioaktive Stoff wird zur Herstellung von Atombrennstäben benötigt. Den Beamten war der schlechte Zustand des offenen Containers aufgefallen, in dem der UF6-Behälter transportiert wurde. UF6 reagiert mit Wasser zu hochgiftiger Flusssäure. Dafür reicht schon Luftfeuchtigkeit.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>UF6-Transport bei Bremen gestoppt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uf6_transport_bei_bremen_gestoppt/ansicht/bild/" type="text/html" title="UF6-Transport bei Bremen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/71547b7a6e.jpg" type="image/jpeg" title="UF6-Transport bei Bremen" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/71547b7a6e.jpg" type="image/jpeg" title="UF6-Transport bei Bremen gestoppt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-11T17:32:43+01:00</updated>
		<published>2010-03-11T17:32:43+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/wv12_Kopie.jpg</id>
		<author>
			<name>© Polizei Bremen</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uf6_transport_bei_bremen_gestoppt/ansicht/bild/" >Die Polizei hat am Montag nahe Bremen einen Uranhexafluorid (UF6)-Transport gestoppt. Der radioaktive Stoff wird zur Herstellung von Atombrennstäben benötigt. Den Beamten war der schlechte Zustand des offenen Containers aufgefallen, in dem der UF6-Behälter transportiert wurde. UF6 reagiert mit Wasser zu hochgiftiger Flusssäure. Dafür reicht schon Luftfeuchtigkeit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uf6_transport_bei_bremen_gestoppt/ansicht/bild/" >Die Polizei hat am Montag nahe Bremen einen Uranhexafluorid (UF6)-Transport gestoppt. Der radioaktive Stoff wird zur Herstellung von Atombrennstäben benötigt. Den Beamten war der schlechte Zustand des offenen Containers aufgefallen, in dem der UF6-Behälter transportiert wurde. UF6 reagiert mit Wasser zu hochgiftiger Flusssäure. Dafür reicht schon Luftfeuchtigkeit.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Walfänger sagt vor Gericht für Greenpeacer aus</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfaenger_sagt_vor_gericht_fuer_greenpeacer_aus/ansicht/bild/" type="text/html" title="Walschützer: Gerichtsverfahren Phase 2" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9fc6677ec5.jpg" type="image/jpeg" title="Walschützer: Gerichtsverfahren Phase 2" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9fc6677ec5.jpg" type="image/jpeg" title="Walfänger sagt vor Gericht für Greenpeacer aus" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-11T14:52:32+01:00</updated>
		<published>2010-03-11T14:52:32+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/T2-6.jpg</id>
		<author>
			<name>© © Jeremy Sutton-Hibbert / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfaenger_sagt_vor_gericht_fuer_greenpeacer_aus/ansicht/bild/" >Der Prozess gegen die Walschützer von Greenpeace, Junichi Sato und Toru Suzuki, geht weiter. Als einer der wichtigsten Zeugen hat in dieser Woche ein ehemaliger Walfänger ausgesagt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfaenger_sagt_vor_gericht_fuer_greenpeacer_aus/ansicht/bild/" >Der Prozess gegen die Walschützer von Greenpeace, Junichi Sato und Toru Suzuki, geht weiter. Als einer der wichtigsten Zeugen hat in dieser Woche ein ehemaliger Walfänger ausgesagt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace protestiert beim Landtag in Stuttgart</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_beim_landtag_in_stuttgart/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktion gegen AKW Neckarwestheim" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c0d53f2424.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace-Aktion gegen AKW Neckarwestheim" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c0d53f2424.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace protestiert beim Landtag in Stuttgart" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-10T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-10T10:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/NWH-46.jpg</id>
		<author>
			<name>© Stefan Späth / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_beim_landtag_in_stuttgart/ansicht/bild/2/" >Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am Eckensee im Schlossgarten gegenüber dem Landtag statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_beim_landtag_in_stuttgart/ansicht/bild/2/" >Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am Eckensee im Schlossgarten gegenüber dem Landtag statt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace protestiert beim Landtag in Stuttgart</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_beim_landtag_in_stuttgart/ansicht/bild/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktion gegen AKW Neckarwestheim" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/bdf411e447.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace-Aktion gegen AKW Neckarwestheim" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/bdf411e447.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace protestiert beim Landtag in Stuttgart" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-10T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-10T10:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/NWH-48.jpg</id>
		<author>
			<name>© Stefan Späth / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_beim_landtag_in_stuttgart/ansicht/bild/" >Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am Eckensee im Schlossgarten gegenüber dem Landtag statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_beim_landtag_in_stuttgart/ansicht/bild/" >Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am Eckensee im Schlossgarten gegenüber dem Landtag statt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozess_gegen_walschuetzer_2_akt_1_szene/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Walschützer: Gerichtsverfahren Phase 2" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9fc6677ec5.jpg" type="image/jpeg" title="Walschützer: Gerichtsverfahren Phase 2" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9fc6677ec5.jpg" type="image/jpeg" title="Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-09T15:05:49+01:00</updated>
		<published>2010-03-09T15:05:49+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/T2-6.jpg</id>
		<author>
			<name>© © Jeremy Sutton-Hibbert / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozess_gegen_walschuetzer_2_akt_1_szene/ansicht/bild/3/" >In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozess_gegen_walschuetzer_2_akt_1_szene/ansicht/bild/3/" >In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozess_gegen_walschuetzer_2_akt_1_szene/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Walschützer: Gerichtsverfahren Phase 2" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9aee4c0861.jpg" type="image/jpeg" title="Walschützer: Gerichtsverfahren Phase 2" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9aee4c0861.jpg" type="image/jpeg" title="Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-09T15:05:49+01:00</updated>
		<published>2010-03-09T15:05:49+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/T2-5.jpg</id>
		<author>
			<name>© © Jeremy Sutton-Hibbert / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozess_gegen_walschuetzer_2_akt_1_szene/ansicht/bild/2/" >In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozess_gegen_walschuetzer_2_akt_1_szene/ansicht/bild/2/" >In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozess_gegen_walschuetzer_2_akt_1_szene/ansicht/bild/" type="text/html" title="Walschützer: Gerichtsverfahren Phase 2" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fac02d1801.jpg" type="image/jpeg" title="Walschützer: Gerichtsverfahren Phase 2" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fac02d1801.jpg" type="image/jpeg" title="Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-09T15:05:49+01:00</updated>
		<published>2010-03-09T15:05:49+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/T2-9.jpg</id>
		<author>
			<name>© © Jeremy Sutton-Hibbert / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozess_gegen_walschuetzer_2_akt_1_szene/ansicht/bild/" >In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozess_gegen_walschuetzer_2_akt_1_szene/ansicht/bild/" >In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Tauchaktion im Sylter Außenriff" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/90ace0621d.jpg" type="image/jpeg" title="Tauchaktion im Sylter Außenriff" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/90ace0621d.jpg" type="image/jpeg" title="Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-06T16:01:10+01:00</updated>
		<published>2010-03-06T16:01:10+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Tauchaktion-Sylt.jpg</id>
		<author>
			<name>© Gavin Parsons / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/ansicht/bild/3/" >Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/ansicht/bild/3/" >Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Stein am Grund des Sylter Außenriffs" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0f8643539a.jpg" type="image/jpeg" title="Stein am Grund des Sylter Außenriffs" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0f8643539a.jpg" type="image/jpeg" title="Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-06T16:01:10+01:00</updated>
		<published>2010-03-06T16:01:10+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/SylterAussenriff2009-2.jpg</id>
		<author>
			<name>© Peter Jonas/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/ansicht/bild/2/" >Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/ansicht/bild/2/" >Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Ein Stein für das Sylter Außenriff" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5f2f0ee613.jpg" type="image/jpeg" title="Ein Stein für das Sylter Außenriff" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5f2f0ee613.jpg" type="image/jpeg" title="Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-06T16:01:10+01:00</updated>
		<published>2010-03-06T16:01:10+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Querformat-Stein_D028930.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/ansicht/bild/" >Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/ansicht/bild/" >Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gen-Kartoffel Amflora - unerwünscht und überflüssig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gen-Kartoffel Projektion auf das Bundeskanzleramt" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f4a63ec121.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Kartoffel Projektion auf das Bundeskanzleramt" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f4a63ec121.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Kartoffel Amflora - unerwünscht und überflüssig" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-03T17:23:33+01:00</updated>
		<published>2010-03-03T17:23:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Kartoffel-D032722.jpg</id>
		<author>
			<name>© Andreas Schoelzel</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/ansicht/bild/" >Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/ansicht/bild/" >Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace: Leuchtender Protest gegen Gen-Kartoffel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_leuchtender_protest_gegen_gen_kartoffel/ansicht/bild/" type="text/html" title="Projektion Amflora" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c30465afe7.jpg" type="image/jpeg" title="Projektion Amflora" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c30465afe7.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace: Leuchtender Protest gegen Gen-Kartoffel" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-03T09:27:54+01:00</updated>
		<published>2010-03-03T09:27:54+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/kanzleramt_kartoffel.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace / Andreas Schoelzel</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_leuchtender_protest_gegen_gen_kartoffel/ansicht/bild/" >Mit der großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffelfratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden gegen den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel Amflora protestiert. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat erklärt, die gestrige Zulassung der Gen-Kartoffel durch die EU-Kommission hinzunehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die Gen-Kartoffel zu fördern, obwohl es mittlerweile Kartoffeln mit ähnlichen Eigenschaften ohne Gentechnik gibt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau in Deutschland zu verbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_leuchtender_protest_gegen_gen_kartoffel/ansicht/bild/" >Mit der großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffelfratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden gegen den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel Amflora protestiert. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat erklärt, die gestrige Zulassung der Gen-Kartoffel durch die EU-Kommission hinzunehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die Gen-Kartoffel zu fördern, obwohl es mittlerweile Kartoffeln mit ähnlichen Eigenschaften ohne Gentechnik gibt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau in Deutschland zu verbieten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/terrorangriff_auf_akw_mehr_als_ein_restrisiko/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Protest auf dem AKW Unterweser" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4df34158f0.jpg" type="image/jpeg" title="Protest auf dem AKW Unterweser" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4df34158f0.jpg" type="image/jpeg" title="Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-02T15:32:28+01:00</updated>
		<published>2010-03-02T15:32:28+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Unterweser--ganzD031062.jpg</id>
		<author>
			<name>© Fred Dott / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/terrorangriff_auf_akw_mehr_als_ein_restrisiko/ansicht/bild/2/" >Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/terrorangriff_auf_akw_mehr_als_ein_restrisiko/ansicht/bild/2/" >Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/terrorangriff_auf_akw_mehr_als_ein_restrisiko/ansicht/bild/" type="text/html" title="Protest auf dem AKW Unterweser" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b6fda24928.jpg" type="image/jpeg" title="Protest auf dem AKW Unterweser" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b6fda24928.jpg" type="image/jpeg" title="Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-02T15:32:28+01:00</updated>
		<published>2010-03-02T15:32:28+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/UnterweserSeite_2_1074904_01.jpg</id>
		<author>
			<name>© Fred Dott / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/terrorangriff_auf_akw_mehr_als_ein_restrisiko/ansicht/bild/" >Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/terrorangriff_auf_akw_mehr_als_ein_restrisiko/ansicht/bild/" >Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Amflora zugelassen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/ansicht/bild/" type="text/html" title="potatoes / Kartoffeln" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/96603229c1.jpg" type="image/jpeg" title="potatoes / Kartoffeln" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/96603229c1.jpg" type="image/jpeg" title="Amflora zugelassen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-02T14:13:54+01:00</updated>
		<published>2010-03-02T14:13:54+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D012147.jpg</id>
		<author>
			<name>© Angela Franke / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/ansicht/bild/" >Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/ansicht/bild/" >Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/8/" type="text/html" title="Einsatz für Junichi und Toru, Japan" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a1a6219e27.jpg" type="image/jpeg" title="Einsatz für Junichi und Toru, Japan" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a1a6219e27.jpg" type="image/jpeg" title="Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-01T14:24:06+01:00</updated>
		<published>2010-03-01T14:24:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/8-japan.jpg</id>
		<author>
			<name>© Jeremy Sutton-Hibbert / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/8/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/8/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/7/" type="text/html" title="Einsatz für Junichi und Toru, Israel" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4baba60f09.jpg" type="image/jpeg" title="Einsatz für Junichi und Toru, Israel" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4baba60f09.jpg" type="image/jpeg" title="Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-01T14:24:06+01:00</updated>
		<published>2010-03-01T14:24:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/7-israel.jpg</id>
		<author>
			<name>© Naor Gamliel / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/7/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/7/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/6/" type="text/html" title="Einsatz für Junichi und Toru, Dänemark" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c7232293eb.jpg" type="image/jpeg" title="Einsatz für Junichi und Toru, Dänemark" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c7232293eb.jpg" type="image/jpeg" title="Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-01T14:24:06+01:00</updated>
		<published>2010-03-01T14:24:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/6-daenemark.jpg</id>
		<author>
			<name>© Peter Soerensen / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/6/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/6/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="Einsatz für Junichi und Toru, Argentinien" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8cdb931b07.jpg" type="image/jpeg" title="Einsatz für Junichi und Toru, Argentinien" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8cdb931b07.jpg" type="image/jpeg" title="Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-01T14:24:06+01:00</updated>
		<published>2010-03-01T14:24:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/5-argentinien.jpg</id>
		<author>
			<name>© Martin Katz / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/5/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/5/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Einsatz für Junichi und Toru, Russland" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/69b037a7e7.jpg" type="image/jpeg" title="Einsatz für Junichi und Toru, Russland" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/69b037a7e7.jpg" type="image/jpeg" title="Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-01T14:24:06+01:00</updated>
		<published>2010-03-01T14:24:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/4-russland.jpg</id>
		<author>
			<name>© Vadim Kantor / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/4/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/4/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Einsatz für Junichi und Toru, Schweiz" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a79921880b.jpg" type="image/jpeg" title="Einsatz für Junichi und Toru, Schweiz" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a79921880b.jpg" type="image/jpeg" title="Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-01T14:24:06+01:00</updated>
		<published>2010-03-01T14:24:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/3-schweiz.jpg</id>
		<author>
			<name>© Susi Bodmer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/3/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/3/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Einsatz für Junichi und Toru, Indonesien" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/964180dd59.jpg" type="image/jpeg" title="Einsatz für Junichi und Toru, Indonesien" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/964180dd59.jpg" type="image/jpeg" title="Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-01T14:24:06+01:00</updated>
		<published>2010-03-01T14:24:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/2-indonesien.jpg</id>
		<author>
			<name>© Henri Ismail / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/2/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/2/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/" type="text/html" title="Einsatz für Junichi und Toru, Schweden" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f3e9c3f1cc.jpg" type="image/jpeg" title="Einsatz für Junichi und Toru, Schweden" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f3e9c3f1cc.jpg" type="image/jpeg" title="Bildergalerie: Einsatz für Junichi und Toru" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-01T14:24:06+01:00</updated>
		<published>2010-03-01T14:24:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/1-schweden.jpg</id>
		<author>
			<name>© Christian Aslund / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/einsatz_fuer_junichi_und_toru/ansicht/bild/" >Den Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki drohen in einem politisch motivierten Verfahren 10 Jahre Haft. Der Prozess begann Mitte Februar und wird sich bis in die zweite Jahreshälfte hinziehen. Der Prozessauftakt wurde von weltweiten Protesten begleitet:</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Deutschland sagt Nein zu Gen-Pflanzen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/deutschland_sagt_qnein_zu_gen_pflanzenq/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Gen-Aktion" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/af4ff74e18.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Aktion" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/af4ff74e18.jpg" type="image/jpeg" title="Deutschland sagt Nein zu Gen-Pflanzen!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-28T11:54:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-28T11:54:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Berlin.jpg</id>
		<author>
			<name>© Jan Haase / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/deutschland_sagt_qnein_zu_gen_pflanzenq/ansicht/bild/2/" >Ein riesiges Symbolbild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes Nein, das durch den Schriftzug zu Gen-Pflanzen! ergänzt wird. Die Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam zu machen. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich jedoch für den Anbau einer antibiotika-resistenten Gen-Kartoffel in Deutschland eingesetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/deutschland_sagt_qnein_zu_gen_pflanzenq/ansicht/bild/2/" >Ein riesiges Symbolbild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes Nein, das durch den Schriftzug zu Gen-Pflanzen! ergänzt wird. Die Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam zu machen. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich jedoch für den Anbau einer antibiotika-resistenten Gen-Kartoffel in Deutschland eingesetzt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Deutschland sagt Nein zu Gen-Pflanzen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/deutschland_sagt_qnein_zu_gen_pflanzenq/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gen-Aktion Berlin" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/168b0bf98c.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Aktion Berlin" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/168b0bf98c.jpg" type="image/jpeg" title="Deutschland sagt Nein zu Gen-Pflanzen!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-28T11:54:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-28T11:54:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Nein_zu_Gentechnik.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/deutschland_sagt_qnein_zu_gen_pflanzenq/ansicht/bild/" >Ein riesiges Symbolbild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes Nein, das durch den Schriftzug zu Gen-Pflanzen! ergänzt wird. Die Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam zu machen. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich jedoch für den Anbau einer antibiotika-resistenten Gen-Kartoffel in Deutschland eingesetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/deutschland_sagt_qnein_zu_gen_pflanzenq/ansicht/bild/" >Ein riesiges Symbolbild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes Nein, das durch den Schriftzug zu Gen-Pflanzen! ergänzt wird. Die Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam zu machen. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich jedoch für den Anbau einer antibiotika-resistenten Gen-Kartoffel in Deutschland eingesetzt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Weichen richtig stellen, Dr. Grube</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weichen_richtig_stellen_dr_grube/ansicht/bild/" type="text/html" title="Grafik Deutsche Bahn und Kohlestrom" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/312467df3c.jpg" type="image/jpeg" title="Grafik Deutsche Bahn und Kohlestrom" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/312467df3c.jpg" type="image/jpeg" title="Weichen richtig stellen, Dr. Grube" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-26T14:36:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-26T14:36:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/DB_Datteln-2.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weichen_richtig_stellen_dr_grube/ansicht/bild/" >Unschuldig, leise und sauber kommen sie daher - die Züge von heute. Sie fahren mit Strom und erzeugen keine direkten Abgase mehr. Die qualmen dafür aus den Schloten der Stromerzeuger. Nach 175 Jahren Eisenbahngeschichte setzt die Bahn noch immer auf dreckige, klimaschädliche Kohlekraft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weichen_richtig_stellen_dr_grube/ansicht/bild/" >Unschuldig, leise und sauber kommen sie daher - die Züge von heute. Sie fahren mit Strom und erzeugen keine direkten Abgase mehr. Die qualmen dafür aus den Schloten der Stromerzeuger. Nach 175 Jahren Eisenbahngeschichte setzt die Bahn noch immer auf dreckige, klimaschädliche Kohlekraft.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Oberverwaltungsgericht stoppt Moorburgtrasse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oberverwaltungsgericht_stoppt_morburgtrasse/ansicht/bild/" type="text/html" title="Protest gegen Fernwärmetrasse Moorburg" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e45be6e5dd.jpg" type="image/jpeg" title="Protest gegen Fernwärmetrasse Moorburg" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e45be6e5dd.jpg" type="image/jpeg" title="Oberverwaltungsgericht stoppt Moorburgtrasse" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-25T12:52:51+01:00</updated>
		<published>2010-02-25T12:52:51+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/DSC_6980_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oberverwaltungsgericht_stoppt_morburgtrasse/ansicht/bild/" >Der Hammer!!! - Die Supernachricht!!, freut sich die Initative Moorburgtrasse Stoppen auf ihrer Website. Nach monatelangem Gerangel um die Trasse, stoppte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg gestern in einem Eilverfahren alle Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung in Hamburg. Vorerst wird im Hamburger Gählerpark kein Baum gefällt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oberverwaltungsgericht_stoppt_morburgtrasse/ansicht/bild/" >Der Hammer!!! - Die Supernachricht!!, freut sich die Initative Moorburgtrasse Stoppen auf ihrer Website. Nach monatelangem Gerangel um die Trasse, stoppte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg gestern in einem Eilverfahren alle Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung in Hamburg. Vorerst wird im Hamburger Gählerpark kein Baum gefällt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Sinking Sundarbans</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sinking_sundarbans/ansicht/bild/" type="text/html" title="Sukhdev Chowkidar" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c35567d62c.jpg" type="image/jpeg" title="Sukhdev Chowkidar" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c35567d62c.jpg" type="image/jpeg" title="Sinking Sundarbans" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-25T12:27:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-25T12:27:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/GP01V33_layout.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace / Peter Caton</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sinking_sundarbans/ansicht/bild/" >Der Fotograf Peter Caton hat im Auftrag von Greenpeace die Auswirkungen der Klimaveränderung in der Region Sundarbans, Bangladesh dokumentiert. Der Anstieg des Meeresspiegels trifft die Menschen dort sehr hart. Große Teile der Landschaft sind bereits in Meer verschwunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sinking_sundarbans/ansicht/bild/" >Der Fotograf Peter Caton hat im Auftrag von Greenpeace die Auswirkungen der Klimaveränderung in der Region Sundarbans, Bangladesh dokumentiert. Der Anstieg des Meeresspiegels trifft die Menschen dort sehr hart. Große Teile der Landschaft sind bereits in Meer verschwunden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden/ansicht/bild/" type="text/html" title="genetic rape action" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6ace047b5c.jpg" type="image/jpeg" title="genetic rape action" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6ace047b5c.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-25T11:31:17+01:00</updated>
		<published>2010-02-25T11:31:17+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D016823.jpg</id>
		<author>
			<name>© Andreas Schoelzel / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden/ansicht/bild/" >Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden/ansicht/bild/" >Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="genetic rape action" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6ace047b5c.jpg" type="image/jpeg" title="genetic rape action" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6ace047b5c.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-25T11:31:17+01:00</updated>
		<published>2010-02-25T11:31:17+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D016823.jpg</id>
		<author>
			<name>© Andreas Schoelzel / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/ansicht/bild/" >Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/ansicht/bild/" >Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/ansicht/bild/" type="text/html" title="genetic maize field" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg" title="genetic maize field" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg" title="Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-23T10:01:06+01:00</updated>
		<published>2010-02-23T10:01:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D002103.jpg</id>
		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/ansicht/bild/" >Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/ansicht/bild/" >Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="genetic maize field" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg" title="genetic maize field" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg" title="Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-23T10:01:06+01:00</updated>
		<published>2010-02-23T10:01:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D002103.jpg</id>
		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/ansicht/bild/" >Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/ansicht/bild/" >Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schutz des Roten Thunfischs rückt näher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_des_roten_thunfischs_rueckt_naeher/ansicht/bild/" type="text/html" title="tuna fishing Mediterranean" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/280e6af4ec.jpg" type="image/jpeg" title="tuna fishing Mediterranean" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/280e6af4ec.jpg" type="image/jpeg" title="Schutz des Roten Thunfischs rückt näher" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-22T13:51:20+01:00</updated>
		<published>2010-02-22T13:51:20+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D022738.jpg</id>
		<author>
			<name>© Gavin Newman / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_des_roten_thunfischs_rueckt_naeher/ansicht/bild/" >Die neue EU-Kommission empfiehlt ein weltweites Handelsverbot für Roten Thunfisch durch das Washingtoner Artenschutzabkommen. Wenn jetzt auch die Mitgliedsländer dem Vorschlag zustimmen, ist der Schutz der bedrohten Fischart ein gutes Stück nähergerückt. Doch ausgerechnet Deutschland mauert noch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_des_roten_thunfischs_rueckt_naeher/ansicht/bild/" >Die neue EU-Kommission empfiehlt ein weltweites Handelsverbot für Roten Thunfisch durch das Washingtoner Artenschutzabkommen. Wenn jetzt auch die Mitgliedsländer dem Vorschlag zustimmen, ist der Schutz der bedrohten Fischart ein gutes Stück nähergerückt. Doch ausgerechnet Deutschland mauert noch.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa/ansicht/bild/" type="text/html" title="gat gem-milch" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8dc44781d3.jpg" type="image/jpeg" title="gat gem-milch" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8dc44781d3.jpg" type="image/jpeg" title="Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-20T11:13:44+01:00</updated>
		<published>2010-02-20T11:13:44+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/gat_01.jpg</id>
		<author>
			<name>© (C) Andreas Varnhorn/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa/ansicht/bild/" >Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa/ansicht/bild/" >Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="gat gem-milch" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8dc44781d3.jpg" type="image/jpeg" title="gat gem-milch" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8dc44781d3.jpg" type="image/jpeg" title="Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-20T11:13:44+01:00</updated>
		<published>2010-02-20T11:13:44+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/gat_01.jpg</id>
		<author>
			<name>© (C) Andreas Varnhorn/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Wieder da!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Kegelrobben vor Helgoland" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d89dd1c3f3.jpg" type="image/jpeg" title="Kegelrobben vor Helgoland" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d89dd1c3f3.jpg" type="image/jpeg" title="Wieder da!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-19T15:18:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-19T15:18:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/gpm_kegekrobbe.jpg</id>
		<author>
			<name>© Helen Fischer / Greenpeace Magazin</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/ansicht/bild/3/" >Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/ansicht/bild/3/" >Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Wieder da!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Kegelrobben vor Helgoland" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/430def1c43.jpg" type="image/jpeg" title="Kegelrobben vor Helgoland" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/430def1c43.jpg" type="image/jpeg" title="Wieder da!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-19T15:18:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-19T15:18:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/kegelrobbe2.jpg</id>
		<author>
			<name>© Helen Fischer / Greenpeace Magazin</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/ansicht/bild/2/" >Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/ansicht/bild/2/" >Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Wieder da!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/ansicht/bild/" type="text/html" title="Kegelrobben vor Helgoland" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b193dc9564.jpg" type="image/jpeg" title="Kegelrobben vor Helgoland" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b193dc9564.jpg" type="image/jpeg" title="Wieder da!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-19T15:18:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-19T15:18:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/kegelrobbe1.jpg</id>
		<author>
			<name>© Helen Fischer / Greenpeace Magazin</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/ansicht/bild/" >Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/ansicht/bild/" >Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gefahr aus dem Laserdrucker</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_aus_dem_laserdrucker/ansicht/bild/" type="text/html" title="Feinstaubmessung bei Laserdrucker" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/dfbf167186.jpg" type="image/jpeg" title="Feinstaubmessung bei Laserdrucker" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/dfbf167186.jpg" type="image/jpeg" title="Gefahr aus dem Laserdrucker" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-18T13:12:34+01:00</updated>
		<published>2010-02-18T13:12:34+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/_DSC8702_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Helen Fischer / Greenpeace Magazin</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_aus_dem_laserdrucker/ansicht/bild/" >Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_aus_dem_laserdrucker/ansicht/bild/" >Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/ansicht/bild/" type="text/html" title="Titelbild Kindermilch - Ausschnitt" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1bd4e6d2c2.jpg" type="image/jpeg" title="Titelbild Kindermilch - Ausschnitt" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1bd4e6d2c2.jpg" type="image/jpeg" title="Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-18T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-18T10:45:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Kindermilch.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/ansicht/bild/" >Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/ansicht/bild/" >Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Titelbild Kindermilch - Ausschnitt" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1bd4e6d2c2.jpg" type="image/jpeg" title="Titelbild Kindermilch - Ausschnitt" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1bd4e6d2c2.jpg" type="image/jpeg" title="Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-18T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-18T10:45:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Kindermilch.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/ansicht/bild/" >Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/ansicht/bild/" >Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Ratgeber Milch für Kinder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/ansicht/bild/" type="text/html" title="Titelbild Kindermilch - Ausschnitt" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1bd4e6d2c2.jpg" type="image/jpeg" title="Titelbild Kindermilch - Ausschnitt" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1bd4e6d2c2.jpg" type="image/jpeg" title="Ratgeber Milch für Kinder" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-17T10:55:20+01:00</updated>
		<published>2010-02-17T10:55:20+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Kindermilch.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/ansicht/bild/" >Für diesen Einkaufsratgeber haben wir insbesondere Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch unter die Lupe genommen. Wer also wissen möchte, ob Milchpulver fürs Baby oder Milch an der Schule des Kindes mit Gen-Pflanzen im Futtertrog hergestellt wurde, kann dies in unserem Ratgeber Milch für Kinder herausfinden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/ansicht/bild/" >Für diesen Einkaufsratgeber haben wir insbesondere Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch unter die Lupe genommen. Wer also wissen möchte, ob Milchpulver fürs Baby oder Milch an der Schule des Kindes mit Gen-Pflanzen im Futtertrog hergestellt wurde, kann dies in unserem Ratgeber Milch für Kinder herausfinden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Prozessauftakt in Japan</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozessauftakt_in_japan/ansicht/bild/" type="text/html" title="Erster Prozesstag in Japan" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4127e6d97c.jpg" type="image/jpeg" title="Erster Prozesstag in Japan" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4127e6d97c.jpg" type="image/jpeg" title="Prozessauftakt in Japan" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-15T18:26:39+01:00</updated>
		<published>2010-02-15T18:26:39+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/T2D1_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Jeremy Sutton-Hibbert / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozessauftakt_in_japan/ansicht/bild/" >Der erste Tag des Prozesses gegen Junichi und Suzuki ist vorüber. Schon jetzt muss die Staatsanwaltschaft ihre eigenen Argumente überprüfen. In vielen Punkten ist sie gezwungen, mit der Verteidigung übereinzustimmen. Der Prozess erregt weltweit großes Interesse.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozessauftakt_in_japan/ansicht/bild/" >Der erste Tag des Prozesses gegen Junichi und Suzuki ist vorüber. Schon jetzt muss die Staatsanwaltschaft ihre eigenen Argumente überprüfen. In vielen Punkten ist sie gezwungen, mit der Verteidigung übereinzustimmen. Der Prozess erregt weltweit großes Interesse.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Alarmierend und lösungsorientiert: der Weltagrarbericht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/alarmierend_und_loesungsorientiert_der_weltagrarbericht/ansicht/bild/" type="text/html" title="weltagrarbericht" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/426644f996.jpg" type="image/jpeg" title="weltagrarbericht" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/426644f996.jpg" type="image/jpeg" title="Alarmierend und lösungsorientiert: der Weltagrarbericht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-15T12:42:58+01:00</updated>
		<published>2010-02-15T12:42:58+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/weltagrarbericht_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/alarmierend_und_loesungsorientiert_der_weltagrarbericht/ansicht/bild/" >Warum führt unsere industrielle Überproduktion dazu, dass eine Milliarde Menschen hungert, eine Milliarde an krankhaftem Übergewicht leidet und eine weitere Milliarde fehlernährt ist? Wie können wir den Klimagasausstoß der Lebensmittelproduktion auf ein Fünftel reduzieren oder die Überdüngung der Ozeane stoppen, bevor es zu spät ist? Der Weltagrarbericht gibt darauf unbequeme Antworten: Weiter wie bisher ist keine Option.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/alarmierend_und_loesungsorientiert_der_weltagrarbericht/ansicht/bild/" >Warum führt unsere industrielle Überproduktion dazu, dass eine Milliarde Menschen hungert, eine Milliarde an krankhaftem Übergewicht leidet und eine weitere Milliarde fehlernährt ist? Wie können wir den Klimagasausstoß der Lebensmittelproduktion auf ein Fünftel reduzieren oder die Überdüngung der Ozeane stoppen, bevor es zu spät ist? Der Weltagrarbericht gibt darauf unbequeme Antworten: Weiter wie bisher ist keine Option.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/7/" type="text/html" title="GREENPEACE TRIES TO PREVENT JAPANESE WHALING FLEET FROM REFUELLI" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/945c6f0059.jpg" type="image/jpeg" title="GREENPEACE TRIES TO PREVENT JAPANESE WHALING FLEET FROM REFUELLI" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/945c6f0059.jpg" type="image/jpeg" title="Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-14T16:56:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-14T16:56:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D027431.jpg</id>
		<author>
			<name>© Jiri Rezac / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/7/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/7/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/6/" type="text/html" title="stolen whale meet" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/09a2b522e8.jpg" type="image/jpeg" title="stolen whale meet" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/09a2b522e8.jpg" type="image/jpeg" title="Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-14T16:56:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-14T16:56:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D028193.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace </name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/6/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/6/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="Return of whaling fleet" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ee724a135a.jpg" type="image/jpeg" title="Return of whaling fleet" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ee724a135a.jpg" type="image/jpeg" title="Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-14T16:56:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-14T16:56:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D022041.jpg</id>
		<author>
			<name>© Noda Masay / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/5/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/5/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Return of whaling fleet" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ca36495d73.jpg" type="image/jpeg" title="Return of whaling fleet" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ca36495d73.jpg" type="image/jpeg" title="Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-14T16:56:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-14T16:56:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D022050.jpg</id>
		<author>
			<name>© Noda Masay / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/4/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/4/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Return of whaling fleet" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a0e4a795fa.jpg" type="image/jpeg" title="Return of whaling fleet" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a0e4a795fa.jpg" type="image/jpeg" title="Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-14T16:56:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-14T16:56:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D022049.jpg</id>
		<author>
			<name>© Noda Masay / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/3/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/3/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="stolen whale meet press conference" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e14c62ee88.jpg" type="image/jpeg" title="stolen whale meet press conference" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e14c62ee88.jpg" type="image/jpeg" title="Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-14T16:56:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-14T16:56:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D028198.JPG</id>
		<author>
			<name>© Naomi Toyoda / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/2/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/2/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/" type="text/html" title="stolen whale meet press conference" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d47e8f0b86.jpg" type="image/jpeg" title="stolen whale meet press conference" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d47e8f0b86.jpg" type="image/jpeg" title="Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-14T16:56:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-14T16:56:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D028199.JPG</id>
		<author>
			<name>© Naomi Toyoda / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/ansicht/bild/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Studie: Spritzmittel sind schuld am Artensterben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/ansicht/bild/" type="text/html" title="pesticides Bodensee" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0728af82dd.jpg" type="image/jpeg" title="pesticides Bodensee" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0728af82dd.jpg" type="image/jpeg" title="Studie: Spritzmittel sind schuld am Artensterben" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-12T15:07:31+01:00</updated>
		<published>2010-02-12T15:07:31+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D018862.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace </name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/ansicht/bild/" >Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/ansicht/bild/" >Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Druck auf Japans Regierung wächst</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Bryan Adams unterstützt Greenpeace-Aktivisten" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/df9b3a42b0.jpg" type="image/jpeg" title="Bryan Adams unterstützt Greenpeace-Aktivisten" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/df9b3a42b0.jpg" type="image/jpeg" title="Druck auf Japans Regierung wächst" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-12T12:43:41+01:00</updated>
		<published>2010-02-12T12:43:41+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/OC280509005m_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© John Cobb/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/ansicht/bild/2/" >Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, hat heute einen Brief an den japanischen Premierminister Yukio Hatoyama veröffentlicht. Er fordert Hatoyama auf, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki Menschenrechtsstandards einzuhalten. Unterstützt werden die beiden Walschützer auch von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, dem Musiker Bryan Adams und anderen Stars.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/ansicht/bild/2/" >Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, hat heute einen Brief an den japanischen Premierminister Yukio Hatoyama veröffentlicht. Er fordert Hatoyama auf, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki Menschenrechtsstandards einzuhalten. Unterstützt werden die beiden Walschützer auch von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, dem Musiker Bryan Adams und anderen Stars.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Druck auf Japans Regierung wächst</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/ansicht/bild/" type="text/html" title="Unterstützung für Sato und Suzuki" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c802c65f90.jpg" type="image/jpeg" title="Unterstützung für Sato und Suzuki" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c802c65f90.jpg" type="image/jpeg" title="Druck auf Japans Regierung wächst" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-12T12:43:41+01:00</updated>
		<published>2010-02-12T12:43:41+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/GP01YYX_layout_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© John Cobb/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/ansicht/bild/" >Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, hat heute einen Brief an den japanischen Premierminister Yukio Hatoyama veröffentlicht. Er fordert Hatoyama auf, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki Menschenrechtsstandards einzuhalten. Unterstützt werden die beiden Walschützer auch von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, dem Musiker Bryan Adams und anderen Stars.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/ansicht/bild/" >Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, hat heute einen Brief an den japanischen Premierminister Yukio Hatoyama veröffentlicht. Er fordert Hatoyama auf, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki Menschenrechtsstandards einzuhalten. Unterstützt werden die beiden Walschützer auch von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, dem Musiker Bryan Adams und anderen Stars.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>EU muss für das Klima entscheiden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_muss_fuer_das_klima_entscheiden/ansicht/bild/" type="text/html" title="Europäisches Parlament in Brüssel" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/441a3ba7c7.jpg" type="image/jpeg" title="Europäisches Parlament in Brüssel" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/441a3ba7c7.jpg" type="image/jpeg" title="EU muss für das Klima entscheiden" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-11T11:24:18+01:00</updated>
		<published>2010-02-11T11:24:18+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Bruessel_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_muss_fuer_das_klima_entscheiden/ansicht/bild/" >Heute treffen sich die führenden EU-Politiker in Brüssel um ihre Strategie für den Klimaschutz nach Kopenhagen zu beraten. Konkrete Reduktionsziele stehen nicht auf der Tagesordnung. Greenpeace ruft die Politiker auf, eine ambitionierte und weitreichende Position für die nächsten Verhandlungen zum Klimaschutz aufzustellen. Nur so wird es der EU möglich sein, wieder eine Führungsrolle im Klimaschutz zu übernehmen. Die bisherigen Zusicherungen reichen nicht aus, um den Klimawandel aufzuhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_muss_fuer_das_klima_entscheiden/ansicht/bild/" >Heute treffen sich die führenden EU-Politiker in Brüssel um ihre Strategie für den Klimaschutz nach Kopenhagen zu beraten. Konkrete Reduktionsziele stehen nicht auf der Tagesordnung. Greenpeace ruft die Politiker auf, eine ambitionierte und weitreichende Position für die nächsten Verhandlungen zum Klimaschutz aufzustellen. Nur so wird es der EU möglich sein, wieder eine Führungsrolle im Klimaschutz zu übernehmen. Die bisherigen Zusicherungen reichen nicht aus, um den Klimawandel aufzuhalten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>EU-Parlament will Roten Thun schützen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_roten_thun_schuetzen/ansicht/bild/" type="text/html" title="tuna fishing Mediterranean" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/938d136792.jpg" type="image/jpeg" title="tuna fishing Mediterranean" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/938d136792.jpg" type="image/jpeg" title="EU-Parlament will Roten Thun schützen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-10T16:22:18+01:00</updated>
		<published>2010-02-10T16:22:18+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/D022732.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_roten_thun_schuetzen/ansicht/bild/" >Auch massive Lobbyarbeit der Fischereiindustrie konnte es nicht verhindern: Das Europäische Parlament hat sich heute dafür ausgesprochen, den Roten Thun in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens aufzunehmen. Dadurch würde der Handel mit der akut bedrohten Fischart fast komplett verboten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_roten_thun_schuetzen/ansicht/bild/" >Auch massive Lobbyarbeit der Fischereiindustrie konnte es nicht verhindern: Das Europäische Parlament hat sich heute dafür ausgesprochen, den Roten Thun in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens aufzunehmen. Dadurch würde der Handel mit der akut bedrohten Fischart fast komplett verboten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Christian Bussau" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/877bd9360f.jpg" type="image/jpeg" title="Christian Bussau" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/877bd9360f.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace auf der Berlinale" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-10T14:51:25+01:00</updated>
		<published>2010-02-10T14:51:25+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/allg_inhalte/mitarbeiter/Christian-Bussau.jpg</id>
		<author>
			<name>© Holde Schneider / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/2/" >Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/2/" >Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/" type="text/html" title="Rainbow Warrrior I" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/306e680897.jpg" type="image/jpeg" title="Rainbow Warrrior I" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/306e680897.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace auf der Berlinale" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-10T14:51:25+01:00</updated>
		<published>2010-02-10T14:51:25+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Rainbow-Warrrior-I_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/" >Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/" >Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Rettung für die Aubergine</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/ansicht/bild/" type="text/html" title="Auberginen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9e5b980e2b.jpg" type="image/jpeg" title="Auberginen" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9e5b980e2b.jpg" type="image/jpeg" title="Rettung für die Aubergine" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-09T16:04:52+01:00</updated>
		<published>2010-02-09T16:04:52+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Auberginen.jpg</id>
		<author>
			<name>© Christoph Piecha/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/ansicht/bild/" >Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Der indische Umweltminister hat die Unternehmen heute vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/ansicht/bild/" >Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Der indische Umweltminister hat die Unternehmen heute vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Verwirrung um Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verwirrung_um_gen_mais/ansicht/bild/" type="text/html" title="gmo corn kite action" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/07a8e5e4fa.jpg" type="image/jpeg" title="gmo corn kite action" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/07a8e5e4fa.jpg" type="image/jpeg" title="Verwirrung um Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T09:33:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T09:33:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D018558.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verwirrung_um_gen_mais/ansicht/bild/" >Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Greenpeace hat die Anmeldungen im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig geprüft. Greenpeace veröffentlicht heute eine interaktive Karte unter www.greenpeace.de/gen-anbaukarte, auf der die angemeldeten Flächen mit Google-Maps bis auf das Flurstück genau dargestellt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verwirrung_um_gen_mais/ansicht/bild/" >Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Greenpeace hat die Anmeldungen im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig geprüft. Greenpeace veröffentlicht heute eine interaktive Karte unter www.greenpeace.de/gen-anbaukarte, auf der die angemeldeten Flächen mit Google-Maps bis auf das Flurstück genau dargestellt werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schlampereien bei Anmeldungen von Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="gmo corn kite action" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/07a8e5e4fa.jpg" type="image/jpeg" title="gmo corn kite action" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/07a8e5e4fa.jpg" type="image/jpeg" title="Schlampereien bei Anmeldungen von Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T09:33:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T09:33:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D018558.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/ansicht/bild/" >Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/ansicht/bild/" >Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Demand for Justice for Japanese Activists" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/222ff85bb5.jpg" type="image/jpeg" title="Demand for Justice for Japanese Activists" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/222ff85bb5.jpg" type="image/jpeg" title="Gerechtigkeit für die Walschützer" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/D032602_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Kay Michalak/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/4/" >Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/4/" >Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Demand for Justice for Japanese Activists" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/755540a941.jpg" type="image/jpeg" title="Demand for Justice for Japanese Activists" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/755540a941.jpg" type="image/jpeg" title="Gerechtigkeit für die Walschützer" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/D032600_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Kay Michalak/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/3/" >Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/3/" >Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktion vor der japanischen Botschaft" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3324665a12.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace-Aktion vor der japanischen Botschaft" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3324665a12.jpg" type="image/jpeg" title="Gerechtigkeit für die Walschützer" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Aktion-Walfluke-2.jpg</id>
		<author>
			<name>© Karoline Krenzien / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/2/" >Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/2/" >Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/" type="text/html" title="Demand for Justice for Japanese Activists" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d089fb1c11.jpg" type="image/jpeg" title="Demand for Justice for Japanese Activists" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d089fb1c11.jpg" type="image/jpeg" title="Gerechtigkeit für die Walschützer" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/D032601_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Kay Michalak/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/" >Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/ansicht/bild/" >Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/ansicht/bild/" type="text/html" title="Demand for Justice for Japanese Activists" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d089fb1c11.jpg" type="image/jpeg" title="Demand for Justice for Japanese Activists" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d089fb1c11.jpg" type="image/jpeg" title="Gerechtigkeit für die Walschützer" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/D032601_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Kay Michalak/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktion vor der japanischen Botschaft" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3324665a12.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace-Aktion vor der japanischen Botschaft" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3324665a12.jpg" type="image/jpeg" title="Gerechtigkeit für die Walschützer" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Aktion-Walfluke-2.jpg</id>
		<author>
			<name>© Karoline Krenzien / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Demand for Justice for Japanese Activists" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/755540a941.jpg" type="image/jpeg" title="Demand for Justice for Japanese Activists" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/755540a941.jpg" type="image/jpeg" title="Gerechtigkeit für die Walschützer" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/D032600_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Kay Michalak/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/ansicht/bild/3/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/ansicht/bild/3/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Demand for Justice for Japanese Activists" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/222ff85bb5.jpg" type="image/jpeg" title="Demand for Justice for Japanese Activists" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/222ff85bb5.jpg" type="image/jpeg" title="Gerechtigkeit für die Walschützer" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/D032602_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Kay Michalak/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/ansicht/bild/4/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/ansicht/bild/4/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Zwischen Bienen und Gentechnikanbau gibt es keine Koexistenz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/ansicht/bild/" type="text/html" title="rape blossom" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fb136aebfa.jpg" type="image/jpeg" title="rape blossom" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fb136aebfa.jpg" type="image/jpeg" title="Zwischen Bienen und Gentechnikanbau gibt es keine Koexistenz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D010413.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/ansicht/bild/" >CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/ansicht/bild/" >CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Biblis A: Es muss kein Terrorakt sein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/biblis_a_es_muss_kein_terror_sein/ansicht/bild/" type="text/html" title="Greenpeace-Projektion am AKW Biblis" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/18d0102404.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace-Projektion am AKW Biblis" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/18d0102404.jpg" type="image/jpeg" title="Biblis A: Es muss kein Terrorakt sein" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-05T20:39:55+01:00</updated>
		<published>2010-02-05T20:39:55+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Biblis.jpg</id>
		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/biblis_a_es_muss_kein_terror_sein/ansicht/bild/" >In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/biblis_a_es_muss_kein_terror_sein/ansicht/bild/" >In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Biblis A: Es muss kein Terrorakt sein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/biblis_a_es_muss_kein_terror_sein/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Grafik AKW - Gefährdung bei einem Super-GAU" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/aaa85b9852.jpg" type="image/jpeg" title="Grafik AKW - Gefährdung bei einem Super-GAU" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/aaa85b9852.jpg" type="image/jpeg" title="Biblis A: Es muss kein Terrorakt sein" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-05T20:39:55+01:00</updated>
		<published>2010-02-05T20:39:55+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/AKW-Grafik-Ausbreitung.jpg</id>
		<author>
			<name>© Carsten Raffel / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/biblis_a_es_muss_kein_terror_sein/ansicht/bild/2/" >In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/biblis_a_es_muss_kein_terror_sein/ansicht/bild/2/" >In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide/ansicht/bild/" type="text/html" title="Vobereitung aufs Labor" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7a2eee2c19.jpg" type="image/jpeg" title="Vobereitung aufs Labor" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7a2eee2c19.jpg" type="image/jpeg" title="Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-04T11:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-04T11:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/umweltgifte/Pestizide-Vorbereitung.jpg</id>
		<author>
			<name>© © Doerthe Hagenguth/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide/ansicht/bild/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide/ansicht/bild/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Vobereitung aufs Labor" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7a2eee2c19.jpg" type="image/jpeg" title="Vobereitung aufs Labor" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7a2eee2c19.jpg" type="image/jpeg" title="Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-04T11:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-04T11:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/umweltgifte/Pestizide-Vorbereitung.jpg</id>
		<author>
			<name>© © Doerthe Hagenguth/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/ansicht/bild/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/ansicht/bild/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Umwelt sitzt am Katzentisch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/ansicht/bild/" type="text/html" title="Deutsche Bank protest banner Frankfurt" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4bce64bb54.jpg" type="image/jpeg" title="Deutsche Bank protest banner Frankfurt" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4bce64bb54.jpg" type="image/jpeg" title="Umwelt sitzt am Katzentisch" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-04T10:42:16+01:00</updated>
		<published>2010-02-04T10:42:16+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/BeutscheBank_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bert Bostelmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/ansicht/bild/" >Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine gemeinsame Linie noch ein ressortübergreifendes Engagement aller Ministerien zu erkennen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/ansicht/bild/" >Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine gemeinsame Linie noch ein ressortübergreifendes Engagement aller Ministerien zu erkennen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>AKW Isar 1 nach Panne abgeschaltet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_isar_1_nach_panne_abgeschaltet/ansicht/bild/" type="text/html" title="Greenpeace-Projektion am AKW Isar 1" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/68b3e42e42.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace-Projektion am AKW Isar 1" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/68b3e42e42.jpg" type="image/jpeg" title="AKW Isar 1 nach Panne abgeschaltet" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-03T18:27:56+01:00</updated>
		<published>2010-02-03T18:27:56+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Isar-1web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Thomas Einberger / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_isar_1_nach_panne_abgeschaltet/ansicht/bild/" >Ein undichtes Brennelement im Atomkraftwerk Isar 1 hat zum Abschalten des Reaktors geführt. Betreiber E.ON teilte mit, Block 1 bleibe für zehn Tage vom Netz. Isar 1 ist das älteste bayerische Atomkraftwerk und seit 1977 am Netz. Erst in der vergangenen Woche war ein Transformator in einem Notstromaggregat ausgefallen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_isar_1_nach_panne_abgeschaltet/ansicht/bild/" >Ein undichtes Brennelement im Atomkraftwerk Isar 1 hat zum Abschalten des Reaktors geführt. Betreiber E.ON teilte mit, Block 1 bleibe für zehn Tage vom Netz. Isar 1 ist das älteste bayerische Atomkraftwerk und seit 1977 am Netz. Erst in der vergangenen Woche war ein Transformator in einem Notstromaggregat ausgefallen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten/ansicht/bild/" type="text/html" title="Salatuntersuchung" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5fc510ef6f.jpg" type="image/jpeg" title="Salatuntersuchung" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5fc510ef6f.jpg" type="image/jpeg" title="Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-02T18:35:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-02T18:35:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Salat-2.jpg</id>
		<author>
			<name>© Dörthe Hagenguth / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten/ansicht/bild/" >Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung insbesondere von Kindern führen. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Neben italienischer Ware ist auch ein Kopfsalat aus Deutschland betroffen. Greenpeace fordert eine lückenlose staatliche Kontrolle für die Pestizid-Rückstände in Salaten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten/ansicht/bild/" >Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung insbesondere von Kindern führen. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Neben italienischer Ware ist auch ein Kopfsalat aus Deutschland betroffen. Greenpeace fordert eine lückenlose staatliche Kontrolle für die Pestizid-Rückstände in Salaten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Salatuntersuchung" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5fc510ef6f.jpg" type="image/jpeg" title="Salatuntersuchung" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5fc510ef6f.jpg" type="image/jpeg" title="Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-02T18:35:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-02T18:35:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Salat-2.jpg</id>
		<author>
			<name>© Dörthe Hagenguth / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/ansicht/bild/" >Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/ansicht/bild/" >Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Um welche neuen Gen-Pflanzen geht es?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/um_welche_neuen_gen_pflanzen_geht_es/ansicht/bild/" type="text/html" title="maize field" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7b2880841b.jpg" type="image/jpeg" title="maize field" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7b2880841b.jpg" type="image/jpeg" title="Um welche neuen Gen-Pflanzen geht es?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-02T16:15:29+01:00</updated>
		<published>2010-02-02T16:15:29+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D010745.jpg</id>
		<author>
			<name>© Eberhard Weckenmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/um_welche_neuen_gen_pflanzen_geht_es/ansicht/bild/" >Zwei neue Gen-Maissorten sowie die Gen-Kartoffel Amflora warten aktuell auf eine Zulassung. Während beim Mais große Lücken in der Sicherheitsüberprüfung klaffen, ist die Kartoffel nicht nur mit Risiken behaftet, sondern auch höchst überflüssig.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/um_welche_neuen_gen_pflanzen_geht_es/ansicht/bild/" >Zwei neue Gen-Maissorten sowie die Gen-Kartoffel Amflora warten aktuell auf eine Zulassung. Während beim Mais große Lücken in der Sicherheitsüberprüfung klaffen, ist die Kartoffel nicht nur mit Risiken behaftet, sondern auch höchst überflüssig.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kohlekraftwerk in Stade gestoppt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_in_stade_gestoppt/ansicht/bild/" type="text/html" title="Klimaprotest in Stade" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/21c4f0b684.jpg" type="image/jpeg" title="Klimaprotest in Stade" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/21c4f0b684.jpg" type="image/jpeg" title="Kohlekraftwerk in Stade gestoppt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-02T13:00:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-02T13:00:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/stade.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_in_stade_gestoppt/ansicht/bild/" >Wie gestern bekannt wurde, beendet das Energieunternehmen GDF Suez die Planung zum Bau eines Kohlekraftwerkes in Stade. Beim Genehmigungsverfahren hatte es Probleme mit Lärmschutz und Wasserversorgung gegeben. Mit dem Aus für das Kraftwerk in Stade setzt sich ein Trend fort. Immer mehr Energiekonzerne stoppen geplante Kohlekraftwerke. Zuletzt wurden die Kraftwerke in Emden und im emsländischen Dörpen aufgegeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_in_stade_gestoppt/ansicht/bild/" >Wie gestern bekannt wurde, beendet das Energieunternehmen GDF Suez die Planung zum Bau eines Kohlekraftwerkes in Stade. Beim Genehmigungsverfahren hatte es Probleme mit Lärmschutz und Wasserversorgung gegeben. Mit dem Aus für das Kraftwerk in Stade setzt sich ein Trend fort. Immer mehr Energiekonzerne stoppen geplante Kohlekraftwerke. Zuletzt wurden die Kraftwerke in Emden und im emsländischen Dörpen aufgegeben.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Indische Bio-Baumwollbauern - vom Staat alleingelassen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/ansicht/bild/" type="text/html" title="Reyes Tirado" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3fb2e46d73.jpg" type="image/jpeg" title="Reyes Tirado" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3fb2e46d73.jpg" type="image/jpeg" title="Indische Bio-Baumwollbauern - vom Staat alleingelassen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-01T17:29:26+01:00</updated>
		<published>2010-02-01T17:29:26+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Reyes_Tirado_und_Mr_Sathyanarayany.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/ansicht/bild/" >Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/ansicht/bild/" >Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kein Fortschritt beim Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kein_fortschritt_beim_klimaschutz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Großdemo für Klimaschutz in Kopenhagen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b341eb8d10.jpg" type="image/jpeg" title="Großdemo für Klimaschutz in Kopenhagen" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b341eb8d10.jpg" type="image/jpeg" title="Kein Fortschritt beim Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-01T16:44:40+01:00</updated>
		<published>2010-02-01T16:44:40+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Kopenhagen-Grossdemo.jpg</id>
		<author>
			<name>© © Christian Åslund / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kein_fortschritt_beim_klimaschutz/ansicht/bild/" >Bis gestern mussten alle Staaten ihre mittelfristigen CO2-Reduktionsziele bei den Vereinten Nationen vorlegen. So sieht es der Beschluss der Klimakonferenz in Kopenhagen vor. Die bisher eingereichten Ziele zeigen keinen Fortschritt der Verhandlungen. Statt neue, bindende und wirksame Zusagen zu machen, hübschen die Staaten ihre bisherigen Zusagen lediglich auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kein_fortschritt_beim_klimaschutz/ansicht/bild/" >Bis gestern mussten alle Staaten ihre mittelfristigen CO2-Reduktionsziele bei den Vereinten Nationen vorlegen. So sieht es der Beschluss der Klimakonferenz in Kopenhagen vor. Die bisher eingereichten Ziele zeigen keinen Fortschritt der Verhandlungen. Statt neue, bindende und wirksame Zusagen zu machen, hübschen die Staaten ihre bisherigen Zusagen lediglich auf.</content>
	</entry>
</feed>
